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Kundenrezensionen

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am 10. März 2013
Ich gebe zu: Der Anfang gestaltet sich etwas zäh, da man auf den ersten Seiten lediglich eine E-Mail-Korrespondenz zweier Personen zu lesen bekommt. Dies ist jedoch wichtig für die Handlung. Die eigentliche Geschichte beginnt erst ab Seite 80 (etwa). Der Autor baut ein bemerkenswert logisches Bild der Handlungswelt auf und verschafft dem Leser auf diese Art und Weise einen einfachen Zugang zum Plot.
Dieser ist wirklich sehr spannend und Aktionsreich, sodass man das Buch kaum noch aus der Hand legen mag. Besonders der Unterschied zwischen Infizierten (= "renndende Zombies") und tatsächlichen Untoten und das Zusammenspiel dieser beiden wichtigen Faktoren gefällt mir besonders gut. So sind grundsätzlich Infizierte zunächst noch lebendig und verfügen daher über Fähigkeiten, die einem Menschen gleich kommt, wenn sie vom Intellekt her dennoch wie Tiere sind. Aber sie hören und sehen wie Menschen und können sich ebenfalls so schnell bewegen.
Tötet man diese Infizierten, stehen sie nach einiger Zeit wieder auf und wandeln als klassische Zombies ("Watschler") umher. Diese Erklärung finde ich klasse!

Fazit: Eine klare Empfehlung für jeden, der epische Zombiegeschichten mag.
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am 7. Dezember 2012
Zombies sind wieder In!
Ob im Kino (Resident Evil), Spiel (Resident Evil & Co.) oder eben Buch (World War Z und zig andere), die vergammelten Jungs machen sich seit ihrem Niedergang in den 80`ern wieder breit! Das hier nicht alles Gold ist was glänzt bzw. nicht jeder vergammelte und nach Fleisch gierende Zombie für tolle Unterhaltung steh,t ist klar.
So kommen auf jeden guten Film/Spiel/Buch mindestens 10 hundsmieserable Schnellschüsse. Aber sind wird doch mal ehrlich, wenn selbst dem Urvater der Zombies, George A. Romero, nach 4 Filmen nichts neues mehr einfällt und er uns danach zweimal altbekanntes halbgar aufwärmt, was kann man dann noch erwarten?
Die Zeiten der Innovation scheinen vorbei. So mutierte der gemeine Zombie vom langsamen Schlurfer zum rennenden Übermutanten. Zu erleben in 28 Days/Weeks later, einigen Spielen und anderen Filmen. Mal sind böse Wissenschaftler verantwortlich, mal ein Meteor und oft gibts gar keine Erklärung. Als Helden fungierte quasi auch schon jedwede Bevölkerungsgruppe.

Nun kommt also ein, zumindest in deutschen Landen, unbekannter Autor daher und versucht uns erneut den Untergang der Welt durch Zombies zu beschreiben....was soll da bei rauskommen?

Ein gar nicht mal so schlechtes Buch! Sicher, auch dieser Autor erfindet das Rad nicht neu. Um genau zu sein klaubt er sich seine Geschichte aus all den unzähligen Film, Buch und Spielvorlagen zusammen, schüttelt kräftigt und schüttet das ganze in (bisher) 2 Bücher. Tata, fertig ist der neue Zombieroman. Die Figuren sind flach und klischeehaft, seine Schreibe nicht sonderlich einprägsam, von "höherer" Literatur kann man wahrlich nicht sprechen und einen tieferen Sinn (außer der hier und da geäußerten Kritik an der weltweiten Politik) sucht man vergebens. Alles in allem hat das Buch mehr mit den sogenannten "Groschen Romanen", mit "Pulb Fiction" als mit "richtigen" Büchern zu tun. Flach, schnell, teilweise schmuddelig.

Hier kommt das große ABER: Für Freunde der vergammelnden und laufenden Leichen bietet das Buch einiges. So erleben wir hier die Zombieinvasion von Beginn an! Endlich! Während sich z.B. in Romeros Filmen sehr schnell eine kleine Gruppe inmitten der von Zombies überrannten Welt befindet, erleben wir hier den Ausbruch quasi live mit. Wir lesen wie sich das ganze verbreitet und begleiten den ein oder anderen Protagonisten auf dem Weg vom normalen Leben zum täglichen Überlebenskampf. Das alleine stellt schon fast ein Alleinstellungsmerkmal des Buchs da (gut, im ein oder anderen Buch ist es ähnlich). Ok, auch das ist nicht auf dem Mist des Autors gewachsen, vielmehr finden sich Parallelen zu einigen "Berichten" aus World War Z. In diesem Buch ist es aber wesentlich detaillierter. Gefechte zwischen Militäreinheiten und Zombiehorden, Städte die von Zombies überrannt werden. Also genau das, was in anderen Zombiegeschichten, wenn überhaupt, nur am Rande erwähnt wird. Zwar gibt es auch hier nur etwas mehr als eine handvoll tiefer ausgearbeitete Charaktere, dennoch hat man nie das Gefühl hier nur eine Minigruppe Überlebender zu begleiten.

