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Kundenrezensionen

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Von Störchen, Kuhdung und einer Heideprinzessin, die's in sich hat '

Die Wahlgroßstädterin Nele kehrt nach Jahren zurück in die Lüneburger Heide. Im Gepäck hat sie Tränen um den frisch verstorbenen Opa. Und seine Asche ' die sie prompt im ICE vergisst. Daheim sind Oma und Großtante in heftigem Streit über den Grabstein entbrannt, und Neles Mutter verschwindet auf einen Selbstfindungstrip. Zu allem Überfluss erwartet Neles Jugendliebe Karl sie sehnsüchtig, dabei träumt sie doch von Paul, Opas attraktivem Anwalt ' der ihr zudem noch ein paar Familiengeheimnisse enthüllt '
(Kurzbeschreibung laut www.amazon.de)

"Immer Ärger mit Opa" beginnt recht lustig und ereignisreich. Nele vergisst ihren geliebten Opa im ICE. Das Problem ist, dass Opa nicht von allein nachkommen kann, denn er befindet sich in einer Tupperdose, als Asche!
Zuhause angekommen sind jedoch schon die Vorbereitungen für seine Beerdigungen in vollem Gange. Und auch sonst ist in der Familie Lüttjens einiges nicht so ganz in Ordnung. Mama Lüttjen lebt zwischenzeitlich in einer Hippiekommune, Oma Marie und Oma Grete fauchen sich den ganzen Tag an und Nele selbst wird von einem langgehegten Geheimnis überrascht.

Nele selbst bleibt mir aber zu blass, wenn man einmal davon absieht, dass sie sich wohl gerne schnell verliebt. Sie merkt zwar ziemlich schnell, dass ihr bisheriges Leben mit ihrem wiedergefundenen Heimatgefühl nicht mithalten kann, bleibt aber doch ein paar Sympathiepunkte schuldig.

Nichts desto trotz hat Brigitte Kanitz eine wundervolle Lektüre geschrieben, die mich gut unterhalten hat. "Immer Ärger mit Opa" ist abwechslungsreich, voller Überraschungen und regt oftmals zum Nachdenken an.
Daher empfehle ich das Buch gerne weiter. Ganz besonders für den kleinen Urlaub zwischendurch, denn die Autorin hat die Heidelandschaft mit so viel Liebe beschrieben, dass man das Gefühl hat vor Ort zu sein!
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am 29. Juni 2015
Mich hatte der Titel angesprochen, ich freute mich auf einen skurillen Typen von Opa, der das Leben seiner Lieben ein wenig durcheinader wirbelt. Aber der Opa kam überhaupt nicht vor, jedenfalls nicht lebendig. Seine Asche, von seiner Enkelin Mele in eine Tupperdose umgefülltr, lässt die Protagonistin dann auch noch im Zug liegen. Aber keine Bange, Opa wird nach vielen Irrungen und Wirrungen dann doch noch in seinem Heimatort beigesetzt. In der Lüneburger Heide, wo die Familie einen Hof betreibt, der auch Urlauber beherbergt. Es werden jede Menge Familiengeheimnisse aufgedeckt, die so hanebüchend sind, so voller Klischees auch, dass mir die Freude am Lesen vergangen ist. Und dennoch: Hin und wieder flackerte zwischendurch so ein trockener Humor auf, den ich schon wieder gut fand und der mich durchhalten ließ bis zum (leider wieder total unsinnigen!) Schluss. Sorry. Empfehlenswert? Nun gut, für Leute, die so etwas Flaches mögen ...
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am 29. Januar 2014
Über den Inhalt möchte ich eigentlich nichts vorneweg nehmen.
Außer, dass es sich um eine durch und durch konstruierte Geschichte handelt, die mit einigen Kunstgriffen irgnedwie immer noch gerade so die Kurve bekommt und die Handlung spannend erscheinen lässt. Den einen und anderen Cliffhänger gibt es leider auch. Leider, weil die so unglaublich lange angekündigten "Enthüllungen" noch eines (und noch eines und noch eines) Geheimnisses irgendwann an Charme verliert. Zumal diese zwar "witzig" und sogar (teilweise) überraschend sind, aber leider lächerlicher udn haarsträubenden Resultaten nachsich ziehen. Vor allem beim Lüften des letzten Geheimnisses blieb mir wirklich der Atem weg - vor Einfallslosigkeit. Ich wurde das Gefühl nicht los, da hatte jemand eine Deadline und musste liefern. Anders lässt sich ein derart flaches und auch irgendwie "dummes" Ende nicht erklären.
Hier gilt mein Appell eindeutig den Lektoren. Bitte lassen Sie doch so einen gewollten und wirklich nicht gekonnten Schluss nicht zu!

