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am 12. August 2014
Ich mag alle Bücher von Yrsa Sigurdardottir, auch wenn Todesschiff eine unerwartet mystische Wende genommen hat die ich von der Schriftstellerin nicht erwartet hätte. Das Buch ist sehr spannend und macht Lust auf weiterlesen.
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am 10. August 2015
Inhalt: Eine Luxusjacht treibt führerlos in den Hafen von Reykjavík – ein Geisterschiff. Wo sind die sieben Menschen, die eigentlich auf dem Schiff sein sollen? Gerieten sie in Seenot und treiben jetzt draußen auf dem Atlantik in einem Rettungsboot? Doch dann wird eine Leiche an Land gespült. Dieser Mensch ist eindeutig nicht im Wasser umgekommen. Wurde er auf dem Geisterschiff umgebracht?
Meinung: Derzeit ist Yrsa Sigurðardóttir meine Krimi-Neuentdeckung. Ich habe von ihr bisher sieben Hörbücher gehört, und zwar alle sechs Dora-Krimis, sowie "Geisterfjord". Ich höre sie grade quasi in einem Rutsch und bisher hat mich jedes Hörbuch voll und ganz überzeugt. Inhaltlich, sprachlich und auch die Sprecher finde ich exzellent ausgewählt.
Beim vorliegenden Buch handelt sich es um den sechsten Band der Krimis um die Reykjavíker Anwältin Dora Guðmundsdóttir.
Die Rundherumhandlung von Doras Privatleben wird in diesem Band hinten angestellt, fand ich aber auch passend zur Storyline.
Ich fand es zwar nicht übermäßig gruselig, aber beklemmend und generell sind Thriller auf Booten irgendwie furchtbar nervenaufreibend in meinen Augen. Die zwei Erzählstränge verweben sich nach und nach und selbst wenn man als Hörer/Leser einen Verdacht hat, rechnet man mit DIESEM Ende ganz sicher nicht! Am Ende wirkt alles ein bisschen hingequetscht, da hätte es mehr Aufklärung bedurft.
Der "Fall" an sich ist meiner Meinung nach einer der besseren der Reihe, "Das letzte Ritual" und "Die eisblaue Spur" fand ich auch sehr gut.
Todesschiff ist in meinen Augen der Versuch der Autorin, ihre Mystery-Thriller mit ihrer Krimireihe zu verbinden, was gut funktioniert hat.
Bis auf den Kritikpunkt mit dem schnellen Ende bin ich sehr begeistert von diesem Machwerk.

Leider ist seit "Todesschiff", das in Island 2011 unter dem Titel Brakið erschienen ist, kein weiterer Band der Serie angekündigt worden...
Aber ich hoffe inständig, dass die Reihe weitergeführt wird!
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am 19. Juli 2015
Ich habe mir gleich drei Bücher auf einmal von der Autorin gekauft und habe sie alle schnell verschlungen (neben diesem noch "Nebelmord" und "Geisterfjord"). Ich fand sie alle spannend, aber dieses hat mir am besten gefallen. Der Spannungsbogen wird gut aufgebaut und auch gehalten. Ich mag es, wenn man immer wieder mal umdenken muss und überrascht wird und genau das passiert hier. Vom Inhalt will ich nicht zuviel verraten. Die Tatsache, dass der Ort des Geschehens ein Schiff ist, trägt natürlich zur Spannung enorm bei. Da kann man sich gedanklich gut hineinversetzen... Noch was, manchmal nerven mich Eigennamen, ich war gespannt, wie es hier ist - wegen der isländischen Sprache - es war kein Problem und nicht unangenehm.
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am 20. April 2013
Wie die anderen Bände der Serie hat "Todesschiff" nicht die atemberaubende Spannung eines blutigen Thrillers, sondern zeichnet sich durch eine eher subtile Spannung und eine unheimliche Atmosphäre aus. Trotz der gruseligen Grundstimmung werden letztlich alle Vorkommnisse rational erklärt, was für den Leser, der nicht auf Übernatürliches steht, befriedigend ist.
Als sehr gelungen empfinde ich die Aufteilung auf zwei Erzählstränge. Der gegenwärtige Erzählstrang berichtet über die Ermittlungen, die die Anwältin Dóra für die Eltern des auf der Yacht mitsamt seiner Familie verschollenen Ægir führt, da sie den Eltern die Lebensversicherung des jungen Ehepaares zukommen lassen will, wofür es erforderlich ist, dass die Verschwundenen offiziell für tot erklärt werden. Diese Ermittlungen gehen mit solider, glaubwürdig gestalteter Arbeit einher und schließen auch weitere Entwicklungen in Dóras Privatleben mit ein.
Der zweite Erzählstrang ist zeitlich zurückversetzt und schildern die unheimlichen Geschehnisse an Bord der Yacht bis zum tragischen Ende der Reise. Diese Erzählung ist teilweise sehr unheimlich und war für mich nicht so leicht zu durchschauen, sodass ich einige falsche Theorien entwickelt habe.

