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VINE-PRODUKTTESTERam 8. September 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich bin Senseo-Fan der ersten Stunde. Als die erste Senseo 2001 auf den Markt kam, stand diese kurz darauf in meiner Küche, damals noch im schlichten Kunststoff und ohne jeglichen Schnick-Schnack. Nachdem die erste Senseo dann irgendwann das Zeitliche segnete, hatte ich trotz des inzwischen reichhaltigen Angebotes an ähnlichen Produkten anderer Hersteller kein Interesse an diesen und kaufte mir wieder eine Senseo, diesmal aber das Modell Latte Select mit gesondertem Milchtank für Cappuccino oder Milchkaffee … nur um später festzustellen, dass ich diese Möglichkeiten doch so gut wie nicht nutze. Die andauernde Reinigung nach jedem Gebrauch war mir schon nach kurzer Zeit viel zu mühsam bzw. zeitaufwändig.

Nun steht die neue Senseo Twist hier und ich suche mehr oder weniger verzweifelt die Neuerungen und vor allem Verbesserungen, die eine Neuanschaffung rechtfertigen. Auf die in den bisherigen Rezensionen erwähnten Dinge wie den höhenverstellbaren Kaffeeauslauf und das eher billige Plastik-Design gehe ich hier nicht weiter ein. Optik ist Geschmackssache und schon beim Vorgänger ließ sich die Höhe des Auslaufs an die Tasse anpassen, allerdings über einen Drehregler, der die Abtropfschale hob oder senkte. Also nichts Neues, obwohl von vielen als Neuheit angepriesen.

Wer eine Senseo kauft, möchte schnell und unkompliziert einen frischen Kaffee trinken und nicht einen Filterkaffee, der schon stundenlang in der Thermoskanne vor sich hin“gereift“ ist oder in einer Glaskanne auf der warmen Heizplatte regelrecht verbrannt ist. Wer mehr möchte, stellt sich ohnehin eine Kapselmaschine, einen Siebträger oder gleich einen Vollautomaten mit allen erdenklichen Extras hin. Senseo-Kaffee muss schnell gehen, lecker schmecken und man will sich nicht stundenlang mit der Reinigung beschäftigen.

Nun hat Philips an der Handhabung der neuen Senseo wenig geändert, aber diese wenigen Veränderungen sind für mich eher Makulatur und tragen keineswegs zu einem besseren Gesamtbild bei. Es heißt zum Glück noch immer „anschalten – Deckel auf – Pad rein – Deckel zu – Knopf drücken“, aber vorher will der Wassertank befüllt werden. Und hier nervt mich das erste Problem. Bisher war der Tank in die Senseo integriert, nun steht der separat und benötigt deshalb einen Deckel. Aufgrund der dem Design geschuldeten, asymmetrischen Form von Deckel und Tank benötige ich nun aber mehrere Sekunden, bis alles passt. Eine Kleinigkeit, aber unnötig.

Die nächste Kleinigkeit ist das rechts in die Maschine integrierte Touchpanel statt echter Knöpfe. Nicht nur, dass mir persönlich die Haptik eines echten Knopfes fehlt, es passierte mir tatsächlich, dass ich beim Abwischen der Maschine diese ungewollt angeschaltet habe. Warum sind die Knöpfe aus dem Deckel verschwunden? Außerdem kann ich mir vorstellen, dass die Bedienung für Linkshänder nun etwas komplizierter ist, aber das ist reine Vermutung. Weiterhin gibt es nur noch zwei Einstellungen für die Kaffeestärke. Konnte ich beim letzten Modell noch zwischen wenig, mittel oder viel Kaffee pro Tasse und damit die Stärke wählen, gibt es hier nur noch die Wahlmöglichkeit zwischen wenig oder viel. Da nützt auch kein Speichern meiner persönlichen Einstellung.

Das Problem des seit der ersten Generation lange nachtropfenden Kaffees und dem im Pad stehenden Wasser hat Philips auch bei diesem Modell wieder nicht abstellen können. Und es gibt noch immer keine Sicherung die verhindert, dass der Deckel während des Brühvorgangs nicht geöffnet werden kann, bzw. dass der Brühvorgang bei geöffnetem Deckel nicht startet. Wünschenswert wäre ebenfalls endlich gewesen, den Brühvorgang ebenfalls nicht starten zu können, wenn keine Tasse unter dem Auslauf steht. Gelegentlich passierte mir es schon - weil ich im Stress oder in Gedanken war – dass ich den Startknopf gedrückt habe, ohne das eine Tasse in der Maschine stand. Glücklicherweise fasst die Abtropfschale aber genau eine Tasse. Warum aber für diese nun ebenfalls Plastik, statt wie bisher Metall verwendet wird, wird wohl auch ein Philips-Geheimnis bleiben.

