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  • Nine
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
14
4,8 von 5 Sternen
Nine
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:9,49 €

TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 3. Juni 2012
Fast zwei Jahre hat es gedauert bis die Norweger Circus Maximus ihr neues Album Nine fertigstellen konnten. Diese Verzögerung lag hauptsächlich an einer langwierigen Sehnenscheidenentzündung des Gitarristen Mats Haugen. Nun ist diese Überstanden und laut Promoinfo wollen Circus Maximus uns die Gehörgänge mit ihrem bisher härtesten und melodischstem Album polieren. Ob Nine nun diese beiden Attribute erfüllt, kann ich leider nicht sagen. Nine ist meine erste und gleichzeitig überaus positive Begegnung mit den Norwegern.

Das stimmungsvolle Intro 'Forging' eröffnet ein Album, welches tatsächlich eine großartige Balance zwischen melodiösen Hard Rock und Progressive Metal schafft. 'Architect Of Fortune' ist allerdings, gerade zu Beginn des Liedes, ein wahres Riffmonster, in welches man sich erst reinhören muss. Sobald allerdings der Gesang einsetzt wird der Song sehr melodiös. Die Gesangsmelodien von Sänger Michael Eriksen erinnern, nicht nur in diesem Song, an James LaBrie und Dream Theater.

Allerdings unterscheiden sich Circus Maximus doch erheblich von Dream Theater. Die Norweger versuchen gar nicht erst diese Art der Komplexität zu erreichen. Circus Maximus versuchen sich mehr daran tolle Melodien mit sehr interessanten Gitarrenriffs und Rhythmusabfolgen zu verbinden. Dabei überzeugen sie auf ganzer Linie!

Antesten!
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am 31. Oktober 2012
Durch die ausgiebige Tour mit dem Vorgänger Isolate" und diverse Pannen mussten die Fans 5 Jahre auf neues Material der Band Circus Maximus warten. Doch nun werden die Prog-Metaller mehr als zufrieden gestellt. NINE" ist das dritte Album der Combo mit dem sie ihren Stil womöglich gefunden haben.
Es erwartet uns melodischer Prog-Metal, aber auch hard- und soft-rockige Melodien mit metallischen Gitarrenriffs.
Die Tracks sind massiv, kompakt melodisch und zu keinem Zeitpunkt sperrig. Michael Ereksens gnadenlos gute Stimme verzaubert uns zusätzlich. Highlights der Scheibe sind für mich die 10 Minutenstücke Architect of Fortune" und Last Goodbye". Reach Within" und I am" gehen schnell ins Ohr und überzeugen mit tollen Melodien. Used" ist rockiger ausgefallen. Flott und gradlinig kommt der Song The One" rüber. Etwas frickeliger kommt Burn After Reading" aus den Boxen gekrochen, doch auch ein Highlight.
NINE ist ein Werk zum Träumen, Genießen und rocken. Doch vielleicht etwas zu lieb im Ganzen, deshalb nur 4 Sterne.
33 Kommentare| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Juni 2012
...wenn es einen berührt und kaum noch loslässt und genau das tut "Nine" bei mir. Mit ihrem Debüt Album bin ich nie richtig warm geowrden, "Isolate" fand ich großartig und "Nine" erreicht für mich ein ähnliches Level. Auch hier findet man durchaus Parallelen zu Dream Theater in Form von Melodien, Sounds und Arrangements, aber das ist zu vernachlässigen. Die Musik ist überaus emotional und ergreifend. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass das nicht jeder so empfindet, doch ich persönlich bin davon begeistert. Insbesondere das abschließende "Last Goodbye" und "I Am" sind meine diesbezüglichen Highlights. "Reach Within" scheint kontrovers aufgenommen worden zu sein, mich überzeugt es voll und ganz, ebenso wie "The One" (auch wenn der Refrain etwas sperrig arrangiert ist). "Burn After Reading" besticht durch interessante Harmonien und einem schönen Refrain, weist aber meiner Ansicht nach zu viele Längen auf- Summa Summarum aber ein absolut tolles Album mit einem klasse - druckvollem Sound und einem individuell klingenden Sänger.
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am 19. Juni 2012
CIRCUS MAXIMUS, kommen aus Norwegen und sie spielen einen guten intelligenten Prog.-Metal, der auch einige Anleihen aus dem Symphonic-Bereich, aufweist. "Nine", ist nicht ihr neuntes Album, sondern ihr drittes und es ist, mit leichten Einschränkungen, ein gutes Album geworden.
Die 10 Stücke von "Nine" sind auf 57:23 Minuten verteilt und bieten fast alle guten bis sehr guten Prog.-Metal.
Circus Maximus, haben mit ihrem Erstling "The 1st Chapter" von 2005 schon ein dickes Ausrufezeichen im Prog.-Metal-Bereich, herausgebracht. Das Nachfolgealbum "Isolate" von 2007 ist nicht nur ein sehr gutes Album, sondern bis dato auch einer meiner 10 Lieblingsalben im Prog.-Metal-Genre. Nun also das "wegweisende dritte Album".
Und wieder beeindruckt mich die hohe musikalische Fertigkeit der Musiker, sowie die zwar ausgeklügelten aber immer gut nachvollziehbaren Songstrukturen, auf "Nine". Die 10 Stücke sind auch wohltuend Abwechslungsreich und bieten guten Hörgenuß zu jeder Zeit. Die beiden einzigen Stücke die mich bisher nicht so recht überzeugen konnten, sind "Game Of Life" und das etwas langatmige "Burn After Reading".
Aber gut, dass ist nur etwas meckern auf hohem Niveau und es sei mir gestattet.
Fazit: "Nine", ist ein gutes bis sehr gutes Album, dem ich 4 dicke Sterne gebe. "Nur" 4, weil die beiden o.E. Stücke mich nicht so recht überzeugen und weil ich "Isolate" noch einen Tick überzeugender finde.
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am 13. September 2012
Die Norweger CIRCUS MAXIMUS liefern schon seit 2000 großartigen Progressive Metal ab. Das ist zwar nur eine Mutmaßung, aber wenn die vorangegangenen Alben und Demos auch nur annähernd so gut waren wie das aktuelle Werk „Nine“ – und daran habe ich auch keine Zweifel - dann sehe ich das schon als kleine Bildungslücke, dass ich die Band erst mit diesem Werk für mich entdecken konnte.

