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am 4. Juni 2016
Für mich das perfekte Rock'n'Roll Album! Ohne viel Schnickschnack, aber mit Slashs genialen, butterweichen Riffs en masse!
Für Slash-Fans wie mich gehts einfach nicht besser!

Gerade die Aufnahme auf Vinyl bietet einen tollen Klang! Aber auch die Deluxe Version der CD lohnt sich sehr, da v.a. Carolina einfach genial ist!

Seit Veröffentlichung halte ich es für das perfekte Album! Kein Song, den man auslassen möchte!

Absolutes Muss für Rock'n'Roller!
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am 7. August 2015
Das Album ist einfach Top. Es ist kein Lückenfüller drin und jeder Titel hört sich anders aber dennoch gut an. Auch merkt man das Slash nach wie vor weiss wie man Gitarre spielt.
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am 19. November 2015
Meiner Meinung nach eines der besten Rockalben der letzten Jahre, kaum Durchhänger und so gut wie jeder Titel ist einzigartig Genial, bin in der Regel kein Fan von Balladen, aber hat man ja meistens irgendwie mit dabei. Hält sich hier zum Glück in Grenzen und selbst diese sind okay....
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am 20. Mai 2012
Slash. Gitarrengott. Ikone. Mann mit dem Top Hat, der die unglaublichsten sehnsüchtigen Melodien hervorbringt. Seiner - Trademark - Les Paul, die unweit der Knie baumelt, entringt, nein: entstreichelt. Überlebender des "Sex, Drugs & Rock N'Roll"-Strudels aus Exzessen und Todessehnsucht.
Myles Kennedy. Unstrittig einer der besten Rocksänger. Nachfolger eines Robert Plant. Mit Chris Cornell, John Corabi und Chester Bennington aktuell Bester seiner Fachs.

Zwei Götter - vereint, die Welt zu beglücken.
Der Output: unglaublich!

Um ehrlich zu sein: bereits seit Monaten hatte ich, Slash-Fan der ersten Stunde und Alter Bridge verfallen nach "Blackbird", mich dieser Scheibe entgegen gesehnt. Zu Recht: für mich ist "AL" die beste Rockplatte seit Jahren. Besagtes "Blackbird" ist die hohe Schwelle, die erreicht wird; Soundgardens "Down On The Upside" ist ein weiterer Massstab, den es anzulegen gilt. Diese beiden Marksteine des Rock, teilweise schon 15 Jahre alt, geben die Richtung vor.
Und mit beiden Meisterwerken kann AL mithalten, ja sie teilweise toppen.

