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am 1. Juli 2012
Also seit ca. 2 Wochen habe ich das QNAP TS469 Pro System jetzt aufgebaut und kann nun die ersten Eindrücke hier wiedergeben.
Meine Konfiguration:
- TS469 Pro mit 4x3TB Hitachi 24/7 Platten und der RAM-Erweiterung auf 2GB,
- RAID 5 - über alle 4 LW also ohne Spare,
- beide Netzwerkanschlüsse im "trunk" (dynamic link aggregation) an einem NetGear GS108Tv2 Netgear GS108T-100EUS ProSafe 8-Port Gigabit Ethernet Smart Switch (s.u.)

Zuerst einmal zu der Frage warum ein derart teures NAS und dann auch noch mit 8,3 TB (netto!)?
Ich besitze seit vielen Jahren ein Acer easystore als NAS welches zwar immer seinen Dienst verrichtet hat, aber von der Leistung her
- sei es beim Dateitransfer (Fast Ethernet) oder beim Wiedergeben von Filmen - schnell an seine Grenzen kam.

Als mir dann im Februar das erste Mal eine Festplatte mit headcrash ausstieg (die übrigens auch von einer Datenrettungsfirma nicht
mehr ausgelesen werden konnte) und ich keinen Platz mehr für Datensicherungen hatte, war es an der Zeit für etwas Neues.
Die bisher zusätzlich zu dem alten NAS eingesetzten externen Platten waren irgendwie immer voll und es gab kein vernünftiges Daten-/Generationenkonzept.

Deshalb entschied ich mich für ein NAS welches:
- leistungsfähig sein sollte um neben schnellem Datenaustausch für mehrere Clients auch die Wiedergabe von Medien aller Art beherrschen sollte.
- die Systemsicherungen der ganzen Familie (also von einem PC, 3 Notebooks (Mac+Win)+Sooloos MC200 und iPads etc. aufnehmen sollte,
- dies schließt in Full HD aufgenommene Urlaubsfilme mehrerer Jahre mit ein und
- flexibel für MAC und PC Umgebungen konfiguriert werden kann und die wichtigsten Server-App's (Twonky, iTunes, etc.) bereits mitbringt.
- und einfach und schnell (z.B. über USB 3.0) auf externe Platten gesichert und somit ausgelagert werden kann.
Damit war ich nach all den vorab studierten Testberichten bei QNAP vs Synology angekommen.

Wer jetzt sagt moment mal: mir reichen 3-4 TB netto noch lange aus, kann auch ein 2-Slot-System mit 2x3 oder max 2x4 TB Platten bestücken und kommt
wesentlich günstiger dabei weg. Ein nicht zu vergessender Nachteil großer Systeme ist ja auch, dass zu jeder Änderung (Firmware, Raid-Konfiguration
etc.) empfohlen wird vorab eine Vollsicherung zu machen. Mal eben "schnell" 8 TB auszulagern bringt einen schnell an die Grenzen!

Hier noch ein Hinweis zu der Plattenkonfiguration. Es ist immer noch ein verbreiteter Irrglaube, dass eine Spiegelung, ein RAID 5/6 etc. irgendetwas
mit Backup zu tun hätte. Das hat es nicht. Es ist lediglich eine Möglichkeit den Ausfall von 1-2 Platten so zu kompensieren, dass man noch an die
Daten heran kommt und befreit einen nicht davon sich Gedanken über ein vernünftiges Sicherungskonzept (in dem die wertvollsten Daten nicht mal in
der Nähe gespeichert werden) zu machen und dies auch regelmäßig umzusetzen (inkl. der Prüfung aus wieviele inkrementelle Sicherungen vs.
einer Vollsicherung noch Sinn machen etc.)

Inbetriebnahme:
Das NAS selbst ist sehr stabil (=vibrationsfrei), könnte dank des zweizeiligen Display sogar ohne PC in Betrieb genommen werden und ist im Betrieb
ausgesprochen leise. Lediglich der Plattenzugriff ist leise hörbar wobei mein Hauptrechner im gleichen Raum die Geräusche des NAS immer überdeckt.
Die Festplatten stecken in abschließ- und herausziehbaren "Käfigen" in denen sie - so nicht bereits vorkonfiguriert bestellt - mit 4 Schrauben
schnell eingebaut werden können.

