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am 10. Mai 2012
Auch ich zähle zu den Glücklichen, die ein Vorab-Exemplar zum Lesen erhalten haben. Herzlichen Dank, David Gray!

Bei der Bewertung dieses Romans bedauere ich besonders, dass Amazon nicht die Möglichkeit bietet, halbe Sterne zu vergeben, denn für mich persönlich ist dies ein Viereinhalbsterne-Roman.

Zynisch, hart und temporeich kommt dieser kurze Roman daher, er ist also ein echter Gray. Wie so oft bei ihm geht es um die Abgründe der menschlichen Seele wie der menschlichen Gesellschaft, und bei "Der Preis" fällt auf, dass er einen Schwerpunkt auf die psychische Entwicklung Milenas legt, die auf mich ausgesprochen ausgefeilt und durchdacht im Sinne von sehr realistisch und gut nachvollziehbar wirkt. Die Folter, der Milana ausgesetzt wird, hat bei mir Kopfkino pur erzeugt, allein durch die sprachlichen Mittel. Diese Szenen haben mich sehr erschüttert, und ich habe Bewunderung für Milena's Stärke empfunden.

Dennoch geht diese Tortur alles andere als spurlos an ihr vorbei, und gerade diese Veränderung, die dadurch in ihrem Wesen eintritt, versteht David Gray eindrucksvoll greifbar zu machen, indem er Nolde einen kurzen Einblick in Milena's "echte" Wohnung gewährt. Diese knappe Szene hat sich in mein Herz gebrannt und mir Gänsehaut verursacht, denn sie sagt so viel über die Befindlichkeit und den Charakter der Beiden - Milena's und Nolde's - aus. Klasse!

Nolde und sein Partner Hammer sind ein tolles, sich gut ergänzendes Team, ich mag jeden auf seine Art.

Wie von David Gray gewohnt, enthält auch dieser Roman wieder einmal Sätze, die mir etwas zum Nachdenken mit auf den Weg gegeben haben.

Einen halben Punkt ziehe ich ab, weil "Der Preis" auf mich kommerzieller als die Vorgänger wirkt, ohne dass ich greifen könnte, warum eigentlich. Es ist nur so ein Gefühl.

Insgesamt ist "Der Preis" in sich stimmig, sprachlich und inhaltlich "rund". Tolle Charaktere in einer durchdachten Handlung, Atmosphäre, die das Kopfkino anwirft, unterstützt durch eine gewandte Sprache. So sollen Romane sein.
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am 26. Juli 2015
Um es gleich vorwegzunehmen, "Der Preis" von David Gray ist echt der Hammer! Worum geht es?

Paris im Juli 2008: Milena wird auf offener Straße gekidnappt und anschließend sogenannten erweiterten Verhörmethoden unterzogen, gefoltert und gedemütigt. Doch irgendwann lässt man sie frei. Milena ist schwer traumatisiert.

Anschließend lernen wir Lenin Albert Nolde kennen. Er leitet ein erfolgreiches Unternehmen in der Sicherheitsbranche. Aufgrund einer Empfehlung kontaktiert ihn Milena. Sie will wissen, wer sie entführt hat und vor allem - warum.

Tatsächlich gelingt es Nolde, herauszufinden, wer die Entführer sind. Dabei ahnt Milena nicht, dass ihr der wahre Horror erst noch bevorsteht...

David Gray erzählt was geschieht, wenn die Vernunft außer Kraft gesetzt wird. Eine unglaubliche Geschichte, die so oder so ähnlich passiert sein könnte.

Milena kommt sympathisch rüber und man leidet förmlich mit ihr mit. Aber sie ist eine starke Frau. Und sie will Rache. Doch zu welchem Preis? Es geht um Macht und Kontrolle, aber auch um Angst und Verrat. Ist das Fiktion oder schon die Realität?