Zwar bieten CIRUCS MAXIMUS in erster Linie traditionellen Progressive Metal so wie man ihn von Genregrößen wie DREAM THEATER oder SYMPHONY X kennt, jedoch dürfen die Norweger ohne Bedenken behaupten, dass sie ihren ganz eigenen Sound haben und dabei auch noch extrem vielseitig agieren. Die zwei genannten amerikanischen Legenden kommen gleich im überlangen Opener „Architect Of Fortune“ in Sachen Riffing und Keyboardmelodien vor, aber wie bereits erwähnt hat die Band und so auch dieser schöne Song seine ganz eigene Note. Man beginnt ruhig, verträumt, aber spannend. Ein kurzes härteres Intermezzo und dann übernehmen wieder die schönen Keyboardmelodien und virtuoses Drumming. Sänger Michael Erikson überzeugt mit seiner angenehmen Stimme auf Anhieb. Es dauert zwar ein paar Durchläufe, aber der Song geht sehr schön ins Ohr und natürlich gibt es noch einiges mehr zu entdecken. „Namaste“ beginnt um ein gutes Stück härter und hat wie der Titel erwarten lässt einen leicht orientalischen Touch in Sachen Rhythmik. Gesang und Riffing klingen leicht industriell und auch hier schimmert DREAM THEATER, wenn auch etwas rockiger, durch. Dafür gibt es aber im treibenden Refrain noch eine Spur von alten MERCENARY zu hören. Hochmelodisch und extrem eingängig präsentiert sich dann das wunderschöne „Game Of Life“ und „Reach Within“ hat auf seine verträumte Art sogar eine gewisse Radiotauglichkeit, was in diesem Fall aber überhaupt nicht negativ gemeint ist. So einen Sommerhit wünscht man sich als Rockbegeisterter Fan öfter.

Etwas härter geht es wieder bei „I Am“ zur Sache und hier kommen auch ein paar Keyboardfrickeleien vor, jedoch vermeiden CIRCUS MAXIMUS bewusst ausufernde Soli und konzentrieren sich viel mehr auf Melodien und eine positive Atmosphäre, die eigentlich immer vorherrscht. Und noch einen Zacken härter wird es bei „Used“ und dem erneut sehr eingängigen „The One“, während „Burn After Reading“ mit akustischen Gitarren im Intro wieder etwas den Wind aus den Segeln holt. Der 9-Minüter hat auch so manch Überraschung und erzeugt sogar eine gewisse epische Atmosphäre. Zum Abschluss kann auch der dritte überlange Track „Last Goodbye“ auf voller Länge überzeugen. Viele Tempiwechsel, verschiedene Stimmungen und Härtegrade machen diesen Song extrem spannend und zeigen, dass sich die Norweger vor der amerikanischen Konkurrenz keineswegs verstecken müssen.