Zunächst:
* Natürlich, das Können. Slash und Myles sind absolute Könner. Magier. Um nichts schlechter jedoch die Backing-Group: Brent Fitz (Drums) und Todd Kerns (Bass) grooven wie eine Eins und legen ein fast schon jazziges Fundament für das Gitarrengewitter der Mitverschwörer Slash und Kennedy. Und ja: letzterer ist ein begnadeter Gitarrist: Hör Dir, geneigter Rockhörer, doch etwa die tollen Soli zu "All Hope Is Gone" und "Isolation" von "AB III" an; diese stammen von Myles. Beispiel: "You're A Lie". Hier knarzen die Les Pauls, das es eine Freude ist (besonders bemerkenswert: die kurzen Stops während des Solos von Slash)!
Slash hat sein Können noch deutlich verbessert. Noch souliger als je zuvor (Vibrato!) - unvergleichlich.
* Die Chemie: Dass es eine derartige gibt, zeigen schon die Kompositionen (dazu gleich mehr). WELCHE aber, muss man hören: Die Gruppe klingt, als wäre sie seit Jahrzehnten miteinander unterwegs (was bereits zeitlich ausgeschlossen ist, kennen sich doch Slash und Kennedy erst seit 2 Jahren - "Starlight" war der erste Kontakt). Denn: nicht nur ungeheure Spiellaune kennzeichnet die Kollaboration der Conspiratrors, sondern vor allem
* unglaublich tighte Kompositionen. Hier zeigen gerade Slash und Kennedy ihr Bestes: Von ersterem stammen offenbar die geradezu teilweise kranken Riffs ("You're A Lie", "Hard N'Fast"), von letzterem wunderschön schräge Ohrwürmer in Form von Breaks und Chorusses ("Crazy Life", "Bad Rain", "Carolina"). Und: teilweise ist doch recht klar die Handschrift des Hauptverantwortlichen zu hören - "Hard N'Fast" etwa ist deutlich Slash ("Been There Lately" aus Snakepit-Zeiten plus Speed), ebenso "Standing In The Sun" (das als Mischung aus "Locomotive" von UYI II der GN'R und "Paradise City" derselben daherkommt), während etwa "Far And Away" alte Mayfield Four-Zeiten von Myles Kennedy heraufbeschwört. Auch das einzigartige "Not For Me" ist ganz Kennedy - auf AB-Niveau, wenn nicht, so denke ich, sogar besser.
* Highlights für mich: "Anastasia". Rockoper. Chorus: fast ABBA. Johann Sebastian Bach meets Yngwie Malmsteen meets Sleaze und Soundgarden. Toller Song, über 6 Minuten reine Spielfreude! "One Last Thrill" before I die. Ja! Unglaubliche Passagen finden sich in "No More Heroes" (Chorus, nicht von dieser Welt!). Und, für mich das Beste vom Besten: "Not For Me". Einzigartig, ein Fels in der Brandung. Der für mich beste Song seit "Stairway To Heaven" von Led Zeppelin. Story: Nein, das ist kein Leben für mich. Drogen, Ausbeutung, Exzess. Heavy Lyrics, vorgetragen von einem zerbrechlichen Kennedy (grandiose Sangesleitung!), sensibelste Gitarrenarbeit mit Jahrhundertsolo - und letztlich überzeugend positiver Message.
* Auch wenn natürlich Anleihen bei grossen Hits der beiden Protgonisten nicht fehlen (so ist neben den genannten auch einiges zu hören, das an "Sweet Child Of Mine", "Mean Bone", "Metalingus", "Burn It Down" und "Rise Today" gemahnt), sind die Kompositionen wie aus einem Guss. Ich lege mich fest: besseres hat man von Slash noch nicht gehört!
* Deutlich besser als dessen selbstbetiteltes Debüt vor 2 Jahren finde ich AL. Weniger poppig, dafür straighter, tighter, klarer. Kein Vergleich etwa mit "Starlight" (da sind die neuen Songs wesentlich direkter und weniger gefällig); dem Gesamteindruck nach würd ichs eher mit "Back From Cali" und dem grossartigen "By The Sword" vergleichen. Und ja: besser als alles, was Slash alles mit Velvet Revolver, Snakepit und GN'R gemacht hat!
Für Myles Kennedy gilt das ebenso: Das Niveau von ABs "Blackbird" wird für mich erreicht; Mayfield Four, "One Day Remains" und selbst "AB III" werden getoppt.
* Da live eingespielt: tolle Atmosphäre, tolle Aufnahmequalität. Danke der Produktion.

Fazit: für mich das beste Rockalbum seit Jahren.
Die Geburt einer neuen Supergroup. Die Welt wartet auf mehr. Danke!
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am 13. Juli 2015
1A Album bei Rock am Ring wieder dabei gewesen !
Album Hammer Band hammer was will man mehr ! ! !
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am 28. Mai 2012
Appetite for Destruction von Guns N' Roses bedeutet für mich: Großartige Jugenderinnerungen und unsterbliche Rocksongs. Myles Kennedy von Alter Bridge ist im Moment mit Abstand einer der besten Sänger im Rock/Metal-Bereich. Zugegeben, seine Stimme polarisiert, aber das war bei Axl Rose auch nicht anders. Dieses grandiose neue Slash-Album verbindet beide Welten miteinander. Slash und Myles bilden zusammen eine Einheit, wie ich es schon lange nicht mehr erlebt und gehört habe.

Apocalyptic Love ist diese eine Platte, auf die ich schon seit einer gefühlten Ewigkeit warte.

Fette Produktion - Analog aufgenommen und live eingespielt
Unbeschreiblicher Gitarrensound und herausragende Solis - Deshalb nennt man Slash auch den Saitenhexer und Meister der Gibson Les Paul
15 Songs. 15 Hits. - Ernsthaft, wann gab es das letzte Mal ein Rock-Album ohne einen einzigen schwachen Song?

