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TOP 1000 REZENSENTam 14. Juni 2013
Unter den insgesamt vier Mumienfilmen der Hammer Productions ist sicherlich der 1959 unter der Regie von Terence Fisher entstandene "Die Rache der Pharaonen" (The Mummy) der Beste. Kommerziell ein Erfolg, so schob man 5 Jahre später einen weiteren Film nach, der sich mit der Rache der ägyptischen Götter befasst. "The Curse of the MummyŽs Tomb" wurde in Deutschland zu "Die Rache des Pharao" und funktioniert nach änhlichem Schema und bekannter Story.
Es fängt an mit Ausgrabungen in Ägypten, meistens von Engländern getätigt. Doch die Expedition ins Tal der Sonne der Ägyptologen John Bray (Ronald Howard), Sir Giles Dalrymple (Jack Gwillim) und Professor Eugene Dubois, der in Begleitung seiner Tochter Annette (Jeanne Roland) steht schon am Anfang der Ausgrabungen unter keinem guten Stern. Als sie den Sarkophag des Pharao Ra-Antef entdecken, wird der Professor ermordet. Ein Fluch lastet auf den Grabräubern, zu denen nun auch der geldgierige Amerikaner Alexander King (Fred Clark) die die antiken Kostbarkeiten nach London schafft, um sie dort extrem gewinnbringend auszustellen. Es kommt dort noch dicker. Die Mumie des Ra-Antef (Dickie Owen) verschwindet aus ihrem Sarkophag und plötzlich trachtet eine böse Macht allen Expeditionsteilnehmern nach dem Leben..
Das von Michael Carreras inszenierte Mumienspektakel kostete mit 103.000 Pfund recht wenig und spielte an der Kinokasse gute Gewinne ein. Das Ergebnis ist wie fast alle Hammer Grusler ganz gut, allerdings ist dieser Nachfolger gegenüber dem Erstling deutlich schwächer ausgefallen, der vor allem durch die herrlichen Technicolor-Aufnahmen eine ganz besondere Stimmung erzeugen kann und sogar als Mumienfilm neben dem legendären Universal Klassiker "Die Mumie" von Karl Freud und mit Boris Karloff bestehen kann. Es folgten noch weitere Mumen-Filme, so der "Fluch der Mumie" (1967) und "Das Grab der blutigen Mumie (1971). Dann wurde es im Kino sehr ruhig um das Monster aus der Zeit der Pharaonen. Erst Stephen Sommers gelang es 1999 dem alten klassischen Gruselstoff neues Leben einzuhauchen. Mit einem Genremix aus Abenteuer, Grusel, Komik und Slapstick führte er "Die Mumie" zum Erfolg. Und die kehrte dann auch aufgrund der phänomenalen Einspielergebnisse 2001 noch effektiver mit einem Skorpionkönig zurück.
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am 10. Februar 2014
Der Film hat mir vor allem geschichtlich sehr gut gefallen. Erzählt wird die Geschichte einer jahrtausenden Legende. Zu empfehlen für alle Ägypten-Liebhaber.
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am 10. Mai 2013
Hammer Film . Hier in der Rolle der Mumie Christopher Lee .Einer der besten Mumienfilme der Hammer Studios .Unbedingt Kaufen .
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am 22. April 2014
Beim abspielen der DvD im PC läd sich das Laufwerk "zu Tode" und es erscheint kein Bild und kein Ton.
Die Dvd soll angeblich ein Kopierschutz enthalten, der dafür sorgt das die Dvd nur auf original Sony - Abspielgeräte abzuspielen ist. Es ist eine Unverschämtheit sondergleichen dem Kunden dies Vorzuenthalten und die Dvd kaufen zu lassen.
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am 8. August 2014
Jedes gute Filmstudio hat auch seine müffelnden Leichen im Keller.
Wortwörtlich zu nehmen ist diese Redensart wohl im Bezug auf die britischen Hammer Studios , die fürwahr eine legendäre Vielfalt an packenden außergewöhnlichen Horror, Krimi und Science Fiction Filmen hervorbrachten.
Von den fünfziger bis Mitte der siebziger Jahre wahren sie führend, wenn es um sorgfältig produzierten und inszenierten Nervenkitzel ging.
Neben Vampiren, Werwölfen, wahnsinnigen Wissenschaftlern galt besonderes Augenmerk auch den wankend unbeholfenen Mullbindenzausels, den ägyptischen Mumien.
