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am 25. April 2013
Die Samsung NX1000 ist eine sehr gute Einsteiger DSLM mit vielen Stärken. Angesichts des Preises sind die Schwächen verkraftbar, m.E. gibt es derzeit keine Kamera mit einem derartig guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Im folgenden werde ich meine Pro's und Contras nach etwa 2 Monaten Benutzung auflisten.

---Contra---

- der Autofokus:
Manchmal braucht der Autofokus echt lange, um scharf zu stellen. Das ist ärgerlich bei Schnappschüssen, ansonsten braucht man sich aber nicht drum zu sorgen. Allerdings ist es mir ein Paar mal schon passiert, dass er das Objekt überhaupt nicht gefunden hat.

- Geschwindigkeit allgemein:
Nicht nur der Autofokus, sondern auch das Umschalten von einem Modus in den anderen dauert teils eine Weile. das liegt u.a. daran, dass jedes Mal ein Informationsbildschirm erscheint wenn ein Modus angewählt wird. Finde ich persönlich nervig, anderen hilft es allerdings vielleicht.

- kein Bildstabilisator:
bei einer Kamera in dieser Preisklasse vielleicht kein Wunder, ist in der NX1000 kein optischer Bildstabilisator verbaut. Obwohl eine Zeit lang offenbar ein Objektiv mit Bildstabilisator beilag, ist das derzeitige nicht mit so etwas ausgerüstet. Sobald etwas weniger Licht vorhanden ist muss man also entweder ein anderes Objektiv verwenden, ein Stativ benutzen oder mit niedrigen Belichtungszeiten arbeiten, bei denen aber das nächste Problem auftritt:

- mäßige Bildqualität bei hoher ISO:
Trotz des schönen großen Sensors ist das Rausch- und Detailverhalten der Kamera bei schlechtem Licht und damit verbunden hoher ISO-Empfindlichkeit nicht zufriedenstellend.

Dies waren die wichtigsten Mängel, andere Dinge die mich stören sind rein subjektiver Natur und gehören daher nicht hier hin.

+++PRO+++

-Bildqualität bei Niedriger bis mittlerer ISO (<800):
Die NX1000 macht wirklich schöne Bilder. Die Details sind faszinierend und die Schärfe beeindruckend. Das liegt auch an dem sehr großen CMOS sensor, der für eine kleine Systemkamera ausgesprochen groß ist. Die "micro four-thirds" Kameras bspw. welche als kompakte Systemkameras sehr beliebt sind bieten einen deutlich kleineren Sensor.
Des weiteren lösit die NX1000 mit 20Mpixel auf, wodurch es möglich ist auch bei Bildausschnitten hohe Qualität zu behalten.

- Innnovative funktionen
Der EInbau eines WLAN-Moduls in die Kamera bringt tolle Funktionen mit sich, die allerdings eher als Spielereien zu verstehen sind. Sokann man die Kamera mit seinem Handy fern-auslösen, wenngleich das nicht so reibungslos wie mit einem normalen Fernauslöser funktioniert. Spaß machen tun die Funktionen aber auf jeden Fall.

- Praktische Bedienung
Obwohl nicht so viele einstellrädchen etc wie bei vielen DSLRs verbaut sind, so hat die NX1000 dennoch eine wirklich praktische Bedienung; mit dem Drehring am Objektiv kann man alle Einstellungen vornehmen die man möchte (welche man haben möchte kann man im Menü festlegen) und das relativ zügig. Nachteil ist dass das nur mit dafür ausgelegten Samsung-Objektiven geht die diesen Ring haben.

-Klasse Design:
Die NX1000 sieht chic aus, Trotz Plastik kommt kein Billig-EIndruck wie bei vielen anderen Samsung Produkten auf.

- Verarbeitung
Man bedenke die Preisklasse; für diese ist die Kamera echt gut verarbeitet. alles passt, die Kamera liegt gut in der Hand.