Vom Sprachstil hat mir der Roman ebenfalls gefallen, er bietet intelligent konstruierte, aber doch leicht und schnell lesbare Unterhaltung. Durch Dóras unmögliche Sekretärin Bella ist auch für eine Prise Humor gesorgt. Das ist vermutlich auch der Grund dafür, dass diese unverschämte Frau immer noch nicht entlassen wurde.
Fazit: Ich empfehle "Todesschiff" für Freunde ruhigerer Krimis, die sich eher von subtiler Spannung mit leichtem Gruselfaktor als von spektakulären, in brutalen Details geschilderten Metzeleien angesprochen fühlen.
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am 22. Juli 2013
Tja, ich weiß gar nicht, wie ich das formulieren soll. Ich habe mich beim Lesen gelangweilt, mich bis zum Ende durchgequält. Die beiden Zeitstränge, Island in der Gegenwart, Schiffsreise in der Vergangenheit, finden irgendwie nicht überzeugend zusammen; die Schiffsgeschichte erinnert an die Alienstory oder Filme und Romane, in denen eine Gruppe aufbricht und nur einer oder wenige davon lebend irgendwo ankommen. Die Hintergrundgeschichte dazu war für mich krude, ich konnte ihr aber auch gar nichts abgewinnen; und die Geschichte auf der Insel, also die Absicherung von Lebensversicherungsansprüchen und der Kampf um den Verbleib der dritten Enkelin bei den Großeltern empfand ich auch nciht als viel besser. Im Finale, also am Ende, wollte ich das Buch mehrfach an die Wand pfeffern....dabei liebe ich Island- und Schwedenkrimis und Romane eigentlich.

Also, entweder wurde die Autorin von der Idee und der Umsetzung in einer ganz schlechten Phase ihres Schaffens erwischt.....oder ich hatte einfach einen schlechten Tag....ich nehms auf mich, das mag dann auch die Bewertung relativieren.
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am 30. Januar 2013
Bis zum Abschluss des neunundzwanzigsten (von insgesamt zweiunddreißig) Kapitels wäre ich hochzufrieden und erfreut bereit gewesen, fünf Sterne für diesen Thriller zu vergeben, der mich bis dahin fesselnd unterhalten hat. Anders als Feuernacht: Island-Krimi die keinen Funken überspringen ließ, fand ich diesen zweidimensional erzählten Roman erfrischend temporeich und innovativ. Er lässt Raum für Spekulationen und weist die richtige Dosis "Thrill" auf, insbesondere, wenn man so nautikaffin ist, wie ich. Alles entscheidende Zutaten für einen spannungsgeladenen Pageturner.

Doch dann kam Kapitel dreißig und mit ihm der absolut unverzeihliche Absturz! Rückte der Abgabetermin für den Verlag heran oder war krankheitsbedingt ein Ghostwriter am Werk? Aus heiterem Himmel wird eine Lösung monoton abgespult, die vielleicht gerade noch logisch, aber leider vollkommen unglaubwürdig und konstruiert wirkt. Motivbedingte Verbrechen, Unfälle und Suizide - alles im selben Zeitfenster? Ungelöstes wird lapidar abgeschmettert "...konnte noch nicht geklärt werden ..." Nach enorm aufgebautem Spannungsdruck zückt die Autorin eine spitze Nadel und sticht in den Ballon - die Luft entweicht mit einem gedämpften "Plopp" und zurück bleibt ein zutiefst enttäuschter Leser. Wie kann sich eine erfahrene Schriftstellerin selbst ein zuvor geschickt aufgebautes Konstrukt stilistisch so mutwillig zerstören? Vom allerletzten Kapitel mal ganz zu schweigen (aus Spoilergründen nicht näher zu benennen)!

Die Sterne-Gewichtung der Verhältnisse von Ende und Romanverlauf fällt mir schwer - zwei Sterne müssten für diesen Fauxpas abgezogen werden, aber da ich mich doch über die Länge hinweg ausgezeichnet unterhalten fühlte, belasse ich es bei einem.

Randnotiz für die deutsche Ausgabe: Es wäre wünschenswert, würden Übersetzung und Lektorat enger zusammenwirken. Unangenehm häufig wurde die (rheinische Mundart?) Formulierung "direkt" statt "sofort" gewählt. Auch bei Vergleichen "... nässer (diese Steigerung gibtŽs auch nicht), als wie ..." rollen sich so manchem die Fußnägel hoch.
Das Coverbild von einem Imageservice hat einen entsetzlich beliebigen, austauschbaren Charakter - es zeigt irgendeinen vereisten Hafen mit einem rostigen Fischtrawler namens "Point Reyes". Vielleicht - pardon - Krümelka..erei, aber wenn schon detailerkennbares Foto, dann bitte vom Hafen Reykjavik und der (fiktiven) Luxusyacht LADY K, dem tatsächlichen Setting.
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TOP 500 REZENSENTam 28. März 2016
Von Lissabon aus machen sich 7 Menschen per Jacht auf den Weg nach Island (Kapitän, Schiffsmechaniker und Steuermann sowie ein Ehepaar mit seinen 8-jährigen Zwillingstöchtern). Doch das Schiff treibt führerlos und ohne Passagiere in den Hafen von Reykjavik. Es stellt sich die Frage, was auf der Überfahrt passiert ist.

Dora, die Reykjaviker Rechtsanwältin, vertritt die Eltern des Vaters der Zwillingsmädchen, um ihnen zur Auszahlung der Lebensversicherung zu verhelfen, die merkwürdigerweise sehr hoch ist. Außerdem versucht sie, diese dabei zu unterstützen, das Umgangsrecht für die bei ihnen gebliebene 2-jährige Enkelin zu behalten, falls diese in eine Pflegefamilie gebracht werden soll, sofern ihre Eltern nicht mehr auftauchen sollten.

Es stellt sich die Frage, weshalb AEgir und seine Frau Lara mit ihren Töchtern nicht von Lissabon aus nach Hause zurückgeflogen sind, so wie es geplant war, sondern den Weg mit diesem Schiff genommen haben.

Das Buch lebt von dem Wechsel der Kapitel, die einerseits die Untersuchungen von Dora zu dem Fall zeigen als auch den Ereignissen auf der Jacht ab Lissabon bis kurz vor Island. Wobei letztere wesentlich spannender waren. Zwischenzeitlich erfährt der Leser wirklich das Gruseln...

Trotzdem bin ich mit dem Schluß nicht recht zufrieden. Er las sich derartig wirr und unglaubhaft, daß die ganze Spannung vorher einen Dämpfer bekam. Einiges wurde aufgeklärt, auch einige Fragen beantwortet, die Dora und die Großeltern nicht bekamen. Trotzdem blieb ein schaler Nachgeschmack, denn die Lösung erschien mir einfach zu sehr an den Haaren herbeigezogen.

