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am 3. Februar 2013
Dieses Abenteuer über den Kurier Michael Stroganoff ist seit meiner frühen Jugend vor vielen Jahren ein Lieblingsbuch von mir. Es handelt von dem fast unmöglichen Weg des Kurieren Michael Strofanoff, der dem Bruder des Zaren im fernen Irkutsk in Sibirien eine wichtige Nachricht in Kriegszeiten überbringen soll. Tausend Gefahren drohen dem Kurier. Er muss sich mit dem Verräter Iwan Ogareff auseinandersetzen und viele Hundert Kilometer unter den widrigsten Umständen bewältigen. Und dabei findet er auch noch seine große Liebe.
Für einen modernen Leser sind die langen Landschaftsbeschreibungen vermutlich etwas langatmig, aber man sollte sich hier überlegen, wann das Buch geschrieben wurde. Und sie geben ein Bild von den Beschwernissen der Reise, sowie von der Natur in Russland und Sibirien.
Auch die heldenhaften Übertreibungen sind für den modernen Leser sicher ungewohnt. Mich haben sie als Jugendliche fasziniert, und mir gefällt das Buch heute noch so.
Was mir an dem Buch weniger gefällt (darum nur vier Sterne) sind die vielen Tippfehler und das die Abbildungen so klein sind, dass man sie kaum erkennen kann. (Schade). Voll illustriert kann man darum wohl nicht wirklich sagen.
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am 29. Oktober 2014
Das kaiserliche Russland des 19. Jahrhunderts: Irkutsk, die Hauptstadt Ostsibiriens, am einzigen Abfluss des fernen Baikalsees - der Angara - gelegen, ist telegraphisch nicht mehr zu erreichen. Über die Stadt Tomsk hinaus sind alle Drahtleitungen durchschnitten. Wichtige Ereignisse bahnen sich jenseits des Urals an. Eine furchtbare Invasion droht die sibirischen Provinzen der russischen Autonomie zu entziehen. Tataren reiten mordend und plündernd durch die sibirische Steppe. Der Verräter Iwan Ogareff, ehemaliger Offizier am Hof des Zaren und nun Verbündeter der Tataren, sinnt Rache dem Großfürsten - welcher der Bruder des Zaren ist - gegenüber. Auch heckt er einen Plan aus, den Tataren die Stadt Irkutsk auszuliefern.

Im 5000 Kilometer entfernten Moskau beschließt der Zar zusammen mit seinem getreuen General Kissoff, einen Boten mit einer Warnung in das ferne Sibirien auszusenden. Die Wahl fällt auf Michael Strogoff, Kapitän bei den Kurieren des Zaren. Dieser soll inkognito, in der Rolle eines einfachen Kaufmanns verkleidet, dem Großfürsten eine Botschaft überbringen. Nur mit Hilfe dieser kann Irkutsk noch vor der sich ausstreckenden, greifenden Hand der Tataren bewahrt werden.

So macht der Held sich auf gen Osten - auf Gleißen, zu Wasser, zu Fuß oder mit dem Teleg oder Tarantaß. Es treibt ihn über die wetterumtobten Gipfel des Ural, lässt ihn mit wilden Bären kämpfen, führt ihn durch die wildesten Gewässer, durch mückenverseuchte Sümpfe bis zu den Ufern des Baikalsees. Wird es der Kurier des Zaren auf seiner gefahrvollen Reise schaffen, den Fängen seiner Häscher, den Tataren auszuweichen? Doch welche Rolle spielt hierbei das junge Mädchen Nadia, welches im Bahnhofe zu Wladimir den Weg des Abgesandten kreuzt? Was hat es mit den beiden Reportern auf sich, einer aus England, einer aus Frankreich stammend? Wird die scheinbar zufällige Begegnung mit der tückischen Zigeunerin Sangarre eine Rolle für den weiteren Verlauf der Reise spielen? Oh, wird die zaristische Nachricht jemals nach Irkutsk gelangen?

