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am 27. August 2013
Menüführung top, Geschwindigkeit OK, Akku OK, Surprise me Funktion genial, ich habe gar nicht gewußt, dass es rund um meine Heimat soviele verschiedenen Wege gibt. Überall, wo einmal ein Traktor gefahren ist, kenn das Mio als Weg, echt super.
Reflexion: Besser als bei Falk! Display relativ groß!
ABER: Wenn man eine Adresse eingibt, hängt sich das Teil auf! Ist aber nicht bei allen Adressen. Findet man eine, die er frißt, und drückt auf Start, kann man anschließend auch die Adressen eingeben, bei denen sich das Mio aufgehängt hat. Softwareupdate brachte nichts. Austausch des Gerätes (DANKE AMAZON) auch nicht. Ich probiere jetzt das Mio 305 bzw das 500er.
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Das Navi macht einen guten Eindruck. Die Einstellungen sind übersichtlich. Mit den Updates ist es immer aktuell. Man kann es prima am PC laden.
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am 16. März 2014
Ich benutze das Gerät abwechseln in Deutschland und Schweden. Das Kartenmaterial ist ok. Die laden von Karten und der Datentransfer sind auch OK. Das Gerät ist in Preis-Leistung nicht zu schlagen. Egal ob man läuft oder Rad fährt, das Mio Cyclo ist ein super Begleiter. Kaufempfehlung von mir !!!
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am 2. Juli 2012
Neben vielen Unzulänglichkeiten besteht ein großer Mangel des Navi darin, dass das Display total spiegelt und somit die Ablesbarkeit stark eingeschränkt ist. Während der Fahrt kann dies gefährliche Situationen hervorrufen. Nach Lieferung am 21.06.2012 konnten keine auf dem PC mit Mio Share erzeugten Routen ("Tracks") auf das Gerät heruntergeladen werden, da der Download nicht funktionierte. Erst durch das Softwareupdate am 02.07.2012 wurde dieser Fehler behoben, was für meine Tour jedoch zu spät war. Damit war eine Streckenplanung nur auf Mio Share zu Hause möglich, nicht aber auf dem Gerät, da überdies auf dem Navi keinerlei Streckenplanung - also auch nicht unterwegs - möglich ist! Man kann im Gerät nur einfache Strecken zum nächsten Ziel eingeben. Also nichts für Tourenfahrer, die z.B. mehrtägig unterwegs sind und flexibel planen wollen. Auch die Voreinstellung für "Stadtrad, Rennrad u. Mountainbike" lässt das Tourenrad außer Acht und damit einen Großteil potentieller Nutzer. Bekannte Radfahrstrecken, wie z.B. Amperradweg, Allgäuradweg etc., sind nicht verzeichnet und werden bei den Strecken nicht berücksichtigt. Die Navigation führt zum Teil zu kuriosen Wegabweichungen. So wird für eine gerade Fahrtstrecke von ca. 200 m ein Umweg, der parallel zur wenig befahrenen Nebenstraße durch ein Wohngebiet führt, vorgeschlagen. Es werden nur wenige Ortsnamen für größere Städte auf den Karten des Geräts genannt. Man braucht also neben dem Navi immer noch Karten, wenn man wissen will, wo man gerade ist. Auch Bahnhöfe fehlen. Die Navigationskarte wird plötzlich mit der Meldung unterbrochen: "Bewegung erkannt. Aufzeichnung starten?" Nur nach einem Antwortklick erscheint die Streckenführung im Display wieder. Das ist eine gefährliche und unnötige Ablenkung während der Fahrt. Eine Änderung z.B. bei den Einstellungen im Gerät ist nicht möglich. Das Navi ist unausgereift und damit wenig brauchbar. Für diesen Preis kann und muss man mehr erwarten.
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am 30. April 2013
Nach langem Suchen sollte es auf langen Strecken mein Wegbegleiter sein, doch dazu kam es leider nicht
Aber der Reihenfolge nach:

Positiv:

- einfache Bedienung, übersichtliche Kartendarstellung und alles Notwendige, was man zum Ferndarwandern benötigt
- externe Lademöglichkeit vorhanden,
- lange Akku Laufzeit (ca. 10 h)

Neutral:

- Lenkerhalterung hält das leicht Gerät, ist aber mit zwei Kabelbindern mehr als primitiv
- Gerätegehäuse macht keinen sehr stabilen Eindruck, wenn es doch mal "fällt", sollte es am Leben bleiben

Negativ:

- nach versuchtem Kartenupdate war das Gerät tot. Empfohlenes Kartenupdate wurde zum Upgade, zu mindestens, was die
Mitteilung auf dem Display mir vermitteln sollte. Der Unterschied scheint dem Hersteller nicht bewust zu sein.
- Mir sehr wohl, denn man teilte mir auf dem selben Display, natürlich in englischer Sprache, mit, ich sollte die geräte- interne Speicherkarte entnehmen und das Upgrade sei abgeschlossen,...ja mehr stand halt nicht drauf, auf diesem
Display und mehr machte das Gerät dann auch nicht mehr.

Fazit:

- Aus einem gut gemeinten Geburtstagsgeschenk wurde ein Ärgernis. Vielleicht sollte eben doch nicht alles in Fernost
zusammengemurkst werden
- Gerät wurde anstandslos zurückgenommen, das war nun wieder gut :-)
- Ergo bin ich also von Ciclo Mio über Falk nun doch bei Garmin gelandet.
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am 14. September 2012
Man sollte sich vor dem Kauf bedenken, dass das Cyclo für einen speziellen Einsatzzweck konstruiert wurde. Das sind in erster Linie sportliche Radfahrer, die damit trainieren wollen. Zum Planen langer Treckingtouren ist es eher ungeeignet (limitierte PC Software und Routing), ebenso wie zum Erkunden neuer Städte (Routing bevorzugt Straßen). Es ist auch nicht so universell wie ein Garmin (Wechseln von Akku, Speicherkarte, selbst OSM Karten erstellen), dafür aber eben sehr einfach zu bedienen. Mal schauen was neue Firmware da noch rausholen kann, derzeit ist das Preis/Leistungsverhältnis eher ungünstig.

Wer mehr gerade mit Fokus auf OpenStreetMap wissen will, kann den vollständigen Test hier nachlesen: [...]
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. September 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Eins vorneweg, wer denkt mit einem Fahrrad-Navigationssystem kann man mittels einfacher Zieleingabe eine Radtour planen, der wird schnell merken, dass dies nicht so einfach ist.

Aber von vorne: Das System wird ordentlich verpackt geliefert und beinhaltet neben Gerät und Ladekabel auch eine Kurzanleitung zum schnellen Gebrauch des Navis. Weiterhin ist eine einfach anzubringende Lenkerhalterung dabei, die mittels Kabelbändern am Lenker befestigt werden kann. Das Navi macht einen sehr robusten Eindruck. Der USB-Anschluss ist so platziert und durch eine Kappe geschützt, dass man vor Regen keine Angst haben muss. Man sollte das Gerät zuerst komplett aufladen, was ca. 8 Stunden dauert.

Nach dem Einschalten erscheint kurze Zeit später eine Benutzeroberfläche, die mittels Touchscreen sehr einfach zu bedienen ist. Es gibt eine Übersicht, ein Navigationsmenü, eine Verlaufsanzeige, das Surprise Me-Feature, ein Trainigs- sowie ein Einstellungsmenü. Bei den Einstellungen kann ein eigenes Profil eingerichtet werden, so dass auch der Kalorienzähler richtig arbeiten kann. Das Navigationssystem verfügt über zwei Modi, den Fahrrad- sowie den Automodus, so dass es auch einfach im PKW genutzt werden kann, wobei das Display für heutige Verhältnisse etwas klein ausfällt.

Ich habe es zum ersten mal auf der Radtour von Heidelberg nach Speyer/Technikmuseum genutzt und dabei erst mal so einige Erfahrungen im Umgang mit einem Fahrrad-Navi gemacht. Natürlich berechnet das Naviationssystem auch im Fahrradmodus den kürzesten Weg und der entspricht wie so häufig nun mal nicht dem einfachen Radweg, sondern einer optimierten Variante. Das hat zur Auswirkung, das man bei Nichtbeachtung zuerst einmal ständig darauf aufmerksam gemacht wird umzudrehen bis die Neuberechnung eine neue Route gefunden hat. Das ist anfänglich wenig überzeugend.
Das Surprise-Me Feature hat mich bisher ebenso wenig überzeugt, da es in meiner Umgebung zu häufig die Berechnung ohne Ergebnis abbricht, es ist ein wenig wie Lotterie spielen, manchmal gewinnt man, oft aber auch nicht. Eigentlich schade, weil die Idee ist wirklich gut.

Zwischenzeitlich habe ich aber viele Funktionen des Navis zu schätzen gelernt. Das Aufzeichnen einer Etappe, inklusive Geschwindigkeitsverlauf, Kalorienverbrauch und Höhenmeterprofil machen meinen bisherigen Tachometer natürlich überflüssig und die Akku-Laufleistung ist meines Erachtens wirklich enorm.
Letzte Woche bin ich die Elbe von Dresden nach Hamburg geradelt und hatte das Navi somit den ganzen Tag von 09.30 Uhr bis 18.30 Uhr eingeschaltet. Das hat der Akku locker durchgehalten und über Nacht konnte das Gerät problemlos wieder aufgeladen werden.

Auch konnte ich nun die Navigationsfunktion endlich richtig testen und hier hat sie wirklich geholfen. Die Hotelsuche Abends mit dem Navi funkionierte zuverlässig, ebenso konnte ich damit problemlos von Hamburg Centrum zu Freunden nach Blankenese fahren.

