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am 24. August 2012
ich habe das Buch gelesen weil mir die Krimiserie mit Kirchhoff und Bodenstein sehr gut gefallen hat. Schon auf den ersten Seiten habe ich den Kauf bereut. Nele Neuhaus hat sich keinen Gefallen getan ihr Erstlingswerk nachträglich zu veröffentlichen. dass sie seinerzeit dafür keinen Verleger gefunden hat finde ich verständlich, das Buch trieft von Klischees und ist in keinster Weise mit der Qualität ihrer späteren Romane zu vergleichen, schade. Die Tatsache dass es ein Spiegel Bestseller ist begründet sich meiner Meinung nach ausschließlich auf den Erfolg der anderen Bücher.
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am 14. März 2017
Ich habe bereists alle Nele Neuhaus MTK-Krimis gelesen und habe das dann auch noch gekauft.
Es ist super spannend bis zum Schluss und hat mir um einiges besser gefallen wie die MTK-Krimis.

Trotz das es um das Investmentbanking geht und Wirtschaftskriminalität jetzt nicht so spannend ist, übertrifft das Buch wirklich alles!
Kann ich nur empfehlen!
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am 2. Juli 2017
Wow! Bin noch immer total geflashed! Was für ein grandioser, spannender Thriller. Sympathische Protagonisten, toll recherchiert und so verstrickt und vielschichtig beschrieben, wirklich eine Meisterleistung! Erschreckend real auch die Story mit der Korruption wie Sie sicher im wahren Leben irgendwo auch so passiert. Absolut lesenswert!
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am 19. Januar 2011
Ich kannte bereits die anderen (aufeinander aufbauenden) Taunus-Krimis von Nele Neuhaus, und war da schon sehr angetan, und "Unter Haien" las sich noch mal besser - einziger Nachteil: man kommt morgens schwer aus den Federn, wenn man nachts bis 3 Uhr oder länger liest ;-). SEHR EMPFEHLENSWERT!
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am 28. Dezember 2012
Vorweg: Ich habe das Buch nicht wegen der Taunus-Krimireihe gelesen, eher aus Neugier. Auch der Klappentext verriet, dass dies N. Neuhaus erstes Werk von 2007 war. Entgegen der hohen und enttäuschten Erwartungen anderer Kritiker hier, fand ich den Roman von über 600 Seiten sehr spannend, mit immer neuen Wendungen und echt klasse. Zugegeben, es gibt einige "Längen",Schilderungen von Emotionen und Gedanken der Figuren,was ich nicht so mag. Kann man aber überspringen. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig, die Figuren sehr lebendig und die Pferdestories wurde sehr kurz gehalten.
Wer Thriller a la David Baldacci, Karen Rose, John Sandford und John Grisham mag, sollte dieses Buch lesen. Wer bodenständige Deutsch-Krimis will, könnte enttäuscht werden.
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am 19. Juli 2017
Ich wollte das Buch gar nicht mehr zur Seite legen, die Spannung steigerte sich immer mehr. Ein bisschen erinnert das Buch an John Grishon.
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am 25. Mai 2017
Ich fand das Buch super spannend und mitreißend! Die Protagonisten war mir teilweise etwas zu heldenhaft. Aber insgesamt ein sehr empfehlenswertes Buch!
Wer Politik, Mafia und Börse interessant findet, wird mit diesem Buch große Freude haben!
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am 3. September 2012
Nachdem ich auch schon einige Taunuskrimis gelesen hatte, freute ich mich auf einen guten Roman von Nele Neuhaus, den ich in meinem Italienurlaub am Strand lesen konnte. Der Unterhaltungswert war gering - zu durschaubar und vorhersehbar war die gesamte Handlung - man stolpert von einem Klische ins Nächste. Am Ende konnte ich das Buch kaum noch zu Ende lesen - es wurde wirklich zur Qual. Also Hände weg !