Auch hier konnte mit einem sagenhaft guten "Rache der Pharaonen" ,mit einem Christopher Lee und Peter Cushing in Höchstform "Hammer Film" das staubige Metier neu beleben.
Doch wehe, wenn ich auf den direkten Nachfolger Film sehe:
"Die Rache das Pharao" hat eigentlich nur einen Vorzug.
Er ist eine so töffelige Horrorgurke geworden, daß man ihn gar nicht mit dem Studio in Verbindung bringen würde, wüsste man es nicht.
Mit noch einmal einem niedrigeren Budget als beim Erstling (nächste Stufe wäre wohl gewesen den Streifen komplett auf einer Modelleisenbahn-Platte zu drehen) und ohne zugkräftige Hauptdarsteller wurde hier wahrhaft leblose, einfältige Fadheit produziert.
Mit dem ein oder anderen hochprozentigen Getränk könnte man dem verwesenden rachsüchtigen Pharao, wie er so, auch im Sichtfeld behindert, eingegipst durch die Gegend wackelt vielleicht noch das ein oder andere Schmunzeln abgewinnen.
Ansonsten herrscht jedoch erstaunte Fassungslosigkeit über den inszenatorischen Qualitätsverlust im Vergleich zum Erstling.
Grösstes Manko ist wohl die so gut wie nicht vorhandene Story, die sich quasi von Beginn an einbalsamiert für die Ewigkeit niemals von der Stelle bewegt, null Spannung erzeugt, und mit solch treuherzig infantilen Deppertheiten garniert ist, daß Ed Wood seine Freude haben könnte.
Einmal wieder haben wir ein Forscherteam, in diesem Fall um Professor Dubois plus sagenhaft schauspielerisch talentfreier Tochter Annette, welches die mit kostbaren Plastik und Gummi- Grabschätzen gefüllte Grabkammer des in seinem Sarkophag besinnlich vor sich hin knuspernden Pharaos Ra- Antef entdeckt.
Diese Mumie, die, vom Erstling ebenfalls abkopiert, natürlich eine tragische Lebensgeschichte hat, soll nun nach England geschafft und dort in einer jahrmarktähnlichen Show auf Reisen dem Publikum präsentiert werden.
Welch Gotteslästerung und so bequemt sich denn der eingewickelte Grobmotoriker endlich in der 51. Minute, das zu tun worauf das zunehmend dahinsiechende Publikum schon gefühlt drei Antik -Epochen wartet.
Er macht sich auf, besser er schlurft dahin zu einem Rachefeldzug an den Ruhestörern.
Auch Töchtern Annette findet sich bald unfreiwillig in den wurstigen Armen des verpackten Sonderlings wieder und darf in der Kanalisation um ihr Leben schreien.
Kaum hat jedoch Pharao Ra- Antef gerade einmal zwanzig Filmminuten die schöne englische Luft im städtischen Abwasserkanal schnuppern dürfen, da fällt ihm auch schon zentnerweise Pappkarton- Geröll auf die eingetrocknete Großhirnrinde und aus ist es mit dem Sightseeing.
Zu bewundern sind noch wackelige Studioaufbauten, Ramsch- Utensilien, die der Speicher der Hammer Studios noch hergab, kordelgesicherte Sperrholztüren in der Grabkammer und ägyptische Requisiten, die man gerade einmal vom letzten Esoterik Flohmarkt zusammenklaubte. Billig , billiger am billigsten.Opas Rumpelkammer dürfte interessanter sein.
Reihenweise werden auch noch Gummihände begeistert abgehackt;( ein besonderer Fetisch des Regisseurs möglicherweise) , bedeutungsschwanger hölzerne Worthülsen abgesondert und eine Langeweile ausgedünstet, die von Beginn an den Zuschauer in altägyptische Finsternis hüllt.
Das Gehirn wurde dem zu Mumifizierenden per Haken aus der Nase entfernt, und so könnte der Verdacht entstehen Regisseur Michael Carreras hätte die eigene Hintergrundrecherche zu diesem Film etwas zu weit getrieben.
Zumindest sein Film gleicht einem Hohlraum, so gähnend ausgeräumt wie ein geplündertes Pharaonengrab.
Mumifiziert, bandagiert,ausrangiert.