Nach dem (recht langsamen) Booten wird die Software installiert, der Finder gestartet und die Grundkonfiguraton vorgenommen. Die Software ist leicht
verständlich, bietet einem an jedem Hauptmenuepunkt passende Hilfetexte und erscheint ausgereift (keine Upstürze, Freezes etc.).
Die erst- und einmalige Synchronisation der Festplatten dauerte bei mir 10:25h !
Der Datentransfer vom Rechner erfolgt mit bis zu 100 MB/s (Megabyte/s! - siehe Screenshots) wobei der Durchschnitt bei noch immer guten 70 MB/s lag.
Die durchschnittliche CPU-Last des NAS geht dabei auf ca 70% auf allen cores. Bei einem Transfer von USB2-Laufwerken sank die Geschwindigkeit auf
28 - 35 MB/s und über 100er Ethernet (Fast Ethernet) fiel sie dann weiter auf 7-9 MB/s.
An der Stelle sei nochmals erwähnt, dass diese Werte für große Dateien gelten. Wer viele, kleine transportiert, wird diese Raten nicht erreichen.

Zu der Netzkonfiguration:
Wie o.a. habe ich das NAS an einem Netgear GS108Tvs der auch die sog. Link Aggregation - also die dynamische, parallele Benutzung von 2 Netzwerk-
anschlüssen (eine IP Adresse) beherrscht. Was bringt das? Wenn es um eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung zu einem PC geht: nichts!
Wenn es darum geht, dass mehrere Clients gleichzeitig auf das NAS zugreifen sollen (und CPU bzw. SATA Controller die Datenmenge bewältigen können)
dann bringt es etwas mehr Durchsatz.
Ich habe zusäzlich noch die zwei Netzwerkschnittstellen meines PC ebenfalls in den LAG Modus versetzt und komme dadurch eben auf die o.a. 90 - 100 MB/s.
Warum dabei eine NIC primär sendet und die andere empfängt, muss ich noch heraus finden. Der PC alleine wäre nach internen Messungen aber auch nicht
in der Lage höhere Geschwindigkeiten anzuliefern (normale Seagate Barracudas an SATA3 - keine SSDs, Hybrids etc.)

Im Gegensatz zu der von mir eingesetzten dynamischen link aggregation kann man auch noch eine statische nutzen die auch keine besonderen Anforderungen
an den Switch stellt. Dies habe ich nicht ausprobiert. Auf Grund der Vielzahl von Netzkomponenten die ich einsetze (PowerLAN etc) kommen sog.
Jumboframes für mich auch nicht in Frage. Diese würde der Switch auch nicht zusammen mit LAG unterstützen.

Zum Betrieb. Erste Tests Medien (Fotos, Audio (MP3 - für lossless nutze ich meinen Meridian Sooloos) und Videos auf iPad oder PS3/HDTV zu streamen waren
erfolgreich. Dabei läuft auf dem NAS lediglich der UPNP Server (Twonky-basiert) und der Transfer erfolgt Wireless zum iPod oder via 200er PowerLAN zur
PS3. Inwieweit das auch MKVs einschließt habe ich mangels Zeit noch nicht ausreichend testen können - das kommt später.

Ob sich die RAM Erweiterung wirklich gelohnt hat, kann ich ehrlich gesagt noch nicht sagen. Die Ressouren-Anzeige hat in der Speicherauslastung noch
nie den Bereich von 30% Auslastung überschritten - aber noch habe ich ja einige für die weitere Zukunft geplanten Features nicht aktiviert.

Warum ist das kein von AMAZON bestätigter Kauf: ganz einfach, das System war hier lange nicht lieferbar und so hatte ich bei einem anderen Anbieter bestellt.
Ausserdem fand ich dort die Möglichkeit das NAS - mit passenden Festplatten zu kaufen besser und gebe zu, dass ich weder Lust noch Zeit hatte die
passenden Platten aus der Kompatibilitätsliste bei möglichst wenigen Anbietern heraus zu suchen. Leider stellte es sich hier aber auch heraus, dass er
die angegebene Lieferzeit von 1-2 Wochen auch nicht halten konnte und ich somit über 6 Wochen warten musste.
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1515 Kommentare| 74 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. September 2014
Dass die NAS für jeden normalen Anwender zu teuer ist klar. Es gibt deutlich günstigere Lösungen. Steigt man jedoch in den "Enterprise-Sektor" ein befindet man sich preislich mit der NAS und 4 Bays (Festplattenslots) eher am unteren Ende. Es gibt diese auch als 2-Bay Variante falls 4 zu viel sein sollten.

