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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
26
4,3 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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Das ist wahrlich ein tolles Live – Album, was hier die Tedeschi Trucks Band darbietet. So stelle ich mir einen Livemitschnitt eines Konzertes vor. Begnadete Musiker, die sich die Zeit für tolle Improvisationen gönnen. Hier stehen Derek Trucks und Susan Tedeschi im Vordergrund, nein hier bietet eine ausgesprochen homogene Band ihr Können an. Dennoch möchte ich sofort auf den Song „Learn How To Love“ hinweisen. Was hier die Eheleute auf ihren Instrumenten im wechselseitigen Duett spielen, ist schon allererste Sahne. Hinzu möchte ich sofort die erstklassige Gesangsdarbietung von Susan Tedeschi erwähnen. Sie zieht mich mit ihrer Art einen vokalen Spannungsbogen aufzubauen in Bann. Derek Trucks hält sich wie gewohnt mit seinem außergewöhnlichen Gitarrenspiel im Hintergrund und ist denn so dominant. Ein absolutes Highlight ist nach meinem Empfinden „Midnight in Harlem“ Das Stück gefiel mir schon in seiner sehr relaxten Art auf dem Album „Revelator“. Nun ist es um etliche Minuten länger und noch intensiver. Ein Hochgenuss für die Seele! Besonders gelungen ist auch der Song „Bound For Glory“. Fast 13 Minuten lang wird gejamt. Hier hat Kofi Burbridge an den Keyboards genug Zeit um sein Instrument erklingen zu lassen. Auf „Nobody Is Free“ röhrt Susann Tedeschi fast so wie eine Janis Joplin (immer muss die gute Janis als Maßstab für eine tolle Frauenstimme herherhalten)! Und im letzten Drittel des Songs ist dann ein sehr entspanntes Flötensolo von Kofi Burbridge zu genießen. Sehr empfehlenswert ist auch der Beitrag von Saunders Sermons auf seiner Posaune. Derek Trucks steht ihm im selben Song aber mit einem Slideguitar Solo in nichts nach. Auf der zweiten CD geht es dann weiter richtig stark weiter. Zunächst ist da „That Did IT“. Es beginnt bluesig und sparsam arrangiert. Aber im Verlauf steigert es sich zu einem saftigen und begnadeten Bluessong. Susan Tedeschi singt sich hier wieder die Seele aus dem Leib. Und dann folgt mit einer 16 Minuten langen Fassung von „Uptight“ meinem Erachten nach der beste Song des Albums. Die Cover Version von Stevie Wonders „Uptight“ ist mehr als nur sehr gut geglückt, denn hier bekommt man wieder wunderschöne Improvisationen geboten. Das Trompetensolo von Maurice Brown ist schon sehr hörenswert. Das Solo wird von dem herausragenden Bassisten Oteil Burbridge begleitet und geht danach in ein eigenes Solo über. Ja und was wäre ein gutes Livekonzert mit so vielen musikalischen Könnern ohne das obligatorische Schlagzeugsolo. Dies wird uns dann von Tyler Greenwell und J.J. Johnson geboten. Bei dem Song „Love Has Something Else To Say (With Kissing My Love)” ist dann auch mal wieder Mark Rivers gesangsmäßig mit dabei. Diesen hätte ich mir mit seiner markanten Stimme im Verlauf des Konzertes öfter mit einem intensiveren Beitrag gewünscht. Den Schlusspunkt setzt dann die ergreifende Sam Cooke Cover Version „Wade In The Water“.
Dieser Konzertmitschnitt ist absolut lohnend und musikalisch von außergewöhnlicher Güte. Von der Intensität her ist „Everybody Talkin“ vielleicht mit dem einzigartigen Livekonzert von Van Morisson „A Night In San Francisco“ zu vergleichen. Aber Vergleiche hinken doch immer sehr. Deshalb sollte man sich einfach nur an diesem wunderschönen Konzert der Tedeschi Trucks Band erfreuen.