Zudem liest sich das Buch recht flott und stellt somit das literarische Äquivalent zum Hollywoodblockbuster da. Schnelle und viel Action, nicht viel drum herum, immer in die vollen.
Klar das hierbei sämtliche Zombieklischees bedient werden. Vom geifernden Zombie über strunzdoofe Figuren bis hin zur allseits beliebten Ausweidung der menschlichen Opfer ist alles vertreten.

Ich könnte hier nun seitenlang über dieses objektiv betrachtet flache Buch ohne Anspruch sinnieren, aber ich mache es an dieser Stelle kurz:

Zombiefans und alle die es werden wollen investieren das Geld und werden gut unterhalten. Wer mit Zombies nichts anfangen kann, der sollte tunlichst die Finger weglassen.
Mit hat es sehr gut gefallen, aber ich bin den fauligen Kerlchen schon seit Jahren verfallen.
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am 9. Juli 2012
Auf dem Einband steht, Beängstigend Gut- Lassen Sie Beim Lesen Das Licht An! Also ich glaube nicht mal ein Zwölfjähriger wird sich bei der Lektüre auch nur ansatzweise ängstigen. Von einer Gruslig-Morbiden Atmosphäre, wo man beim lesen bei jedem Geräusch zusammenzuckt, kann hier wirklich keine Rede sein. Dabei sind Zombiegeschichten doch wunderbar geeignet um Horror zu verbreiten.

Die Jahre der Toten ist der Auftakt zu einer Zombie Trilogie, die höchstens mittelmäßig ist.
Der Roman bietet nichts neues, was ja eigentlich erst einmal nicht schlecht ist. Die Experimente im Zombie Bereich sind meistens daneben gegangen. Doch dieser Roman ist bei weiten nicht so spannend wie erwartet. Um ehrlich zu sein ich habe mich Streckenweise richtiggehend gelangweilt. Selbst die Action Szenen sind nicht wirklich spannend erzählt, das hat mich nicht mitfiebern lassen. Der Autor orientiert sich an bekannten und bewährten Vorbildern, wie "Dawn of the Dead" oder "28 Days Later", ohne jedoch annähernd deren Klasse zu erreichen.

Das Ende der Welt beginnt in Afrika und hat einen Namen, Morning Star. Dieser Virus ist anders, als alles was die Welt je gesehen hat. Er hat eine schnelle Inkubationszeit und macht seine Opfer zu reißenden Bestien. Die Träger der Seuche haben nur ein Ziel, alle Menschen zu infizieren. Diese Infizieretn kann man noch ganz normal töten, doch danach werden sie als Zombies wiedergeboren. Nur noch das zerstören des Gehirns kann sie jetzt noch aufhalten.
Internationale Truppen versuchen in Afrika die Epidemiezonen zu isolieren und die weitere Ausbreitung zu verhindern. Man versucht Gibraltar und den Suez abzuriegeln, gleichzeitig die wichtigsten Häfen zu blockieren. Doch die endlosen Zombie Horden lassen sich davon nicht im geringsten beeindrucken. Am Suez kämpfen US Truppen gegen diese Horden, doch die Schlacht gegen die Infizierten geht verloren. Der Virus breitet sich rasend schnell aus, die Quarantäne in Afrika scheitert kläglich.
Völlig Unlogisch ist, wenn man weiß das zehntausende Infizierte unterwegs sind, warum setzt man dann nicht Bomber, Kampfhubschrauber, Raketen oder sonst was ein und verbrennt schon weit im Landesinneren die Untoten. Was soll der Unsinn mit Minenfeldern, Stacheldraht und Schützengräben, wo wenige Soldaten, ohne Panzer, den Ansturm aufhalten sollen. Gleich neben an liegt Israel, oder Saudi Arabien, beide sind militärisch in der Lage alles in Schutt und Asche zu bomben.
Na ja wenigstens gab es so Hoffnung auf einen mörderisch blutigen Kampf, Mann gegen Zombie. Doch das war dann die wirkliche Enttäuschung, die Kämpfe sind eher allgemein gehalten und für diese apokalyptische Dimension auch viel zu kurz geschildert. Das hat mich nun wirklich nicht beeindruckt. Überhaupt sind die Gewaltszenen die im Roman vorkommen nicht allzu blutig oder fantasievoll ausgefallen.

Während in Afrika die Städte brennen, versucht die Amerikanische Regierung immer noch die Wahrheit zu unterdrücken. Die Bevölkerung soll nicht erfahren, das die Toten wiederauferstehen. Selbst die kämpfenden Truppen werden nicht informiert. Eine aufrechte Ärztin und eine Journalisten, bringen die Wahrheit an die Öffentlichkeit. Diese beiden Heldinnen, werden auch sofort vom bösen Geheimdienst verschleppt und nicht mit Samthandschuhen angefasst. Also viel Klischeehafter geht's nun wirklich nicht mehr. Und wenn wir schon beim Thema Klischee sind, das Buch strotz nur so davon. Die Charaktere der Personen, die Handlungen selbiger und nicht zu vergessen die Dialoge. So machen die Soldaten dümmliche Späße, selbst dann wenn die Kacke am dampfen ist, einer flirtet während der Schlacht. Also wenn das nicht komisch und unrealistisch ist, was dann?