Das Album injiziert mit jedem Song ein süchtig machendes Glücksgefühl. Old School California Hard Rock in Perfektion gemischt mit frischer, positiver Energie und vielen neuen Ideen.

Ich kann nur jedem zum Kauf der Deluxe Edition raten. Denn zum ersten Mal besitzen auf einem Album auch die Bonussongs die gleiche hohe Qualität wie alle anderen. Das sehr coole Tattoo-Cover-Artwork, die hochwertige Aufmachung und die Zusatz-DVD mit einer 30-minütigen Dokumentation von den Album-Aufnahmen runden das stimmige Gesamtbild ab.

Anspieltipps? Gibt es keine. Ich habe nur eine Empfehlung: Laut hören und nicht vergessen: "Press Repeat"!
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am 18. Dezember 2016
Slash rockt definitiv. Und myles kennedy passt wie die Faust aufs Auge. Der Nachfolger (world on fire) fetzt meiner Meinung nach aber noch mehr.
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am 14. April 2016
Dieses Album ist ein absolutes Muss für alle Fans der Gunner!
Wäre schlicht der Hammer, wenn es wirklich zur Re-Union käme
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am 20. Mai 2012
Slash. Gitarrengott. Ikone. Mann mit dem Top Hat, der die unglaublichsten sehnsüchtigen Melodien hervorbringt. Seiner - Trademark - Les Paul, die unweit der Knie baumelt, entringt, nein: entstreichelt. Überlebender des "Sex, Drugs & Rock N'Roll"-Strudels aus Exzessen und Todessehnsucht.
Myles Kennedy. Unstrittig einer der besten Rocksänger. Nachfolger eines Robert Plant. Mit Chris Cornell, John Corabi und Chester Bennington aktuell Bester seiner Fachs.

Zwei Götter - vereint, die Welt zu beglücken.
Der Output: unglaublich!

Um ehrlich zu sein: bereits seit Monaten hatte ich, Slash-Fan der ersten Stunde und Alter Bridge verfallen nach "Blackbird", mich dieser Scheibe entgegen gesehnt. Zu Recht: für mich ist "AL" die beste Rockplatte seit Jahren. Besagtes "Blackbird" ist die hohe Schwelle, die erreicht wird; Soundgardens "Down On The Upside" ist ein weiterer Massstab, den es anzulegen gilt. Diese beiden Marksteine des Rock, teilweise schon 15 Jahre alt, geben die Richtung vor.
Und mit beiden Meisterwerken kann AL mithalten, ja sie teilweise toppen.