Für mich war es preislich gerade noch tragbar. Ich suchte eine NAS von einem bekannten großen Herstellen (QNAP / Synology) da ich mich nicht mit den verschiedenen Problemen von "Billigprodukten" herumschlagen wollte (seien es hard- oder softwareseitige). Ich muss mich darauf verlassen können, dass meine Daten sicher sind und die Performance gut ist, egal wie groß die Dateien sind, die ich im Netzwerk bewege und wie voll die NAS ist. Zudem sollte das Gerät auch in einigen Jahren meine Anforderungen noch erfüllen können.

Sehr wichtig war mir, dass es möglich ist, das Raid jederzeit zu erweitern, ohne dass die Daten auf ein anderes Gerät gesichert werden müssen. Sollte der Speicherplatz zu wenig werden will ich also im Betrieb die Größe erweitern können.

Das Einrichten über die WEB-Oberfläche funktioniert sehr gut, ich nutze ein großes Raid 5, also nur eine Partition. Als Festplatten kommen WD-Red 3TB (4x3-1x3=ca. 8TB) zum Einsatz. Bei der Auswahl der Festplatten sollte man auf die Kompatibilitätsliste von QNAP achten, diese ist einfach auf der Seite zu finden. ([...]) [ich weiß nicht ob externe Links erlaubt sind].

Die NAS braucht für den Aufbau des Raids - gerade bei der Größe von ca. 8TB im Raid 5 – eine gewisse Zeit. Ich weiß es nicht mehr genau aber ich glaube es hat mehrere Stunden gedauert. Es ist jedoch möglich, Daten bereits während des Aufbaues auf die NAS zu bringen (für sehr ungeduldige).

Generell ist die Funktionsvielfalt enorm. Es ist bequem möglich, eine gute Ordnerstruktur mit Benutzerberechtigungen aufzubauen, dadurch hat jeder Benutzer nur auf seine Daten Zugriff. Diese Ordner lassen sich dann als Netzlaufwerk im Windows einbinden. (Ich nutze eigene Benutzer für z.B.: die automatische Handy-Synchronisation und Sicherung)

Ich nutze die NAS hauptsächlich für die Ablage meiner Bilder der Spiegelreflex (ca. 8000 Bilder), die automatisierte Sicherung meines Handys (Android) und als zentrale Software und Datenablage im Haushalt. Ich denke ich nutze nicht mal 10% der möglichen Funktionen. Die NAS läuft sehr stabil, mithilfe des automatischen Ein- und Ausschaltens, läuft sie wirklich nur, wenn sie auch benötigt wird (sprich wenn jemand zu Hause ist).

Der Bootvorgang bis die eingerichteten Windows Netzlaufwerke benutzt werden können beträgt ca. 3-4 Minuten. Es gibt eine Android App (vermutlich auch eines für IOS), mit der man zuhause im WLAN rudimentäre Funktionen der NAS über das Handy steuern kann. (z.B. LOG-Dateien einsehen oder das Gerät neustarten/herunterfahren).

Ich kann die NAS für den Nutzer mit etwas mehr Ansprüchen nur empfehlen. Die Leistung ist sehr gut. Bei Fragen jederzeit einfach melden.
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am 15. Februar 2014
Ave Leutzis,

nun ja, soweit ist das "Ding" für Admin-Zwecke ganz brauchbar.....
Aber > Als XBMC Station gänzlich unbrauchbar und reif für die Mülltonne!

Das Ruckeln unter HD 1080 etc. kriegt QNAP nicht in den Griff (wie auch, bei so einer miesen Grafik-Hardware)oder ist erst gar nicht daran interessiert dieses Problem zu beseitigen!
-ein Kontakt zu QNAP, dieses Problem betreffend, brachte lediglich den Vorschlag, die aktuelle Beta 4.1 FW zu installieren.

Also ehrlich, was soll das denn?! Wer macht sich bei einem sonst laufenden System eine BETA FW drauf?..!!.
UND das wird sicherlich nicht das Problem abstellen, denn es ist das XBMC, welches mit besseren Treibern versehen werden müsste und das ist bei der BETA bestimmt nicht verbessert worden!
Also ist der QNAP Support reine Zeitverschwendung!

