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am 10. November 2016
Ich bin etwas Ratlos.
Einerseits ist das Buch gut geschrieben, andererseits habe ich immer darauf gewartet, dass noch was kommt.
Damit meine ich jetzt nicht blutige Auseinandersetzungen (Gott sei Dank gab es die für die Jungs nicht!).
Aber irgendwas fehlt mir. Zuviel Wiederholung, wahrscheinlich, weil es auch vor Ort eher Langweilig war. Stupider Dienst, nur halt in Afghanistan.
Mir fehlt insgesamt etwas mehr Tiefe in allen Bereichen, etwas mehr plastische Beschreibung, noch mehr Beobachtung.

Gut gemeintes Buch, aber irgendwie...
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am 6. Januar 2014
Ich hatte viel erwartet, da von einem Journalisten geschrieben. Wurde jedoch sehr enttäuscht, sehr oberflächlich, wenig detail verliebt. Man merkt, dass es von einem aussenstehenden geschrieben wurde. Wer zum Thema Afghanistan ein gutes Buch lesen will, dem empfehle ich “4 Tage im November“.
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am 18. März 2017
Es lohnt sich einfach einen Eindruck des Einsatzes unserer Soldaten zu bekommen. Das Buch liefert genau das. Ich fand es sehr interessant.
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am 23. September 2013
Super spannend geschrieben !

Das Buch stellt den Afghanistaneinsatz aus einem sehr interessanten Blickwinkel da.
Fesselnd geschrieben, für alle die sich gerne mal in einen möglichen Alltag in Afghanistan hineinversetzen wollen.
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Das Buch "Foxtrott 4:Sechs Monate mit deutschen Soldaten in Afghanistan" von Jonathan Schnitt behandelt ein für uns Deutsche sehr sensibles Thema. Nach dem 2.Weltkrieg, an dem die deutsche Nation Schuld hatte und an unglaublichen Kriegsverbrechen beteiligt war, war es eine zeitlang nicht für möglich gehalten worden, dass es jemals wieder deutsche Soldaten geben wird, die sich in einem Krieg befinden.
Aber unsere Verpflichtung zur Bündnistreue hat uns letztendlich wieder in diese Situation gebracht.
Aus meiner Sicht gibt es in jedemfall bessere Büche über den Krieg in Afghanistan, denn allein die Beschreibung zum Buch, dass sich der Autor ein halbes Jahr an der Seite eines deutschen Batallions an "vorderster Front" befand, dient wohl eher dem Kundenfang als das es der Wahrheit entspricht. Erstmal war er nicht die volle Zeit in Kunduz und zweitens stört mich der Begriff "vorderster Front".
Denn bis auf die Operators des KSK und anderer Spezialeinheiten und den Fallschirmjägern aus Seedorf, bei den Karfreitagskämpfen 2010 sind wohl die meisten deutschen Soldaten nicht in direkte Feuergefechte gekommen, was nicht die Schwierigkeiten noch physisch und psysisch fordernde Einsätze herunterspielen soll. Und auch nicht die Gefahr der hinterhältigen Angriffe durch IED's.
Trotzdem find ich das Buch durchaus realistischer als die selbstprahlerischen Erlebnisberichte alaˋ Achim Wohlgetan.
Als ehemaliger Soldat in einer Spezialverwendung weiß ich, wovon ich rede. Die Soldaten des Foxtrott-Zuges hatten sicherliche eine anspruchsvolle Aufgabe, aber sind sie doch letztendlich außer der Gefahr von Sprengfallen nie wirklich nah genug an sogenannte "Frontluft" herangekommen, um sie wirklich zu riechen.
Und ich denke auch, das die deutsche Militärführung sich gehütet hätte, embeddet irgendwelche Journalisten einem unkalkulierbaren Risiko auszusetzen. Wer wirklich an Feuergefechten teilhaben will, muss eher auf amerikanische oder britische Soldatenberichte zurückgreifen, denn die Soldaten, die sowas wirklich erlebt haben, haben genug Probleme, im Nachhinein damit fertig zu werden und wie es ein Sergeant der Fremdenlegion mal treffend formuliert hat: "Wer wirklich mal auf jemanden geschossen hat, wird schweigen und wer damit rumprahlt es getan zu haben, der hat vermutlich nicht mal abgedrückt"...
Trotzdem gibt dieses Buch, und dafür verdient es auf jedenfall die Sterne, einen guten Einblick in den Alltag der deutschen Soldaten in Afghanistan.
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am 29. August 2012
Respekt vor dem Autor Jonathan Schnitt,6 Monate begleitete er die Panzergrenadiere in der Region Kunduz als "tief integrierter" Journalist und schreibt damit endlich ein längst überfälliges Buch über jene Truppen die den Krieg in Afghanistan wirklich führen die Infanteristen,das Buch sollte kein Bericht über Feldlager werden (darüber gibt es schon zu viele)und was kann man mehr sagen als das dieses Ziel erfüllt wurde?
Der Autor begleitet eine Gruppe Panzergrenadiere(Foxtrott 4) über ihren 6 monatigen Einsatzzeitraum und erlebt die gleichen Entbehrungen wie die Soldaten,Kälte,Hitze,Dreck,Ungeziefer,Langweile,Angst und die Trennung von Freundin und Familie.
Das Buch handelt nicht von der großen Strategie und den Hintergründen des Afghanistan Krieges sondern berichtet von den Männern die ihn führen.
Das Buch ist sehr flüssig und leicht verständlich geschrieben,den Jargon den der Autor teilweise benutzt sei im Verziehen,6 Monate in der Infanterie hinterlassen ihre Spuren.
Ganz klare Kaufempfehlung für Menschen die die Wahrheit ertragen und sich ein Bild machen wollen über die Soldaten die am Hindukusch "die Demokratie verteidigen".
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am 13. September 2012
Jonathan Schnitt ist dieses Buch wirklich gelungen. Er beschreibt das wahre Leben eines Soldaten in Afghanistan und versetzt den Leser mit jedem Satz an den Ort des geschehens. Ich möchte hier keine Werbung machen, aber ich selbst war Teil der Truppe, die der Autor hier 6 Monate lang begleitet und kann daher sagen, dassd ieses Buch absolut kein Blatt vor den Mund nimmt. Es schildert unzensiert das Leben, die Gefühle und die Meinungen der Soldaten. Wer kann dieses besser zu Papier bringen, als jemand, der es selbst erlebt und gelebt hat. Er war nicht nur ein Journalist. Er ist zum Teil der Truppe geworden. Ein "Kamerad"!
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am 9. Juli 2013
Ein absolut empfehlenswerter Bericht, sehr interessant für alle, die sich mit dem Alltag der deutschen Soldaten in Afghanistan beschäftigen möchten. Daher fand ich von Anfang an, dass es auch ganz besonders für alle Soldatenfrauen/-freundinnen, bzw. für die Männer und Freunde der Soldatinnen und natürlich alle Angehörigen geeignet ist, die sich ja naturgemäß, wie man in zahlreichen Foren u.a. der Bundeswehr deutlich sehen kann, sehr für die Arbeit und das alltägliche Geschehen im Auslandseinsatz interessieren und nach Aufklärung suchen. Durch die Lektüre des Buches, am besten gemeinsam mit dem Ansehen der Dokumentation, kann der Interessierte zahlreiche Eindrücke sammeln und versteht, wie ich finde, danach wesentlich besser, wie es ist, im Auslandseinsatz zu sein - von den wirklich alltäglichen Aspekten wie Hygiene, Schlaf, etc. bis hin zu den drängenden Fragen nach Gefährdung (bzw. dem Gefühl, gefährded zu sein) und Risiko.
Dafür ist "Foxtrott 4" sehr gut geeignet, und es handelt sich dabei, besonders in Kombination mit der Dokumentation, um einen so bislang nicht dagewesenen Bericht, der sich ausschließlich mit den Soldaten selbst und ihren Vorgesetzten beschäftigt. Im Buch wird zwar immer wieder, wo nötig, Hintergrundwissen zum Afghanistan-Krieg und den politischen Zusammenhängen gegeben; dies geschieht allerdings keineswegs störend, sondern fügt sich harmonisch in das Gesamtkonzept ein, und soll lediglich ergänzen, um die geschilderten Vorgänge im Auslandseinsatz besser verstehen zu können.
Äußerst positiv hervorzuheben ist außerdem die Tatsache, dass Jonathan Schnitt keinen Hehl daraus macht, nicht objektiv und zum Teil auch nicht neutral bleiben zu können. Gerade seine Methode, dazu auch offen zu stehen, garantiert für den Leser jedoch die Möglichkeit, sich selbst eine Meinung bilden zu können, auch ungeachtet der von Schnitt selbst.

Mein Fazit ist daher: dieses Buch ist, auch für kritische Leser, die letztendlich zu einer anderen Bewertung als der Autor kommen, unbedingt empfehlenswert und sollte am besten in Kombination mit der Dokumentation gelesen werden, da diese allein durch die visuelle Präsentation noch einmal Eindrücke vertieft und verändert.
Ganz besonders möchte ich dieses Buch allen Angehörigen ans Herz legen, die eine Vorstellung vom täglich Leben der Soldaten in Afghanistan, bzw. speziell im Raum Kunduz, gewinnen möchten.
Wer für seine politische Meinungsbildung auch eine Sichtweise auf das Leben der letztendlich den Afghanistan-Einsatz AUSFÜHRENDEN Soldaten haben möchte, ist hier ebenfalls sehr gut bedient, egal, zu welchem Schluss er letztendlich kommt, denn es handelt sich bei diesem Werk nicht um einen auf Teufel komm raus beeinflussenden, manipulativen und einseitigen Bericht, sondern um ein authentisches, teilweise subjektives, dabei aber dies immer ehrlich zugebendes Machwerk, dass subjektiv geprägte Stellen stets kennzeichnet.
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am 11. September 2012
Beeindruckender Einblick in die Realität einer anderen Welt. Aus sicherer Entfernung bekommt man eine Ahnung was Soldat in Afghanistan sein tatsächlich bedeutet. Respekt - für die Soldaten, und für den Autor dieses wirklich interessanten Buches.
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am 29. August 2012
Dieses Buch ist absolut empfehlenswert für Leute,
die einen ehrlichen Einblick
in das Leben der Soldaten werfen wollen.
Keine Schönfärberei, aber auch keine Effekthascherei.
Ich war selber als Oberfeldwebel in Afghanistan und
habe diverse Bücher zur Thematik gelesen.
Meiner Meinung nach gibt dieses Buch den Alltag am
ehrlichsten wieder. Habe mich beim Lesen sofort in den Einsatz
zurückversetzt gefühlt, da der Autor es schafft die Stimmungen der Soldaten einzufangen, welche man selbst erlebt hat.

Viel Spaß beim Lesen...
22 Kommentare| 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden