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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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4,1 von 5 Sternen
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am 24. Juni 2012
Ich schätze, dies wird meine erste und einzige Rezension bei Amazon bleiben, aber hier konnte ich einfach nicht still halten.
Vorneweg: Ich bin alles andere als ein großer Verfechter der Klassik. Genau genommen eher ein solider Funk/Rock Bassist, der sich alle Jubeljahre vielleicht mal ein Stück von Bach zu Gemüte führt.

Nun kommt man ja in letzter Zeit nicht umhin, beim Fernsehen dem Marketing-Großflächenbombardement dieses "Projekts" zu entgehen. Neugierig wie ich bin, wollte ich also herausfinden was es mit dem leicht grenzdebil in die Kamera grinsendem "Dirigenten" (ihm sollte unbedingt jemand erklären, das es nichts nutzt, zum Publikum gewandt zu dirigieren) und seinen Lakaien auf sich hat, führte mir also ein paar derer Stücke zu Gemüte und war spätestens nach der Pop-Synthie-Verwurstung von Bachs "Air" kurz davor manisch lachend in die nächste Kreissäge zu laufen um dem Entsetzen zu entgehen.

Ich kann mir sehr lebhaft vorstellen, wie diese "Musik" entsteht: Die Herren Produzenten sitzen also ihn ihrem Studio, peppen eine mit absoluter Minimalbesetzung durchgeführte Aufnahme der jeweiligen, eingängigen Melodie elektronisch auf und mischen 90er Pop-Elemente aus dem Software Baukasten (Marke: 9,90€ in der Software-Pyramide) darunter.
Dazu passt auch der merkwürdig herum hampelnde Möchtegern-Gitarrist, mit seiner Billiggitarre (nach dem Motto: "Praktikant, geh mal los und kauf mir 'ne Gitarre die möglichst wenig kostet und zu unserem Outfit passt. Wirklich spielen muss ich ja eh nicht").

Mal ernsthaft, was soll sowas? Nicht nur, dass hier nichts innovatives zu finden ist, denn solches "Pop meets Classic"-Gedönse gabs schon anno dazumal. Vor allem aber, kann ich nichts von der aus den positiven Rezensionen beschworenen "Heranführung an die Klassik" bemerken, denn jegliche Wirkung eines großartigen Werkes wird gnadenlos von längst überwunden geglaubten Eurodance-Rhythmen in Grund und Boden gestampft.
Wenn man sich schon Unsinn kaufen muss, dann doch besser etwas à la Mickie Krause - der tut dabei wenigstens nicht so, als wäre er Musiker.

Kurzum: Um meinen Glauben an die Menschheit zu wahren kann und will ich einfach nicht wahrhaben, dass irgendjemand solche "Musik" hört und auch noch gut findet.
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am 9. November 2013
Diese CD ist sicher extrem geeignet Klassik-Neulinge oder Klassi-Muffel an diese Art der Musik heranzuführen ohne das die gleich Hilfe schreien. Ich selber bin ein Klassikfreund aber auch vieler anderer Musikrichtungen und diese CD ist für einen lockeren und entspannten Musikgenuss wunderbar anzuhören!
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am 5. Dezember 2014
Die Classic opera ist eine stimmungsvolle und heiotere Musik, die einem sowohl mitreißt als auch besinnlich macht.
Gut geeignet auch beim Autofahren (Achtung, nicht dabei schneller werden). Bei Besuch ist es auch eine angenhme Unterhaltungsmusik.
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am 26. Juni 2012
Nach dem schon genügend schauerlichen Debüt, lässt Adya noch einen fahren: Adya 2. Und was man schon nach dem 1. Teil befürchten musste, ist eingetroffen: Klassik mit billigstem Bumm-Bumm-Dödel-Rhythmus. Das ist keine Huldigung, sondern einige Beleidigung für Klassik und Pop. Ein Zwitter, der nur noch widerlich ist. Kaum zu glauben, dass sowas bei uns (Schweiz) unter die Top-Ten in die Charts startet. Aber wo selbst Hänni und Negroni dort sind...
Wie auch immer. Wie ich schon bei der Rezi für Teil 1 schrieb, haben wir es hier mit einer CD zu tun, die nur ein Ziel hat: Sich anzubiedern bei Klassik/Pop-Fans, die schon Rondo Veneziano als ultimatives Musikerlebnis feierten, um damit Geld zu scheffeln - hoffentlich gelingt das nicht!
Für mich ist Adya immer noch ein ungeniessbarer Brei, der mit "Classic" nichts, aber auch gar nichts zu tun hat.
Billig produziert, schlimmer Sound: Ein schauerlicher Mix zwischen Ballermann-Pop und Musikantenstadl-Klassik.
Man reiche mir die Ohrenstöpsel!
Und das Schlimmste am Ganzen: Wahrscheinlich drohen uns noch Fortsetzungen...
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am 22. August 2013
Gut. Ähnliche Performance gibt es einige. Mir gefällt die Zusammenstellung der Stücke und ich johle die CD
den ganzen Tag auf und ab.
Macht mir als "Mittelalter" genau so viel Spaß beim Kochen, Putzen und bügeln wie Popmusik.
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am 17. August 2012
Ich hab' die CD, als auch die Vorgänger-CD, für meine Mutter gekauft und mich hat es gar nicht gejuckt was das überhaupt ist.
Aber als ich die letztens gehört habe, habe ich einen Schreck bekommen, als ich merkte, dass das gar keine wirkliche Klassik-CD ist.

Es werden klassische, romantische oder barocke Stücke genommen, mit einer Kickdrum und weiterem elektronischem Gerümpel unterlegt und unsachgemäß das Tempo variiert, sodass die Stücke ihre Aussagekraft verlieren und nur noch kommerziell verwendet werden.

