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Kundenrezensionen

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"Dopes" ist der Monster Magnet-Klassiker. Sehr psychedelisch noch, aber schon mit einigem Hit-Potenzial, rocken sie sich durch ihren Kosmos, denken in Galaxien, sind weit, weit weg. Bunt, glamurös, böse und dicht, wissen sie zwar nicht, wohin die Reise geht, sehr wohl aber, daß der Weg das Ziel ist. Und auf dem gibt es für den Hörer einiges zu entdecken. Vor allem Gitarren, durchsetzt von willenlosen Sound-Tüfteleien. Und wenn sich dann ganz langsam eine Melodie aus dem Lärm schält, weiß man: Immer noch nichts. Aber das ist schon eine ganze Menge.
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am 5. August 2011
Monster Magnet ist bekanntlich eine Band, die gern in Schubladen gesteckt wird. Hier hört man mal Hawkwind-/Sabbath/Zep-Nachfolger,also deutliche 70ger Anleihe, dann wieder kernig-rotziger Stoner Rock à la Kyuss, also Kinder ihrer tatsächlichen Entstehungszeit, dann mal psychedelisch, was wiederum die späten 60ger wären. Ich denke, all das stimmt. Monster Magnet vereinen wirklich viele Stile, viel Gehörtes, wenn auch extrahiert. Trotzdem sind Monster Magnet ihre eigene Erfindung, nichts von all ihren Platten wirkt abgekupfert-selbst die Coverversionen haben mehr als deutlichen MM Stempel. Die musikalischen Experimentierfreuden (und andere Freuden) sind auf jedem Album zu vernehmen, weil das das Konzept ist, es gab bei MM nie Stillstand.

Dopes To Infinity ist mit Sicherheit in seiner Gesamtheit als Meisterstück von MM zu betrachten. Hätten MM ihre Karriere ungefähr 1967 begonnen, hätten sie Geschichte im Weltruhmesformat geschrieben, weil sie eben derart innovative Künstler sind und zu jenen Zeiten das Publikum begieriger (vielleicht auch anspruchsvoller) war ; leider hatten es MM dann zu ihrer wichtigsten Zeit gegen Gitarren-Bands mit Schönsein+depri-sein-ist-cool-Image schwer und bekamen eben nie diese Aufmerksamkeit, die ihnen eigentlich zustehen müßte.

Jeder richtige Rocker, ob jung oder alt, schwärmt von der Psychedelic/Hardrock Phase der Urväter von 1967-1975 - mit MM haben wir sie ab '89 wiederbekommen und Dopes To Infinity zeigt uns, dass der alte Geist weiterlebt, nur im neuen Gewand. Absolutes Muss in jeder guten Sammlung!
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In den Anfangstagen fabrizierten Monster Magnet abgedreht- hypnotischen Stoner Rock, später schwenkten sie auf spacigen Hardrock um. "Spine of God" gilt als Highlight der ersten Bandphase, während "Powertrip" das Hitalbum der zweiten Phase ist. "Dopes to Infinity" erschien 1995 und ist im Rückblick das Album in der goldenen Mitte, welches das beste beider Welten verschmilzt. Hier gibt es griffige Riffs, packende Gesangslinien, hypnotische Rhythmen, nachvollziehbare Arrangements und jede Menge Weltraumgepfeife und -gedröhne. Inhaltlich dreht sich alles auf comichaft übertriebene Weise um Sex, Drogen und Science Fiction, das wird schon auf dem Cover klargemacht. Wer eine Band im Schnittpunkt zwischen Black Sabbath, Atomic Rooster und Hawkwind sucht, wird hier fündig. Das Album lässt sich wunderbar ohne Ausfälle am Stück hören, als Anspieltipps sollen der titelgebende Opener und das luftige "Blow em off" dienen. Fünf Sterne.
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am 1. August 2007
Wenn ich 3 Dinge mit auf eine einsame Insel nehmen dürfte, dann würde ich ohne zu zögern dieses Album wählen - bei den anderen beiden Dingen müsste ich überlegen. Als ich mir damals die CD gekauft hatte, verliess sie ca. 3 Monate nicht mehr meinen Player im Auto. Und auch heute höre ich sie überdurchschnittlich oft. Ich habe auch noch nie einen Song weitergedrückt - absolut keine Schwächen drauf. Sowohl das ganze Album, als auch der erste Song (beides "Dopes to Infinity") stehen unangefochten auf Platz 1 der Alltime-Favourites bei Album/Song. Die folgenden Alben danach finde ich bei weitem nicht so gut als Gesamtwerk, allerdings hat jedes 1-3 Highlights darauf, die sie wiederum kaufenswert machen. Wem das Spacige an der Scheibe gefällt, dem lege ich auf jeden Fall noch die "Spine of God" ans Herz. Könnte man als Vorgänger dieser Scheibe bezeichnen und erinnert gelegentlich an Hawkwind.
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am 30. Mai 2013
Die letzte gute Monster Magnet, das dafür aber so richtig. Aus dem heiteren Himmel haben auf einmal "Look to your orb for the warning", "All your friends and kingdom come" oder "Negasonic Teenage Warhead" zu ohrwurmen angefangen, so dass ich mir dieses Album doch noch mal auf CD zulegen musste. Was danach kam, war leider meist verzichtbar, aber dieses Übergangsalbum markiert die Transition vom verdrogten Psychedelic- zum massentauglicheren Breitwandrock mit großartigen Songs.
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am 3. Mai 2014
Auch wenn die Band sehr viele hochklassige Scheiben (u.a. Spine Of God, Powertrip oder Monolithic) erschaffen hat, ragt Dopes To Infinity aus ihrem Oevre hervor. Mastermind Dave Wynedorf und seine Mitstreiter hatten damals ihre persönliches Sternstunde was sich in einer Hitdichte niederschlug, welche selten auftritt.