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am 24. Juni 2017
Rock,Blues,Folk,Funk,Gospel und Jazz..alles drin!
Mit das mit Abstand beste was es an innovativer Rockmusik sei einigen
Jahren gibt. Das etwas zu enge Korsett von Susan Tedeschi`s "Live from Austin"
wird mit dieser erweiterten Band komplett aufgebrochen, ist einfach jetzt stimmig und NUR GUT!!
Derek Trucks ist da natürlich der Mittelpunkt auf der Bühne.
Kraftvoll und virtuos sind die vielen Soli an der Slidegitarre, aber auch die
vielen anderen Musiker stehen immer wieder im Rampenlicht dieser
umwerfenden Liveaufnahme. Immer wieder greife ich zu dieser CD,lege sie in
den CD-Player und bin fasziniert von dieser spannenden Musik die da
aus den Lautsprechern perlt...
Susan Tedeschi und Derek Trucks haben sich nicht nur als Ehepaar sondern auch
auf den Bühnen dieser Welt gefunden.
Dies durfte ich in Tuttlingen am 4,. April 2017 akustisch und visuell erleben.
Ein tolles Konzert, energiegeladen von Anfang bis zur Zugabe,..mehr kann
man als Konzertbesucher nicht bekommen.
Ein Hauch "Crossroads" in der Stadthalle von Tuttlingen!!!
Klare Kaufempfehlung- und das auch noch zum Budgetpreis !!
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Zu dieser Platte sind schon diverse Rezensionen erschienen - die meisten unterstützen meine 5-Sterne-Wertung. Von daher will ich es kurz machen: Eine Band mit elf Musikern, eine Sängerin, die besser denn je singt und ein Ausnahmegitarrist wie Derek Trucks und schon ist ein fantastisches Album entstanden. Die Live-Aufnahmen bestechen durch diese beeindruckende Mischung aus Blues, Rock, Soul, Southern, Bluesrock und Jazz. Herausheben (als Anspieltipps) möchte ich den Bluesrocker mit Bläsereinsatz "Learn How To Love" und den 15-Minüter "Uptight".
Zur Vinyl-Ausgabe: 3 LP's in 180g Pressungen / Dreifach-Klappcover (was relativ selten ist). Klang: Hervorragend.
Reinhard Busse
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am 16. Dezember 2014
Zusammen mit seinem Kollegen Warren Haynes ist Derek Trucks einer der beiden Nachfolger von Duane Allman. Die Beiden sind einfach atemberaubend, besonders, wenn sie zusammen bei den Allman Brothers gespielt habe. Mit seiner eigenen Band zusammen mit seiner Frau hat Derek es geschafft, eine Band zu formieren, die ein ausgesprochen weites Spektrum an Musik abdecken kann, und dabei trotzdem eigenständig und authentisch klingt. Die Live-Scheibe ist eine meiner Lieblinge im Plattenschrank.
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am 22. Februar 2013
Der Gitarrist Derek Trucks und seine Frau Susan Tedeschi haben mit neun anderen Musikern ein super Live Album eingespielt. Hier treffen Westcoast Rock und Südstatten Blues aufeinander. Tolle Musik wie früher einmal, Handgemacht ohne elektronischen Schnick Schnack, einfach Klasse. Für jeden Blues Liebhaber ein absolutes muss.
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am 22. Mai 2014
Über die Musiker muss man wohl nicht viel schreiben , alle sind großartig und in dieser Formation vereinigt, einfach Spitze !
Es findet sich alles auf diesem Album ! Blues, Rock, Funk, Jazz und Balladen und ich kann mich einfach nicht satt hören daran
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am 20. Oktober 2015
Bin begeistert. Sehr stimmige Arrangements mit großem Aufwand und unendlichen Gitarrensolos. Und Susan Tedeschis Stimme ist auch unvergleichnlich. Gefällt mir sehr - Mein Lieblingssong: midnight in Harlem!