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am 31. Oktober 2015
Ich habe mir den Audibel Download in ungekürzter Version "reingezogen". Was noch in der auf 7,5 Stunden gekürzten Kurzversion vom Buch bleibt, ist mir ein Rätsel. Was das mit diesen Kurzversionen überhaupt soll, verschliesst sich mir.
Zum Inhalt: Das Thema, die Idee an sich ist für mein Verständnis klasse, weil ich ohnehin alles was an Büchern mit Wirtschaft, Banken etc. zu tun hat, regelrecht fresse. Aber, jetzt kommt's: Von 2,5 Stunden nach dem Anfang bis ca. 2, 5 Stunden vor dem Ende, also nur das Mittelteiö, ist das Buch dann auch spannend. Da ich beim Hören aber auch noch bastele, habe ich dieses Mal nicht so auf die Stimmigkeit des Inhaltes geachtet. Die anderen 5 Stunden sind in der Tat, wie ein anderer Rezensent schreibt, fürchterliches Gesülze auf Pilcher Niveau und eines Krimis unwürdig. Der Sprecher ist, naja, so lala bis teils schon nevig. Er schafft es nicht, bei dieser Alex und deren Freunden eine sympathische Stimme aufzubauen. Die eiert zwischen sülzen, verliebtem Gejodel und taffer Selfmade Frau rum. Dieses ständige Geheule (durch den Sprecher doppelt nervig ausgedrückt) der Alex geht einem dazu schon auf den Driss, jedenfalls mir. Ebenso der Stimmenwechsel zwischen dem Bürgermeister und diesem Vitali, dem Paten. Bei beiden kommt keine Sympathie auf, was zumindestens beim Bürgermeister sicher angedacht war. Wie jemand diesen Vitali Mafioso mit dieser grausam verstellten, rauh gepressten Stimme sympathisch finden kann, bleibt mir ein Rätsel. Da kann der noch so schöne Augen haben und sooo toll aussehen, wenn der den Mund aufmacht, kann der gleich gehen!
Egal, bis ca. Stunde 20 von gesamt 22,5 (bei Stunde 20,5 ca. geht das Pilcher Gesülze wieder los) hätte ich noch 3-4 Sterne gegeben. Aber dann lässt dieses unsäglich, in kaum einem Mafiafilm oder Normalokrimi NICHT zu findende, weil ideenloser Autor/in andauernde "Mafia knallt Zeugen im Krankenhaus ab" Ärgernis die Wertung auf 2 Sterne absacken. Und das auch nur, weil der Rest als Thema gut ist. Manno, werte Nele Neuhaus, was ist das denn da für ein Quark um Stunde 21.20? Da ist diese Alex Sontheim aus dem Wasser gefischt, mehr tot als lebendig nach Massenvergewaltigung durch des Paten Vitali dutzenden von Schergen und vorher vom Paten selbst halb tot grprügelt worden und dann kommt das, was ich nicht mehr lesen kann - und will: Da liegt die Hauptzeugin Alex Sontheim im nun dank ihr endlich anzuleiernden Prozeß gegen den Paten von NY im Krankenbett, natürlich alleine und vor der Tür sitzen 2 Sherriffclowns aus 50-Jahre Serie "Wagen 54, bitte melden" oder Maxwell Smart als Zwilling ohne Hirn und ohne ihre Pillen und sollen diese derzeit wichtigste Person nach dem Präsidenten bewachten. 2 Männeken gegen den Paten von NY und seine Armee! Und die beiden Sherriffs sind auf einmal auch nochh weg, verschwunden. Klasse, was? War der Kaffee alle oder das Mickey Mouse Heft ausgelesen? Diesen Schwachsinn muß man sich wirklich nach den ganzen Mafiafilmen und Krimis mit gleichem Ablauf nicht mehr antun!!!!! Erinnert mich an die nie anspringenden Autos bei der Flucht in den 60er und 70er Jahre Krimis!!! Und die Ideenlosigkeit vieler Autoren.
