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am 13. Februar 2013
Die Rache des Ritters handelt zum einen von Gunnar, ein in der Vergangenheit lebender 23jähriger Krieger welchen jahrelang nur ein Gedanke gequält und beherrscht hat, Rache!
Er will sich endlich an dem Mörder seiner Eltern rächen.
Aus diesem Grund reist er zu einem Turnier, dort ist er sich sicher endlich Gerechtigkeit erhalten zu können doch wie so oft will es das Schicksal anders..
Er hört die Hilfeschreie einer Frau im Wald und hilft ihr ihrem Peiniger zu entfliehen.
Er trifft auf Die wunderschöne, liebenswerte und charakterstarke Raina..die Tochter seines allergrößten Feindes!
Eine wunderschöne Liebesgeschichte nimmt ihren Lauf, super spannend ohne zu übertreiben von Anfang an!

Lara Adrian ist spitze!
1. Sie verschwendet keine Zeit indem sie sich mit seitenlangen Natur- und Situationsbeschreibungen aufhält.
2. Dank ihrem genialen und flüssigen Schreibstil verliert die Handlung nie an Pepp.
3. Viel zu viele Autoren lassen Ihre Figuren von einer Katastrophe zur anderen hetzen und vergessen dabei fast das wichtigste: die Protagonisten zum Leben zu erwecken!
Mit Gunnar und Raina hat Lara Adrian zwei wundervolle Figuren erschaffen, die fühlen, lieben, leiden und den Leser dabei mitreissen!
Und das erstaunliche daran ist, das Sie es geschafft hat obwohl der Roman mit seinen 400Seiten vergleichsweise relativ kurz ist.

" Die Rache des Ritters" ist absolut empfehlenswert, es ist unterhaltsam, romantisch und stellenweise auch nicht ganz keusch also lesen,lesen,lesen! (-;
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am 8. August 2012
Lara Adrian schafft einen hervorragenden Einstieg in den Roman. Der Leser fühlt sich unmittelbar in das Geschehen hineinversetzt und fiebert augenblicklich mit den Protagonisten mit.
Der Schreibstil der Autorin ist äußerst angenehm und flüssig zu lesen. Er ist recht einfach, unterfordert den Leser jedoch nicht. Lara Adrian hat einen wunderbaren Blick fürs Detail und gibt dem Leser damit das Gefühl noch näher am Geschehen beteiligt zu sein. Sie schreibt aus der Sichtweise unterschiedlicher Personen, wodurch der Leser einen breiteren Einblick in die Gefühlswelt der Protagonisten erlangt. Es ist ihm dadurch möglich die Handlungen und Gedanken einzelner Charaktere besser nachzuvollziehen. Die Autorin verwendet viele mittelalterliche Begriffe wodurch dem Leser deutlich wird, dass sie sich ausgiebig mit dem Thema auseinandergesetzt hat.
Auch das Geschehen an sich lässt diesen Schluss zu. Das Buch ist recht realistisch geschrieben und wirkt dadurch authentischer. Die Handlung ist äußerst spannend. Es wird nie langweilig und daher lässt sich der Roman kaum aus der Hand legen. Dabei steigt die Spannungskurve stetig und fällt erst zum Schluss ab.
Die Charaktere sind der Autorin eigentlich recht gut gelungen. Sie sind rund uns stimmig, besitzen sowohl Stärken als auch Schwächen. Übercharaktere sind nicht vorhanden. Dennoch entsprechen die einzelnen Personen vielen Klischees und stellen daher nichts Außergewöhnliches dar.
Alles in allem bin ich durch dieses Buch ein Fan von Lara Adrian geworden. Bei "Die Rache des Ritters" handelt es sich um ein kleines historisches Meisterwerk voller Spannung, Gefühl und Feuer! Absolut empfehlenswert!
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am 24. Juni 2014
Zehn Jahre nach der Grausamen Abschlachtung seiner Eltern ist Gunnar Rutledge gekommen, um den Mörder für seine Taten sühnen zu lassen. Doch Baron Luther D`Bussy ist nur noch ein Schatten des Scheusals von damals. Als ausgerechnet seines Feindes Tochter seine Pläne vereitelt, nimmt Gunnar sie kurzerhand zur Geisel, um doch noch zu seinem "Recht" zu kommen. Die gemeinsamen Tage mit seiner schönen und aufmüpfigen Gefangenen erweichen jedoch langsam das versteinerte Herz des dunklen Ritters...

Zwei wirklich sympathische Hauptprotagonisten machen den Großteil des Historischen Romans von Tina St. John, alias Lara Adrian den Leser mit Freuden an dieser Geschichte teilhaben. Der mittelalterliche (Liebes-)Roman mit einem kleinen, nicht übertriebenem Erotikanteil überzeugt zudem mit einer glaubwürdigen Handlung.
Die Veränderungen die über das Buch hinweg mit den Charakteren und deren Handlungen vor sich gehen wirken authentisch und sind sehr gut nachvollziehbar.
Einzig so manche "Kampf"-Handlung geht zu flott an dem Leser vorbei und kommt auch noch zu nüchtern und sachlich rüber. Hier hätte die Autorin gerne mehr Leidenschaft ins Spiel bringen können.
Der Schreibstil ist äußerst flüssig, angenehm und so richtig mitreissend. Ein Buch, das man gar nicht mehr aus der Hand legen möchte, denn auch die Spannung befindet sich konstant auf sehr hohem Niveau bis hin zum Schluss.

