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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
63
4,2 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
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am 5. August 2014
Eine Abrechnung mit all den Leuten, die man im Gedanken schon immer mal am liebsten umgbracht hätte.

(Amazon sagt, es fehlen noch drei Wörter; deshalb hier noch einmal vier: Schwachkopf, Schwabbelspeck, Krimskrams, Quiek!)
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am 29. Juli 2013
Auch wenn sich der Film zum Schluß ad adsurdum führt, so ist er trotzdem ein großer Wurf. Wahrscheinlich ist er für den europäischen Markt gedreht worden, da ich mir nicht vorstellen kann, daß ein Amerikaner länger als eine Viertelstunde durchhält. Gerade die ersten 15 Minuten sind das "Böseste", was ich über die amerikanische, und letztendlich auch deutsche, Lebenskultur sehen "durfte". Ein gnadenloser Spiegel, ohne Hoffnung, oder doch? Schauspielerisch exzellent, sehr packend. Ein Film, der, so paradox es auch klingen mag, beruhigend ist. Die Amerikaner haben doch einen Sicherungsmechanismus, wenn auch nur im Film.
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am 17. Juli 2012
In diesem Film steckt so viel wahres.
Wann haben wir uns das letzte Mal richtig unterhalten, ohne dabei ein Handy, den Laptop oder den Fernseher in der Nähe zu haben?
Alles dreht sich nur noch um Fernsehsendungen und das Internet.
Ich persönlich liebe diesen Film und finde es sehr schade, dass er in Deutschland nicht bekannt und auch nicht zu kriegen ist.
Die beiden Hauptrollen passen perfekt zusammen. Dramatik, Witz und das passende Ende in diesem Film.
Einfach super.
77 Kommentare| 33 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. November 2013
Einer der besten Filme die ich je gesehen habe.
Schon allein deshalb weil er - im Gegensatz zu dem ganzen Mist den man so gucken kann - eine Message hat. Nämlich die, dass unsere Gesellschaft immer mehr von Medien abhängig und dadurch unfähig wird sich eine eine eigene, unabhängige Meinung zu bilden. Und er spricht die ganzen ach so witzigen Reality Shows und ähnlichen Kram an, die eigentlich nur die schlechten Seiten der Menschen verehren und denen trotzdem jeder nachdackelt. Obwohl es zwischen der Volksverdummung in Amerika und Deutschland, schon Unterschiede gibt, sind Sachen wie "Americas Supertalenz" (oder wie das heißt) und Sendungen wie DSDS sich mehr als ähnlich und darum kann ich das Gefühl, das die Protagonisten zu ihren Morden treibt, ziemlich gut nachvollziehen.
Außerdem hat der Film ziemlich viel schwarzen Humor, ohne dabei allerdings wirklich zur Komödie zur werden, was mir persönlich sehr gut gefällt.
Kurz gesagt habe ich persönlich hier alles zusammen, das ein guter Film für mich haben muss: Eine Massage die Sinn macht und die ich auch nachvollziehen kann, Action (zumindest dann, wenn Action nicht Sachschäden in Milliardenhöhe, verursacht durch Schießereien, riesige Autoverfolgungsjagten oder turmhohe Explosionen meint) und ein wenig, ziemlich schrägen Humor.
22 Kommentare| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Oktober 2013
Ich finde diesen Film klasse, denn er spiegelt das wieder, was aktuell in Amerika und auch in Deutschland schief läuft.

Frank hat kein Bock mehr auf die Gesellschaft und beschließt, nachdem er von seinem Arzt als tödlich Krank diagnostiziert worden ist, sein Leben zu beenden. Kurz bevor er abdrückt, sieht er eine Folge der beliebten Serie "my sweet sixteen", in der es um Chloe geht, die wohl größte Zicke auf dem Planeten. Kurz darauf stellt Frank für sich fest, das er der Menschheit noch einen Gefallen tun sollte, und beschließt, Chloe um zu bringen. Bei der Tat wird er von Roxy beobachtet, die es sehr gut findet, was Frank getan hat. Beide reisen von nun an durch Amerika und töten die, die es nicht verdient haben, zu leben.

Dieser Film ist aus meiner Sicht eine Kritik an das Moderne Amerika. Mein Lieblingszitat aus dem Film: "I mean, why have a civilization anymore if we no longer are interested in being civilized?"

Ich empfehle diesen Film jeden, der nach nicht ganz so viel Aktion sucht aber trotzdem einen Film mit Tiefgang haben möchte.
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TOP 500 REZENSENTam 19. Februar 2013
Relativ selten stößt man auf Filme wie diesen:
außergewöhnlich, bewegend, überraschend, großartig.

Ein kleiner Film mit großer Durchschlagskraft.

Grandioses Drehbuch, grandiose Regie, grandioser Soundtrack, grandioses Schauspiel.

In aller Kürze zur Story, über die man nicht viel lesen sollte, weil dies einen Teil der Faszination kaputt macht:

Frank (Joel Murray) hat fertig: die Nachbarn nerven, die Tochter will ihn nicht sehen, in der Glotze läuft nur "American Superstarz", "Sweet 16" und Co., also wie bei uns.
Futter für die dumpfe Masse.
Frank beschließt, aktiv zu werden...

