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am 9. März 2013
...was ich nach Lektüre dieses zweiten Teils der Armageddon-Reihe auch gar nicht mehr so tragisch finde! (Habe mich im Vorfeld von anderen Rezensionen ein wenig in die Irre führen lassen, letztlich beansprucht die Reihe aber zu keiner Gelegenheit eine "typische" Zombiegeschichte erzählen zu wollen!)
Der religiöse Anstrich wird in dieser Fortsetzung weiter voran getrieben, man erfährt einiges mehr zu den handelnden Personen, der Kreis der Hauptprotagonisten wird um Martin und die um Ihn versammelten Kinder erweitert.
Zur Motivation der Figuren wird der Vorhang einen kleinen Spalt weiter geöffnet, es scheint auch nicht die klassische Unterteilung in "gut" und "böse" geplant, was ich erfrischend finde und sehr begrüße!
Ich bin auf jeden Fall gespannt wie sich die Geschichte weiter entwickelt und habe mir den nachfolgenden Teil bereits herunter geladen!
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am 31. August 2015
Meinung
Der zweite Band der „Armageddon, die Suche nach Eden“-Reihe. Im ersten Band wurde ich ja ein wenig vom Fantasy-Anteil überrascht. Konnte der zweite das nun verbessern oder ging es weiter bergab?

Die Geschichte als solche setzt nicht am Ende von Band eins an. Wir treffen auf Martin. Er will eigentlich seiner Freundin helfen, als er weggeschleppt wird. Martin erwacht in einem Krankenhaus. Allein. Die Welt, wie er sie kannte, existiert nicht mehr und die einzigen Menschen, die ihm sagen könnten, was passiert ist, sind Kinder.
Anfangs dachte ich: Warum, um Himmels Willen, fangen wir noch mal von vorne an? Dann las ich weiter und war irgendwann in der Geschichte um Martin gefangen, sodass mich das Ende eiskalt erwischte.

Martin ist ein abgehalfterter, möchtegern Journalist, der über Ufos, den Yeti und Verschwörungstheorien berichtet. Über solche Anti-Helden liest man ja oft, aber Martin ist anders. Er weiß, dass er ein Freak ist. Am Ende, total zerstört und ein vollkommen hoffnungsloser Fall. Ihm ist das alles bewusst und er hat noch so viel Anstand, sich dafür zu schämen, dass er immer mal wieder einen Sniff braucht, um runter zu kommen. Und dennoch rettet er die Kinder. Hilft ihnen und vertraut ihnen, so wie sie ihm letztendlich auch vertrauen. Martin ist nicht der Heldentyp und auch nicht der Freak, der zum Helden wird. Martin ist am Arsch und er tut einfach, was getan werden muss, weil es getan werden muss und gerade niemand anders da ist. So einfach ist das.

Das wirklich gemeine ist mal wieder, dass ich nichts über diesen Fantasy-Anteil sagen kann, ohne wirklich fies zu spoilern. Der Antagonist ist noch immer gemein. Er hat sich einen Helfer gesucht und dieser trachtet nun dem Leben der Kinder und ihrer Beschützer. Denn die Kinder sind nicht das, was sie zu sein scheinen und der Antagonist weiß das. Ich weiß noch immer nicht, in welche Richtung die Fantasy in der Geschichte mich bringen wird, aber da ich sie nun schon kannte, war ich nicht mehr überrascht. Ich stellte mich darauf ein und akzeptierte sie als Teil der Geschichte.

Die Atmosphäre war, im Vergleich zum ersten Band, weniger hektisch. Ich weiß nicht, ob es an Martin lag, aber überall dem Schrecken in der Zombiewelt, lag eine gewisse Ruhe. So nach dem Motto: In der Ruhe, liegt die Kraft. Ich hätte mir mehr Zombies gewünscht, denn die haben hier eine etwas nach hinten gestellte Rolle. Hätte der Autor sie nicht immer mal erwähnt, hätte ich sie in hier und da vergessen.

