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am 11. März 2017
Der Sound der LP ist unfassbargut, die Gitarren, der Gesang, die abwechlungsreichen Melodien. die seltsamen Texte und das nicht nur in 3 Songs sondern durchgehend. Hier passt einfach alles. Eine der besten LPs in meinem Regal.
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am 16. Mai 2017
Eine meiner ersten Platten, die ich damals gekauft habe. Bis heute ist diese Scheibe
einer meiner Lieblingsscheiben geblieben. Diese Pressung ist die remasterte 180gr.
Pressung mit einem tollen Sound. Ein muss für T Rex Fans.
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am 22. Mai 2017
A great album in a lovely new cover. MARC BOLAN is a genre all of his own, love all of the various stages throughout his short but full career and this album is one of his very best with the classic sound of the original T Rex lineup
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am 29. Juni 2004
T. Rex hatten es innerhalb der Rockmusik(er)-Szene ja nicht unbedingt leicht. Sicherlich lag das in erster Linie an Marc Bolans narzistischer Selbstdarstellung, über die man sicher geteilter Meinung sein kann. Damals, Anfang der 70er, ging mir das aber wesentlich mehr auf den Senkel als heute. -Liegen ja auch 'ne Menge Jahre dazwischen. Nicht geändert hat sich seit dieser Zeit meine Einstellung zu "Electric Warrior". Mit dieser Scheibe hat sich Marc Bolan unsterblich gemacht; wenn auch heute (da eigentlich nur noch der Name Cobain zählt, wenn man an tragisch verstorbene Rockmusiker denkt) kaum noch jemand davon spricht.
"Electric Warrior" ist, trotz der damals harschen Untertöne (oder war es nur Neid?!) der "echten" Rockmusiker, ein überaus gutes, vor allem aber eigenständiges Album, dass die beste Seite von T. Rex (oder Bolan) aufzeigt. Alle Songs sind von sehr hoher Qualität. -Nicht ein Durchhänger!
Besonders herausragende Tracks sind, neben den bekannten Singles "Jeepster" und "Get It On", vor allem die unbekannter gebliebenen Nummern.
Einerseits zarte, ungemein melodisch und vielseitig (Sax, Flügelhorn) instrumentierte Songperlen wie "Cosmic Dancer", "Life's A Gas" und das alles überragende "Girl" (mit das beste T. Rex Take überhaupt!), andererseits dynamisch-rhythmische, ja freakige Songs wie "Mambo Sun", "Lean Woman Blues", "The Motivator" und das, in dieser Sparte überragende "Rip Off". Diese Melange ist schlichtweg genial!
"Electric Warrior" ist eine Scheibe die die Jahrzehnte ohne jedwelchen Qualitätsverlust überstanden hat und auch die kommenden Jahrzehnte überstehen wird. Wirkliche gute Musik überdauert alles!
Die digital remasterde CD kommt mit einem irrsinnig gutem Sound daher. Druckvoll und doch zart und verspielt. Ein wahrer Hörgenuss.
Etwas Besonderes sind die, als Bonusmaterial ausgewiesenen, Studio-Outtakes. "Work In Progress" nennt es sich hier. Wer für diese, umgangssprachlich oft humorvoll unterlegten, Takes ein Faible hat, wird hier bestens bedient. Fast alle der regulären "Electric Warrior-Songs" finden sich nochmal auf diese Weise auf der CD wieder. Eine feine Sache!
Fazit: Für eine Scheibe dieser Qualität und Eigenständigkeit kann's nur fünf Sterne geben. -Ob das den Herren (so sehr ich diese auch schätze) von Cream, Led Zepp oder Who jetzt passt oder nicht...
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am 13. März 2016
a l l e s i n b e s t e r O r d n u n g einzige
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Marc Bolan's Opus Magnum "Electric Warrior" wurde im September 1971 veröffentlicht, nun erscheint also diese "verspätete" 40 Jahre Jubiläums Ausgabe u.a. ( es gibt mehrere Versionen) in einer Super - Deluxe Edition (2 CD's und eine DVD mit Fernsehauftritten und Live Aufnahmen).
"Electric Warrior" ist eines der stilprägenden Alben und ein Meisterwerk der 70-er Jahre.
Über das Songmaterial des Originalalbums braucht man sich 41 Jahre später sicher nicht mehr detailliert auszulassen. T.Rex waren die damals angesagteste Band Englands und untermauerten ihren durch die Singles "Ride A White Swan( No. 2 GB) und "Hot Love" (No.1 GB)erworbenen Status mit diesem Album, das dann auch noch mit "Get It On (aka "Bang A Gong" in den Staaten)eine weitere No. 1 Hit in GB und mit Jeepster (No.2 GB) zwei weitere Riesenhits enthielt.