Das 1876 erstmals erschienene Werk kann man meiner Meinung nach, als eines der besten Werke Jules Vernes bezeichnen. Wie auch schon beispielsweise in seinem Werk "Reise um die Erde in 80 Tagen" schafft es Jules Verne auch hier, einen fast bis zur letzen Seite ansteigenden Spannungsbogen zu erzeugen. Anders als viele seiner weiteren Bücher, ist der "Kurier des Zaren" jedoch weitaus lebendiger, ausgeschmückter oder verspielter und weniger technisch, schemenhaft ausgestaltet. So folgt man Michael Strogoff beim Lesen als stiller Begleiter, schippert mit ihm zusammen auf den Wogen der Wolga stromabwärts, marschiert durch die endlosen Weiten der sibirischen Steppen und lässt sich an Strogoffs statt von vertrauter Hand gen Osten führen.
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am 14. August 2016
Ich liebe Jules Vernes Bücher! Und wollte mal in diese "modernisierte" Version reinlesen. Ich weiß ja nicht, wie es in der gedruckten Version ist, aber in der kindle-Version sind so viele Tippfehler und Autokorrekturfehler drin, dass der Lesespass schnell vorüber ist. Hier wird aus den "Mujiks" (die russischen Bauern) "Musiks" und aus der russischen Maßeinheit "Werst" die "Werft". Und das sind nur die auffallenden Fehler. Hat da eigentlich nur der Automat Korrekturgelesen oder hat das vor der Veröffentlichundg auch mal ein Mensch aus Fleisch und Blut gemacht? Unglaublich, dass sowas veröffentlicht wird. Jules Verne dreht sich im Grabe um.
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am 29. Oktober 2014
Das kaiserliche Russland des 19. Jahrhunderts: Irkutsk, die Hauptstadt Ostsibiriens, am einzigen Abfluss des fernen Baikalsees - der Angara - gelegen, ist telegraphisch nicht mehr zu erreichen. Über die Stadt Tomsk hinaus sind alle Drahtleitungen durchschnitten. Wichtige Ereignisse bahnen sich jenseits des Urals an. Eine furchtbare Invasion droht die sibirischen Provinzen der russischen Autonomie zu entziehen. Tataren reiten mordend und plündernd durch die sibirische Steppe. Der Verräter Iwan Ogareff, ehemaliger Offizier am Hof des Zaren und nun Verbündeter der Tataren, sinnt Rache dem Großfürsten - welcher der Bruder des Zaren ist - gegenüber. Auch heckt er einen Plan aus, den Tataren die Stadt Irkutsk auszuliefern.

Im 5000 Kilometer entfernten Moskau beschließt der Zar zusammen mit seinem getreuen General Kissoff, einen Boten mit einer Warnung in das ferne Sibirien auszusenden. Die Wahl fällt auf Michael Strogoff, Kapitän bei den Kurieren des Zaren. Dieser soll inkognito, in der Rolle eines einfachen Kaufmanns verkleidet, dem Großfürsten eine Botschaft überbringen. Nur mit Hilfe dieser kann Irkutsk noch vor der sich ausstreckenden, greifenden Hand der Tataren bewahrt werden.

So macht der Held sich auf gen Osten - auf Gleißen, zu Wasser, zu Fuß oder mit dem Teleg oder Tarantaß. Es treibt ihn über die wetterumtobten Gipfel des Ural, lässt ihn mit wilden Bären kämpfen, führt ihn durch die wildesten Gewässer, durch mückenverseuchte Sümpfe bis zu den Ufern des Baikalsees. Wird es der Kurier des Zaren auf seiner gefahrvollen Reise schaffen, den Fängen seiner Häscher, den Tataren auszuweichen? Doch welche Rolle spielt hierbei das junge Mädchen Nadia, welches im Bahnhofe zu Wladimir den Weg des Abgesandten kreuzt? Was hat es mit den beiden Reportern auf sich, einer aus England, einer aus Frankreich stammend? Wird die scheinbar zufällige Begegnung mit der tückischen Zigeunerin Sangarre eine Rolle für den weiteren Verlauf der Reise spielen? Oh, wird die zaristische Nachricht jemals nach Irkutsk gelangen?