Am besten fand ich immer noch die Krimis "Das glühende Grab" und "Geisterfjord" von dieser Autorin.
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am 2. Oktober 2013
Ein Schiff kommt ohne seine Besatzung und die Passagiere im Hafen an, keiner weiß was passiert ist und ein kleines Mädchen hat nun keine Eltern mehr. Eine Anwältin (die wir aus früheren Büchern der Autorin kennen) beginnt zu ermitteln, um den Großeltern des Mädchens zu helfen. Gleichzeitig wird in Rückblenden die Geschichte auf dem Schiff erzählt. Ich fand das Buch unglaublich spannend, konnte gar nicht aufhören zu lesen. Zudem ist die Geschichte um die Anwältin, ihre Familie und ihre Arbeit flüssig und leicht erzählt. Für mich ganz klar 5 Sterne.
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am 26. Februar 2015
Ich bin gerade dabei, so nach und nach alle Romane von Yrsa Sigurdardottir zu lesen, die mir bisher entgangen sind, und empfinde das als eine Reise durch verschiedene Krimi-Qualitätsstufen :-)) So gesehen, gehört dieser Roman zur oberen Kategorie, wie man überhaupt merkt, dass die Autorin aktuell immer besser wird.

Die Geschichte wird wieder einmal auf zwei Zeitebenen erzählt. Die Rechtsanwältin Dora ermittelt in Island und trägt die Zeugnisse einer Schiffskatastrophe zusammen, bei der sämtliche Passagiere verschollen sind. Was ist geschehen und wie konnte es geschehen? fragt sich der Leser.
Parallel dazu wird die Geschichte dieser Schiffsreise von Anfang an erzählt und steuert langsam, aber unaufhaltsam auf die nicht aufzuhaltende Katastrophe zu. Das alles ist ungemein spannend, zumal die meisten Kapitel mit einem Cliffhanger enden. Zudem weiß der Leser fast immer etwas mehr als Dora, was ebenfalls zur Spannung beiträgt.

Sehr gut finde ich die Charaktere auf dem Schiff konzipiert. Die ahnungslose Familie ist so sympathisch, dass man sehr stark an ihrem Schicksal teilnimmt und sich insgeheim wünscht, man könnte die Ereignisse noch umkehren. Die Spannung entsteht auch dadurch, dass man mit ihnen mitfiebert, ihnen wünscht, heil in der Heimat anzukommen, aber natürlich weiß, dass das nicht der Fall ist.

Das Ende kommt irgendwann sehr schnell und ist nur halb gelungen, finde ich. Nicht so besonders geschickt ist, dass man es aus zweiter Hand erfährt, nämlich durch Dora, die es wiederum von einem Polizisten erzählt bekommt. Man ist also nicht „vor Ort“ mit dabei. Dann erfolgt die Auflösung sehr rasch und man versteht nicht, wieso die Täter plötzlich reden wie ein Buch (sie könnten ja auch alles abstreiten.) Die Auflösung, besonders von dem, was in Lissabon geschah, ist etwas wirr und nicht immer glaubwürdig. Und Ægir wird am Schluss von einer Seite gezeigt (Aktentasche!), die nicht zu ihm passt und daher sehr an den Haaren herbeigezogen wirkt.

Dennoch 5 Sterne für ein Buch, das meiner Meinung nach kaum spannender sein kann.
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am 20. Juli 2016
Nachdem ich "Geisterfjord" gelesen hatte und dafür auch gerne 5* gegeben habe, bin ich von diesem Buch mehr als enttäuscht. Es ist schrecklich langatmig und langweilig. Ich musste mich regelrecht zwingen, dieses Buch bis zum Ende zu lesen.

Die Geschichte um Dóra und Bella ist mir völlig unverständlich. Wieso darf eine Person wie Bella weiterhin für Dóra arbeiten? Da konnte ich diese Dóra schon nicht mehr ernst nehmen.
Dazu kommt, dass die Ermittlungen seitens Dóra absolut nichtssagend und langweilig beschrieben werden.

Die Geschichte auf dem Schiff ist dann schon etwas interessanter, aber auch hier wurde sie so langweilig beschrieben, dass so gut wie keine Spannung aufkam.

Alle Protagonisten sind wie leere Hüllen. Man kann nicht mitfühlen. Gut dann starb XY... Na und?

Und dann die auf ein paar Seiten zusamnengeflickte Auflösung. Hä? Ernsthaft?
So etwas konstruiertes und am den Haaren herbeigezogenes habe ich selten gelesen.
Ich mag überraschende und auch ungute Wendungen, aber das ist ein Witz und hat mich wirklich sauer gemacht.

Fazit. Unlogisch, langweilig und unnõtig.
Ich werde kein Buch mehr von Yrsa lesen.
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