CD 1 enthält das Original Album von 1971 ergänzt mit den Original Singles A+B Seiten, die seinerzeit ebenfalls im Jahre 1971 veröffentlicht wurden.
CD 2 sind dann tatsächlich zum Teil bisher für mich auch unbekannte Demo-Versionen, Studio Out-Takes und Arbeitsversionen der Songs.
Hier lässt sich wunderbar die Arbeitsweise des kongenialen Duos Marc Bolan als Gitarist und Songwriter einerseits und Tony Visconti als Veredler und Produzent des Rohmaterials andererseits erkennen.
Auf der dann noch beiliegenden DVD sind dann die heute noch erhaltenen Fernsehauftritte und Promos von T. REX von 1971 mit Auftritten aus dem "Beat-Club" und "Top Of The Pops" enthalten, sowie Live-Aufnahmen aus dem Empire Pool, London 1972.
Abgerundet wird das Ganze durch eine sehr hochwertige Pappschachtel, beiliegendem Poster mit den Songtexten, einer Chronologie von T.Rex des Jahres 1971, Postkarten sowie einem wunderbaren beiliegendem Buch (35 Seiten) mit allerlei Fotos, Zeitungsausschnitten, zeitgenössischer Rezensionen des Albums und vieles mehr. Sogar die beiden Zeichnungen die George Underwood seinerzeit von Marc und Mickey Finn anfertigte, sind im Artwork der CD's enthalten.
Diese Ausgabe wurde mit viel Liebe gemacht und richtet sich natürlich in erster Linie an Alt-Fans wie mich (ich war damals 11 Jahre alt...) die das Album zwar schon haben und dazu noch in mehreren Ausgaben ,sollte aber vielleicht den einen oder anderen Musikliebhaber dazu animieren, sich vielleicht auch diesen wahren Rockklassiker zuzulegen.
Wer einmal Marc Bolan/ T.Rex kennenlernen möchte, dem sei dieses Klassealbum wärmstens empfohlen.
Hier gibt es mehr zu entdecken als es ein "Greatest Hits" Album ermöglicht. Denn hier ist einfach jedes Stück für sich ein kleines Meisterwerk, selbst damalige Singles-B Seiten untermauern ob ihrer Qualität, dass man T.REX keineswegs nur auf ihre Single-Hits, wie es leider oft in der Vergangenheit geschah, reduzieren darf
Angesichts des hier gebotenen, finde ich auch den Preis der Deluxe- Edition mehr als fair.
"There was a time, everything was fine" Dieses Zitat aus einem Bolan Songtext gilt definitiv für "Electric Warrior".
Erinnern wir uns alle gemeinsam an den grossen Künstler Marc Bolan, dessen Musik auch nach so vielen Jahren nichts von seiner Faszination verloren hat. Ich habe Marc als Teil meiner Jugend nie vergessen können. Und gibt es dann so eine schöne Neuveröffentlichung, wie die vorliegende, dann ist sie sofort wieder da, die "Trextasy" von 1971-1973, in der Marc der grösste Star Englands und des Kontinents Europa war.
Diese Veröffentlichung hier, ist eine liebevolle Hommage an ihn und seine fantastische Band "T.REX"
Ich kann nur die Höchstwertung vergeben.
1818 Kommentare| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
"Electric Warrior" ist ein Album des Jahrzehnts. Ein glorreiches 70er Jahre Album von 1971, das heute noch genauso frisch und knackig klingt wie damals, ja sogar dank Remastering noch viel viel besser.
Niemals waren Marc und Co. besser als bei diesem Album. Dies Album kann man bedenkenlos jedem empfehlen.
Tony Visconti leistete produktionstechnisch Erstaunliches, er war ja auch Arrangeur der Streicher und sonstigen Einlagen. Man höre sich dazu einmal die Rohfassung von "Get it On" und danach das fertige "Endprodukt" an .Zusammen waren er und Bolan ein kongeniales Team.
Und niemals besser als auf diesem Album.
Hier war noch alles neu und frisch, das T.Rex-Formular war noch nicht ganz gefunden, man war noch dabei ihn zu erschaffen...
Der kommerzielle Erfolg war bereits da, die Single-Hits "Ride A White Swan" und "Hot Love" waren Nr. 2 bzw. Nr. 1 Hits, und doch war Bolan noch mehr Musiker als Star, was sich leider später ändern sollte.
Kein Titel hier fällt ab, einzig "Rip Off" ist gewöhnungsbedürftig, aber hat nichtdestotrotz Klasse.
Der Rest ist eine einzige Sternstunde der Rockmusik. Hier wurde eine Band und ein Star zu Superstars nur aufgrund Ihrer Musik, und nicht aufgrund von Marketingstrategien der Musikindustrie, so wie heute.
