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am 29. Mai 2012
Es ist zweifellos nicht einfach auszuhalten, dass man Taten nicht an guten (oder bösen...) Vorsätzen, sondern an erzielten Resultaten messen sollte.
Wie oft wird aus Bösem Gutes und umgekehrt...
So kann z.B. eine wenig positive Kritik an diesem äußerst unterhaltsamen Buch große Heiterkeit auslösen, denn jeder, der das Mephisto-Prinzip am eigenen Leib erfahren hat (und das ist boshafterweise jeder...) hat wüste Fantasien über moderne Windmühlenritter, die sich nach der Lektüre immer noch dieser Dynamik verschließen.
(Insofern, geehrter hansiwursti, bitte nicht böse sein, Sie haben nicht nur mir eine große Freude gemacht und damit genau das Mephisto-Prinzip bestätigt...)
Eine äußerst sinnvolle Lektüre für alle Weltverbesserer oder die, die diesen dornigen Weg(vor allem für ihre Mitmenschen) einschlagen wollen.
Für den Rest bringt das Buch ein vergnügliches Leseerlebnis und Bestätigung. Selten so schöne Belege für dieses Prinzip zusammengefasst gefunden, deswegen fünf Sterne!
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am 24. Januar 2013
Maxeiner und Miersch schreiben jeden Freitag eine Kolumne in der Welt. Diese ist meistens ausgezeichnet. Mit ähnlich großem Vergnügen liest man dieses Buch, das viele Unsinnigkeiten des heutigen Gutmenschentums beschreibt und darstellt, wie sich viele wohlgemeinte Aktivitäten ins Gegenteil verkehren.
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am 9. Februar 2013
"............, wir machen uns die Welt wiede, wiede, wie sie uns gefällt!"
Das möchte man den politischen Meinungsmachern unserer Zeit vorwerfen.
Das Mephisto Prinzip zeigt, dass einzig der, der die Meinungshoheit hat
darüber bestimmt, was tatsächlich ist. Schaut man sich die Dinge objektiv an,
dann kann alles auch ganz anders sein, ja sogar das genaue Gegenteil.
Dieses Buch sollte Pflichtlektüre im Schulunterricht sein. Es würde einen großen
Beitrag dazu leisten, dass niemand mehr die vorgefertigten Meinungen übernimmt,
die ihm die Gutmenschen täglich mit moraltriefendem Gejammer vorlegen.
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am 1. Januar 2015
Es ist eben Mephisto im goetheschen Sinne. Ich habe die vielen Denkansätze wirklich sehr genossen, obgleich ich wohl einige meiner Moralvorstellungen ein wenig überarbeiteten muss. Es ist ein Hohelied auf Egoismus und Gier, aber gut recherchiert und locker geschrieben ( hat den Autoren sicher auch viel Spaß gemacht). Für Workoholiker sollte es bei der Therapie angewandt werden. Für viele unter uns ist es möglicherweise ein Schlüssel zum Erfolg. Ich werde dieses Buch wohl noch einmal lesen, der ungewöhnlichen Denkweise wegen.
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am 24. Februar 2015
Um ganz ehrlich zu sein: Kaum ein Buch hat meine Sicht und mein politisches Weltbild derartig verändert, wie dieses Buch. Kaum ein anderes Buch, habe ich schon so vielen Leuten weiterempfohlen wie dieses. Das wäre ausbaufähig und ich würde mir von Herrn Miersch wünschen, daß er so unideologisch weitermacht. Aber leider merkt er nicht, daß er inzwischen selbst ideologisch argumentiert. Aber wie gesagt: Dieses Buch empfehle ich nachdrücklich.
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VINE-PRODUKTTESTERam 3. November 2012
bei kindl heruntergeladen
Kindl-Bücher haben den unerhörten wunderbaren Vorteil, dass man sie beinahe überall lesen kann - und wenn nicht anders, dann auf dem Smartphone. Das hat natürlich den Nachteil, dass man seine Begeisterung nicht in das Buch hineinschreiben kann, sondern gelegentlich - wegen der andern, die im Wartezimmer oder in der Eisenbahn daneben sitzen - runterschlucken muss. Ach, ist das ein schönes Buch! Endlich steht es da einmal schwarz auf weiß: es ist alles nicht so einfach, wie es gewöhnlich dargestellt wird, vor allem von den vielen Gutmenschen, die es so genau wissen. Ich erinnere mich noch genau daran, wie die Katastrophe von der Kanzel gepredigt wurde und das Jahr 2000 ausgemacht war als das Horrorjahr, in dem es keinerlei Ressourcen mehr geben würde, um so weiterzuleben, wie wir es uns angewöhnt hatten. Michael Miersch bürstet das alles gegen den Strich. Und erstaunt stellen wir fest, dass sich viele Katastrophen nicht eingestellt haben, weil das Leben eben nicht nach Gutmenschen-Regeln funktioniert.
Zusammengefasst: es lohnt sich dieses Buch zu lesen. Der eine oder andere mag an der einen oder anderen Stelle andere Sichtweisen auf das Leben haben, nicht schlimm. Es regt auf jeden Fall an, drüber nachzudenken anders nachzudenken.
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am 5. September 2012
Eine schöne Erinnerung daran, dass es auf das Endergebnis einer Handlung ankommt. Ein Buch gegen theoretische Utopien von einer besseren Welt und für Vortschritt, der den Namen verdient.
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am 2. März 2015
Das Buch sollte in jeder Oberschule als Pflichlekture eingeführt werden. Das Mephisto Phänomen umgibt uns jederzeit und überall. Das Buch hat mich befreit, denn das Gegenteil von "Recht" (Konservatismus) ist "Link" (Komusismus) sonder Frei (Liberal).
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am 31. August 2013
Ich habe bereits viel von diesem Autorenduo gelesen. Das «Mephisto-Prinzip» ist ein leidenschaftliches Plädoyer für das Prinzip des Kapitalismus. Es wird sehr schnell klar, dass die Autoren von grüner Gutmenschlichkeit strapaziert wurden; umso mehr bewundere ich deren Gelassenheit im Umgang mit dieser Ideologie.