Fazit: Seit langem mal wieder ein Buch, das mich die halbe Nacht wach gehalten hat. Bravo!
Absolute Leseempfehlung von mir!
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am 8. Januar 2013
Meine Meinung

In "Die Rache des Ritters" entführt uns Tina St. John in die mittelalterliche Welt edler Lords und Ladys und lässt uns am Leben heldenhafter Ritter teilhaben. Im England des 12. Jahrhunderts verfolgt Gunnar Rutlege seit dreizehn Jahren nur das eine Ziel, den kaltblütigen Mord an seinen Eltern zu rächen und den verantwortlichen Baron Luther d’Bussy zur Rechenschaft zu ziehen.

Gunnar Rutlege möchte Baron d’Bussy bei der anstehenden Turnierveranstaltung besiegen und zur Strecke bringen. Wie es das Schicksal will begegnet er zuvor einer atemberaubenden Lady die sich schon bald als Tochter seines ärgsten Feindes erweist. Um Baron d’Bussy unter Druck setzten zu können entführt Gunnar die schöne Raina und hält sie auf seiner Burg als Geisel. Zwischen Gunnar und seiner Gefangenen knistert es gewaltig und schon bald können die beiden ihre Gefühle füreinander nicht mehr verstecken.

Tina St. John hat vor einer mittelalterlichen Kulisse eine unglaublich romantische Geschichte ins Szene gesetzt bei der Rache, Ehre und Heldenhaftigkeit eine große Rolle spielen. Neben Machtkämpfen und Intrigen besticht „Die Rache des Ritters“ durch heiße Erotikszenen die die Luft zum knistern bringt.

Der flüssige sowie bildhafte Erzählstil macht „Die Rache des Ritters“ zu einer leichten Lektüre die sich wunderbar für entspannte Leseabende mit Kerzen und Decke eignet. So konnte ich beim lesen einfach mal vom Alltag abschalten und gedanklich ins Mittelalter reisen.

Die Geschichte über Gunnar Rutlege und Raina d’Bussy hat mich sofort angesprochen und es war ein leichtes sich in die zwei Hauptprotagonisten hineinzuversetzen. Nach und nach erfährt man mehr über die facettenreichen Charaktere und ihrer Vergangenheit.

Sehr gelungen fand ich die Situation in der sich die beiden Liebenden befinden. Gunnar der viel Hass gegen Rainas Vater in sich trägt und deshalb mit all seiner Macht seine Gefühle versucht zu unterdrücken. Auf der anderen Seite die schöne Raina die aus ihrem behüteten Zuhause entrissen wird und Gunnars Anschuldigungen bezüglich ihres geliebten Vaters nicht glauben kann. Trotz der Tatsache, dass Gunnar sie entführt hat und nun als seine Geisel hält, keimen auch bei ihr starke Gefühle auf.

Genau aus solchem Stoff sind Liebesgeschichten gemacht! Auch wenn neben alldem die mittelalterlichen Linien etwas in Vergessenheit zu gehen drohen konnte mich Tina St. John vollkommen fesseln. Welch ein Glück das „Die Rache des Ritters“ den Auftakt zu einer Reihe darstellt – das Lesevergnügen kann also weitergehen!

Mit „Der dunkle Ritter“ (im Original „Lady of Valor“) erschien bereits im Oktober ein weiterer Titel der Reihe, Band drei „Die Ehre des Ritters“ (im Original „White Lions Lady“) wird im April 2013 erscheinen. Für den vierten Roman „Black Lion’s Bride“ steht noch keine Erscheinungstermin fest.

Wer noch mehr Durst auf Romantic History von Tina St. John hat, kann diesen mit den Romanen von „Der Kelch von Anavrin“ Reihe stillen.

Über die Autorin

Tina St. John wurde bei uns vor allem durch ihre, unter dem Pseudonym Lara Adrian veröffentlichte Vampirromane der Midnight Breed Reihe bekannt. Mitte des Jahres erschien nun auch bei uns in Deutschland ihr romantisch-historischer Debütroman „Die Rache des Ritters“ (im Original „Lord of Vengeance“) von 1995.

Fazit

„Die Rache des Ritters“ erfüllt genau die Anforderungen die man beim Kauf eines romantischen Romans erwartet und bietet gleichzeitig einen Einblick ins historische Mittelalter. Da der mittelalterliche Aspekt neben der Lovestory etwas kurz kommt vergebe ich 4,5 von 5 Grinsekatzen.

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© Bellas Wonderworld; Rezension vom 02.01.2013
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am 7. August 2013
Ich ertrage diese Liebesgeschichten einfach nicht. Vielleicht hätte ich zuerst die Rezessionen lesen sollen, oder das Cover genauer anschauen.