Es ist schwer, über eine Geschichte, die so wenige Seiten hat und dann auch noch ein zweiter Teil ist, etwas zu sagen, ohne viel zu verraten. Es passiert für Martin als Figur sehr viel, aber für mich als Leser eher weniger. Es ist wie eine TV-Serie, bei der ich pro Woche nur eine Folge gucken kann. Ich muss auf die nächste Folge warten, um zu wissen, was passiert. Genauso ist es hier auch. Pro Band eine Folge!

Kurz vor dem Ende der Geschichte treffen wir dann auf unsere Bekannten aus Band eins und die Gruppen schließen sich zusammen. Sie versuchen, irgendwie das Beste aus ihrer Situation zu machen und am Leben zu bleiben. Ob und wie das funktioniert, weiß ich auch noch nicht. :-D

Fazit
„Die Vergessenen“ konnte mich mehr überzeugen, als sein Vorgänger, was aber hauptsächlich daran lag, dass ich mich an den Fantasy-Aspekt gewöhnt hatte. Ich kannte die Welt und wusste, was auch mich zukommen würde. Für Fans der Reihe eine klare Empfehlung!

Bewertung
Band 2 der „Armageddon, die Suche nach Eden“-Reihe bekommt von mir sehr gute 4 von 5 Marken.

Liebe Grüße
Tilly
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am 19. Oktober 2013
Martin Martinsen ist außer sich vor Sorge, denn seine Verlobte Karin ist an der Seuche erkrankt und droht in der eigenen Wohnung daran zu sterben. Es gelingt ihm, sie in ein Krankenhaus zu bringen, doch es kommt jede Hilfe zu spät. Karin ist bereits in seinen Armen verstorben. Um zu verhindern, dass sie als Untote wiederkehrt, soll sie verbrannt werden. Martin will dabei sein, um sich von ihr zu verabschieden, doch er wird von den Behörden in Gewahrsam genommen, denn anscheinend ist Martin gegen die Seuche und somit ein ideales Versuchskaninchen für die Mediziner.

Martin selbst ist ehemaliger Journalist und hat ein Drogenproblem. Als er wieder zu sich kommt, ist er allein in seinem Krankenzimmer. Wie viel Zeit vergangen ist, weiß er nicht, doch als es ihm gelingt, sein Zimmer zu verlassen, trifft er auf den ca. 10-jährigen Tom. Dieser hält sich in der ehemaligen Sporthochschule Köln auf, das zwischenzeitlich zu einem Feldlazarett umfunktioniert wurde.

Doch Tom ist nicht allein. Insgesamt 5 Kinder, allesamt mit körperlichen Einschränkungen, jedoch immun gegen die Seuche, haben sich versteckt vor den Zombies, die ebenfalls in der Sporthochschule anwesend sind. Martin beschließt, mit den Kindern zu fliehen, doch er ahnt noch nicht, dass diese Kinder etwas ganz besonderes sind, denn sie haben eine Gabe, eine Tatsache, die sie zum Feind des "dunklen" Mannes macht.

Der 2. Band der Armageddon-Reihe! Der Plot wurde ausgesprochen wirklichkeitsgetreu und dynamisch erarbeitet. Die Figuren wurden erneut tiefgründig erarbeitet, wobei ich mir nicht sicher gewesen bin, wie ich an Martins Stelle reagiert hätte - ich hätte aber wahrscheinlich meine Beine in die Hand genommen und währe, das Beste hoffend, abgehauen. Auch der 2. Band der Armageddon-Reihe vermochte es erneut, mich mit seiner fesselnden Schreibweise in seinen Bann zu ziehen, sodass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen konnte und ich förmlich genötigt war, es am Stück zu lesen.
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am 17. September 2013
Hallo alle zusammen!

An alle Liebhaber des Zombiegenres. Da ich gerne Zombiegeschichten lese und mal den Kindle-App an meinem Tablet ausprobieren wollte, so leistete ich mich ein paar dieser günstigen Romanserien.