Das 1876 erstmals erschienene Werk kann man meiner Meinung nach, als eines der besten Werke Jules Vernes bezeichnen. Wie auch schon beispielsweise in seinem Werk "Reise um die Erde in 80 Tagen" schafft es Jules Verne auch hier, einen fast bis zur letzen Seite ansteigenden Spannungsbogen zu erzeugen. Anders als viele seiner weiteren Bücher, ist der "Kurier des Zaren" jedoch weitaus lebendiger, ausgeschmückter oder verspielter und weniger technisch, schemenhaft ausgestaltet. So folgt man Michael Strogoff beim Lesen als stiller Begleiter, schippert mit ihm zusammen auf den Wogen der Wolga stromabwärts, marschiert durch die endlosen Weiten der sibirischen Steppen und lässt sich an Strogoffs statt von vertrauter Hand gen Osten führen.
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am 9. September 2011
Eines vorweg: Jules Verne ist mein ungeschlagener Lieblingsautor. Er schafft es, dass ich Bücher über Themen lese, die mich sonst geringfügig bis gar nicht interessieren. Wobei dies die Ausnahme ist und er meistens genau meinen Geschmack trifft. Der Kurier des Zaren gehört allerdings vom Thema her nicht zu meinen favorisierten Romanen. Aber Jules Verne ist schlichtweg der Meister der Wörter und schafft es jedes Mal, mit seinen Romanen oder Kurzgeschichten eine dichte und fesselnde, aber auch immer lustige Atmosphäre zu bilden, die mich in jedem Roman begeistert. Auch diese abenteuerliche und mitreißende Reise bildet nicht die Ausnahme. Aus diesem Grund vergebe ich natürlich 5 Sterne!
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am 10. Juni 2014
Abgebildet auf der Seite bei Amazon-Market Place
war "Der Kurier des Zaren" von Jules Verne in einer aktuellen Ausgabe als
Reclam-Taschenbuch. Bekommen habe ich eine vergilbte Ausgabe aus dem Atlas-Verlag
aus den fünfziger Jahren. Die will ich aber nicht.
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am 22. Dezember 2010
Dem Autor gelang ein spannender Abenteuerroman, der den Leser tief in das weitläufige Russland bringt. Zwei konkurrierende Journalisten als Kriegsberichterstatter sorgen für das heitere Element, die Liebesgeschichte mit deer jungen Weggefährtin Nadja das romantische. Die detaillierte Beschreibung von Landschaft und Umgebung, verbunden mit dem Wettlauf des Kuriers mit deer Zeit, runden den Roman ab. Ein kurzweiliges Lesevergnügen. Auch, wenn die Hauptfigur in seinen Eigenschaften deutlich überzeichnet und heroisch dargestellt wird und die Didaktik insgesamt nur durchschnittlich ist.
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TOP 500 REZENSENTam 2. Februar 2014
Der Kurier des Zaren wurde ja schon oft verfilmt, aber wie so oft gelingt es im TV kaum, das dahinter steckende Buch wirklich in Gänze rüber zu bringen. Daher sollte man dies einfach gelesen haben...auch wenn die Geschichte am Ende gut ausgeht, das Zarenreicht gerettet und Michael Strogoff die Liebe seines Lebens heiratet, so ist das Buch, auch wenn es viele Seiten hat, absolut spannend geschrieben, und man kann sich wirklich in jede Szene einzeln bildlich reinversetzen, was ja nicht bei jedem Buch der Fall ist.
In heutiger Zeit von Autos und Flugzeug spürt man bei dieser Geschichte, wie mühsam man früher reisen musste und was für Gefahren einem lauerten, aber auch wieviel Vertrauen und Gastfreundschaft einem entgegengebracht wurde. Und man spürt, was Krieg bedeutet, und Kriege sind auch in heutiger Zeit leider noch aktuell, nur dass wir Europäer davon schon lange nichts mehr mitbekommen. Aber lesen Sie selbst...
Für mich das Nr. 1-Buch von Jules Verne, immer wieder gerne gelesen, wie oft weiß ich nicht mehr...
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am 3. Februar 2014
Die Erzählung ist in den historischen Zusammenhang gebettet. Sie liest sich teilweise etwas zäh, aber das liegt sicher mehr am heutigen Zeitgeschmack. Ich finde das Buch sehr lesenswert. für mich ein unbekannter Jule Verne.
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am 1. November 2014
Das kaiserliche Russland des 19. Jahrhunderts: Irkutsk, die Hauptstadt Ostsibiriens, am einzigen Abfluss des fernen Baikalsees - der Angara - gelegen, ist telegraphisch nicht mehr zu erreichen. Über die Stadt Tomsk hinaus sind alle Drahtleitungen durchschnitten. Wichtige Ereignisse bahnen sich jenseits des Urals an. Eine furchtbare Invasion droht die sibirischen Provinzen der russischen Autonomie zu entziehen. Tataren reiten mordend und plündernd durch die sibirische Steppe. Der Verräter Iwan Ogareff, ehemaliger Offizier am Hof des Zaren und nun Verbündeter der Tataren, sinnt Rache dem Großfürsten - welcher der Bruder des Zaren ist - gegenüber. Auch heckt er einen Plan aus, den Tataren die Stadt Irkutsk auszuliefern.