-DER PREIS

Der wichtigste Plus-Punkt von allen natürlich (man kanne snicht genug hervorheben):
Der Preis. Soviel DSLM für den Preis einer mittelklasse- Kompaktkamera ist wirklich phantastisch. Da kann keine Mithalten

FAZIT: Natürlich hat die NX100 ihre Schwächen. Meines Erachtens ist das wichtigste bei einer Kamera aber die Bildqualität. Und die ist ausgezeichnet, vorrausgesetzt man weiß das Gerät zu nutzen. Somit bietet diese Kamera jedem Einsteiger-Fotografen eine gute Chance, ohne sich in riesige Unkosten zu stürzen wirklich Spaß am Fotografieren zu haben.
Klare Kaufempfehlung!
66 Kommentare| 65 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. September 2016
Wir haben bei der Samsung Nx 1100 einen CMOS Sensor. Die Kamera hat eine effektive Auflösung von 20.3 Megapixeln. Beim Fotografieren ist die höchstmögliche Auflösung 5472x3648 Pixel, was einem Format von 3:2 entspricht, welches durch den APS-C Sensor bedingt ist. Die Kamera bietet die Möglichkeit Bilder in 2 Formaten aufzunehmen, einmal in JPG oder im RAW Format. Der Vorteil des RAW Formates ist, dass man im Nachhinein noch die Belichtung und den Weißabgleich ändern kann, ohne, dass Qualität des Bildes verloren geht. Natürlich kann mit der Nx 1100 auch gefilmt werden. Es besteht die Möglichkeit in FullHD aufzunehmen, allerdings geht das nur mit 24 Bildern in der Sekunde. Weiterhin kann man in 720p und in 480p mit jeweils 30 Bildern pro Sekunde aufnehmen.
Allerdings kann man am Stück immer nur 25 Minuten aufnehmen. Aufgenommen wir in dem MPG4 Videoformat mit dem H264 Codec.
Die Systemkamera verfügt über den Komfort, dass man verschiedene Objektive anbringen kann, diese haben den Samsung NX Objektivanschluss. Es gibt nicht so eine große Auswahl an Objektiven, wie für Canon oder Sony Kameras, allerdings gibt es genug verschiedene Objektive, um alle Situationen abzudecken. Allerdings sind die meisten Objektive relativ teuer, weswegen ich mir einen Objektiv Adapter von dem NX Anschluss auf den EF bzw. EF-S Anschluss der Canon Objektive gekauft habe.

Die Samsung Nx 1100 bietet 10 Verschiedene Modi zum Filmen und Fotografieren, dabei gibt es Vollautomatische Modi, wie der Szenen Modus, der Smart Modus und der Rahmen Modus. Allerdings gibt es auch Teil-Automatische Programmen, wie die Blendenautomatik, die Zeitautomatik oder den Programm Modus. Ebenfalls ist ein komplett Manuelles Programm dabei, in dem man sowohl die Blende, als auch die Belichtungszeit, den Iso wert und den Belichtungswert einstellen kann. Bei der Samsung Kamera kann in jedem Modus über den Aufnahme Knopf eine Videoaufnahme gestartet werden, allerdings gibt es auch einen Modus, welcher direkt für Videoaufnahmen gedacht ist, bei diesem kann man die Verschlusszeit und den Isowert einstellen oder der Kamera diese Aufgabe in einem Automatik Modus überlassen. Die Samsung NX 1100 verfügt über einen Autofokus, welchen man im Menü ein oder ausschalten kann.

Einen Sucher, sucht man bei der Kamera vergebens, dafür ist ein 3 Zoll großer TFT-LCD Monitor eingebaut, welcher 921000 Bildpunkte besitzt und damit Bilder sehr Farbecht anzeigen kann. Dieser Monitor ist allerdings fest verbaut und somit nicht Dreh- oder Schwenkbar.

Des Weiteren verfügt die Kamera über WIFI, mit dem man entweder Bilder direkt von der Kamera aufs Smartphone oder Tablet übertragen kann oder die Bilder direkt bei Facebook, Picasa, YouTube oder Photobucket hochladen kann. Wahlweise können Bilder und Videos auch in die Skydrive Cloud geladen werden. Diese Smart Funktionen können entweder direkt über einen Knopf angesteuert werden oder über das Menürad in dem WIFI Modus.

