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am 22. August 2015
Witzig, kurzweilig und gut zu lesen. Ters Abenteuer sind spannend beschrieben und mit einer guten Dosis Humor unterlegt. Ich würde gerne eine Fortsetzung lesen.
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am 8. Juli 2014
Ich mag die Geschichte. Sehr interessant und bildhaft geschrieben. Ich konnte die Landschaften in meheren Planeten vor meinen Augen sehen sogar riechen.
Roboter Roberta und Bordcomputer Stella waren auch reizend. Technische Sachen gefallen mir auch gut.

Aber persönlich hatte ich leider am Start und Ende die Probleme.
Für mich der Aufstieg zur Geschichte war ein bisschen langsam. Nähmlich die erste 2 oder 3 Ausschnitte handelten es sich um den Status von Ter, das überwiegend statisch war. Und die Beschreibungen sind auch leider nicht sehr originell oder beeindruckend, Transporter des Alls. Vielleicht es wäre besser, wenn die Geschichte mit dem Vorfall beginnt, in dem Ter eingegriffen wurde. In meinem Gehirn blieb der Beginn nicht klar. Dann konnte Ter als Transporter reizender wirken.
Die Geschichte wurde mir spannend erst mit dem Auftritt von Woq. Und ich liebe den Inhalt der Geschichte. Story und Detail.
Als auch andere Person sagt, das Ende fehlt. Am Ende des Buches liegen Beschreibungen über Ter, das ist interessant, aber statt dessen wollte ich ein richtiges Ende lesen, die Geschichte in meinen Kopf stark prägen konnte.
Der Inhalt ist gut aber die Struktur ist nicht sehr gut. Infolge des Problems konnte der gute Inhalt nicht mein Herz impressiv schlagen. Das ist schade.
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am 19. Mai 2013
Grundsätzlich finde ich es immer bewundernswert, wenn jemand seine Geschichten tatsächlich veröffentlicht und sich damit auch der Kritik stellt. Das ist auch hier so. Noch dazu finde ich die Idee der Geschichte wirklich gelungen. Der Autor macht vieles richtig.
- gute Idee
- spannender, flüssiger Schreibstil
- nette sympatische Figuren (die allerdings sehr viel Wert darauf legen, wirklich nett zu sein. Aber gut, das spielt ja auch in ferner Zukunft :-) )
- weniger Tippfehler als in so manchen Großverlagsbuch

Ich fühlte mich also gut unterhalten. Bis ich zum Wehrmutstropfen kam: Dem Ende.
Es kommt einfach viel viel zu früh. Die Geschichte endet nach 125 äußerst großzügig beschriebenen Seiten.
Rechnet man noch die Schriftgröße mit ein, landet man irgendwo zwischen maximal 70 - 80 Seiten denke ich.
Und das hätte nicht sein müssen. Wo andere Bücher dann richtig anfangen, endet die Geschichte leider und verweist auf eine noch zu schreibende Fortsetzung.
Das fand ich sehr schade. Denn die Story hat großes Potential.

Alles in allem war es ein kurzweiliges, leider zu lurzes Lesevergnügen, das mich allerdings auch mehr überzeugt hat, als so manches hoch gehypete andere Buch.
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am 10. Januar 2014
Ich fand es sehr kurzweilig und phantasieanregend zu lesen. Schade dass es irgendwie ohne Ende der Geschichte aufhörte, sonst wären es 5 Sterne. Insgesamt dürfte die Zukunft gerne auch technischer beschrieben sein...... Freue mich schon auf die Fortsetzung. Beste Grüße
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am 20. März 2013
Ter Ternier ist ein Typ wie Harrison Ford in Star Wars. Klug, schlagfertig und von guten exotischen Freunden umgeben, die ihm in kniffligen Situationen helfen.
Dies ist ein gelungener SiFi- Abenteuerroman. Der Held ist witzig, schlagfertig und sympathisch. Die Zukunft, in der er lebt, ist glaubhaft und nicht zu illusionslos beschrieben. Seine Neugier und Abenteuerlust führen ihn und seinen Freund Woq auf der Suche nach einer verschwundenen Zivilisation durch ein Schwarzes Loch in ein anderes fremdartiges Universum. Dort lebt eine Spezies mit gefährlich überlegener Technologie, die sogar in der Lage ist, ganze Sonnensysteme zu zerstören. Und bereit ist dies zu tun, wenn es um den eigenen Vorteil geht. Das ist sehr spannend geschrieben und flüssig zu lesen.
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am 2. Dezember 2013
Das Buch ist kurzweilig und erzählt eine interessante Geschichte, die leider nicht abschließend ist. Deswegen kann ich nur 3 Sterne geben
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am 11. Januar 2013
Nach dem Durchschmökern dieses Buches kann ich den Vor-Rezensenten nur Recht geben: Hier ist tasächlich ein schneidiger und flüssig zu lesender Sci-Fi-Roman entstanden, der einerseits "vertraut" genug ist, dass man sich schnell zurecht findet (z.B. mit menschenähnlichen Androiden) und andererseits so verfremdet, dass man auch überrascht wird (z.B. mit den spinnenförmigen Freund und dessen, ähm, Speisegewohnheiten). Spannung und Situationskomik (umwerfend: Stella und Roberta!) kommen zum Einsatz, aber nicht in einem Übermaß, das die Glaubwürdigkeit der Charaktere beschädigen würde.

