flip flip Hier klicken Jetzt informieren Xmas Shop 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle MusicUnlimited Fußball wint17

Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
261
3,8 von 5 Sternen
Cowboys & Aliens - Extended Director's Cut [Blu-ray]
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:7,89 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 3. September 2016
»Cowboys & Aliens« habe ich schon als DVD-Version. Natürlich musste ich ihn auch als BD- und EDC-Variante haben! Ein Film der mir gefällt und deshalb ein Kaufempfehlung bekommt.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. August 2017
Die Lieferung der neuwertigen DVD erfolgte kurzfristig. Der Film ist ein Aktionfilm, den man sich gerne auch ein zweites Mal anschaut. zu Empfehlen
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Januar 2013
Unter dem Titel konnte ich mir erst kaum etwas vorstellen. War es nun Western oder Science-Fiktion. Zu meiner Überraschung war es beides, aber fantastisch zusammengebracht und mal sehr aussergewöhnlich. Es gibt also doch noch brilliante Einfälle und Leute die diese auch entsprechend umzusetzen wissen. Aliens und Raumschiffe im Wilden Westen. Allerdings nichts für Zartbeseitete, denn es geht doch ganz schön zur Sache. Wer also Action mag und sich Filme nicht nur mit Logik und Verstand anschaut, der ist hiermit bestens beraten.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. März 2013
Story:
Ein Fremder (Daniel Craig) erwacht völlig desorientiert und ohne jegliche Erinnerung in der Wütse. Einzig ein Bild einer Frau, eine seltsame Wunde und seine völlig desolater Zustand weisen auf eine turbulente Vergangenheit hin. Zudem trägt er ein Armband, welches sich nicht entfernen lässt.

Als er in die nahegelegene Goldgräber Stadt Absolution kommt, um seine Wunde zu versorgen trifft er auf den Prediger (Clancy Brown) der Stadt.

Vor dem Salon kommt es zu der Begegnung mit dem schießwütigen und etwas einfältigen Sohn des ortsansässigen Rinderbarons (Paul Dano) welcher im Gefängnis landet. Bei dieser Gelegenheit stellt der Sheriff fest, dass der Fremde Jake Lonergan heißt und Steckbrieflich gesucht wird, weil er eine Postkutsche überfallen und einen Mord begangen haben soll. Auch er wird nach einer Saloonschlägerei ins Gefängnis gesteckt.

Der Rinderbaron „Colonel“ Woodrow Dolarhyde (Harrison Ford) kann nicht hinnehmen, dass sein Sohn festgenommen wurde und führt eine Befreiungsaktion durch. Zudem beschuldigt er Lonergan, sein Gold aus der Postkutsche gestohlen zu haben.

Die Befreiungsaktion verläuft jedoch nicht so, wie es geplant war, denn plötzlich tauchen Aliens auf und entführen mehrere Stadtbewohner, darunter auch den Sohn von Dolarhyde.

Während des Angriffs stellt sich heraus, dass das Armband eine Waffe ist, mit der Lonergan ein Alienschiff abschießt.

Dolarhyde muss sich notgedrungen mit Lonergan zusammenschließen um die entführten Stadtbewohner und seinen Sohn zu retten...

Bild:
Das Bild ist leider nicht wirklich gut gelungen. Sind die hellen Szenen noch relativ scharf und detailreich, so ist in den dunklen Szenen ein deutliches Rauschen zu erkennen. Auch „saufen“ in dunklen Szenen allzu oft Details ab. Dies schmälert den Gesamteindruck leider deutlich.

Ton:
Die deutsche Tonspur liegt als Dolby Digital 5.1 Spur vor. Sie wirkt kraftvoll und dynamisch, wobei die Centerspur etwas dominant ist, was aber der Sprachverständlichkeit zu Gute kommt.

Extras:
Die Extras sind mäßig informativ, zumindest für jemanden, der öfter Extras schaut.