Zitat: "Die Räume, in denen wir leben, welche ein Abbild unseres Lebens und unserer Seelen darstellen ...", erinnerte sich Nolde erschrocken und verbittert an eine Zeile aus irgendeinem der wenigen Romane, die er je gelesen hatte.

Der Autor blickt gerne in die dunklen Abgründe der menschlichen Seele. Und das ist ihm auch diesmal wieder gelungen. Denn die Foltermethoden sind bestens recherchiert, beklemmend und erschreckend real. Die Auflösung ist überraschend, aber absolut stimmig.

Fazit: Ein kleiner, feiner und hochspannender Psychothriller, den man nicht so schnell vergisst.
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am 15. November 2015
Milena Fanu ist eine lebenslustige, attraktive und intelligente Frau, die ihr Studium mit "summa cum laude" bestanden hat. Sie ist sowohl bei ihren Freunden als auch bei den Kollegen in dem Versicherungsunternehmen, in dem sie arbeitet, beliebt. Sie lebt nach der Devise "Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu." Sie spendet auch für den guten Zweck und will damit Menschen helfen, denen es nicht so gut geht.
Eines Tages ändert sich ihr Leben komplett, sie wird in der Pariser Metro von zwei vermeintlichen Polizisten entführt und muss erweiterte Verhörmethoden, wie Folter neudeutsch genannt wird, über sich ergehen lassen. Nach ein paar Tagen wird sie wieder freigelassen, das Trauma ist riesengroß…
Milena beauftragt Lenin Albert Nolde, einen erfolgreicher Unternehmer der Sicherheitsbranche, er soll rausbekommen, wer sie entführt hat und auch warum. Außerdem soll er feststellen, ob sie weiterhin unter Beobachtung steht.

"Der Preis" von David Gray ist ein Psychothriller, der spannend und fesselnd aber auch sehr grausam ist. Er kommt zwar ganz ohne Mord und Totschlag aus, ist aber nichts für schwache Nerven.
Mit dem flüssigen und spannenden Schreibstil hat mich der Autor schnell in den Bann gezogen und ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen.
Die Foltermethoden sind sehr bildhaft beschrieben worden, ich habe mit Milena gelitten.
Wer nun aber denkt, es kann nicht noch schlimmer kommen, der irrt…

Im zweiten Teil geht es um die Recherche-Arbeiten von Lenin Albert Nolde, sie sind zwar auch spannend und überraschend, aber sie werden eine Spur ruhiger erzählt.

Und dann das Ende… überraschend und echt fies… mehr wird nicht verraten, lest lieber selbst, es lohnt sich.

Die Charaktere sind authentisch und lebendig beschrieben worden.

Fazit:
Mal ein ganz anderer Psychothriller, er geht unter die Haut, er ist rasant, spannend aber manchmal auch sehr brutal.
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Wieso wurde Milena Fanu entführt? Mit der Auflösung dieser Frage wird der Ermittler Lenin Albert Nolde beauftragt. Er übernimmt den Fall auf Empfehlung, und er entdeckt eigentlich Unvorstellbares.

Denn Milena ist eine ganz normale junge Frau die für einen Versicherungskonzern arbeitet und in einem normalen sozialen Umfeld lebt. Sie ist weder reich, noch verfügt sie über brisantes Wissen. Und dennoch wird sie von zwei angeblichen Polizisten auf offener Straße entführt und muss unglaubliche Folter über sich ergehen lassen, an der sie fast zerbricht. Doch dann wird sie frei gelassen und hat keine Ahnung weshalb dies alles geschehen ist.

Der erste Teil der Geschichte sorge mehr als einmal für Gänsehaut bei mir. Die Beschreibungen der Folter waren so detailliert und bildhaft, das man sich die Qualen sehr gut vorstellen konnte. Dies aber so gut, das man sich nicht abgeschreckt abwendet, sondern unbedingt weiter lesen muss.