Im Vergleich zur Latte Select läuft bei der neuen Senseo Twist auch weniger Wasser pro Brühvorgang durch, was wiederum heißt, dass weniger Kaffee in der Tasse landet. Am Geschmack gibt es aber weiterhin nichts auszusetzen. Der Käufer einer Senseo sollte sich aber im Klaren sein, dass diese Maschine nur mit ca. 1,4 Bar brüht, d.h. der Kaffee ist nicht mit dem einer Siebträgermaschine oder eines Vollautomaten zu vergleichen, da diese Maschinen einen Wasserdruck von bis zu 19 Bar aufbauen. Und ganz klassisch gilt: Je mehr Bar, desto mehr Fette und Öle – also Geschmacksträger – im Kaffee. Wer Kaffee wie beim Italiener erwartet, liegt hier falsch.

Kurz und knapp: Wer eine Senseo hat, benötigt die neue Twist nicht, da alte Fehler beibehalten wurden und Verbesserungen keine sind. Wer sich seine erste Pad-Maschine kaufen will, am liebsten schnell einen frischen Kaffee trinkt und kein Vermögen ausgeben kann oder möchte, findet in der neuen Senseo Twist wieder eine zuverlässige Maschine für den Alltag, nicht mehr und nicht weniger.
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am 26. Februar 2013
Kaffee ist etwas heisser als in unserer alten Senseo Viva Cafe. Bedienung ist easy, das Touchpanel macht jedoch keinen sonderlich edlen Eindruck.
Die Fotos täuschen über die Verarbeitungsmängel hinweg. Das ganze wirkst schon etwas billig Plastik Fantastik, da war die Viva Cafe eine ganz andere Liga.
"klavierlack" im Touchpanelbereich kam verkratzt aus der Packung.
Spaltmasse katastrophal, die ganze Maschine wirkt sehr billig.
Sensorisch Kaffee einwandfrei.
Aufgrund der Verarbeitung jedoch überteuert, da hat Phillips schon sehr auf die Schiene billig gesetzt im Vergleich zum Vorgänger.
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am 9. Mai 2013
Das Gerät kommt bei mir als Ersatz für meine alte Filter-Maschine zum Einsatz. Leider ist die Wahl der Senseo Maschine nicht einfach, da jedes Modell irgendwelche nicht akzeptablen Probleme zu haben scheint. Mit der Senseo Twist bin ich bisher sehr zufrieden: Das Ding tut was es soll und der Kaffee schmeckt/wirkt gut (mit Aldi-Pads). Es ist keinerlei Plastik-Geschmack festzustellen wie es bei anderen Senseo Modellen der Fall zu sein scheint. Auch positiv gegenüber anderen Modellen ist, dass bei dem Gerät keine Gefahr besteht, dass durch die Vibrationen die Tasse herunterfällt. Das umstrittene Touch-Display ist meiner Meinung nach ok, da es gut zu säubern und relativ einfach zu bedienen ist. Etwas aufpassen muss man allerdings um das Gerät nicht versehentlich beim Säubern anzuschalten. Das Feature mit der 'persönlichen Tasse Kaffee' habe ich bisher nicht gebraucht, da ich die Standard-Einstellung optimal finde. Wer eine richtig große Tasse Kaffe bevorzugt ist mit dem Senseo-Sytem eher schlecht beraten. Leider gibt es auch keinen Netzschalter um Standby-Stromverbrauch zu vermeiden, da behelfe ich mir mit einer Steckerleiste mit Schalter.
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am 26. Januar 2013
Da unsere WMF10 leider das zeitliche gesegnet hat, habe ich mich nach einer anderen Senseo-Maschine umgesehen. Die Milchschaumfunktion der WMF10 war zwar super, wurde jedoch sehr selten benutzt ... und ging zum Schluß gar nicht mehr.
Somit viel die Wahl auf diese Maschine, da man hier die Möglichkeit hat - wie bei der WMF10 übrigens auch - seine "persönliche Kaffeemenge" zu definieren!
Bei der Senseo HD7872 kann man zwischen drei Kaffestärken wählen: leicht - stark - persönlich => wobei beim Menüpunkt "persönlich" die Wassermenge individuell programmiert (und gespeichert) werden kann.

Im Vergleich zur WMF10 ist die Senseo FLÜSTER LEISE, und erzeugt dennoch genügend Druck um einen cremigen Kaffee zubereiten zu können!

Für mich eine absolute Kaufempfehlung!
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. Oktober 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Philips HD7872/10

Lieferung und erster Eindruck

Die Senseo Kaffeepadmaschine kommt sehr gut verpackt an.
Die Ersatzteile der Pad-Maschine sind schnell zusammen gesteckt - hierfür braucht man keine Anleitung, diese liegt dem Karton aber bei. Die Senseo besteht komplett aus Plastik, wirkt aber trotzdem edel und hochwertig.
Im Lieferumfang sind auch 2 verschieden große Padhalter enthalten.