Kritik/Fazit:
Auf den ersten Blick wirkt der Film wie ein ganz normaler Vertreter des Wild West Genres: Es gibt einen Rinderbaron, einen Outlaw, einen ehrenwerten Sheriff und auch sonst sind alle Archetypen mit an Bord.
Auch dürfen natürlich eine gepflegte Saloonprügelei, ein Befreiungsveruch aus dem Gefängnis und eine Horde von Cowboys auf einem Rachefeldzug nicht fehlen und das tun sie hier auch nicht.

Erst als die Aliens in die Story Einzug halten erkennt man, dass es doch kein klassischer Wild West Streifen ist. Allerdings ist dies auch das einzig neue an dem Film, denn wenn die Aliens nicht gewesen wären, dann wäre der Film ein eher durchschnittlicher Vertreter des Genres.

Was also auf den ersten Blick so aussieht, als würde es einem nur schwer gelingen können, solch unterschiedliche Genres mit einander zu verbinden, so stellt sich heraus, dass dieses ungewöhnlich gut funktioniert und das aus einem guten Grund: Wenn man genau hinschaut, hat man die typischen Gegenspieler solcher Filme, sprich "die Indianer", einfach gegen Aliens ausgetauscht.

Der Umstand, dass die Aliens nicht mit Pfeil und Bogen schießen, sondern mit Laserkanonen und nicht auf Pferden reiten, sondern in Ihren Raumschiffen durch die Gegend fliegen, macht den Inhalt auch nicht wirklich neu; Aber eben auch so noch nicht gesehen.

Der Cast ließ da schon mehr hoffen. Daniel Craig und Harrison Ford stehen immerhin für mehr oder weniger großes Kino. Auch in Cowbows & Aliens kann man sich über die abgegebene schauspielerische Leistung nicht beschweren, obwohl die beiden deutlich mehr können.

Der Rest des Cast spielt ihren Part ordentlich bis gut, auch hier gibt es keine großen Ausreißer zu verzeichnen, wobei die Hauptlast sowieso von den beiden Hauptprotagonisten getragen wird.

Wenn man wenigstens eine der Genrerichtungen mag, macht der Film als Actionfilm schon Spaß, aber mehr ist er nicht, und mehr will er auch nicht sein. Auf große Charakterentwicklungen und/oder eine tiefsinnige Story darf man bei dem Film nicht hoffen, aber das wird allein bei dem Titel wohl auch niemand ernsthaft in Erwägung gezogen haben.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Januar 2014
Ich frage mich schon seit langem...wieso bekommen die US-Amerikaner immer so tolle Filme hin, während die Deutschen nur Schund- & Anfänger-Filme vorzuweisen haben...sind alles Noobs...P!
Schauspielerisch große Klasse...Drehbuch wahnsinnig...Musik außerirdisch gut...endlich mal ne frische Storyline...Kamera weltklasse...
Fazit: Western-Sci-Fi-Film der Superklasse!

LG, Stw.
33 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Mai 2017
Ist eigentlich ein Wildwestfilm, wie es schon hunderte gibt. Es passiert was in der Stadt, dann schart man sich zusammen, um die Übeltäter zu verfolgen. In dem Fall Aliens, zudem noch strohdoofe, denen mal zeigt wo der Hammer hängt.
Aber bis dahin eine wieder eine langweilige Reiterei durch die Wüste, mit pseudo intelligenten Dialogen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Januar 2012
Fängt ein bischen langsam an,aber dann macht dieser Film richtig Spaß.
Besonderst die Extendend ist noch besser, aber ich möchte nicht zuviel verraten
sonst ist der Film ja schon erzählt.
Viel Spaß beim schauhen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. August 2015
Optisch gelungen aber von der Story her etwas mager. Dabei wären die Thematik und die Schauspieler durchaus im Stande einen guten Film zu erschaffen. Abgedroschener Witz, nicht gelungene Abhandlung der Vater-Sohn Konflikte, insgesamt eine Enttäuschung, die kein zweites Mal gesehen werden muss.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Dezember 2013
Wie gern denkt man zurück an die Edelwestern á la "El Dorado". Nach dieser Glanzzeit gab es ab ca. Anfang der 70er Jahre nur noch Angesänge auf das Genre. Die neuen Western (ode solche, die welche sein möchten) sind absolut schrecklich, denn diese bringen kein Western-Feeling herüber und die Schauspieler haben oftmals keinen Bezug zum Genre.