Ach ja eine gewisse Wehmut kommt auf, wird doch tatsächlich das berauschende Titelthema des Erstlings "Rache der Pharaonen" mehrmals wie ein Relikt aus besseren Zeiten intoniert.
Nur Gunther vonHagens , hartgesottenen Bondage- Fetischisten oder wirklich schmerzresistenten "Hammer" Film Komplettisten zu empfehlen.
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am 1. April 2013
Hier haben wir den zweiten Hammer Grusler.Nach dem erfolgreichen und sehr guten "Die Rache der Pharaonen"mit Lee,Cushing legte man nach.Ich muss sagen mir gefällt das Thema sehr und im Vergleich kommen die Frankenstein Filme da auch nicht mit.Aber das werden viele anders sehen.Zur Besetzung muss ich sagen das ich die ganzen Hautpdarsteller nicht kenne.Auf die ganz bekannten Hammer Gesichter verzichtet man hier.Und ich finde das auch ganz Ok so, da alle ihren Job echt gut machen.Die Mumie Ra-Antef ist klasse dargestellt und der Lee darbietung nicht unähnlich.Es hat schon seine wirkung wenn der Rächer (diesmal böse röchelnd)Jagd auf seine Opfer macht.Der finstere Diener der Mumie aus dem ersten Film ist auch wieder an Bord. Nur nicht mit einer ganz so grossen und auch weniger bösen Rolle!Die Rückblenden ins alte Ägypten sind auch wie im Vorgänger schön gemacht.Überhaupt denke ich das Hammer -Fans hier nicht enttäuscht werden !Die Höstwertung gebe ich nicht weil ich das Finale etwas Mau finde.Und Sony das ganze doch sehr lieblos anbietet keine Extras oder Trailer.Auch das Menü(?) darf es Heute in so einer billigen Form nicht mehr geben.Der Film ist aber gut und sticht einige andere Hammer Produktionen aus.Wenn der Preis stimmt(was beim dritten Mumien Teil definitiv nicht der fall ist!!)zugreifen und geniessen!
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am 23. Juli 2009
Als Fan von Hammer-Filmen habe ich mir auch diese DVD gekauft. Fand ich den Vorgänger "Die Rache der Pharaonen" mit Christopher Lee oder auch "Der Fluch der Mumie" richtig klasse, wurde ich von diesem Schätzchen hier etwas enttäuscht.

Die Story ist ziemlich simpel und spannungsarm. Zwar hat der Film eine Gesamtlaufzeit von nur ca. 77 Minuten, aber auch die können schnell langweilig werden. Ab der 50. Minute wird dann endlich mal die Mumie aktiv und begeht den ersten Mord. Dabei kommen kaum Überraschungseffekte auf, die "Auftritte" der Kreatur fallen ähnlich aus wie bei den anderen besagten Filmen - mal kommt sie durchŽs Fenster und schlägt die Scheiben ein oder sie trägt ihr Opfer durch das Wasser... Positiv möchte ich allerdings die bedrohlichen Atemgeräusche der Mumie erwähnen, welche die entsprechenden Szenen doch ein bischen dramatischer ausfallen lassen. Ansonsten bietet dieser Film von Michael Carreras keinerlei Highlights, wie ich finde.

Die DVD-Veröffentlichung duch Sony/Columbia ist ebenfalls sehr unspektakulär: statt eines eigens für den Film entworfenem Menü hat man sich für ein neutrales "Standard-Menü" entschieden, welches in keinster Weise auf den Film einstimmen kann. Einzelne Kapitel sind vom Menü aus NICHT anwählbar. Wer Extras erwartet - man kann es sich bei einer solch kargen Ausstattung denken - findet nicht ein einziges!

Die Bild- und Tonqualität schwankt. Mal ist das Bild ganz okay, in anderen Szenen grieselt es. Beim Ton fällt mir auf, dass gelegentlich die "S"-Laute zum Zischeln neigen.

Insgesamt ist diese DVD samt Film keine wirkliches Highlight und der Kauf kommt wohl nur für eingefleischte Hammer-Fans und DVD-Sammler in Betracht.