Spacige Klänge, knackige stampfende Riffs und die unvergleichlichen "Wabber"-Sounds des Quartetts: Alles reichlich vorhanden und jedem Fan von Stoner- bzw. Space-Rock ans Herz zu legen.

Anspieltipps: Dopes To Infinity, Negasonic Teenage Warhead, Look to your Orb for the Warning (DER Monster Magnet-Song schlechthin!), All Friends and Kingdom Come, Blow 'em Off, Dead Christmas
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am 13. August 2015
sorry 4 buying late.

wer pop mag, fette gitarren, bass ohne ende und eher kein metal... sollte mm testen.
liedtexte sind scifi lastig, psychedelisch wie die indische sitra die immer wieder auftaucht.
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"Make it or break it" - so lautet der allgemein bekannte Spruch, wenn es um das dritte Album einer Band geht. Für Monster Magnet hieß es 1995 mit dem dritten Album "Dopes To Infinity" auf jeden Fall "make it". Nachdem die ersten beiden Alben "Spine Of God" und "Superjudge" noch sehr ungeschliffen und verhältnismäßig kostengünstig produziert waren, wurde in "Dopes To Infinity" hörbar mehr investiert. Die Produktion hatte nun einen ordentlichen Wumms, die Songs waren ausgefeilter als auf "Superjudge". Viele Monster-Magnet-Fans nennen "Spine Of God" , das sich irgendwo zwischen psychedelischem Space Rock und dreckigem Garage Rock befindet, als ihren Favoriten. Eine größere Zielgruppe erreichte die Band um Dave Wyndorf aber halt erst mit Album Nummer drei, auf dem sich zum bereits genannten psychedelischen Space Rock noch Stoner Rock und einige Alternative-Klänge gesellten. Maßgeblich am Erfolg der Platte dürfte wohl die Single "Negasonic Teenage Warhead" beteiligt gewesen sein, die ein Highlight von "Dopes To Infinity" darstellt (Marvel Comics benannte einige Jahre später sogar eine X-Men-Figur nach dem Song). Doch hat das Album noch viele weitere Höhepunkte zu bieten: den Titeltrack mit seinem einprägsamen Hauptriff, den bedrohlich-düsteren Stampfer "Look To Your Orb For The Warning" und das ruhige "Blow 'em Off" (in Stereo mit der Stimme links und der Akustikgitarre rechts - unterm Kopfhöhrer dreht man fast durch) etwa. Lediglich das Instrumental "Ego, The Living Planet" und das abschließende "Vertigo" können nicht so ganz überzeugen. Die drogengeschwängerten Texte Wyndorfs sind durchaus interessant und gespickt mit Metaphern, bei denen man manchmal nur erahnen kann, was der Verfasser damit eigentlich sagen wollte. "Dopes To Infinity" bescherte Monster Magnet zu Recht einen höheren Bekanntheitsgrad - ihr Meisterwerk sollte aber erst 1998 mit "Powertrip" folgen.
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am 3. April 2015
Monster Magnet 1995
das sind in erster Linie Dave Wyndorf Bandchef, Frontmann, der auch Gitarre, Bass, Percussion u.ä. Er hat das Album perfekt mit Steve Rosenthal produziert;
Ed Mundell (Lead Guitar, Bass, Backvocals); Jon Kleiman (Drums, Percussion, Bass, Backvocals); Joe Calandra (Bass, Backvocals, Airplanes) - es wird auch noch Tim Cronin genannt, allerdings weiß ich nicht so recht was er noch groß gespielt haben sollte (steht für Atomic Propaganda, Motorman usw. :-)

Es ist mein "Fave"Album einer Band, die nach eigenen Angaben Space Rock machte - eine Psychedelic/Stoner Rock Mischung - aber auf jeden Fall ein eigener Stil. Textl. kommt das Ganze auch oft abgedreht aus dem All (leider sind im Book keine Texte abgedruckt;-). Der Sound: richtig fett, modern - trotzdem bisschen 70'er Style - wie es z.B. meine Black Sabbath Ohren mögen. Es gibt keine Filler - sondern eben 12 sehr gute, abwechslungsreiche groovende Songs, Hits und persönl. Faves - weil mit einem Lieblingsalbum verbindet sicher jeder irgendwas anderes, aber oft einfach gute Dinge an die er sich gerne bei den Klängen erinnert.

*Dopes To Infinity* ist eben auch eingängig für nicht 0815 Metalheads - im Gegensatz zum schrägen Vorgänger *Superjudge*(den ich mir erst später kaufte)- gefallen mir alle Songs auch heute noch mind. genauso gut wie vor 20 Jahren. Ein besseres Kompliment kann man keinem Album machen.
Wenn jemand nur ein MM Album haben will (weil er vielleicht nur noch einen Schlitz frei hat - also ich mein' jetzt dem im CD Turm:-) - empfehle ich diesen Meilenstein.
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am 14. September 2011
mir gefallen die neuen, sowie die alten Sachen von Monster Magnet.
Während bei den alten Alben vorwiegend psychedelischer Stoner Rock
zelebriert wird, ist es bei den neueren eher Hard Rock mit psychedelischer
Stoner Schlagseite. Eine perfekte Mischung aus beiden Richtungen stellt dieses
geniale Album dar. Jedes Stück ein Volltreffer und während am Anfang der meisten Songs
straight gerockt wird, folgen zum Ende hin lange, psychedelic Outros. Und genau das
ist aboslut geil ! Instrumental gibts nichts auszusetzten. Geile Riffs von Mundell
und gelungene Vocals von Wyndorf. Für mich eines der Besten Alben dieser Ausnahmeband.
Klare 5 Sterne !
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