Der geneigte Leser fragt sich vielleicht, wieso dann 3 Sterne? Weil man schon auch hier und da mal lachen kann. Und, weil es zum Zeitvertreib im Urlaub als seichte Lektüre durchaus durchgehen kann. Und, weil es keine Abstufung zwischen "gefällt mir nicht" (2Sterne) und "Nicht schlecht" (3Sterne) gibt...
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Nicht nur das Cover von "Immer Ärger mit Opa" bringt den Leser zum Lächeln, sondern auch der Klappentext macht neugierig und verlockt dazu sich lesetechnisch in die Lüneburger Heide zu stürzen.

Brigitte Kanitz schreibt Bücher, mit denen man sich einfach wohlfühlt. Die Autorin hat so eine besondere Art, mir stets ein familiäres und behagliches Gefühl als Leser ihrer Geschichten zu vermitteln. Sie weiß mich immer zu unterhalten und zu amüsieren.

Nele und die Familie Lütjens sind ein turbulenter Haufen, der es wirklich in sich hat und sie sind mir wirklich ans Herz gewachsen.
Eine Mama die sich gerne mal in andere Welten begibt, um sich der Heide zu entziehen, ein Bruder der schwul ist und aussieht wie Ricky Martin und Schwestern die sich um den Opa streiten als gäbe es kein Morgen ....
Die Figuren sind so herrlich real beschrieben, dass man sich ihrem Charme einfach nicht entziehen kann. Kein Wunder, dass es ein solches Lese-Vergnügen bereitet, ihre Geheimnisse zu entdecken.

Neben all den Turbulenzen hält auch die Liebe Einzug in der Lüneburger Heide, auch wenn sie hier und da mal ein wenig daneben liegt. Auch der feine Humor und die ernsteren Zwischentöne haben mich wirklich begeistert.
Alles in allem ist es also kein Wunder, dass ich mich am liebsten in das Auto geschwungen hätte, um die Lüneburger Heide und deren Bewohner selber einmal kennen zu lernen.

Kurz gefasst: "Immer Ärger mit Opa" ist ein Roman zum Schmunzeln; über Familie, Geheimnisse und die Liebe. Absolut empfehlenswert! (Eine Rezension für Happy End Buecher)
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am 15. Juli 2013
Leider habe ich es noch nicht geschafft, dieses Buch zu Ende zu lesen. Aber schon bei den ersten Seiten musste ich pausenlos schmunzeln. Es kann nur noch besser werden. Klar, ich hätte ja schonmal das Ende ansehen können...
Nein, den Spaß werde ich mir nicht verderben. Bin gespannt, wie es weitergeht und kann es schon empfehlen auf Grund der bisher gelesenen Seiten.
Da ich noch keinen E-Book-Reader habe, lese ich den Roman am PC. Die Daten waren kurz nach meiner Bestellung zum Downloaden da und ich hatte innerhalb kurzer Zeit meinen Lesespaß auf dem Rechner.
So macht Lesen Spaß - und sobald ich kann, werde ich einen passenden Reader dazu bestellen. 5*
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am 24. Juli 2014
Das Ebook gab es irgendwann mal gratis oder extrem günstig, so dass ich es auf meinem Reader parkte und jetzt mal las.

Es ist solide Unterhaltung. Manchmal ist die Handlung arg vereinfacht, überwiegend war es aber gut zu lesen. Die dörfliche Heimat mit all ihren Nebenwirkungen (Familie, Nachbarn etc.) wird gut und mit Augenzwinkern dargestellt. Die Hauptperson Nele ist mir noch nicht ganz ausgereift. Das passt zum Alter und auch Beruf irgendwie nicht, war aber wohl für die schnelle Abwicklung mancher Handlungsstränge nötig. Speziell die Aktion mit Paul fand ich extrem dämlich dargestellt. Das hätte man wirklich etwas intelligenter und nicht so platt und realitätsfern bringen müssen.