Gestaunt habe ich, dass der Autor so viele hervorragende Ideen und hervorragend "recherchierte" Schauplätze (Planeten mit Geschichte, Zusammensetzung der Atmosphäre etc.) nicht noch weiter ausbaut, sondern immer weiter "springt". Die Unterhaltung ist dadurch sehr hoch, aber der Leser würde manchmal gerne noch verweilen (zum Beispiel bei dem Medivolk).

Und so schließe ich mich der Hoffnung an, dass Ter Ternier der Auftakt einer Reihe wird, in dem entweder der Pilot selbst oder auch andere Bewohner das Ternier-Universum weiter erkunden. Ein starker Sci-Fi-Roman für Feinschmecker und Freunde von Sternenreisen a la "Elite".
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am 1. Mai 2013
Zum Inhalt möchte ich mich gar nicht äußern. Der Autor trifft meinen Lesegeschmack.

Aber das Ganze als Buch zu verkaufen ist schon eine Frechheit. Es ist eine Kurzgeschichte, die durch übermäßig große Schrift und jeder Menge Leerzeilen und sonstigen Leerplätzen auf mickrige 124 Seiten krampfhaft aufgeblasen wurde. Darüber hinaus ist das Werk nicht typografisch "gesetzt" worden, sondern erbärmlich dilletantisch zusammen geschustert. Ein typisches Worddokument mit ausgeschaltetem Trennalgorithmus, wodurch bei Blocksatz immer riesige Lücken entstehen. Und kein FSC- sondern Kopierpapier (sieht halt immer so aus, als ob es mal nass geworden wäre). Von dem pixeligen Umschlag werde ich wahrscheinlich Augenkrebs bekommen. Für die Miniaturausgabe der Printversion 8 Euro zu verlangen, ist einfach nur unverschämt.

Das war das erste und letzte Grießbach-Buch.
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am 30. Januar 2013
Ter Ternier - Sein Weg ins 5-Sterne-All

Der Ter Ternier ist das 1. Science-Fiction-Werk eines Indie-Autors, das ich im Amazon-Universum entdeckt habe.
Schon nach wenigen Seiten fühlte ich mich an Captain Future erinnert, ein Held - eine Zeichentrickserie, die ich auf Grund der anspruchsvollen Handlung und Umsetzung geliebt habe und die mittlerweile und verdienter Maßen zu Höchstpreisen (über 200 EURO) auf DVD gehandelt wird.
Ähnlich ging es mir bei dem Ter Ternier mit seinem Bordhirn Stella, dem Roboter Roberta (eine witzige Wortspielerei) und dem Arachnoiden Woq.
Der Autor erschafft beinahe spielerisch fremde Welten und Figuren, die dem Leser seltsam vertraut sind - die ein entspanntes Lesen und Verstehen ermöglichen. Die Details mit denen er seine Welten und Figuren beschreibt bzw. eher malt, starten sofort das Kopf-Kino - und sehnen sich wie in meinem Fall, nach einer filmischen Umsetzung à la Captain Future bzw. einem baldigen literarischen Wiedersehen mit dem Ter Ternier.

Fazit: Die Story: Captain Future vs. Ter Ternier = knapper Sieg für den Klassiker;
Der Preis: Captain Future vs. Ter Ternier = klarer Sieg für den Indie - Bodenständige Science-Fiction zum Döner-Preis.

Herzliche Grüße,
Frank62
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am 17. Juni 2012
Vorweg die Bitte an den Autor sein Werk fortzusetzen!

Der Weg ins All hat für Ter Ternier gerade erst begonnen und schon ist das Buch zu Ende. Kurzweilig fließt die Handlung, reibt sich nicht an langweiligen Rückwegen auf, sondern springt zum Teil kurzerhand an den nächsten spannenden Ort des Geschehens. Praktisch im Handumdrehen steigt auch die Spannung an und fällt ab. Ein Satz mehr Überleitung an der einen oder anderen Stelle gäbe der Handlung genauer nachvollziehbare Realität, würde die Spannungswechsel angenehmer machen.
Die geringe Anzahl der Handelnden gestaltet übersichtlich und der kreativ gespannte Rahmen macht neugierig auf die Vielfalt der Ideen, die uns in der unausweichlichen Weiterführung noch erwarten.
Die Form des e-Books verleitet zum Mitnehmen und erleichtert das aus der Hand legen. Kurzweile für Unterwegs oder als Zeitvertreib zwischendurch sind mit diesem e-Book gut zu vereinbaren. Schnell ist man wieder in der Handlung drin.

Ein gelungenes Buch. Vielen Dank!
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