Schauen wir uns nun einmal die Kamera von außen an.
Wir sehen erst einmal, dass das Kameragehäuse aus Kunststoff besteht, allerdings trotzdem ziemlich gut verarbeitet ist. Ohne Objektiv hat das Gehäuse die Abmessungen 121x71x35 mm.
Wenn wir von vorne auf die Kamera schauen, dann sehen wir einen „Griff“, auf dem der Samsung Schriftzug steht, rechts daneben sieht man das WIFI Zeichen und noch weiter rechts steht, dass die Kamera mit 20.3 Megapixeln auflöst. Weiterhin hat man auf der Vorderseite einen Knopf, um das Objektiv zu lösen, eine kleine Lampe, die es dem Autofokus auch im Dunklen ermöglicht scharf zu stellen und als letztes sieht man noch den Namen der Kamera.
An der linken Seite der Kamera, sieht man einen Haken, an dem man das Samsung Band befestigen kann und eine Klappe, hinter der sich ein Micro-USB und ein Micro-HDMI Anschluss befinden.
Auf der rechten Seite ist ein 2. Haken um das Band zu befestigen und der eingebaute Lautsprecher der Kamera.
Kommen wir nun zur Oberseite, denn dort befindet sich ganz links ein erstes Mikrofon, danach kommt der Zubehörschuh, auf dem der mitgelieferte Blitz angebracht wird. Danach ist ein 2. Mikrofon verbaut. Ganz rechts finden wir dann den Ein- und Ausschalter, der auch als Auslöser fungiert, den Smart Link Button, mit dem man die WIFI Funktionen aufruft und das wichtigste, das Menü Rad.
Auf der Rückseite der NX 1100 befinden sich das 3 Zoll große TFT-LCD Display, welches als Sucher und als Wiedergabe Display fungiert. Daneben ist ein etwas aufgerauter Bereich, welcher als Ablage für den Daumen beim Fotografieren dient. Daneben ist dann der Aufnahme Knopf, welcher im aktuellen Modus eine Aufnahme startet. Darunter ist die Fn Taste, welcher eine zu den Einstellungsmöglichkeiten, des jeweiligen Modus führt. Links daneben, die Menütaste. Diese bringt einen, wie der Name schon sagt ins Menü, in welchem man dann sämtliche Einstellungen der Kamera ändern kann. Schräg über dem Menü Knopf, ist eine LED, welche leuchtet, bzw. blinkt, wenn die Kamera arbeitet, also ein Bild verarbeitet oder wenn die Kamera startet. Unter dem Menü und Fn Knopf, befindet sich dann das Wahlrad, dieses Kann gedreht oder auch gedrückt werden und ist für die Einstellung und Navigation da. Drückt man im Aufnahme Modus das Wahlrad nach oben, so kann man einstellen, welche Daten die Kamera auf dem Display zeigen soll. Bei einem Klick nach rechts kann man zwischen Manuellem Fokus und den verschiedenen Arten des Autofokus wechseln. Bei einem Klick nach unten kann man schnell Einstellungen an der Belichtung ändern.
Ganz unten links ist dann der Knopf, der einen zum Wiedergabemodus aufgenommener Fotos und Videos und rechts daneben ist dann der Knopf, mit dem man Fotos und Videos löschen kann.
Zu guter Letzt haben wir auf der Unterseite einen normalen Stativanschluss und ein Fach für den Akku und eine SD Karte.
Die Bildqualität und Videoqualität überzeugt zu dem Preis sehr gut. Erst, wenn es wirklich ziemlich Dunkel ist, fängt das Bild an zu rauschen. Das Einzige, was mich etwas stört, ist der Autofokus, welcher nämlich meist sehr langsam arbeitet.
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am 5. Mai 2017
++ Was bei der NX 2000 gar nicht immer einwandfrei funktioniert, geht hier hervorragend, alle Adapter passen im M- und A- Programm an diese Kamera, obwohl die nx2000 noch etwas schärfer abbildet.

++ bis 3200 Iso sehr gute Bildqualität

++ guter Kontrast

++ gute Nachschärf-Möglichkeit ohne viel Moirée

++ einfache Bedienung

++ hoher Gegenwert für wenig Geld

++ günstige Ersatzakkus, die lange halten

sehr zufrieden. Eine ausgezeichnete Systhem-Digi mit einem bei Blende 8 sehr scharfen Objektiv 20-50mm

100% Empfehlung und deshalb 5 Sterne

Verstehe diese komischen Mäkeleien einiger rezensenten überhaupt nicht.
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am 30. Juli 2013
Diese Kamera macht Spaß, so dass man gar nicht mehr aufhören möchte zu fotografieren.
Aussehen/ Handling:
Als ich die Kamera auspacken durfte, fiel mir zu erst auf, dass sie sehr leicht und durch die Einkerbung rechts sehr griffig ist.
Nicht sehr positiv ist mir das Kunststoffgehäuse aufgefallen.
Für meinen Geschmack darf die Kamera ruhig schwerer und dafür aus Metall sein.
Bei dem weiß kann es sein, dass sie irgendwann durch ständiges Anfassen vergilbt.
Ich habe einen Laptop ebenfalls der Marke Samsung, auch aus Kunststoff, und hier ist genau das geschehen (nicht Raucher und immer sehr sorgfältig :-)
Das Objektiv ist ebenfalls aus Plastik.
Von der Optik insgesamt jedoch sieht die Kamera sehr ansprechend aus.