Die Geschichte an und für sich begann super. Ein junger Bursche muss mit ansehen, wie seine Mutter von einem ehrlosen Adligen hingerichtet wird, als sie sich weigert seine Hure zu werden. Besagter Adliger hat auch schon den Vater des jungen auf dem Gewissen, als er ihn während einem Turnier ermordet. Nach den ersten Seiten dachte ich noch: "Epischer Plot und nun mein Junge zieh los und Räche dich".

Das macht Gunnar dann auch. Und wie. Die erste Enttäuschung kommt jedoch als Gunnar seinem Erzfeind, auf gegenübersteht und aus Rücksicht auf dessen Tochter seinen Rache nicht vollendet als er die Gelegenheit dazu hatte. Das macht einfach keiner der sein ganzes Leben auf ein Ereignis hinarbeitet.

Statt dessen plündert Gunnar die Dörfer und nimmt dabei auch in Kauf dass unschuldige sterben. Kurz die Charakterbildung ist unglaubwürdig.

Natürlich verliebt sich Gunnar auch noch in die Tochter des Erzfeindes nachdem er diese Entführt hat. Und stösst damit auf viel Gegenliebe (Würg). Der schlimmste Nebenbuhler: Der Halbbruder. Nein nicht von Gunnar, von seiner Angebeteten.

Ganze Kapitel, die das Paarungsverhalten beschreiben gaben mir dann den Rest.

Wenn du auf absolut unglaubwürdige Liebesgeschichten stehst, kauf dir das Buch. Du wirst nicht enttäuscht sein.
Wenn du auf der Suche nach einem guten Mittelalter-Buch bist. Lass es sein.
22 Kommentare| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. November 2012
Ich bin auf der Suche nach einem anderen Buch über dieses gestolpert.
Nach ein bisschen Stöbern durch die Rezensionen habe ich es mir direkt auf meinen Kindle gezogen.

Schreibstil:
Der Stil von Lara Adrian gefällt mir gut. Sie kann die Landschaft schön ausschmücken und findet die richtigen Worte die Charaktere darzustellen.

Die Story:
Die Geschichte war, wenn gleich relativ vorhersehbar, sehr schön. Schließlich ist es auch eine Liebesgeschichte und kein Mittelalterepos. Besonders die Charaktere fand ich sehr gut beschrieben, mit Ecken und Kanten und verschiedenen Ansichten. Leider blieben alle anderen Personen sehr unscheinbar. Weder Nigel noch Alaric, zwei die noch eine relativ wichtige Rolle spielen, lernt der Leser richtig kennen.
Dies ist aber nicht unbedingt ein Minuspunkt.

Fazit:
Das Buch ist sehr toll zu lesen und birgt eine schöne Liebesgeschichte.
Einmal in der Geschichte drin, will man erst auftauchen wenn man weiß wie es aus geht! *Daumenhoch*
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am 24. Juli 2012
Nur zufällig bin ich auf diesen Roman gestoßen und konnte ihn nicht mehr aus der Hand legen. Er spielt zwar in einem historischen Hintergrund aber viel mehr haben mich die Dialoge der beiden Hauptdarsteller amüsiert, die einen immer wieder zum schmunzeln bringen. Das Ende war zwar voraus sehbar aber Frau Adrian konnte trotzdem das Geschehen mit Spannung erhalten. Auch die erotischen Teile hat Sie wunderbar in die Geschichte eingefügt. Es ist ein Roman den man gerne am Strand oder an langen Winterabend liest und ich freue mich schon auf einen neuen Roman von ihr, denn Sie hat einen neuen Fan gefunden.
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am 2. Oktober 2012
Genau mein Ding! Spannend, erotisch, prickelnd, aufregend. Das Cover auch Super toll. Ich mag es wenn sich die Hauptfiguren nicht gleich nach 20 seiten verlieben, wenn die männliche Rolle kalt, "herzlos" und hart ist. Das macht einen Roman aufregend und interessant. Das ist mein zweiter Roman von Lara Adrian....der war wirklich toll. Eigentlich hatte ich nicht vorgesehen noch mal was von ihr zu lesen und ich bin froh das der Titel mir in die Augen stach...ich kann es nur empfehlen.

4,5 Sterne
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am 10. Januar 2013
Wie oben schon geschrieben hat das Buch alles was ein gutes Buch haben muss. Die Charaktere waren liebenswert und wirklich interessant. Es hat einfach Spaß gemacht das Buch zu lesen auch wenn es an manchen Stellen ein bisschen zum Haare raufen war, aber nicht weil es schlecht war sondern weil man wollte das die Zwei endlich zueinander finden.
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am 17. Dezember 2012
Mann o Mann, wenn das alles so im wahren Leben passiert waere oder eventuell schon passiert ist.... Grausamer Hintergrund aber die Geschichte ist einfach wunderschoen geschrieben und kann dieses Buch nur denjenigen empfehlen, die Liebe, menschliche Charaktaere und Spannung erleben wollen.
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