Fakt ist, wer ein HD-Multimedia Center aufbauen will, sollte sich nach etwas anderem umsehen!!!!!

Denn hier wird ausschließlich der ganze Grafik-Rotz von der CPU geliefert und damit ist dann bei XBMC- DX9_3 feierabend- und das ist bekannter Maßen noch aus der Zeit der alten Ägypter!
Somit braucht man auch hier nicht auf Updates zu hoffen- der Atom taugt für HD und MKV nicht die Bohne.

Sucht man unter SGX545, kommt dann bezüglich der Grafiktauglichkeit schnell die Ernüchterung.
Hier noch ein Google-Stichwort zu dem SGX545 > Intels Atom-Unfall < damit ist dann in Bezug auf HD und der unzureichenden DX Unterstützung alles gesagt- einfach unfassbar!

Und daher bin ich auch recht enttäuscht von dem Produkt- wenn der Hersteller mit Multimedia Center in HD wirbt, erwarte ich auch, gerade für den Preis, dass das ganze auch vernünftig rennt- UND das ist hier nicht der Fall. (Nur gibt es derzeit keine echte Alternative, es sei denn, man baut sich den NAS selber auf. Nur hat dann das Fertiggerät nicht die kompakten Abmessungen).

Verarbeitung ist, auch was das Innenleben angeht, sehr gut, da gibts nix zu meckern.
Auch sonst sind die Optionen, was das Netz-Administrieren angeht, gut.

Den zweiten Stern Abzug gibts für die schlechte und unbefriedigende Unterstützung des HDMI Anschlusses-
Wenn der einmal im Deep Standby ist, hilft nur ein Reboot- und das geht mal garnicht!!!
Denn je nach Datenverkehr ist ein Reboot so ohne weiteres nicht möglich.

ALSO QNAP- Legt mal Hand und Hirn an das Teil !

Gruß Peppi aus Köln.
2121 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Ich hatte vorher schon ein Vorgängergerät nämlich das TS-412 Turbo. Allerdings ist das längst nicht so schnell wie diese NAS von QNAP. Die Verarbeitung lässt sich nicht anders bezeichnen, Makellos!
Das Gerät selbst ist sehr stabil. Die Einrichtung ist schnell und unkompliziert durchgeführt. Ich habe diesem Gerät dann auch gleich 4 GB Arbeitsspeicher spendiert und 4 x 3 TB Festplatte eingebaut. Das ergab dann bei einem Raid 5 Betrieb 8,5 TB.
Nach dem Formatieren und einrichten des Raids konnte ich dann gleich damit beginnen, die Platten zu befüllen. Dazu habe ich alle Ordner von der TS-412 per RSync auf die TS-469 kopieren lassen. Das ging anstandlos von statten.

Ich weiß nicht unbedingt wozu ich mir eine Syno kaufen soll. Ich habe hier ein IPad, einen MAC und diese lassen sich ohne Probleme mit der NAS verbinden und sichern. Auch das lesen, löschen und kopieren von Daten unter MAC-OS stellt die NAS vor keine großen Probleme. Auch mit meinen Linux-Geräten kann ich per NFS problemlos auf die NAS zugreifen, wobei das auch bei meiner alten NAS ohne Probleme unter jedem BS möglich war.

Schön ist der Backend-Bereich des Admins für die Einstellungen, Festplatten, Benutzerverwaltung, Anwendungen, Sicherheit und Verwaltung. Sehr Einfach und übersichtlich, so das auch Anfänger hier keine Probleme haben werden und der Profi seine Arbeit schnell durchführen kann.

Im Bereich Multimedia braucht sich dieses Gerät wirklich nicht vor dem Mitbewerb zu verstecken. Die Film- und Musikdaten werden mit ausreichender Geschwindigkeit in das Netz eingespeist und dort an die weiteren Gerät ohne Ruckeln, Aussetzer weitergeleitet.

Klasse finde ich die automatische Abschaltung des Nachts. Nur zu Sicherungszwecken wird die NAS ebenso wie die TS-412 am Morgen wieder gestartet. Die TS-412 fährt dann aber nach dem Abschluss wieder herunter. Ebenso schön ist das Display das sich nach einiger Zeit abschaltet und sich nur bei Meldungen oder nach meiner Anforderung mit dem Enter-Schalter wieder einschaltet. So spart man Energie.