Menü:
Das Menü, die gesamte Aufmachung des gleichen, ist wohl das Beste, was ich bisher in der Hand halten durfte.
Man hat eine schnelle Übersicht in Farbe. Großes Lob hier an den Entwickler!
Es macht einfach nur Spaß, im Menü die Funktionen auszuprobieren und los zu schießen.
Man hat verschiedene Modi, auf die man schnell zugreifen kann.
Landschaft, Nacht, Kunstlicht, Feuerwerk, Sport, Kinder...
Z.B im Kinder- und Sport Modus kann man den Fokus auf 》Kontinuierlich《 setzten, so macht die Kamera eine spaßmachende Serienaufnahme und spielt sie in der Kamera automatisch in einen dafür angelegten Ordner ab.
Die iFn Taste am Objektiv ist ebenfalls sehr positiv einzuschätzen.
Taste drücken und schon hat man eine Übersicht der verschiedensten Modi und kann am vorderen Objektivring schnell hin und her switchen. Tolles Gimmik!
Des weiteren gibt es einen Kreativmodus, der Spielerei ist aber dennoch Spaß macht.
Viel wichtiger für die Profis ist der Manuelle Modus, der sich problemlos am oberen Rädchen, welches sehr gute mit dem Daumen erreichbar ist, einstellen lässt.
Über die Funktion SMART, erkennt die Kamera automatisch welches Bild geschossen werden soll und gibt ganz von selbst den Modus ein, den die Kamera für richtig hält.
Sehr gut also für Einsteiger!

Foto und Video:
Die NX1000 macht gute bis sehr gute Fotos in jpeg oder RAW Format.
Die Details sind gut erkennbar, manchmal an den Rändern etwas verwaschen. Es ist jedoch kaum der Rede wert, denn besser als mit einer Kompaktkamera sind die Bilder allemal.
Sehr positiv ist mir aufgefallen, dass die Fotos in dunkleren Räumen wenig bis gar nicht rauschen. Dies ermöglicht der große Sensor.
Man bräuchte also nicht mal einen Blitz (nur bei sehr dunklen Räumen).
Negativ bei Foto- und Videoaufnahmen ist mir der laaaangsame Fokus aufgefallen.
Bei sehr guten Lichtverhältnissen sieht man diese Schwäche kaum, wird die Umgebung dunkler, dauert es merklich (dunkler im Sinne von die Sonne knallt nicht, sondern scheint nur). Hier liegt z.B die Nikon j2 ganz weit vorn.
Hat die Samsung aber erstmal fokussiert, sind die Bilder gestochen scharf.
Wer sein Kind oder bewegte Tiere fotografieren/filmen möchte, sollte sich jedoch eine Systemkamera mit schnellerem Autofokus (z.B. Hybrid Autofokus) zulegen.
Die Videos werden gut, wobei die Kamera beim Fokussieren ein Fiepen abgibt, welches nachher im Video leise zu hören ist.
Schön finde ich, dass man die Videos in verschiedenen Geschwindigkeiten abspielen bzw. aufnehmen kann. Dies geht einmal schnell bis sehr schnell oder langsam bis sehr langsam (Zeitlupe). Beim Zeitlupen Video muss man jedoch die Videoqualität auf die schlechteste Auflösung herabsetzen (nicht in HD möglich).
Ich finde es trotzdem toll!!! :-)

Mitgeliefert wird zudem noch ein wertiger Tragegurt, was die Kamera praktischer macht und ein externes Blitzgerät, welches schnell oben auf die Kamera gesteckt ist und dunkle Umgebungen genügend ausleuchtet um tolle, rauscharme Fotos heraus zu bekommen.

Fazit:
Die optimale Kamera für Einsteiger mit selbsterklärenden Menü und tollen Funktionen.
Wer tolle Fotos in hoher Auflösung schießen will, ist mit dieser Kamera gut bedient.
Für Stillleben und Landschaftsbilder ist diese Kamera erste Sahne.
Wo bewegte Fotos und Schnappschüsse an oberster Priorität stehen, der sollte lieber zu einer anderen Kamera greifen.
In der gleichen Preisklasse halte ich die Nikon j2 für eine ideale Schnappschuss-Kamera.
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am 2. Januar 2013
Um eins vorweg zu nehmen: Seit Anfang September 2012 besitze ich diese Kamera, habe sie aber damals nicht bei Amazon gekauft.