Die E-Books sind flüssig geschrieben und daher leicht zu lesen. Zudem baut sich mit jedem Roman eine fortlaufende Spannung auf die seinesgleichen sucht. mittlerweile fesselt mich die Geschichte und habe daher schon fasst alle Romane der Armageddon Serie gelesen. Ich möchte hier jetzt nicht Näher ind Detail gehen, denn es soll jeder in den Genuss dieser spannenden Geschichte kommen. Jeder Roman geht nahtlos in den nächsten über, sodass man das Gefühl hat, als würde man ein Gesamtwerk lesen. Jeder Charakter wird in diesen Geschichten näher beschrieben, ohne das man den Eindruck bekommt, den Faden zu verlieren. Würde sagen perfektes "Kopfkino".

Fazit:
Für recht wenig Zaster kann man sich mit genügend Lesestoff eindecken, der angenehm zu lesen ist wobei, die Spannung nicht zu kurz kommt. Verdiente 5 Sterne!
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am 1. Oktober 2013
Zum Inhalt:
Die Seuche hat bereits um sich gegriffen und Martin Martinsen ist besorgt um seine Verlobte Karin, die hohes Fieber bekommen hat. Bald stirbt sie in seinen Armen und er sucht Hilfe, kann nicht glauben, dass auch sie der Seuche erlegen ist. Soldaten nehmen ihm Karin weg und führen ihn in eine notdürftig eingerichtete Krankenstation. Doch, warum muss er Blut spenden und was ist das für ein Zeug, das sie ihm injizieren? Langsam gleitet er in die Bewusstlosigkeit über.

Als er erwacht, liegt er in einem Krankenbett, das Krankenhaus ist verlassen und überall liegen Leichen herum. Was ist geschehen und wo sind all die Menschen?
Plötzlich steht ein Junge vor ihm, der sich als Tom vorstellt. Im Keller des Krankenhauses haben sich weitere Kinder versteckt und Tom führt Martin zu ihnen. Durch eine Funkdurchsage erfahren sie von einer geplanten Sterilisation Kölns. Kann das wirklich sein? Sind sie tatsächlich Vergessene und werden mitsamt Köln ausgelöscht?

Martin beschließt, dass sie fliehen müssen – raus aus der Stadt. Sie finden einen Bus und fahren zur Stadtgrenze. Währenddessen jagen mehrere Explosionen über Köln hinweg und der Bus wird von einer Druckwelle davon geschleudert.

Leider hat es ein Kind nicht überlebt – doch warum kann Martin seine Gedanken lesen, als er ins Totenreich übergeht? Und warum ist da ständig dieses unablässige Knirschen, das er ebenso wie die Kinder hören kann und das angeblich von den wandelnden Toten stammt?
Ganz in der Nähe befindet sich ein Bauernhof und sie machen sich auf den Weg dorthin. Sie treffen auf Sandra, Patrick Stark und die anderen Kinder, die der Leser bereits aus dem ersten Teil kennt.

Gemeinsam beschließen sie nach Nörvenich weiterzuziehen, weil sie dort die Einsatzkräfte vermuten, die verantwortlich für die Sterilisation sind.

Meine Meinung:
Der 2. Teil der Armageddon-Reihe ist super gelungen. Martin ist ein sympathischer Charakter und auch mit den mysteriösen Kindern wird man langsam warm.
Die Erzählweise ist nach wie vor fesselnd und mit teilweise umgangssprachlichen Elementen überaus mitreißend.

Faszinierend ist ebenfalls, dass die Zombies mit Intelligenz ausgestattet werden, so dass die Charaktere kein leichtes Spiel haben. D. J. Franzen hat eine umgangssprachliche Schreibweise, die es einem leicht macht, sich sofort in das Geschehen hineinzufinden.

Die Geschichte entwickelt sich zunehmend spannender. Wie geht es mit Frank weiter? Wer ist nach wie vor dieser dunkle Mann im schwarzen Anzug? Und wer ist die leuchtende Lichtgestalt, die die Vergessenen beobachtet und sich selbst Luzifer nennt? Kann es wahrhaftig ER sein? Doch warum beschützt er die Vergessenen und was ist sein Plan?

Super, super, super! Spannend bis zum Schluss! Auf geht’s zum 3. Teil!
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