Mozart und andere Komponisten würden sich im Grabe umdrehen, hörten sie diese CD...

Jedoch ist Musik Geschmackssache, weswegen ich 3 Sterne vergebe!
->Für den virtuosen Musiker, oder Klassikliebhaber ist es nichts,
für jeden Typ, der Musik nur zu Freizeitzwecken hört, mag es wirklich etwas sein<-

Ich persönlich find' die CD schrecklich, was vermutlich daran liegt, dass ich mich mit Musik auskenne und auch damit beschäftige.
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am 15. Juli 2012
Als - klassischer - Berufsmusiker verfüge ich, so hoffe ich jedenfalls, über ein größeres musikalisches Hintergrundwissen, als der "Durchschnittsmusikhörer" und kann mir daher über musikalische Interpretationen durchaus eine ausargumentierbare Meinung bilden. Jedoch ist das hier nicht nötig, denn: DAS HIER IST KEINE INTERPRETATION. Ein schlecht komprimiertes Pseudoorchester, dass mit "aktuellen" Beats unterlegt wird, ist keine Interpretation sondern wertloser Müll, ohne eine von Herausgeber wie auch immer erbrachte geistige Leistung.
Die Theorie, dass elektronische Beats (elektronische) klassische Musik - im Übrigen gehören viele der hier verschlimmbesserten Werke gar nicht in diese Epoche - "erträglicher" machen, hätte ich gerne von einem der Lobhuddeler belegt bekommen.
Doch gestehe ich, dass Adya mich bei jedem Werbespot aufs Neue schmunzelnd an Zarah Leander denken lässt: "Davon geht die Welt nicht unter".

PS.: Ähnliche "Projekte" gab es schon vor vierzig Jahren mit 70er-Disco-Beats zu Beethovens 9ter und Vivaldis Vier Jahreszeiten. Die Berliner Philharmoniker haben sich trotzdem bis heute gehalten - was man von den damaligen "Verbesserungen" nicht sagen kann. ;o)
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am 11. Juni 2012
Klingt reisserisch und provokant...soll es auch sein!!!!!!!!
Für mich als studierten Musiker ist diese Art der musikalischen Verunglimpfung der Gipfel der Volksverblödung durch die Medienwelt.
Erst ein wenig Barbara Salesch kucken, dann noch Bauer sucht Frau etc. und danach noch etwas Adya Classic.
Tut mir leid wenn ich hier so fürchterlich ablästere, aber warum kauft man sich nicht besser die Originale der zugrunde liegenden Werke.
Oder wenn es schon leichte Klassik sein soll, ein wenig Mozart, Händel, Vivaldi?
Die Vermarktung dieser Art, da gibt es ja noch die 3, die 5 und die zehn Tenöre und wie sie nicht alle heissen ist wirklich der Gipfel der Idiotie!!!
Nicht das es das schon mit Rondo Veneziano gab, da steht nun dieser I.... mit seinem Hut und schwingt ein wenig den Taktstock, sieht natürlich auch zum Publikum und nicht zu seinen Musikern, ein wenig zu synthetisch klingendes Schlagzeug oder lächerliche Sampleloops, Synthesizer, Streicher die klingen wie aus der Dose, Bass, Gitarre die man nur sieht aber kaum hört...alles soll ein wenig modern klingen deswegen noch da ein Loop und da ein Synthie.....leichtes Geplänker....und fertig ist die nächste Dimension der Klassik???
Hallo? Wer dafür Geld ausgibt sollte bestraft werden!!! Er sollte das Geld lieber irgend einer Organisation spenden anstatt es Marketingexperten und Musikverschandlern in den Rachen zu werfen.

Sorry, etwas schlechteres und schädlicheres für ehrliche Musik gibt es nicht......

P.S.: Leider kann man nicht mit 0 Sternen bewerten, also den einen bitte weg denken.

Tobias Buchdrucker
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am 17. Juli 2012
Nein ich habe die Platte nicht gekauft (Gott bewahre) aber ich konnte mir die cd von einem freund leihen. Ich hoere kaum Klassik Music aber was man hier serviert bekommt reicht vielt. noch fuer das Musikanten Stadel mit Florian Silber eisen. Schon im 1. Track kommt einen nach kurzer zeit die Drum Maschine entgegen und kurz darauf ein hip hop artiger Beat. Beides bzw eins davon findet man in jeden Track wieder sowas kann man heut zu tage mit Billigen Music Maker nach machen. Das ganze Klingt so als ob Kraftwerk dick einen Geraucht haetten und sich gesagt haetten: "hey lasst uns klassische Musik mit einem Elektronischen Schlagzeug untermalen". Zum Klang: Muell Loudness War (wenn sie nicht wissen was das ist schauen sie mal bei Wiki vorbei) verseucht zu Tode Komprimierter Klang Brei das wird Klassik hoerer vor seiner (HiFi) Anlage Goebeln muessen.
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am 18. Juli 2012
Über Musikgeschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten. Und ein jeder Mensch soll die Musik hören, die ihm Freude bereitet. Wenn ich persönlich jedoch dieses "Adya" Projekt höre, rollen sich mir sprichwörtlich die Fußnägel auf. Es ist mir unbegreiflich, wie man klassische Musik so dermassen "hohl", gefühllos und schlichtweg "tot" wiedergeben kann... Wenn ich schon die Werbung im TV sehe und diesen älteren Herren an der Gitarre... *brrrrrrr*

Wie schon gesagt, es soll jeder hören was er gerne mag - aber verstehen kann ich es nicht. Es gibt so wunderschöne klassische Musik (auch der "leichten Sorte") ohne diesen inszenierten Brimborium...

So etwas wie Adya haben weder die Komponisten noch die Stücke an sich verdient.
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