In einem USA-Urlaub habe ich sie ausgiebig getestet. Einige Bilder von dieser Reise kann man in meiner Bildergalerie sehen. Zuvor habe ich hauptsächlich mit Kompaktkameras fotografiert.
Der Umstieg auf die Samsung NX 1000 und somit eine spiegellose Systemkamera ist mir sehr leicht gefallen. Im Smart-Modus habe ich allerdings noch nie fotografiert, weil damit auch der Stromverbrauch deutlich ansteigen soll. Deshalb habe ich anfangs die Programme wie den Landschaftsmodus oder auch das Nachtprogramm benutzt.

Nach kurzer Einarbeitungszeit kam ich auch schnell mit den manuellen Modi zurecht, was bei speziellen Situationen doch sehr hilfreich sein kann. Die Bildautomatiken setzten bei schlechtem Licht die Iso Zahl schnell hoch. Über Iso 800 ist es nicht mehr empfehlenswert mit dieser Kamera zu fotografieren, dann nimmt das Bildrauschen zu sehr zu. Ich fotografiere fast immer in den unteren Iso Zahlen bis Iso 400. Bei schlechterem Licht oder auch für Nachtaufnahmen nutze ich ein Stativ um dann bei Iso 100-200 wirklich sehr gute Bilder zu machen (Beispiel: Bild von den Niagarafällen). Mein erstes Bild von der USA-Reise war das aus der Bildergalerie: Flug über Grönland. Wenn man es mit dem PC auf einem größerem Bildschirm anschaut, sieht man ganz deutlich wie gut die Bildqualität ist (Iso 100). Ich war total begeistert von diesem Bild und auch von der Bildqualität, verglichen mit der Bildqualität meiner Vorgängerkamera der Sony DSC-HX5V (Kompaktkamera mit auch schon etwas besserem Sensor) oder auch mit der Bildqualität der Fuji Finepix HS20 EXP (Bridgekamera), die meine Begleitung dabei hatte. Ein deutlich erkennbarer Unterschied auch für Laien, nicht nur für Pixelsucher oder nur im Fototestlabor!!

Der große, sehr gute Sensor und auch das kleine Gehäuse und eine sehr gute Preis/Leistung waren für mich die Hauptkaufargumente und ich bin immer noch begeistert von dieser Kamera. Da ich meine Kamera meist auf Reisen oder auch auf Wanderungen nutze, ist mir das Gewicht und auch die Kompaktheit dieser Kamera sehr wichtig.

Empfehlung: Für Reisefotografie zusätzlich gleich das 16 mm und das 50-200 mm Objektiv dazukaufen, um allen Fotosituationen gewachsen zu sein. Insgesamt ist das natürlich schon etwas mehr Gewicht als wenn man eine Kompaktkamera mit Zoomobjektiv nutzt, aber da man noch keinen Koffer braucht (wie bei den DSRL'S) ist das für mich noch akzeptabel. Die Kamera mit den 3 Objektiven passt noch gut in eine Bauchtasche. Ich habe mir dazu eine von Crumpler gekauft (Crumpler Light Delight Hipster 400). In Städten, wie beispielsweise in New York, war ich auch nur mit dem 16 mm Objektiv unterwegs.

Klar, es wäre es besser wenn sie auch noch einen Sucher hätte oder noch weniger Bildrauschen in den höheren Iso Zahlen, aber ich habe auch nicht damit gerechnet in dieser Preiskategorie eine eierlegende Wollmilchsau zu finden bzw. gibt es diese überhaupt?

Ich bin mit der NX 1000 sehr zufrieden und kann mich fotografisch weiterentwickeln, da mit den manuellen Modi auch viel mehr möglich ist und vergebe für die Kamera sehr gute vier Sterne, für Preis/Leistung 5 Sterne, also insgesamt 4,5 Sterne (aufgerundet 5 Sterne).
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am 6. Februar 2013
Bisher habe ich mich für IMMERDABEI-KNIPSEN interessiert und mit einer IXUS ( Rest vergessen ist ja schon 10 Jahre her ), Panasonic TZ5, TZ10, Nikkon P500 ( erste und gleich schlechte Bridge-Erfahrung) und zum Schluss Canon Powershot SX230, mehr oder weniger erfolgreich fotografiert.
Nachdem ich die Powershot wieder verkauft hatte, war ich an der FZ200 von Panasonic dran, wurde jedoch, mit längerem Warten und vermehrt schlechter Bewertung bzgl der Bildqualität, vom Kauf ( gottseidank ) abgehalten.
Ich habe nebenher immer wieder nach den "kleinen" Systemcameras geschaut und aufgrund der doch höheren Preise ein Wechselbad der Gefühle durchlebt.