Wer auf die genannten Bands und auf schöne Melodien steht, der kann mit CIRCUS MAXIMUS definitiv nichts falsch machen. Auf „Nine“ gibts es zwar viele bekannte Elemente des Genres, dafür aber auch wirklich viel zu entdecken. Hoffentlich dürfen die Herren bald ganz oben mitspielen, denn verdient hätten sie es sich.
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am 30. Juli 2012
Dass man von einer Band wie Circus Maximus eigentlich nur Musik der obersten Liga erwarten kann, war mir bereits vor dem Kauf von "Nine" klar. Und dieser Blindkauf hat sich mehr als gelohnt. Verglichen mit dem Vorgänger "Isolate", war nach den ersten Minuten schon der enorme Klangunterschied zu bemerken. Einen solch satten, warmen, knackigen und ausgewogenen Sound habe ich selten bis nie gehört! Produktions-technische Perfektion! Die Songs bieten von ruhigen, sphärischen, fast schon lieblichen Stellen, bis hin zum feinsten Metal-Brett alles, was das Progressive-Herz begehrt. Die Songstrukturen, Dramaturgien/Spannungskurven und die instrumentalistischen Leistungen suchen Ihresgleichen und sind in meinen Augen kaum noch zu toppen. Und dies wird von Hördurchgang zu Hördurchgang sogar immer noch besser!
Wer ein absolutes Meisterwerk von einer meisterhaften Band erleben möchte, sollte sich die - zugegeben etwas teuer geratene - CD sofort kaufen, ohne mit der Wimper zu zucken! Meine Musikwahl ist jedenfalls seit einiger Zeit sehr einfach, wenn ich vor meinem PC bzw. meiner Anlage sitze. Dieses Album bietet nämlich einen sehr lang anhaltenden Hörgenuss der Oberklasse! Kaufen!
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am 18. August 2012
Die Scheibe lässt die Herzen eines jeden Progrock-Fans höher schlagen. Vor allem der Anfang und das Ende der Scheibe. Zwischendrin gibts ein paar wirkliche gute Rocksongs, die schon fast etwas poppig klingen, aber trotzdem Spaß machen.
Begeistert haben mich vor allem die ersten drei Songs. Ein mystisches Intro gefolgt von einem absolut genialen 10 Minuten Progsong und einem weiteren fantastischem Stück.
Insgesamt eine super Scheibe, die momentan ständig bei mir im CD-Player dudelt. Von mir 5 Sterne.
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am 2. Oktober 2013
Ich kann mich gar nicht satt hören an diesem grandiosen Meisterwerk.
Es gibt nicht einen Song auf der Scheibe der qualitätsmäßig groß abfällt.
Wird für mich höchstwahrscheinlich das Album des Jahrzehnts werden.
Kann mich an kaum ein Album erinnern (vielleicht "Images & Words" von DREAM THEATER), dass so rund ist und selbst nach dem 100. mal anhören mich noch immer so fasziniert.
Danke CIRCUS MAXIMUS für diesen Geniestreich!
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am 15. Februar 2014
Tja, CM durch deren erste Scheibe kennen (und lieben!) gelernt, danach hatte ich mir "Nine" zugelegt, was nun schon 3 Monate her ist. Irgendwie fällt mir nur ein: wirklich gute Musik, aber im Vergleich zum Erstling doch erheblich mehr AOR oder gar Alternative Rock. Nichts dagegen, Bands müssen ihr Songmaterial finden. Aber trotz vielfachem Durchhören zünden bei mir nur "Used" (wirklich treibender Song),"Last Goodbye" und vielleicht noch "Architect of fortune". Im Mittelteil der CD finde ich doch recht viel eher Belangloses. Songsstrukturen und Instrumentierungen, die ich v.a. bei der deutschen Band "The Intersphere" finde, tauchen hier stark auf. Ich mag einfach mehr die vertrackten, verschachtelten Stücke. Und da fand ich auf der später erworbenen "Isolate" (die zweite CD der Norweger) mit "Mouth of Madness" ein All-Time-Favourite, an dem ich mich gar nicht satt hören kann.

Also: Guter Prog-Mix, der zwar noch reichlich Metall hat, aber mir zu sehr "moderne" Sound-Mixturen beeinhaltet. Ich finde "Alternative"-Gitarrenmusik einfach zu leer.

Warum dann doch 4 Sterne? Weil diese Band einfach aussergewöhnlich ist.
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am 7. September 2012
Nach den ersten "Hördurchläufen" war ich eher entäuscht, gemessen am Vorgänger. Aber dann, nach mehreren Wochen "regelmäßiger" Durchläufe der CD eröffnete sich mir eine geniale Produktion, eine Band auf hohem musikalischen Niveau und Musikstücke, die eienem ständig im "Kopf" verbleiben. Sehr gut! Kaufen!
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