Inbetriebnahme

Die Senseo ist mach einem Spülgang mit vollem Tank betriebsbereit.

Nutzung

Der Tank lässt sich leicht befüllen und auch das Einsetzen geht ohne Probleme. Kaffeepad in den Halter, Deckel verriegeln und fertig! Die Aufheizdauer beträgt 30 sec.
Gesteuert wird über das Touchpanel, wo man die Menge und Stärke des Kaffees einstellen kann.
Der Kaffeeauslauf ist höhenverstellbar, so kann man auch große Tassen nutzen.

Der Geschmack des Kaffees hängt aber auch von der richtigen Auswahl der Pads ab. Ich empfehle hier mit den verschiedenen Anbietern etwas zu experimentieren, bis man den richtigen Geschmack gefunden hat.
Persönlich würde ich Senseo Lungo" empfehlen.

Man kann das Gerät so programmieren, dass genau die Kaffeemenge zubereitet wird, die man bevorzugt. Eine Einstellung bis zu 145 ml ist möglich.

Die Reinigung geht schnell. Einfach unter fließenden Wasser halten und fertig.

Gegenüber meiner alten Senseo läuft diese hier sehr leise.

Vor und Nachteile auf einem Blick

+ 2 verschieden große Padhalter
+ Kaffeemenge programmierbar
+ leicht zu bedienendes Touchpanel
+ perfektes Crema mit Lungo Kaffeepads
+ höhenverstellbarer Auslauf

- Kein Netzschalter
- Klapprige Abtropfschale
- Gerät sehr groß
- Die Padmaschine kann auch mit geöffnetem Deckel angeschaltet werden
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am 24. Mai 2014
Ich liebe diese Senseo. Als ich ins Ausland gezogen bin und auf meine Kartons wartete gab es nichts, auf was ich mehr gewartet haette als meine Senseo.
Die Kritik am Wasserbehaelter kann ich nicht nachvollziehen. Er ist leicht zu haendeln und steht sicher.
Ich finde sehr gut, dass man sich die Menge zwischen kleiner und grosser Wassermenge einstellen kann, da ich mit einem Einleger arbeite und nicht mit Pads. Dadurch kann ich den Geschmack der verschiedenen Sorten optimal waehlen.
Bisschen albern ist das Favoritenprogramm. Aber wems gefaellt....
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am 12. November 2014
Philips HD7872/10 Senseo Twist Kaffeepadmaschine mit Touchdisplay Caribbean...: Das ist nun schon unsere 3. Senseo. Wir haben daran nichts auszusetzen und sind sehr zufrieden und können Sie durchaus weiterempfehlen!
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am 31. August 2014
Ich musste mir nach über 10 Jahren nun eine neue Senseo kaufen, da die erste ihren Geist aufgegeben hat.
Ich trinke im Haushalt als einzigste Kaffee und dafür ist die Senseo , genau das was ich suche. Schnell und frisch zubereiteter Kaffee in kurzer Zeit. Ich benutze zusätzlich zu den Pads, die Padhalter für lose gemahlenen Kaffee HD 7850. kann ich nur empfehlen, geht auch für losen Tee.
Fazit: für den normalen Kaffeegenuss ideal, wer mehr Kaffeespezialitäten möchte, sollte eine andere Automaten wählen.
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am 4. Juni 2013
Also optisch schönes Design, Funktion absolut einwandfrei, Handhabung sehr einfach und übersichtlich.
Das einzige Manko ist die Zubereitung. Eine normale Tasse schmeckt einfach fade bzw. wässrig und kommt erst mit der kl. Einstellung zum richtigen Kaffeegeschmack. Ich selbst würde diese Maschine aber nicht unbedingt nochmals kaufen. Sonst alles prima. Aber letztendlich kommt es eben auf den Kaffeegeschmack an, oder nicht?
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am 18. Januar 2013
Da ich schon seit Jahren eine Senseo Padmaschine besitze und ich diese einfache Bedienung und den leckeren Kaffee liebe, habe ich mich nun wieder für eine Senseo entschieden.

+ einfache Bedienung (wie bei den Vorgänger Modellen auch)
+ schnelle Zubereitung (kein lästiges warten vor der Maschine)
+ Kaffee schmeckt je nach Pad voll in Ordnung

- Temperatur des Kaffees
- Crema (können andere besser - z. B. Petra)

Trotz der kleinen Kritikpunkte bin ich mit der Maschine und dem damit zubereiteten Kaffee zufrieden und kann dieses Modell nur weiterempfehlen.

NACHTRAG

Werde die Maschine heute wieder zurück schicken, da die Temperatur des KaffeeŽs mich nicht überzeugen kann. Kann die Senseo Twist so nicht mehr weiterempfehlen ...
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