Letzte Woche war es dann soweit, ich konnte bei REAL ( sorry Amazon und alle anderen Händler ) eine NX 1000 als Bundle mit einem 7 Zoll Tablet für 399,00 ergattern. Das Tablet war für mich eine Zugabe ohne Verwendung, sodass ich es sofort wieder verkaufte.
So bin ich für schlappe 230,00 in den Genuss dieser, wie ich finde tollen Kamera gekommen. Die Einstellmöglichkeiten sind schier unerschöpflisch, aber selbsterklärend auf dem tollen Display. Mit der manuellen Steuerung macht es wieder Spaß, wie zu analogen Zeiten, mit Blenden- und Zeiteinstellung zu spielen. Das Kit-Objektiv ist in Ordnung. Ich habe mir erst mal ein 18 mm Weitwinkel zugelegt und spare nun auf ein 30 mm Panncake, das dann sicher als guter Kompromiss zu den IMMERDABEI-KNIPSEN aber eben bei augenscheinlich, exorbitant verbesserte Bildqualität dienen wird.
Der fehlende Sucher ist für mich überhaupt nicht störend, da ich vorher schon immer mit dem Display gearbeitet habe.
Dieser war sogar bei der P500 der Hauptgrund das Ding wieder zu verkaufen. Ich habe, sicher auch durch eigenes Verschulden,
mit dieser Kamera die schlechtesten Bilder der letzten Jahre gemacht, weil ich mich auf die Automatik der Kamera verlassen habe.

Das die Kamera WLAN hat ist eine nette Zugabe, deren Sinn ich allerdings noch suche.
Ich nutze ( noch ) kein Facebook oder diese anderen Möglichkeiten des Netzes, Bilder zu veröffentlichen.
Hilfreich wirds sicher, bei der Archivierung der Bilder auf dem Tablet und der Netzwerkfestplatte und bei Anbindung des TV-s ans heimische Netzwerk um diese direkt von der Kamera auf dem 42 Zoll-Schirm zu begutachten.

Fotografieren kann echt soooo viel mehr Spaß machen. Ich hatte das nie für möglich gehalten.
ich bin sicher, diese Kamera ist die ideale um den "Aufstieg" zu wagen.

Tifgreifendere Bewertungen der Bildqualität oder evtl. Störgeräuche überlasse ich den Bewertern, die hiervon mehr Ahnung haben. Mir gefallen meine Bilder jedenfalls sehr. Videos habe ich nur wenige und sehr kurze gemacht. Hier ist die Leistung der Kamera auch zu meiner vollsten Zufriedenheit.
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am 30. Juli 2012
Lange war ich skeptisch gegenüber den neuen Systemkameras, aber bei jedem Urlaub und dem Ballast der digitalen Spiegelreflex und einem Zusatzobjektiv im Rucksack, wurden die Schweißflecken mehr und damit diese alternative Kategorie für mich interessanter. Als ambitionierter Fotograf der gelegentlich auch Geld mit seinen Fotos und Videos verdient, war der Anspruch an so ein Gerät relativ hoch. Um auf dem Niveau einer Spiegelreflex zu fotografieren ist mir vor allem die Sensorgröße wichtig, die mit dem APS-C Sensor bei Samsung, Sony, Pentax und teilweise Ricoh bei den Systemkameras am größten ist. Pentax ist leider doch sehr groß, schwer und klobig, Sony sehr schick aber ziemlich unpraktisch und somit verblieb eigentlich nur Samsung als Vernunftlösung, die handlich ist und nur minimal ins Gewicht fällt, dabei eine intuitive Bedienung, tolle Ausstattung und ein Qualitäts- und Geschwindigkeitsniveau hat, das ich von der Spiegelreflex gewöhnt bin.

Positiv ist weiterhin hervorzuheben:
- gute Auswahl an Objektiven
- zuverlässige Automatikfunktion
- eingebautes WiFi (toll zum Fernbedienen per Smartphone und zum drahtlosen Übertragen auf andere Geräte)
- gutes Display, wenn auch kein AMOLED
- Anschlüsse sinnvoll und common standard
- hübsche Effekte und Panaorama-Funktion

Negativ:
- kein HDMI-Kabel dabei
- bisher nur im Set mit 20-50 mm Objektiv erhältlich, da zwar angenehm kurz ist, aber für manche Bedürfnisse zu allgemein ist
- leider kein Mikrofoneingang

Bisher bin ich sehr angetan von der Kamera und ihren Foto- und Videoeigenschaften. Ich hoffe, das bleibt noch eine Weile so.
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am 24. Dezember 2012
Ich habe eine Canon EOS 5D Mark II und suchte etwas für immer dabei, ohne dass ich die große Vollformatkiste mitschleppen muss.