Wie ich sehe gibt es sogar eine Fortsetzung. Band 2 werde ich wohl auch irgendwann mal versuchen und hoffen, dass die Autorin noch ein wenig mehr Erfahrung reinpackte und es ausgereifter wird. Mal seh'n...
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am 27. Juli 2013
Super nette Geschichte. Flüssiger Erzählstil, kurzweilige Unterhaltung. Sehr schöne Urlaubslektüre, witzige Passagen, habe
oftmals richtig gelacht. Das richtige für einen Strandurlaub. Erinnert ein wenig an die Bücher von Dora Heldt.
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. Juni 2012
'Immer Ärger mit Opa' ist einer der besten Romane, die ich in der letzten Zeit gelesen habe. Locker und leicht, dabei aber niemals trivial, erzählt die Autorin hier eine Geschichte mit vielen Wendungen und Überraschungen, sodass man das Buch einfach nicht aus der Hand legen kann.

Und auch wenn das Thema zunächst makaber anmutet, gleitet der Stil nie ins Geschmack/Pietätlose ab. Ganz im Gegenteil, die Autorin geht das dem Roman zugrunde liegenden Motiv, sehr behutsam an. Ein Buch in dem man in jeder Zeile die Liebe spürt, die die Protagonistin für ihren Opa empfindet. Ganz nebenbei führt uns Brigitte Kanitz auch noch den Reiz der norddeutschen Landschaft vor und macht uns mit den liebenswert-grummeligen Charakteren ihrer Bewohner bekannt.

Überhaupt sind der der Autorin nicht nur die handelnden Personen sondern auch die Nebenfiguren gelungen, die, alle ausgestattet mit glaubwürdigen Persönlichkeiten und liebenswerten Macken, so realistisch erscheinen, dass man glauben mag, sie existieren tatsächlich.

Was den Roman aber zu etwas ganz Besonderem macht, ist der Humor. Augenzwinkernd, mit einem verschmitzten Lächeln in den Mundwinkeln, enthüllt die Autorin nach und nach ein paar pikante Familiengeheimnisse. Aber immer wenn man denkt: 'Aha, das war's!' geschieht etwas, das neue Fragen aufwirft.

Fazit: Ein Buch, das man unbedingt lesen sollte und das ich mir auch gut und gerne als Film vorstellen kann.
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am 4. November 2012
Richtig, wie hier schon häufig vermerkt wurde, ist das Coverbild lustig und verspricht ein amüsantes, kurzweiliges Lesevergnügen.

Ich wurde leider nicht abgeholt.
Opa kommt so gut wie nicht vor (kann er auch nicht, wie man schnell feststellen wird). Stattdessen geht es um eine junge Frau, die von der Großstadt zurück in ihr Heimatdorf kommt, mit allen Klischees, die es so gibt:
verborgene Familiengeheimnisse, streitende Omas, der verständnisvolle Bruder, der Jungs mehr mag als Mädels, der Ex, ein knackiger Bauer, die esoterisch angehauchte Mutter, die in einer Art Kommune lebt (aber nur Teilzeit) und ein Anwalt mit achso tollen Augen...

Keine der Figuren war besonders sympathisch, ich habe das Buch ohne große Emotionen gelesen. Die Handlung war auch lahm, selbst die Geheimnisse und Überraschungen haben für mich nicht gezündet.

Wirklich schade...
11 Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. September 2013
Auch wenn Teile der Geschichte ordentlich konstruiert erscheinen, hat sich das Buch sehr gut gelesen und ich bereue den Kauf keinesfalls! - Klar, in Deutschland wäre kaum möglich, was im Buch beschrieben wird: die Heldin transportiert die Asche ihres Opas in einer Tupperdose ... aber das warum ... und wie es dazu kommen konnte, wird erklärt. Von daher fand ich das Buch nett und leicht .. von daher nichts für Leute, die in erster Linie anspruchsvolle Bücher bevorzugen.
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