Doch wenn man nach Milenas Befreiung dachte, nun sei das schlimmste überstanden, so ist die Auflösung des ganzen noch viel unvorstellbarer, grausam und die eigentliche Folter. Denn die Frau, die man am Ende des Buches trifft, hat zwar ihr Auflösung und ihre Rache erhalten, hat keine materiellen Sorgen mehr, aber um welchen Preis?

Nachdem die Entführung temporeich und atemlos war, hatte der weitere Verlauf des Buches manchmal seine Längen. Dies ist aber notwendig, um die ganzen Zusammenhänge ermitteln und beschreiben zu können.

Die Lösung des Falles ist so weit ab von jeder Vorstellungskraft, dass ich den Autor dafür bewundern muss, so eine Geschichte geschrieben zu haben.

Der Preis ist ein Kurzthriller, den man gut an einem Abend lesen kann.
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am 5. August 2015
Der Preis von David Gray ist ein Thriller, der ohne Blutvergießen auskommt, aber so spannend und gut geschrieben ist, das man ihn kaum aus der Hand legen kann.
Warum wird Milena, eine intelligente junge Frau, die weder Vermögen noch irgendwelche brisanten Informationen besitzt, entführt und einer raffinierten Psychofolter unterzogen? Wie wird man mit einem solchen Erlebnis fertig und wie verarbeitet man so etwas?
Wenn man als Leser dann erfährt, warum Milena das alles angetan wurde, ist man erst mal ziemlich geschockt. So ging es mir jedenfalls.
Damit ist der Roman aber noch nicht zu Ende, denn bis zum Showdown am Schluss sind es noch einige Kapitel, die es in sich haben. Ich fand den Schluss jedenfalls ausgezeichnet!
Ich werde das Buch wohl noch einige Zeit nicht aus dem Kopf bekommen und ich hoffe, dass die geschilderten Ereignisse hauptsächlich der Fantasie des Autors entsprungen sind. Aber ich fürchte, dem ist leider nicht so!
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am 8. Februar 2013
Keine Frage unbedingt lesen. Der Geschichte ist durchaus denkbar und zeigt auf was "Wirtschaft" aus Menschen machen kann. Empfehlung meinerseits.
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am 30. Dezember 2012
Wer mit den Haien schwimmt, der darf nicht bluten. Aber Du blutest gerade mein Freund. Und zwar heftig" mit diesem Zitat aus Der Preis" warb der Autor auf goodreads für sein Buch.
Ich hatte mir bei dem Buch eine spannende Krimistory erwartet. Da es für einige Zeit kostenlos zu haben war, hatte ich auch nicht viel zu verlieren beim herunterladen.
Was mich zunächst trotzdem zögern ließ war der Punkt, dass die beiden bereits vorhandenen Rezensionen derart weit auseinanderklafften in ihren Bewertungen. Und man muss seinen Reader ja nun auch nicht mit allem Unsinn überfrachten der in den Kostenlos-Aktionen zuweilen angeboten wird.
Dieses Buch ist jedoch kein Unsinn.
Es ist vielmehr ein hintergründig böser Kommentar zu unserer Gesellschaft und den beruflichen und finanziellen Zwängen, in denen wohl die meisten von uns hin und wieder stecken.
Aber, und das hat mir ganz besonders gefallen, es funktioniert eben auch als Krimi für alle diejenigen, für die die Begriffe Krimi" und Thriller" nicht per se Synonyme für Bluträusche und Schlachtorgien darstellen.
Fazit: Der Preis" ist ein intelligent konstruiertes Buch mit glaubwürdigen Akteuren und einer spannenden Handlung.
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am 8. Januar 2013
Dies war mein zweiter Krimi den ich von dem Autor David Gray gelesen habe. Und wieder hatte ich Schwierigkeiten das e-book zwischendurch beiseite zulegen.

