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am 12. März 2013
Heute ist mein neuer Pro-Ject Debut Carbon Esprit Plattenspieler in der Farbe rot eingetroffen. Der Spieler war sicher verpackt und kam somit unbeschädigt an.
Schon beim Auspacken stach das kräftige, leuchtende rot des Pro-Ject sofort ins Auge.
Sehr schöner Rotton, der perfekt mit dem schwarzen Carbontonarm und dem weißen Acrylplattenteller harmoniert. Der Plattenspieler ist sehr sauber verarbeitet und sieht wertig und stylisch aus! Das Design ist sehr stimmig und gefällt mir ausgesprochen gut. Die klare Staubschutzhaube macht ebenfalls einen guten Eindruck und ist leicht zu montieren.
Die Montage des Plattenspieler geht leicht von der Hand und ist in wenigen Minuten vollzogen. Der Tonabnemer ist werksseitig schon gut vorjustiert.
Das mitgelieferte NF-Kabel macht einen guten Eindruck, wurde bei mir jedoch durch ein Pro-Ject Connect It Phono RCA-C Cinchkabel ausgetauscht.
Der Kaufpreis von 399 Euro bei diesem Gerät ist mehr als angemessen, wenn man bedenkt, mit welch guter Hardware der Plattenspieler schon werksseitig daher kommt.
Ein leise laufender, vibrationsarmer Wechselstrommotor mit einem zweistufigen Pulley treibt über einen geschliffenen Flachriemen den Subteller an, der den Plattenteller trägt.
Der aus satiniertem Acryl gefertigte Plattenteller kostet allein schon 99 Euro.
Das Klangbild gegenüber einem Plattenteller aus Stahlblech wird deutlich hörbar besser hinsichtlich der Auflösung, vor allem bei mittlerer Frequenzen. Die Räumlichkeit wird viel klarer und dreidimensionaler, zudem wirkt der Bassbereich straffer und knackiger. Da der Tonarm nicht höhenverstellbar und der Acrylplattenteller dicker als sein Metallpendant ist, trifft die Nadel in einem spitzeren Winkel auf die Platte, was somit auch zu einem leichten klanglichen Unterschied zum flacheren Metallteller führt.
Eine Filzmatte muss nicht benutzt werden.
Der Tonarm Pro-Ject 8.6cc ist aus einem Stück Kohlefasergefertigt und sauber verarbeitet. An diesem ist der sehr gute MM-Tonabnehmer Ortofon 2M Red montiert, welcher im Handel um die 90 Euro kostet und auch bei deutlich teureren Plattenspielern verbaut ist. Das 2M Red kann mit direktem, lebendigem Spiel und druckvollem Bass überzeugen. Im Vergleich mit einem Ortofon OM 10 klingt es deutlich kräftiger, lebendiger und spielt bei gleichem Lautstärkepegel auch deutlich lauter. Ich bin der Meinung, das Störgeräusche weniger wargenommen werden. Bei Bedarf kann das System durch einfachen Nadeltausch auf ein 2M Blue aufgewertet werden. Ich bin bis jetzt mit dem Klang des 2M Red sehr zu frieden. Der Klang wird mit der Zeit, wenn das System richtig eingespielt ist noch besser. Für den m.E. nach günstigen Preis von 399 Euro sind an dem Plattenspieler sehr hochwertige Komponenten verbaut worden. Mir ist kein anderer Spieler bekannt, der bei gleichem Preis derart gute Ausstattung bietet und dazu noch so unverschämt gut klingt.
In der Klasse bis 400 Euro stellt der Pro-Ject Debut Carbon Esprit ganz klar das Referenzprodukt dar.
Ach ja betrieben wird der Plattenspieler bei mir an einem Magnat-Vollverstäker mit Röhrenvorstufe und Magnat Regallautsprechern. Als Lautsprecherkabel kommen Kupferkabel mit einem Querschnitt von 2x4mm² zum Einsatz.
Von mir gibt es eine uneingeschränkte Kaufempfehlung.
Der Plattenspieler sei jedem wärmstens ans der Herz gelegt, der zu einem bezahlbaren Preis einen wirklich guten Dreher sucht, mit dem man seine LP's auf wirklich hohem klanglichem Niveau hören kann.
Für den ambitionierten und anspruchsvollen Normalhörer ist dieser Plattenspieler mehr als ausreichend, zumal man ihn durch den Tausch einzelner Komponenten (Ortofon 2M Blue-Nadel für 135€, gutes NF-Kabel für ca.60€) für relativ kleines Geld klanglich aufwerten kann.
Nach oben ist natürlich immer mehr möglich, nur erkauft man sich minimale Verbesserungen in der Klangqualität mit teuren Euros.
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