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am 25. Juli 2017
Sehr gut! Tolle Band! Unglaubliches Bass Solo! Derek Trucks in Höchstform und tolle Stimme von Susan Tedeschi. Gänsehaut Intro bei Stück 2.
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am 30. Juni 2012
Show me a better singer... Diese Worte des Drummers der Tedeschi Trucks Band aus dem Vorstellungsvideo des Vorgänger Albums Revelator kann ich nur unterstreichen. Dabei bedeutet "gut" in der Musik für jeden etwas anderes, Musik ist ja (gottseidank) keine olympische Disziplin. Aber für mich gibt es in der aktuellen Blues Scene keine Sängerin bei der die Stücke, der Ausdruck, die Intonation mit einer Intensität rüberkommen wie bei Susan Tedeschi. Unterstützt von ihrem Mann Derek Trucks, der als einer der wenigen Slide Spieler die Kunst beherrscht mit der Dynamik Akzente zu setzen, das findet man auch bei dem Slide-Urvater Duane Allman so nicht. Das muß natürlich auch die Band können und die Jungs hier haben es einfach drauf.
Ein solches groovendes Song-dienliches Klang-Gebilde zu schaffen (und live rüber zu bringen) lässt deren Potential nur erahnen. Da möchte man am liebsten seine Gitarre in die Ecke stellen und zugeben, dass es eine solche Band bei uns in absehbarer Zeit mangels Masse nie geben wird...
Die Gänsehautdichte auf der CD erreicht für mich auf jeden Fall Höchstwerte und wer die Chance hat diese Band live zu sehen, wird Musiker erleben die authentich, sympathisch und ohne Allüren daherkommen; witzig übrigens wenn man Susans "normale" Sprach-Stimme hört, man glaubt es handelt sich um zwei verschiedene Personen. (Empfohlen sei hier auch die schon ältere DVD von Susan Tedeschi - Live from Austin)
Schade das solche Musiker nicht im entferntesten den Support der Musikindustrie bekommen den sie verdienen würden und da gibt es in USA/CAN/AUS eine Menge hierzulande völlig Unbekannte Blues Künstler die fantastische Musik machen. Stattdessen werden wir zugemüllt mit Eintagsfliegen.
Sorry, aber das musste jetzt sein.
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am 3. August 2012
Vor 40 Jahren kam "Live at Fillmore East" von den Allman's auf den Markt und war für mich DAS Live-Album des 20. Jahrhunderts - und jetzt "Everybody's Talkin'" von TTB - für mich schon jetzt DAS Live-Album des 21. Jahrhunderts. Das ist eine logische Entwicklung der allmanschen Dynamik mit ihrer extrem gruppenbetonten Musik. Nachdem ich "Revelator" noch mit recht gemischten Gefühlen aufgenommen habe, insbesondere wegen Susans teilweise nervigen Gesangs - hier passt plötzlich alles zusammen: Auf einem fantastischen Rhythmus-Geflecht der beiden Drummer und Oteil am Bass gibt's tolle Gitarren- und Keyboard-Solis, Susan singt intensiv soul- und bluesbetont, die Bläser geben allem noch den zusätzlichen Kick und machen ordentlich Druck und dann gibt's noch an den richtigen Stellen sensiblen Background-Gesang. Und was auf Revelator nur leicht angedeutet wurde - hier wird gejammt und improvisiert, dass es eine Freude ist. Magische Momente gibt's z.B. bei Uptight und Nobody's Free: hier dreht die Band richtig auf, geht auf die Reise in einen wilden Mix aus Blues, Rock, Weltmusik und Jazz, allen voran Derek mit seinem fantastischen Slidespiel.

Seit Wochen liegt diese CD in meinem CD-Player. Schade, dass die Doppel-CD nur ca. 100 Minuten lang ist. Man kann nicht genug bekommen von dieser tollen Band.
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