Kaufargument war bei der Samsung der große Sensor und die WIFi Funktion. Außerdem haben mich nach einem Vergleich in einem Elektronikmarkt die Bedienungselemente überzeugt. Als langjähriger Canonnutzer war ich bei der Samsung am ehesten vom Bedienkonzept mit den Menüs und Schaltern überzeugt. Bei einigen anderen Systemkameras anderer Marken waren mir einigen Afunktionen zu sehr in irgendwelchen Menüs verschachtelt

Das einzige was mich dann doch ein wenig stört ist das Plastikgehäuse. Man hat das Gefühl, eiN Spielzeug in der Hand zu haben, und keine vollwertige Systemkamera. Aber dafür ist sie dann auch wieder sehr leicht, was ja auch ein Vorteil ist.

Die Bildergebnisse sind hervorragend, besonders mit einer schönen Festbrennweite. Ich kann nur jedem empfehlen, sich das 30mm Pancake von Samsung dazu zu holen. Echt fantastisch, was man dann so mit so einer kleinen Knipse für Bildergebnisse hinbekommt, was Schärfeverlauf etc angeht.

Insgesamt bereue ich den Kauf auf gar keinen Fall nd würde sie auch wieder kaufen.
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am 2. September 2012
Ich habe mir diese Cam zugelegt weil ich mit vielen Samsung-Produkten und ihrer Funktionalität sehr zufrieden bin!
Die Cam ist ausgesprochen handlich und findet im Handgepäck leicht einen Platz um sie immer dabei zu haben.
Ich habe mir dazu das Tele 200 bestellt, auch damit wird die Cam zwar schwer, aber nicht minder unhandlich.

Pluspunkte:
+ großes Display (kein Amoled, aber prima)
+ das Menü überfordert nicht, und SMART macht excellente Bilder
+ Akku läuft tadellos und bringt es gut auf ca. 250 Bilder!
+ Bildqualität ist sehr gut mit vielen Details und klasse Farbtreue

Minuspunkte:
- läßt sich nicht über den USB-Anschluß laden mit den Lieferausstattung.
- der Video-Aufzeichnungsknopf liegt zu leicht erreichbar
- Umhängeschlaufe ist echt was für Fummler, und bei mir schon 2x einfach aufgegangen.

Mein Anpruch war klar eine gesteigerte Bildqualität, und diese erreiche ich sehr viel besser ohne Menü-Firlefanz.
Leider hat sich den getönte Schutz auf dem Display nach kurzer Zeit angelöst, und ist nun komplett abgelöst. Hier werde ich der Service kontakten, den das ist mir noch bei keiner Cam passiert und hat mich negativ gestimmt!
Ein Firmware-Update ging problemlos über die Bühne, wobei es die Kalibrierung geändert hat und somit nicht unbedingt erforderlich gewesen wäre. Aber man ist sicher das diese Funktion vorhanden ist und auch Verbesserungen bringt!
Der Blitz ist leicht montiert und verrichtet seinen Dienst und wird ganz einfach angezeigt, ohne etwas tun zu müssen.

Ich kann diese Cam demjenigen empfehlen der von einer Bridge-Cam umsteigen will ohne einen Boliden mit sich rumschleppen zu wollen. Nachtbilder mit Stativ werden grandios, weil man sehr lange belichten kann. Makroaufnahmen sind leider nicht so gelungen, das scharfstellen und die Voreinstellung wollen nicht so richtig harmonieren.
Ich habe sogar von unterwegs einmal etwas via WiFi in facebook gepostet! Das war zwar etwas ungewohnt, aber es hat funktioniert. Wer darauf Wert legt, bei mir ist das eben nur Spielerei.
Die Bildqualität, das moderne Handling und der moderate Preis ist eine absolute Kaufempfehlung.
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TOP 500 REZENSENTam 9. Dezember 2012
Farbe: schwarz|Stil: ohne Tablet|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Auch als unerfahrener Fotograf möchte ich gute Fotos schießen, ein Anspruch, den mir diverse Kompaktkameras bisher nicht bieten konnten. Digitale Spiegelreflexkameras sind mir zu schwer und zu groß, um sie häufig dabei zu haben. So stieß ich bei meiner Suche nach etwas Neuem auf die Samsung Systemkamera NX 1000, die mir einen Kompromiss verspricht - Qualität einer Spiegelreflexkamera im handlichen Format. Ein befreundeter Hobbyfotograf machte mich bei diesem Gerät auf den großen APS-C-CMOS-Sensor aufmerksam, der hier mit Basis für eine gute Bildqualität ist, die mich - vorweg genommen - begeistert. Wichtig ist mir vor allem, gute Fotos auf Knopfdruck zu erhalten und die Möglichkeit, Panoramabilder zu machen, die mich einfach faszinieren.