Müsste ich mich wieder für eine NAS entscheiden, würde es sicher wieder eine QNAP sein, da ich bisher nie Ärger mit diese Geräten hatte. ToiToiToi.
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am 4. November 2012
Ich kann diesem Produkt volle 5 Sterne geben - und das guten Gewissens!

Sehr lange habe ich mich auf den Kauf vorbereitet und unzählige Rezensionen, Herstellerwebseiten, Internetartikel und c't-Artikel gewälzt, um herauszufinden, welches NAS für meine Anforderungen genügt.

Warum?
Aussehen: Sehr gut verarbeitet, schlicht schwarz, nettes und hilfreiches kleines Display.

Qualität: Die Hardware wurde sehr schön verarbeitet. Es wurde beispielsweise auch Wert auf die Beschriftung der Hot-Swap-Einschübe geleg. Insgesamt lässt sich sagen, dass es sich durchaus als Profi-NAS präsentieren kann.

Installation: Hier könnte man sicher viel schreiben. Ich möchte nur so viel sagen: Für Etwas IT-versierte Nutzer ist die Installation und vor allem die Konfiguration des NAS absolut kein Problem. Die Administations-Oberfläche lässt sich prima per Browser (Safari, Chrome oder Firefox) bedienen. Sie ist sehr übersichtlich und selbsterklärend.

Festplatten: Western Digital WD20EFRX RD1000S 2TB - Diese sind stromsparend und dennoch sehr schnell. Es handelt sich um eine Serie extra für NAS-Systeme. Am besten ihr informiert euch darüber bei dem Hersteller. Ich kann diese sehr empfehlen!

Besonderheiten: Der Betrieb mit allen Betriebssystemen ist einwandfrei. Hauptsächlich arbeite ich mit OSX und war sehr daran interessiert, dass das BACKUP mit TimeMachine einwandfrei funktioniert. Dem ist auch so und das NAS wird sofort erkannt, BACKUPS werden automatisch gemacht und auch die Wiederherstellung ist problemlos. Der Zugriff auf die Freigaben sind ebenfalls kein Problem und funktioniert hervorragend.

Auslastung: Die meiste Zeit langweilt sich die CPU und auch der Speicher. Interessant wird es wahrscheinlich ab 10/15 Benutzern, die gleichzeitig das NAS benutzen. Ich habe zeitgleich mit drei OS X Geräten Backups gefahren, und sowohl Lese- / Schreibzugriffe gehabt und keine Performanceeinbußen festgestellt.

Lautstärke: Kaum bis gar nicht hörbar.

Preis: Der recht hohe Anschaffungspreis ist durchaus gerechtfertigt, weil es sich um ein Produkt handelt, welches eher in Unternehmen oder größeren Heimnetzwerken mit hohen Anforderungen eingesetzt wird. Für Privatpersonen mit 1 oder 2 Rechnern wird dieses NAS sicher etwas "oversized" sein und nur vor sich hindümpeln ...

Klare Kaufempfehlung...!
22 Kommentare| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. September 2014
Schnelle Lieferung eines tollen Gerätes. Perfekt. Gut verarbeitet, gute Haptik, leichte Bedienung --> ausgepakt, Festplatten rein, eingeschaltet, RAID installiert und läuft. So soll es sein !
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am 2. Januar 2013
Nach einer NAS von Buffalo haben wir uns nun für eine NAS von QNAP -mit Western Digital Red bestückt- entschieden. Die Entscheidung würde ich heute wieder so treffen. Wir sind ein kleines Büro mit 8 Mitarbeitern und das Produkt überzeugt mit sehr guter Verarbeitung, schnellen Zugriffszeiten und einem flüsterleisen Betrieb.
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am 6. April 2013
Ich bin sehr zufrieden damit.
super Betriebssystems und viele Apps bereits integriert.
Als Server und Media-Station optimal.
Bin sehr zufrieden.
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am 5. Oktober 2012
Ich habe mich nach längerem Vergleichen für dieses Produkt entschieden. Die Wahl war sehr gut. Die Einbindung ins Netz hat einfach geklappt. Alle Teilnehmer können zugreifen. Das Speichervolumen bietet noch genügend Kapazität nach oben. Für ein Heimnetzwerk sicher völlig ausreichend.
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am 14. Dezember 2013
Qnap TS-469 pro, ist sowohl bei der Hardware als auch bei der Software ein perfektes Produkt und erfüllt alle Bedingungen.
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