Wenn das ein Film wäre, würde ich sagen ein B-Movie den man mal sehen kann, ohne Schaden zu nehmen. In dem Fall ist es halt ein B-Book, kann man mal lesen, muss man aber nicht. Die Fortsetzungen werde ich mir nicht mehr antun.
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am 6. April 2013
Eines der besten Bücher welches ich über das Thema je gelesen habe. Von Anfang an spannend und fesselnd.Die Geschichte ist gut durchdacht und nicht einfach zombi-trash welcher leider oft geboten wird.Man fiebert mit den verschiedenen characteren mit und stellt sich früher oder später die frage:wie würde ich handeln?Was würde ich tun? Spätestens dann weiss man,daß der Autor es geschafft hat,dich zu "zombifizieren" und sein Ziel erreicht hat. Sehr empfehlenswert!Freu mich schon auf den dritten Teil und hoffe,daß die Bücher auch mal als CD erscheinen.
P.S.
Diese Bücher sollten mal verfilmt werden... ;)
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am 8. September 2014
Die Story ist wirklich fesselnd, klug geschrieben, wissentschaftlich angehaucht ( was ich persönlich sehr mag) , gute Protagonisten die nicht nur souverän durch die Apokalypse tingeln, sondern auch durchaus mal in Schwierigkeiten geraten...und nicht immer wissen was Sie tun sollen etc. Hat mir von der ersten Seite an gefallen. für Sammler und Freunde dieses Genres absolut emfehlenswert.
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am 1. März 2016
Auf diesen Roman bin ich durch das Nachwort in "Tagebuch der Apokalypse" gekommen. Da ich diese Trilogie sehr spannend fand und der Autor wiederum diese Buchreihe empfiehl, ging ich mit hohen Leseerwartungen an das Buch heran. Der Anfang gestaltete sich etwas schleppend, doch mit zunehmender Dauer wurde das Buch immer packender. Besonders positiv hervorzuheben, ist die Umschreibung des Morgensternviruses und seine Folgen für die Menschen. Hier wurde nicht wie typisch für das Genre ein x-beliebiger Virus auf die Mennschheit losgelassen, der 99% zu hirnlosen Watschlern mutieren lässt, sondern etwas Eigenständiges und Neues erschaffen. Inzwischen habe ich den zweiten Roman der Trilogie gelesen und dieser ist sogar noch besser. Wer Zombies und ihre Geschichten liebt kann sich dieses Buch ruhigen Gewissens kaufen. Nach anfänglicher Schleichfahrt (Geschichte beginnt vor Virusausbruch) nimmt das Buch immer mehr fährt auf und zieht einen mehr und mehr in seinen Bann.
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am 13. Februar 2013
Die Seuche kam aus dem Süden und gelang letztendlich doch in den Westen.
Also im Prinzip alter Wein in neuen Schläuchen, dennoch sehr nett zu lesen, kurzweilige Unterhaltung, mehr aber auch nicht. Abgesehen davon gibt es weit schlechtere Zombie-Bücher, sogar wirklich grottenüble, sodass dieses Werk hier noch zu den Besten gehört.
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am 29. Dezember 2015
Ich habe mich durch das Buch unterhalten gefühlt. Anders als in den meisten Zombieromanen, findet man hier sowohl langsame als auch schnelle Zombies.

Nicht nur für Fans aber auf jeden Fall ein Kauf für jeden, der auf Zombieromane steht.
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am 19. September 2014
Hat mir außergewöhnlich gut gefallen. Es ist lange her, dass ich ein Buch sehr schnell durchgelesen hab, hier war es soweit.

Anfangs zwar wirklich etwas zäh und man hat das Gefühl, dass die Charaktere keinerlei Tiefgang gewinnen, aber dem ist nicht so! Nach und nach erfährt man viel über die Schicksale, die Beschaffenheit und die Handlungsarten der Protagonisten oder Nebendarsteller. Auch über die Verkettungen untereinander. Der Grad an Splatter-Elementen hält sich hier in Grenzen und das ist auch gut.

So überwiegt der militärische Schwerpunkt etwas, aber im Grunde sind das ja die Hauptakteure. Es ist interessant, inwiefern sich militärische Strukturen auch lösen und trotzdem existieren können, sei es nur zum Schutz. Aber mehr sollte der Leser selbst erfahren.
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am 11. Februar 2013
Durch Zufall bin ich auf diesen Roman gestoßen. Der Titel klang sehr interessant und da ich Zombie Bücher gerne lese, habe ich ihn mir bestellt. Ich kann nur eins sagen: sehr empfehlenswert! Die Story ist packend und man kann sich sehr gut in die Personen hineinfühlen, die in diesem Roman vorkommen! Und diese Frage stellt sich ja wohl jeder: Was würde ich tun, wenn die Plage über die Welt hereinbricht?
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