Zunächst:
* Natürlich, das Können. Slash und Myles sind absolute Könner. Magier. Um nichts schlechter jedoch die Backing-Group: Brent Fitz (Drums) und Todd Kerns (Bass) grooven wie eine Eins und legen ein fast schon jazziges Fundament für das Gitarrengewitter der Mitverschwörer Slash und Kennedy. Und ja: letzterer ist ein begnadeter Gitarrist: Hör Dir, geneigter Rockhörer, doch etwa die tollen Soli zu "All Hope Is Gone" und "Isolation" von "AB III" an; diese stammen von Myles. Beispiel: "You're A Lie". Hier knarzen die Les Pauls, das es eine Freude ist (besonders bemerkenswert: die kurzen Stops während des Solos von Slash)!
Slash hat sein Können noch deutlich verbessert. Noch souliger als je zuvor (Vibrato!) - unvergleichlich.
* Die Chemie: Dass es eine derartige gibt, zeigen schon die Kompositionen (dazu gleich mehr). WELCHE aber, muss man hören: Die Gruppe klingt, als wäre sie seit Jahrzehnten miteinander unterwegs (was bereits zeitlich ausgeschlossen ist, kennen sich doch Slash und Kennedy erst seit 2 Jahren - "Starlight" war der erste Kontakt). Denn: nicht nur ungeheure Spiellaune kennzeichnet die Kollaboration der Conspiratrors, sondern vor allem
* unglaublich tighte Kompositionen. Hier zeigen gerade Slash und Kennedy ihr Bestes: Von ersterem stammen offenbar die geradezu teilweise kranken Riffs ("You're A Lie", "Hard N'Fast"), von letzterem wunderschön schräge Ohrwürmer in Form von Breaks und Chorusses ("Crazy Life", "Bad Rain", "Carolina"). Und: teilweise ist doch recht klar die Handschrift des Hauptverantwortlichen zu hören - "Hard N'Fast" etwa ist deutlich Slash ("Been There Lately" aus Snakepit-Zeiten plus Speed), ebenso "Standing In The Sun" (das als Mischung aus "Locomotive" von UYI II der GN'R und "Paradise City" derselben daherkommt), während etwa "Far And Away" alte Mayfield Four-Zeiten von Myles Kennedy heraufbeschwört. Auch das einzigartige "Not For Me" ist ganz Kennedy - auf AB-Niveau, wenn nicht, so denke ich, sogar besser.
* Highlights für mich: "Anastasia". Rockoper. Chorus: fast ABBA. Johann Sebastian Bach meets Yngwie Malmsteen meets Sleaze und Soundgarden. Toller Song, über 6 Minuten reine Spielfreude! "One Last Thrill" before I die. Ja! Unglaubliche Passagen finden sich in "No More Heroes" (Chorus, nicht von dieser Welt!). Und, für mich das Beste vom Besten: "Not For Me". Einzigartig, ein Fels in der Brandung. Der für mich beste Song seit "Stairway To Heaven" von Led Zeppelin. Story: Nein, das ist kein Leben für mich. Drogen, Ausbeutung, Exzess. Heavy Lyrics, vorgetragen von einem zerbrechlichen Kennedy (grandiose Sangesleitung!), sensibelste Gitarrenarbeit mit Jahrhundertsolo - und letztlich überzeugend positiver Message.
* Auch wenn natürlich Anleihen bei grossen Hits der beiden Protgonisten nicht fehlen (so ist neben den genannten auch einiges zu hören, das an "Sweet Child Of Mine", "Mean Bone", "Metalingus", "Burn It Down" und "Rise Today" gemahnt), sind die Kompositionen wie aus einem Guss. Ich lege mich fest: besseres hat man von Slash noch nicht gehört!
* Deutlich besser als dessen selbstbetiteltes Debüt vor 2 Jahren finde ich AL. Weniger poppig, dafür straighter, tighter, klarer. Kein Vergleich etwa mit "Starlight" (da sind die neuen Songs wesentlich direkter und weniger gefällig); dem Gesamteindruck nach würd ichs eher mit "Back From Cali" und dem grossartigen "By The Sword" vergleichen. Und ja: besser als alles, was Slash alles mit Velvet Revolver, Snakepit und GN'R gemacht hat!
Für Myles Kennedy gilt das ebenso: Das Niveau von ABs "Blackbird" wird für mich erreicht; Mayfield Four, "One Day Remains" und selbst "AB III" werden getoppt.
* Da live eingespielt: tolle Atmosphäre, tolle Aufnahmequalität. Danke der Produktion.

Fazit: für mich das beste Rockalbum seit Jahren.
Die Geburt einer neuen Supergroup. Die Welt wartet auf mehr. Danke!
55 Kommentare| 31 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 19. Mai 2013
Ich werde hier jetzt keine ellenlange Abhandlung über die einzelnen Songs schreiben. Das haben meine Vorgänger schon zur Genüge getan. Ich gehe einfach auf das Album als Ganzes ein. Zuallererst wollte ich es mir nicht kaufen, weil die einzelnen Ausschnitte und Hörproben auf gut Deutsch besch***en geklungen haben. Jetzt hab ich es mir aber doch gekauft und war sofort beim ersten Hören absolut positiv überrascht. Später hab ich mir einzelne Songs, die mir beim ersten Hören gut gefallen haben nochmal einzeln angehört und da habe ich mich gefragt, warum die dann aufeinmal nicht mehr so besonders geklungen haben. Auf meinem Heimweg hab ich die CD dann noch mal im Auto gehört, als ganzes. Dabei ist mir aufgefallen, dass das Album, ähnlich dem Vorgäner, nur als solches gut gefällt. Deshalb ist dieses Album meiner Meinung nach für Autofahrten oder für den Abend daheim, wenn man es komplett hört, etc. perfekt. Es macht einfach Spaß den beiden (Slash und Myles Kennedy) zuzuhören.
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