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am 17. November 2006
Mit diesem Film, der den Originaltitel "The Curse Of The Mummy's Tomb" (was eigentlich richtig übersetzt "Der Fluch der Mumiengruft" heißen würde) trägt, ist die Mumienserie der Hammer Studios - die aus insgesamt vier Filmen besteht - nun endlich komplett auf DVD erhältlich! Der erste Film "Die Rache der Pharaonen" (Originaltitel: "The Mummy") mit PETER CUSHING als Archäologe und CHRISTOPHER LEE als Mumie ist ja schon lange von Warner erhältlich, der dritte Teil "Der Fluch der Mumie" (Originaltitel: "The Mummy's Shroud") wurde mit viel Zusatzmaterial von Anolis in der Hammer Edition veröffentlicht, der vierte Film "Das Grab der blutigen Mumie" (Originaltitel: "Blood From The Mummy's Tomb") hat sein DVD-Tageslicht in der Hammer Horror Box von Kinowelt erblickt, und nun ist der zweite Mumien-Film von Sony auf DVD gebracht worden - mit spärlicher Ausstattung, aber in bester Bild- und Tonqualität. Dies ist auch der einzige Teil der Serie, der eine Hommage an den ungeschlagenen ersten Film enthält, und zwar ist es die Musik: das kolossale Titelthema von "Die Rache der Pharaonen" hat seinen Auftritt in mehreren Szenen! Aber das heißt nicht, dass hier nur Musik recyclet wurde, denn der neue Soundtrack hat ebenfalls ein sehr passendes Leitthema, das die alte Zeit der Pharaonen wahrlich fühlen lässt! Zu den Darstellern kann ich wenig sagen, da ich die meisten noch nie in einem Hammer-Film gesehen habe (also keine typischen Horrorfilm-Darsteller)! Der vielseitige MICHAEL RIPPER, welcher in unzähligen Hammer-Produktionen kurze Auftritte hatte, darf auch hier wieder eine kleine Rolle spielen! Ob ihr ihn erkennt? Zum deutschen Titel kann ich eigentlich nur sagen, dass die Wahl sehr schlecht war, da er mit "Die Rache des Pharao" nur wie ein Abklatsch des Vorgängers klingt! Hätte man da besser wörtlich übersetzt, wäre der Film sicherlich bekannter im Genre des Horrors! Zumindest ist wenigstens jetzt eine Hammerfilm-Reihe vollständing auf Silberlingen erhältlich, was man von der noch größeren Dracula- und Frankenstein-Serie leider nicht sagen kann! Also DVD-Hersteller, hört mein Klagen!!!!!!!!
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am 21. Januar 2008
Fünf Jahre nach "Die Rache der Pharaonen" kamen die Hammer Studios 1964 mit einem neuen Mumienfilm, "Die Rache des Pharao".

Der Film wurde sehr aufwendig produziert in Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Columbia Studio, und sogar in Cinemascope! (Es gibt nicht viel Hammer Filme, die in diesem Format inszeniert wurden). Doch davon abgesehen hat es der Film kaum verdient, als Hammer-Film bezeichnet zu werden. Diese Mumien-Mär ist wahrhaft sterbenslangweilig und vollkommen statisch, ohne das gewisse Extra, das wir sonst in Hammer-Filmen finden. Ein Grund dafür könnte sein, das ein Großteil der Mitwirkenden nicht zur üblichen Garde des Studios gehörte, ein anderer könnte sein, das der Film von Michael Carreras geschrieben, produziert und inszeniert wurde. Der spätere Hammer Boß war vielleicht höchstens als Produzent talentiert. Seine wenigen Ausflüge als Regisseur sind fast alle zum fürchten, und wenn er auch noch das Drehbuch schrieb, wie in diesem Fall, dann geht gar nichts mehr. Über die uninteressante Besetzung des Films brauchen wir gar nicht erst reden.

Wenn der Film etwas gutes hat, dann das die Mumie ab und zu wirklich unheimlich erscheint. Aber viel mehr gutes ist nicht zu finden. Ganz eindeutig einer der schwächsten Hammer Filme. Zum Glück merkt man ihm aber überhaupt nicht an, das er von diesem Studio produziert wurde.
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am 9. März 2005
Der Film ist eine Mumienfilm aus den Hammerstudios der neben düsteren Sets und unheimlicher Spannung auch mit recht harten (für die damalige Zeit) Effekten aufwartet. Für Fans des gepflegten Grusels und klassischen Horrors ein Muss.
Der Film ist Übrigens trotz FSK 16 ungeschnitten, da neu bewertet! Absolute Empfehlung!
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