"Electric Warrior" ist ein Meisterwerk. Und zwar ein zeitloses.
Warum Marc damals so viel Häme seitens der Kritiker erfuhr, bleibt, wenn man heute das Album hört, ein Rätsel.
Nebenbei bemerkt, auch das Cover ist einfach nur sensationell.
Als LP war das damals ein Augenschmaus.
So ist das eben, wenn wirklich alles passt....
11 Kommentar| 24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. März 2005
Mit dieser LP "knallte" Marc Bolan und T.Rex in mein Leben !!!
ich war so jung und dann hörte ich zum ersten mal T.Rex, sowas derartig starkes hatte mein Ohr bis dato noch nie gehört ! es war "Telegram Sam" den ich in einem Flur in einer Jugendherberge zu Ohren bekam, im wechsel mit "Jeepster" und "Get it on" liesen die dann den Kassettenrekorder den ganzen Tag spielen, in einer derart miserablen Soundquallität...doch diese Musik war dem erhaben ! ich hatte fast Herzjagen vor Glück, eine art Gehörorgasmus bei dieser Musik, sowas gabs bis dahin noch nicht...ELECTRIC WARRIOR...wurde dann MEINE ERSTE LP (24DM)!!!Ich genoss dann fleisig die Bolanmania zu hause auf meinem Mr.Hit (Telefunken) bei Tag und mit Kerzenschein in der Nacht !Die Magie und der Zauber der von dieser LP ausgeht ist bis Heute unerreicht, und dafür bin ich Marc Bolan bis heute unendlich dankbar !!!
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TOP 1000 REZENSENTam 20. November 2016
Weihnachten 1971! Sicher es gab auch andere Geschenke! Aber an die kann ich mich in meinem Alter heute nicht mehr erinnern. Scheinen mich dann wohl doch nicht über all die Jahre so gefesselt zu haben wie dieses Album von T. Rex. Als ich die LP endlich vom lästigen Geschenkpapier befreit hatte, kam dieses schwarze, magisch wirkende, Album mit dem in Gold stilisierten Marc Bolan zum Vorschein. Noch heute erscheint mir das Cover in einer absolut gelungenen Einheit mit der Musik von „Electric Warrior“ zu sein. Es mag merkwürdig erscheinen, aber dieses Album ist für mich zu so etwas wie Weihnachtsmusik geworden. Und jetzt geht es wieder auf Weihnachten zu. Natürlich habe ich mir meine alte Original LP hervorgeholt und laufen lassen und zwar mehrmals. Zwischenzeitlich besitze ich E.W. auch als CD. Ja und ich als Sammler nicht ganz bei Trost bin, habe ich mir die LP nun noch einmal als Neupressung zugelegt. Das Cover ist gelungen, aber nicht so schön wie mein Original.
Na, nun sollte ich wohl auch etwas zur Musik schreiben. Ich gehe mal davon aus, dass die Musikliebhaber, die diese Rezension lesen, das Album genau kennen. Jüngere Musikfreunde werden wohl kaum noch einen Zugang zu dieser Art der Musik haben. T. Rex, Slade und The Sweet sind nur einige Vertreter des damals sehr populären „Glam Rocks“. Songs wie „Jeepster“ oder „Bang A Gong (Get It On)“ waren Superhits. Marc Bolan und Mickey Finn schufen mit “Electric Warrior” ein rockiges und trotzdem sehr warm klingendes Album. Kein Song des Albums ist ein Ausfall. Besonders hervorheben möchte ich dennoch das groovige „Mambo Sun“, das wohlig ruhige und mit Streichern unterlegte „Cosmic Dancer“, „Monolith“ mit seinem schönen Chorgesang und „Life's A Gas“.
Für mich ist es ein Meisterwerk der Rockgeschichte!
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am 12. Juni 2000
Im Jahr 1971 war T.Rex plötzlich in den europäischen Hitparden präsent, hatten aber immer noch den Patchouli-Weihrauch-Geruch der Combo Tyrannosaurus Rex, die mit ihren märchenhaften Texten und exotischen Intrumenten den Endsechziger Jahren Farbe und Mystik gaben. Dieses Album gefiel damals - als letztes - auch den Progressiv-Fans mit hüftlangem Haar und Wildleder-Fransenjacken, die den keyboardlastigen Klängen von Genesis, Jethro Tull, Beggars Opera oder Fairport Convention ihre Präferenz gaben und einen sehr erlesenen Geschmack vorgaben.