Maxeiner und Miersch stellen ganz am Anfang klar, dass es sich bei Kapitalismus nicht um eine Ideologie handelt und daher nicht mit Sozialismus oder Grünem Nationalismus konkurriert. Er ist eben wie Freiheit oder Wissenschaft ein Prinzip, das Menschen anwenden, um den aktuellen Zustand zu verbessern. Ich sage den Autoren vielen Dank für diese objektive Berichterstattung!

Das Autorenduo versteht es, in einem Sachbuch wirklich spannende Geschichten zu erzählen. So erfährt man, dass nicht Greenpeace die Wale vor dem Aussterben rettet, sondern die Ölindustrie. Dass McDonalds die Ziele der Arbeiterbewegung verwirklicht hat. Und dass in einer Gesellschaft Niedriglöhne durchaus akzeptabel sein können, ohne dass man Beschäftigte oder Arbeitgeber beschimpfen muss.

Für mich das einzige Manko waren die Zahlenangaben in D-Mark, die bei einem aktuellen E-Book durchaus hätten aktualisiert werden können. Alles in allem ein unaufgeregtes Buch, das viel Lesevergnügen bereitet, auch wenn man ideologisch vorbelastet ist. Meinungen können sich schließlich auch ändern.
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am 30. September 2014
Ich habe selten ein so fundiertes, amüsantes, lehrreiches Buch gelesen. Wer auch nur einen Tag unter Diktaturen gelebt hat, dem Irrglauben an die Segnungen des Kummunismus anhing kann sich mit viel Lachen von dieser Last befreien. Sie haben an vielen Punkten die Überreste meiner Vergangenheit zurecht gerückt. Vielen Dank dafür und lassen sie uns weiter lachen
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