Die Kamera ist recht klein und vor allem leicht, und liegt nach kurzer Gewöhnung sehr gut in der Hand. Gehäuse und Objektiv bestehen größtenteils aus Kunststoff, machen aber einen qualitativ guten Eindruck. Die im Lieferumfang nicht enthaltene Speicherkarte zwang mich abends kurz vor Ladenschluss noch zu einen Ausflug in die Stadt, da die Kamera über keinen internen Speicher verfügt und ohne Karte deshalb leider nicht funktioniert. Das Objektiv deckt mit einer Brennweite von 20-50 mm von Weitwinkel bis leichten Telebereich meinen Bedarf ab, wobei ich bei Makroaufnahmen teilweise Probleme hatte, ein scharfes Bild zu erhalten. Der mitgelieferte Blitz ist ebenso klein und handlich wie die Kamera und wird nach einfachem Aufstecken automatisch und problemlos erkannt und eingesetzt. Er war bei Bedarf immer sofort verfügbar und liefert gute Ergebnisse. Gewöhnungsbedürftig finde ich den fehlenden Sucher und die manuelle Einstellung der Brennweite am Objektivring, die bei meiner vorherigen Sony Kamera über eine Taste eingestellt wurde. Die Entnahme des Akkus aus der Kamera zum Aufladen fand ich anfangs etwas umständlich, inzwischen jedoch sehr praktisch. Ich werde mir nun einen Ersatzakku besorgen, den ich lade, während der andere Akku im Einsatz ist, so dass ich immer einen vollen Akku zur Verfügung habe und nicht warten muss, bis der Akku in der Kamera wieder aufgeladen ist. Das Kameraband ließ sich von mir problemlos montieren und sitzt seitdem fest.

Die vielen Funktionen hinter den verschiedenen Knöpfen, die für mich leider (noch) nicht intuitiv zu bedienen sind, haben mich anfangs fast erschlagen und ich bin nach wie vor sehr froh mit der verständlichen Bedienungsanleitung. Der geniale Smart-Modus liefert mir von Anfang an - wie gewünscht - auf Knopfdruck tolle Bilder. Das große Display, das den tatsächlichen Bildausschnitt sehr gut trifft, sowie die Farbwiedergabe sind überzeugend. Allerdings hatte ich noch nicht die Möglichkeit, im wirklich hellen Sonnenschein zu fotografieren, in dem sich das Display noch beweisen muss. Die Funktionsknöpfe sind mit Ausnahme der Videotaste, mit der ich schon mehrfach versehentlich eine Aufnahme gestartet habe, gut angeordnet und nur mit gezieltem Knopfdruck auszulösen. Das Modus-Wahlrad ist relativ schwergängig, verhindert damit aber ein versehentliches Verstellen.

Inzwischen habe ich mir die Bedienungsanleitung immer mal wieder vorgenommen, verschiedene Kapitel durchgelesen und diverse Möglichkeiten, die die Kamera bietet, ausprobiert. Sie begeistert mich jedes Mal mehr. Die "normalen" Panorama-Bilder, die ich mangels Abspielgerät nicht in 3D aufnehme, sind klasse. Mit der WLAN-Funktion habe ich ein Bild - allerdings in einer geringen Auflösung - direkt per Mail an den Adressaten verschickt, was mir die Zwischenspeicherung des Fotos auf dem Computer ersparte. Die Funktion für Selbstporträts hat mich ebenso beeindruckt, wie verschiedene Serienfotos. Insgesamt bietet die Kamera wesentlich mehr, als ich benötige, doch ich finde es hochinteressant, ihre technischen Möglichkeiten auszuprobieren. Auf jeden Fall werde ich mir weiterführende Literatur mit umfassenderen Hintergrundinformationen besorgen.

Fazit
Die Samsung NX 1000 ist für mich die richtige Kamera - klein, handlich und leicht und sie liefert mir ohne besonderes Hintergrundwissen auf Knopfdruck sehr gute Ergebnisse. Mit ihr fotografiere ich häufiger als früher, habe die Kamera öfter dabei und finde immer mehr Gefallen am Fotografieren allgemein und den vielen Möglichkeiten, die dieser Apparat bietet. Sehr empfehlenswert!
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