Wie viel angenehmer ist "Cowboys and Aliens". Hier stimmt einfach alles, der gute, alte Western wird wieder lebendig und die Schauspieler sind überzeugend als Wild-West-Darsteller.

Die Story ist altbekannt (z.B. "Battleship"): Aliens wirken übermächtig und walten und schalten nach Belieben. Eine hoffnungslos unterlegen scheinende Truppe zieht in den Kampf und ... ja, natürlich - wie sollte es anders sein? Es hätte gerne mal eine innovative Handlung sein dürfen.

Die Aliens erfüllen alle abgedroschenen Klischees. Echsenartige Monster, wieselflink, grunzend und brüllend, etc. Das solche Viecher in der Lage sein sollen, hochentwickelte Raumschiffe und Energiewaffen zu konstruieren, wirkt wie immer unglaubwürdig - aber der Zuschauer hat sich vermutlich schon daran gewöhnt.

Insgesamt hat man mit diesem Film ein kurzweiliges, wenn auch vorhersehbares Abenteuer. Der Genre-Mix ist teilweise gelungen, wobei die Western-Elemente - wie gesagt - mehr überzeugen als die Sci-Fi-Anteile.

Spannend, kurzweilig, unterhaltend - man kann zufrieden sein.
11 Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Das ist aber auch das einzig Positive, das man über den Film sagen kann. Die Idee, Western und Science Fiction unter einen Hut zu bringen, wurde hier grandios in den Sand gesetzt. Zur Handlung lohnt es sich kaum viel zu sagen. Aliens sind in den wilden Westen gekommen, in einem gigantischen Raumschiff, dessen Heck tief in den Boden versunken ist, mit kleinen Flugmaschinen attackieren sie das Städtchen mit Daniel Craig mit Wunderwaffenarmband, Harrison Ford sowie den missratenen Sohn Paul Dano, der Zoff mit Doc Sam Rockwell hat, und die schöne Olivia Wilde als durchreisende Fremde (sagte sie nicht, sie komme von hinter den Sternen?) ist auch mit im Boot.
Um das Raumschiff der Invasoren kommt es schließlich zum Entscheidungskampf Aliens gegen Cowboys und Indianer und Olivia Wilde.

Aliens müsssen ja nicht unbedingt intelligent sein, um als Rasse Erfolg zu haben, die arme Sigourney Weaver konnte in 4 Filmen ein Lied davon singen. Aber was hier abgeliefert wird, haut dem Fass den Zacken aus der Krone. Blind wie die Maulwürfe bekommen die Aliens nicht mit, wie ihr Gefährt erkraxelt und mit Dynamit versehen wird, völlig ungeordnet rennen sie, nur auf de körperliche Überlegenheit vertrauend, auf die Menschen los. Waffen? Aber nicht doch, mit dem Bau eines Raumschiffes, das von wer weiß woher auf die Erde gekommen ist, haben sie ihre ganze Intelligenz wohl aufgebraucht, pardon, die Flugmaschinchen waren ja bewaffnet, aber zu mehr hat es nicht mehr gereicht, schon gar nicht zum Beobachten der Umgebung ihres Raumschíffes.

Die Logik und Sinnhaftigkeit der Handlung wurde hier tiefer versenkt als das Heck des Raumschiffes im Wüstensand.

Doc Halliday
22 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken