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am 18. Juli 2017
Spannend, unterhaltsam und man will unbedingt wissen wie es weitergeht, weshalb man Lesepausen zu vermeiden versucht. Perfekt für faule Nachmittage im Garten oder den Urlaub.
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am 5. Februar 2013
Ich habe mir diesen Krimi als Urlaubslektüre für den Kindle gekauft.
Die Autoren schreiben sehr spannend und es war sehr sehr kurzweilig. Das E-Book war in einem Tag gelesen und ich habe sofort den anderen Teil der beiden verschlungen.
Auf jeden Fall eine Kaufempfehlung
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am 3. August 2014
Herrlich zum Ausschalten am Pool und tolle Gute-Nacht-Lektüre, ist sehr spannend, der Plot durchaus vorstellbar, trotz einiger Grenzüberschreitungen, kantige Charaktere mit harter Hülle und herzlichem Kern.
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am 4. September 2014
B. C. Schiller schreiben super. Ich warte auf neue Bücher. Wer noch nicht probiert hat, sollte es. Guter Schreibstil, spannenede Story.
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am 3. August 2013
toll geschrieben, kurzweilig zu lesen, ein grosses Kompliment den Autoren:-)
Einen Riesennachteil gibt es allerdings, sobald man zu lesen beginnt kann man nicht mehr aufhören.
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am 11. Dezember 2013
Spannend, kurzweilig, brutal! Ein großer Lesespaß für alle, die Action und Psychothriller mögen. B.C. Schiller, hört bitte nicht auf zu schreiben!
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am 5. September 2015
Einen Tony Braun Krimi hatte ich schon gelesen. Danach hatte ich Lust auf mehr von diesem unkonventionellen "Chefinspektor", aber der komplette Krimi ist für mich total überzogen, fast alle Figuren sind weit weg von "realen Menschen", selbst der Chefinspektor handelt und agiert wie ein "Wahnsinniger". Für mich ist er unglaubwürdig geworden. Er haust im Chaos und Dreck, säuft sich durch den Tag, vernachlässigt seinen Sohn und begibt sich laufend in Lebensgefahr, ohne eben an diesen zu denken.
Ich stehe mehr auf Krimis, die subtil daherkommen und die Spannung nicht so reißerisch aufgebaut wird.

Für mich war das erst mal der letzte B.C.Schiller Krimi.
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am 7. Dezember 2012
Das war nichts! Die Handlung, die ein gutes Potential bieten würde, konnte nicht umgesetzt werden. Die platten, überzeichneten Charaktere waren furchtbar und Spannung konnte nicht aufgebaut werden. Viele Seiten habe ich überflogen und es war Schwerstarbeit, bis zum Ende durchzukommen.

Und noch ein Hinweis zum Thema Lektorieren : trotz mehrfacher Beteuerung der Autoren kann ich mir bei bestem Willen nicht vorstellen, dass das Buch professionell lektoriert wurde. Und wenn doch, würde ich aufgrund der vielen übersehenen Fehler
einen Rabatt aushandeln!
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am 17. Juni 2012
Die bisherigen Rezenzionen hatten mich richtig neugierig gemacht.Und das Buch hat dann auch im Wesentlichen gehalten, was die vielen Sterne versprochen haben. Nur irgendwie war ich nach dem schnellen Lesen - weil ich immer wissen wollte, wie es weitergeht - doch etwas geschockt. So viel Horror und Kälte und Schicksal und Psychopathie und Dummheit und Eigennutz und Graumsamkeit und Lieblosigkeit auf einem Haufen, fand ich dann doch etwas Dicke. Die Anhäufung von diesen bedauernswerten Menschen hätte sich meiner Meinung nach besser auf 2 bis 3 Bücher verteilen lassen. Aber vielleicht ist das ja auch Geschmackssache.
Stilistisch hat mir der ständige Perspektiwechsel sehr gut gefallen. Wie überhaupt der Stil angenehm zu lesen ist.
Also Fazit: Wer horrormäßige Thriller-Unterhaltung mag, der ist mit diesem Buch gut bedient.Wer Brutalität und Psychopathen , gepaart mit grenzenloser Unmenschlichkeit nicht so unterhaltsam findet, der sollte die Finger von diesem Buch lassen.
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am 20. Juni 2013
Nach Töten ist ganz einfach ist Freunde müssen töten der zweite Band der Thriller-Reihe um den Ermittler Tony Braun. Und es dauert auch gar nicht lange, bis man sich in dem atmosphärischen Thriller wieder wie zu Hause fühlt und begeistert weiter liest. Tony Braun ist seiner Philosophie treu geblieben und immer noch ein komplizierter Charakter. Der Fall ist erneut sehr brisant und er spät zu durchschauen. Es gibt wieder viele Perspektivenwechsel und noch mehr Charaktere, die man kennen lernen darf. Also erstmal alles wie bei Töten ist ganz einfach. Es ist natürlich immer von Vorteil, den ersten Band zu kennen, aber Pflicht ist es hier nicht. Beide Geschichten sind für sich abgeschlossen.

Tony Braun ist ein Protagonist mit Ecken und Kanten, den man entweder mag oder eben nicht. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit habe ich beschlossen, dass ich Tony auch in diesem Buch wieder mögen würde. Er betrinkt sich zwar immer noch so oft wie möglich und seine Kommunikation zu seinem Sohn ist auch nicht die Beste, aber er hat auch seine guten Seiten. Er merkt, wenn in einem Fall etwas fehlt und hat einen besonderen Spürsinn. Außerdem schafft er es trotz des brisanten, detailliert geschriebenen Fall, mich zum Lächeln zu bringen. Ab und an hat er Sprüche drauf, die ihn dann doch sympathisch machen. In diesem Thriller lernt man nun außerdem Tonys Vergangenheit noch genauer kennen, denn sein pubertärer Sohn zieht zu ihm, weil er gerade "weniger nervt" als seine Exfrau.

In seinem zweiten Fall bekommt es Tony Braun unter anderem mit einem Psychopathen zu tun, der ganz besonders schockierend handelt. Und leider sieht dieser in unserem Ermittler auch noch seinen neuen besten Freund. Es wird also gruselig und teilweise auch dramatisch, wenn man das Buch liest. Schon der Prolog macht direkt Lust auf mehr und ließ mich erstmal ratlos zurück. Die Handlung ist zu Beginn noch wirr, weil es viele Perspektiven gibt und noch mehr Figuren, die man trifft. Nach und nach klärt sich alles aber auf und findet zu einem, wie ich finde, spannenden Finale zusammen. Das Buch lässt sich zudem größtenteils flüssig lesen und sorgt für den einen oder anderen Schauer auf dem Rücken. Ab und an hatte ich das Gefühl, dass es nicht richtig vorangeht, aber die direkte, brutal offene Sprache des Autoren-Duos sorgt dennoch für den nötigen Thrill. Und obwohl ich den Stil bereits kenne und weiß, dass es ab und an Wendungen gibt, mit denen man nicht rechnen kann, wurde ich auch hier wieder überrascht.

Mit Alle müssen sterben ist vor Kurzem bereits das dritte Buch erschienen und ich freue mich darauf, es zu lesen. Ich bin mir sicher, es bietet einen weiteren spannenden Fall aus Österreich.

Bewertung
Freunde müssen töten hat mich überwiegend gut unterhalten. Es finden sich Figuren mit Charakter, einen schockierenden Fall und viele überraschende Wendungen. Wer intensive Beschreibungen und desolate Ermittler mag, liegt mit diesem eBook genau richtig.
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