Dafür tauchen urplötzlich (Gottchen auch, wo kommen die denn her?) 2 Mafiosi mit geladener Wumme im Gürtel auf der Station auf, mit Klemmbrett (ohne wäre ja auch zu doof, was Frau Neuhaus?) und rollendem Krankenbett und fragen einen zufällig da rumspazierenden Arzt nach der Person Alex Sontheim zwecks Verlegung, obwohl die doch geheim auf der Sation liegt (ja Frau Neuhaus, origineller geht's wohl nicht mehr?) Und als der echte Onkel Doktor dem falschen Mafia Onkel Doktor (jaha, man kommt vor Spannung schier um - den eigenen Verstand!) erklärt: "Alex? Ham wa nich!" zieht der eine Mafiosi die Knarrre und nietet den um. Man denkt, von vorne, weil der die Info ja kaum zur rückwärtigen Wand trällern wird. Irrtum! Das war eine Bumerangkugel. Alexchen hat nämlich apäter dem Staatsanwalt "detailgenau" erzählt, sie wollte mal gucken, was so im Flur los sei und habe dann, durch die offeneTüre!!!!!! gesehen, wie der Mafiosi dem Arzt in den Hinterkopf geschossen hat.Die beiden Mafiosi hatten wohl Behindertenausweis und Blindenbinde. Die haben Alexchen nämlich nicht gesehen. Klasse, was! Die marschierten an der unewachteten Tür vorbei ins Zimmer und ballerten da rum. In ein Bett, ohne zu gucken, ob da wirklich jemand drin liegt. Nänänänä!
Und jetzt hört es echt auf bei mir mit dem Verständnis für dichterische Freiheit. Da fliegen Kugeln wir Irrlichter durch die Flure und drehen im Flug um, das gesamte Bewachungspersonal ist plötzlich weg, wohl Richtung Kaugummi- und Colaautomat und die Mafia ballert auf ein Bett, in dem dann niemand mehr liegt, ohne mal kurz zu gucken, ob die Gejagte nun hinne ist oder doch wieder nicht. Weil: Anstatt Blut fliegen nur Federn durch die Luft. Nee, Frau Neuhaus, das ist literarische Irrfahrt, dichterischer Hohlraum, absolutes Nichts!
Bei einer so wichtigen Person muss man auch im Krimi mal realisitsch bleiben. Da gehören bewaffneten Sondereinheiten wie GSG 9 oder die Navy Seals o. ä. auf die Station, 10 Mann vor's Zimmer, 10 Mann in's Zimmer und mit Gewehr im Anschlag selbst auf der Leiter in den Lüftungsschächten. Und 80 Mann bewachen den Rest. Da kommt kein Weiss-Grün-oder Blaukittel aus einem Aufzug, weil der für die Etage gesperrt ist. Dann soll die Mafia doch wissen, das die Zeugin da liegt. Wer da rein will, darf das: In Unterhose und ohne Schuhe! Aber bei der Bewachung kommt keiner von denen auf die Idee, da rein zu spazieren. Da siegt die Feigheit!
Ich habe vor 20 Jahren meine Frau im Krankenhaus in ein anderes Zimmer verlegen müssen, weil ein höchst gefährdeter, kranker Romaboss die ganze Etage aus Sicherheitsgründen beanspruchte. Die Sicherheitskette war so dicht, das keine Fliege zwischen denen mehr durch kam.
Fazit: 2 Sterne reichen aus wegen diesem hanebüchenen, an den Haaren herbeigezogenen Mist am Ende des Buches. Um mich nicht noch mehr über diesen Quark zu ärgern, schalte ich das Buch hier ab. Es interessiert mich nicht, ob und wenn, wie die den Vitali kriegen oder nicht. LEIDER!
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am 7. November 2014
Wo fange ich nur an? Wie schon so oft wollte ich zunächst fragen: „Was bitte hat der Lektor genommen? Und wo kriegen wir das?“ Aber die Fragen sind überflüssig. Der arme Mensch hat vermutlich nach 80 (von 672) Seiten aufgegeben. „Nele, da musst du noch mal ran. Andere Story, anderer Stil.“ – „Du meinst: Was anderes?“ – „Äh… Ja. Was GANZ anderes.“ Blöderweise wurde dann doch der Ursprungstext verlegt – und der gelangte in meine Hände. Verdammte Scheiße. Frau Neuhaus, ich kann mir einfach nicht erklären, was da passiert ist.

Zum Inhalt: Alex Sontheim sieht FANTASTISCH aus. Sie verdreht nahezu jedem Mann, dem sie begegnet, den Kopf. Sie ist hoch intelligent. Sie ist reich. Sie ist erfolgreich. Sie hat es von Deutschland nach New York geschafft. Und dort schwimmt sie nun mit den anderen Finanzhaien im Haifischbecken der Finanzwelt. Sie freundet sich mit dem Bürgermeister von New York an, dem sie später das Leben rettet. Sie lernt sogar den amerikanischen Präsidenten von Amerika kennen, der – natürlich – schon von ihr gehört hat.

In diese zauberhafte Rosamunde-Pilcher-Welt mischt sich dann die böse Mafia – in Form von Sergio Vitali. Er sieht FANTASTISCH aus. Er verdreht nahezu jeder Frau, der er begegnet, den Kopf. Er ist total gerissen. Er ist stinkreich. Er hat es an die Spitze der Mafia geschafft und kontrolliert von dort skrupellos die Politik, den Drogenhandel und die Finanzwelt. Dieser Mann passt hervorragend zur hochintelligenten (ich muss das noch mal betonen), toughen und erfolgreichen Alex. Nicht wahr? Nein, denn sie ist ja hochintelligent. Wie auch immer. Die beiden kommen trotzdem zusammen.

Sergio umwirbt sie machohaft, betrügt Alex und mit irgendwelchen Models (und seine Ehefrau mit Alex). Irgendwann erfährt Alex, dass Sergio jemanden hat umbringen lassen. Sie ist völlig außer sich – und bleibt bei ihm. Sie wird von ihm vergewaltigt – und bleibt bei ihm. Ähnlich sieht es bei ihrem Job aus: Sie findet heraus, dass sie von ihrem Arbeitgeber schamlos ausgenutzt und ihre Erfolge für illegale Geschäfte missbraucht werden – und arbeitet weiter dort. Aber sie ist ja so wahnsinnig schlau. Und tough. Und erfolgreich. Und beliebt. Und überhaupt… Die Story nimmt eine Milliarde an den Haaren herbeigezogene Wendungen und wird immer bescheuerter. Alex auch.

Alle paar Seiten gelangt sie zu den gleichen Erkenntnissen: Vielleicht ist Sergio doch nicht so vertrauenswürdig, wie sie dachte (NEIN! Ist er nicht, du dumme Nuss! Er hat jemanden umbringen lasssen!). Vielleicht geht ihr Chef illegalen Geschäften nach (JA! Das hat er dich doch schon längst wissen lassen, als er dir diesen illegalen Bonus angeboten hat!!!). Vielleicht ist Sergio ja doch kriminell. (Äh… WTF? …!) Vielleicht nutzt ihr Chef die Infos, die sie ihm gibt, für illegalen Insider-Handel (Du Trottel hast ihm doch selbst eine Falle gestellt um das rauszufinden!!!).

Wie gesagt: Ich hab keine Ahnung, was da passiert ist. Ich weiß nur, was da nicht passiert ist: Recherche, Lektorat, Entwicklung einer sinnvollen Storyline, Entwicklung von glaubwürdigen Charakteren, … Da auf dem Umschlag „Kriminalroman“ und nicht „Wirtschaftssatire“ steht, muss ich davon ausgehen, dass das Ganze ernst gemeint ist. Darum kann mein Fazit nur lauten: Nicht lesen. Nicht kaufen. Wenn der Tipp zu spät kommt: Unbedingt wegschmeißen. Bitte auch nicht in diese öffentlichen Büchertauschregale stellen. Auf keinen Fall.
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