T.Rex gehörte damals noch zu diesem Kreis, das Album ist eine einmalige Symbiose aus perfekter Studiotechnik, Hits und dem schönen Gefühl, der Frühlingszeit einer geliebten Band beizuwohnen, die mit ihrer Musik einem beginnenden Jahrzehnt viel Farbtupfer und Alltagmystik gab (heute Nostalgie). Damals wurden Marc und Mickey & Co. meist von der seriösen Musikpresse wie Stereo, Hifi oder Sounds ignoriert, da sie sehenden Auges dem Teenagermarkt zugeneigt waren. Doch was wurde den Teenies von damals für ein origineller Sound geschenkt. Wann sonst als 1971 war es möglich, daß so ein verrückter Beat-Underground Song wie "Get It On" auf Platz 3 der deutschen Hitparaden kam, neben Peter Maffay und Daniel Gerrard? Der Soundmix des innovativen Experimentators Tony Visconti ist originell: Die dumpfe bassartige Leadgitarre, die märchenhaften Texte (an deren No-Sense sich niemand störte), die geisterhaft-geschlechtslosen Chorals mit Hilfe der Zappa-Sänger Flo & Eddie, das jazzig-ausgeflippte Saxofon, die Dramatik durch streicherhafte Arrangements (mit welchen Instrumenten frage ich mich heute noch?) ist bis heute nicht mehr gemacht worden. Gelungen war auch die schlichte Covergestaltung in Lith-s/w-Gold, das dem Käufer viel Interpretationsmöglichkeiten nach seiner Phantasie lies. Auch dem Jugendstil angelehnt waren die Cover Innenseiten: Sie zeigten Marc und Mickey Finn in der europäischen Pressung in einer blumenhaften Federzeichnung, die amerikanische Pressung hatte ein tolles verschwommenes s/w Foto, das an die Flower-Power-Zeit erinnert. Marcs schöne lange Korkenzieherlocken waren eine weitere Mode des langen Sommer/Herbstes von 1971. Überhaupt hatte T.Rex ein kunstvoll-ausgeklügeltes Fotokonzept, das nur wenige Bilder in Presseauftrag akzeptierte. Sie erinnerten in ihrer verschwommenen s/w-Technik an den Jugendstil und Symbolismus und liesen dem Betrachter Raum für seine persönliche Phantasie. Marc war übrigens ein genauer Kenner des Malers Alfons Mucha, dessen Details er für sein persönliches Erscheinungsbild heranzog, als wären es kulturelle Schätze aus seiner eigenen Epoche.
Marc hat nach seinem Tod durch die vielen Wiederveröffentlichungen und Besprechungen endlich die Ehre bekommen die er verdient hat. Sein Starruhm schaut sich heute wie ein Märchen aus längst vergangenen Tagen, wo vieles möglich war, die Zeit noch jung war, langsam vorbeiging und alle Beatmusiker noch ausnahmslos jung und voller Illusion waren. Wenn 1972 die Pop-Musik ein jähes Ende gehabt hätte und es nur noch Klassik, Jazz und Schlager gäbe, wäre Marc Bolan ein großer Platz im Musik-Pantheon des 20. Jahrhunderts sicher. Damals gab es recht wenig Beatgruppen, man erwartete jede neue Single von Sweet, Middle-of-the Road oder T.Rex fieberhaft am Radio, um sie mit einem Tonbandgerät wieder hören zu können. Eine LP war ein großes Luxus- und Tauschobjekt, mit dem man in seiner Schulklasse geschätzt wurde. Es ist schwer, das heute nach 30 Jahren nachzuempfinden, nach 3 Jahrzehnten mit unzähligen neuen Stils, Gruppen und Kommerz, dem Punk und Heavy Metal der späten Siebziger, der jedem Impressiven Hörerlebnis der frühen Pionierjahre (z.B. T.Rex oder Uriah Heep) den Garaus machte. Das Marc auch anspruchsvolle Texte schreiben konnte zeigt die Single "Life's a gas" oder "Monolith". Überhaupt sind mehrere Balladen auf dem Album "Girl" z.B. oder "planet Queen".
Eine wunderbare Symbiose mit Erinnerungen an die alten Underground-Tage von "A Beard of Stars", Innovationen mit einer neuen originellen Rhytmus Gruppe, Progressivität und unerwartetem Erfolg in Europa: "Electric Warrior" ist ein klassisches Album der frühen Siebziger Jahre, das mit nostalgischen Schulerinnerungen verbunden ist. Eine ganz junger Neuentdeckerin mochte das Album auch, weil der Sound und manche Texte auf sie ungemein erotisch und originell wirkten.
Das beste T.Rex Album. Von der Gruppe finde ich noch anschaffenswert: "Unicorn", "A Beard of Stars", "Slider" und zuletzt "Tanx", das spätere Werk ist ganz anders und gefiel mir nicht mehr. Marc Bolan war ein (damals verkannter) Innovator und Mädchenschwarm, dessen hübsche Korkenzieherlocken heute unzählige Internetseiten über T.Rex zieren. Thomas Richter, Frankfurt
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