Wem dieser Film gefällt, dem sei übrigens auch wärmstens der Film "Amok - He Was A Quiet Man" mit Christian Slater empfohlen!

Freunde des Besonderen, Freunde des Emotionskinos, Freunde des Kontroversen: Dies ist Futter für die Seele.
Großartiges Kino.
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am 27. Februar 2015
ist die Grundaussage des Filmes. Zwar verpackt in einen unterhaltsamen Road(kill)flick, aber Bobcat spricht hier viele wichtige Sachen an, die mich selbst in der heutigen Gesellschaft unheimlich nerven. Leider ist der Film eher unbekannt, aber dass er keinen Mainstream-Erfolg feiern wird ist alleine wegen der Grundaussage des Filmes klar.
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am 11. April 2015
Wenn man zu Anfang liest, dass der Regisseur dieses Werkes einer der Darsteller aus Police Academy war würde man vielleicht ein relativ flaches Slapstick-Stück erwarten. Doch was man bekommt ist eine tiefschwarze Satire, die die Oberflächlichkeit und Grausamkeit unserer heutigen Gesellschaft anprangert. Mit Szenen, die provozieren aber genau dadurch im Gedächtniss bleiben schaft der Film es seine Nachricht zu versenden und die Sympathien für die Darsteller stetig steigen zu lassen.
Sie tun was sich jeder insgeheim schon ewünscht hat. Gebt es ruhig zu.

Eine absolute Empfehlung. Ein Film, den ich gerade auf Grund seines hohen Unterhaltungswertes für pädagogisch wertvoll halte.
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am 30. Juni 2016
Schnell zur DVD: Bild, Ton, Bonusmaterial - alles ok.

Der Film?
Der möchte eine böse Satire sein, schafft dieses hehre Ziel aber m. M. n. nicht. Der Trailer zeigt geschätzt 2/3 der "Ausrasterszenen", und obwohl der Film mir irgendwie gefallen hat; nochmal schaue ich ihn mir sicher nicht an.
Warum? Ich sags mal so: man will einen Zoo nur mit gefährlcihen Raubtieren bestücken, und hat am Ende einen Streichelzoo, wo in einer Ecke zwei bissige Hunde sitzen. Dem Trailer und dem Titelbild nach erwartet man mehr an Gewalt. Aber auch die hier bemängelten Mono- und Dialoge haben zwar viel Wahres in sich, zünden aber dennoch nicht. Der ganze Film zündet nicht, zwar kann man mal sagen, so ist es aber, aber leider nicht oft genug.
Ob es an Bobcat Goldthwait liegt, den man als durchgeknallten Typ aus Police Academy kennt, der sich dort als recht biederer Mensch entpuppt, oder an den Darstellern, oder an der Umsetzung des Stoffes, darüber mag ich nicht urteilen. Bei anderen Crewmembern wäre der Film wohl am anderen Ende über das Ziel hinausgeschossen, was ebenso schlecht gewesen wäre. Wie auch immer, für mich zündete der Film so sehr wie Salzstangen ohne Salz.
Ich habe 3 Punkte gegeben, weil 2 eine schlechte Bewertung wären, aber schlecht ist der Film nicht, nur eben ... ja, fad.
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am 29. Mai 2016
Frank hat nicht nur Pech, sondern ist wohl auch ein Loser. Sein Töchterchen seiner geschiedenen Frau will nichts von ihm wissen, der Nachbar treibt ihn in den Wahnsinn, seinen Job verliert er auch noch, obwohl es doch Frank immer gut mit allen meint, und wäre dies nicht schon schlimm genug, stellt seine Arzt auch noch einen tödlichen Gehrintumor bei ihm fest.
Was hat das Leben noch für einen Sinn? Frank starrt nur noch leer in die Glotze und hält sich seine Pistole in den Mund um alles zu beenden.
Doch in letzter Sekunde beschlisst er, alle hirnlosen und nervige Individuen die es seiner Meinung nach verdienen, umzubringen....
Bei seinem ersten teuflischen Mord an einem jungen Mädchen, bekommt der Amokläufer tatkräftige Unterstützung von einem jungen Mädchen namens Roxy...
Der Film funktioniert ähnlich wie Super -Shut up Crime und erinnert auch an Natural Born Killer und Falling Dawn.
Für die beiden Hauptprotagonisten, eigentlich zwei Antihelden, Frank und die junge Roxy entwickelt man sogleich Sympathie, weil sie eigentlich zunächst nicht böse sind, sondern sich nur gegen die verdummende und rücksichtslose Gesellschaft auflehnen. Eben in einer extremen Form.
Dies jedoch aber ist der Reiz an God bless America, was jeder wohl schon so dachte.
Man kann nur hoffen das durch diesen Action-Thriller niemand motiviert wird dies nachzumachen!
Top Film, das Ende war mir aber etwas zu einfach gestrickt und zu sehr abgefertigt. Hier hätte man noch etwas mehr Tiefgang und Dramatik einbauen können.
Deshalb nur 4 Sterne und ein +.
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