Nachdem der erste Spannungshöhepunkt; die Ursache der Entführung; bekannt ist darf man sich auf weitere fesselnde Zeilen freuen. Vor allem die psychische Tortur Milenas ist sehr gut dargestellt. Ich konnte Ihr leiden fast schon "mitfühlen"! Viele Szenen sind so detailreich geschrieben, dass es dem Leser leicht fällt die "Bilder" vor Augen zu haben.

Was mir sehr gut gefallen hat ist das überraschend Ende der Geschichte. Jeder Leser vermutet wie eine Geschichte zu Ende gehen wird. Meine Vermutung war falsch...

Ich Freue mich auf jedenfall über mehr solcher Psycho-Krimis!
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am 4. August 2015
In David Grays in 2012 erschienen Kurzthriller „Der Preis“ wird die Protagonistin Milena Fanu ohne offensichtlichen Grund entführt und es gilt für den Chef einer Sicherheitsfirma und ehemaligen Polizisten Lenin Albert Nolde, den Schuldigen sowie den Grund der Entführung ans Licht zu bringen.

Die Printausgabe umfasst 117 Seiten und besteht aus 2 Teilen, die unabhängig davon in 37 Abschnitte unterteilt werden.
Teil 1, der die Entführung beschreibt, zeichnet sich durch Detailreichtum sowie Authentizität aus, was mich jedoch aufgrund seiner Eintönigkeit nicht ansprach. In Teil 2 tritt Nolde in Erscheinung und der Thriller wird der von mir erwarteten Spannung gerecht.
Der Schreibstil zeichnet sich durch Klarheit aus, die dem Leser eine zur Schnelligkeit eines Thrillers passende Lesegeschwindigkeit ermöglichen.

David Gray setzt sich mit seinem Werk authentisch und modern mit der Frage auseinander, ob der Zweck alle Mittel heiligt oder ob man einen zu hohen Preis zu zahlen hat.

Ein sehr interessanter Plot, der für mich leider gerade am Anfang des Buches nicht vollständig ausgearbeitet scheint. Es mag authentisch sein, jedoch konnte mich die Tristesse emotional nicht erreichen. Nichtsdestotrotz ein spannendes Thema, das mit einem leider vorhersehbaren Ende aufwartet.
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am 4. März 2013
Ersteinmal vorweg - ich steh eigentlich nicht auf Folterszenen, ich schau mir dementsprechende Filme auch nicht an, dafür bin ich echt zu zart besaitet. Ich habe dieses Buch gelesen, weil ich in diversen Foren immer mal wieder gehört habe, dass es hinter diesen Folterszenen einen absolut unvorgersehbaren Grund gibt. Also hab ich mir das mal gegeben. Ich muss sagen, schön war das natürlich nicht, aber wer liest sowas auch schon gerne? Andererseits ist es dem Autor gelungen, auf subtile Art ein derartiges Grauen zu erschaffen, dass man die Leiden von Milena körperlich nachempfinden kann. Auch keine schöne Erfahrung, aber ein Grund, dem Autor David Gray noch mehr Achtung zu zollen, denn es ist ein Zeichen von sprachlichem Können, Szenen zu schreiben, der so unter die Haut gehen. Doch was wäre eine Folterszene, die einfach nur einen snuff-artigen Hintergrund hat, wie in zahllosen Thrillern? Diese Story setzt noch eine Dimension des Grauens obenauf, denn Milena wurde nicht etwa von einem Psychopathen entführt und gefoltert, sondern....nein, das wird hier nicht verraten.
Am Ende bleibt die Frage, wie weit zu gehen man bereit ist für persönliche Ziele. Welche Mittel und Wege in Kauf genommen werden, um einen Menschen bis in die Tiefe seines Wesens kennenzulernen.
"Der Preis" ist ein verstörendes, beklemmendes Buch mit einer absolut überraschenden Wendung. David Grays Sprache ist subtil, ohne Plattitüden, ohne gewollte Schockeffekte. Man merkt als Leser auch, dass er zum Thema Folter und den psychologischen Folgen sehr genau recherchiert hat.
Ein sehr lohnendes Buch.
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