Im 5000 Kilometer entfernten Moskau beschließt der Zar zusammen mit seinem getreuen General Kissoff, einen Boten mit einer Warnung in das ferne Sibirien auszusenden. Die Wahl fällt auf Michael Strogoff, Kapitän bei den Kurieren des Zaren. Dieser soll inkognito, in der Rolle eines einfachen Kaufmanns verkleidet, dem Großfürsten eine Botschaft überbringen. Nur mit Hilfe dieser kann Irkutsk noch vor der sich ausstreckenden, greifenden Hand der Tataren bewahrt werden.

So macht der Held sich auf gen Osten - auf Gleißen, zu Wasser, zu Fuß oder mit dem Teleg oder Tarantaß. Es treibt ihn über die wetterumtobten Gipfel des Ural, lässt ihn mit wilden Bären kämpfen, führt ihn durch die wildesten Gewässer, durch mückenverseuchte Sümpfe bis zu den Ufern des Baikalsees. Wird es der Kurier des Zaren auf seiner gefahrvollen Reise schaffen, den Fängen seiner Häscher, den Tataren auszuweichen? Doch welche Rolle spielt hierbei das junge Mädchen Nadia, welches im Bahnhofe zu Wladimir den Weg des Abgesandten kreuzt? Was hat es mit den beiden Reportern auf sich, einer aus England, einer aus Frankreich stammend? Wird die scheinbar zufällige Begegnung mit der tückischen Zigeunerin Sangarre eine Rolle für den weiteren Verlauf der Reise spielen? Oh, wird die zaristische Nachricht jemals nach Irkutsk gelangen?

Das 1876 erstmals erschienene Werk kann man meiner Meinung nach, als eines der besten Werke Jules Vernes bezeichnen. Wie auch schon beispielsweise in seinem Werk "Reise um die Erde in 80 Tagen" schafft es Jules Verne auch hier, einen fast bis zur letzen Seite ansteigenden Spannungsbogen zu erzeugen. Anders als viele seiner weiteren Bücher, ist der "Kurier des Zaren" jedoch weitaus lebendiger, ausgeschmückter oder verspielter und weniger technisch, schemenhaft ausgestaltet. So folgt man Michael Strogoff beim Lesen als stiller Begleiter, schippert mit ihm zusammen auf den Wogen der Wolga stromabwärts, marschiert durch die endlosen Weiten der sibirischen Steppen und lässt sich an Strogoffs statt von vertrauter Hand gen Osten führen.
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