Mir sind dabei aber auch ein paar Dinge aufgefallen, die noch verbesserungsfähig sind:
- Die Positionsberechnung ist zu ungenau, häufig ist man laut Navi etwas neben der Spur.
- Im Wald und an Alleen kann die GPS-Geschwindigkeit nicht richtig berechnet werden.
- Das Display dürfte noch etwas heller und kontrastreicher sein, man bedenke auch die Sonnenbrille, die man als Radfahrer meist trägt.

Alles in allem bin ich bisher mit dem Navi zufrieden, ich muss jetzt noch die Online-Features testen, mal schauen ob man damit auch richtige Touren inklusive Navigation planen kann, bis dahin verlasse ich mich aber doch besser auf meine Radkarten und bikeline-Bücher.

Ergänzung:
Das Navi zeichnet die gefahrenen Strecken im Gpx-Format auf, so dass man diese mit einem geeigneten Viewer wie z.B. "Google Earth" zu Hause am Rechner anschauen kann. Weiterhin ist es auch möglich Gpx-Routen auf das Navi zu übertragen um diese dann nachzufahren. Das wertet das Navi weiter auf, aber aufgrund der o.a. angeführten Mängel belasse ich es bei 4 Sternen.
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am 5. September 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich habe das Gerät bis dato in zwei Regionen getestet: Münsterland und Ruhrgebiet. Mit einem ganz normalen und uralten Holland-Rad. Ich bin nur Gelegenheitsradler auf ausgewiesenen Radwegen, die vorwiegend steigungsfrei sind.

Die innerstädtische Navigation funktionierte leider suboptimal, da meiner Meinung nach zu häufig Kursalternativen vorgeschlagen wurden, bei denen man Häuserblocks statt von links von rechts umfahren sollte (warum auch immer). Stellenweise zwang das zum Absteigen und Warten an Ampeln. Zweimal sollte ich sogar durch Einbahnstraßen fahren. Das ist natürlich ein totales No Go. Kreisverkehre bringen das Navi zudem völlig aus der Fassung. Das ständige Piepen bei Warnhinweisen (mangels eingebauter Sprachfunktion) kann außerdem ganz schön nervig werden.

Der Halbtagesausflug ins Ländliche verlief hingegen ohne Komplikationen. Die zuvor festgelegte Route Kirchhellen/Bottrop - Münster erkannte das Navi ohne Aussetzer zu haben oder irritierende Vorschläge zu machen. Der Akku ging auch nach sechs Stunden Dauerbetrieb mit voller Display-Beleuchtung nicht in die Knie. Wie genau dank GPS die barometrische Druckmessung den Höhenunterschied wiedergibt, kann ich leider nicht beurteilen. Die beradelte Region Münsterland ist platt wie Flunder, da sieht man Montags schon wer Samstags zum Besuch kommt. Und citymäßig war ich auch nur in einer Ebene unterwegs.

Die Auflösung ist klasse. Die Bedienung ist kinderleicht und bedarf eigentlich keiner besonderen Erläuterung. Das Ganze hat etwas von einem simplen Kids-Computer. Die in den vorhergehenden Kritiken oft bemängelte Spiegelung hat mich persönlich weniger gestört. Nach kurzem Justieren des Geräts (Betrachtungswinkel korrigiert, Einfall des Sonnenlichts "ausgetrickst") konnte ich problemlos das Display ablesen. Dennoch wäre eine entspiegelte Oberfläche selbstredend von Vorteil. Zumal das Mio Cyclo ja nicht gerade preiswert ist.

Materialmäßig ist alles solide verarbeitet, da kann das Gerät auf jeden Fall punkten. Da sich aber nur voreingestellte Routen abfahren lassen und man ohne mitgeführtes Kartenmaterial (oder Smartphone mit Navi-App) nie so genau weiß, wo in der Nähe eigentlich was ist, erfüllt das Mio Cyclo allenfalls die Bedürfnisse von Gelegenheitspedalisten, die ohne Schnickschnack und unter Verzicht auf irgendwelche routenmäßigen Experimente von A nach B radeln wollen. Mein gelangweilt durchs Münsterland mitfahrender Kumpel (sportlicher Vielfahrer mit Hightech-Tourenrad), ließ das Gerät nur ein müdes Lächeln über die Lippen kommen.

Mein Fazit: 2,5 Sterne (angezeigt 3).
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am 25. August 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
PLUS
+ Die Standardbedienung des Geräts ist einfach und ohne weitere Anleitung möglich.
+ Die Berechnung einer Route zu einem Ziel ist einfach und funktioniert gut. Die Berechnung von Standardrouten unter "SURPRISE ME" (z. B. von zu Hause aus) auch, allerdings nicht für kurze Routen mit Stadtradprofil für 10 oder 15 Kilometer. Da spuckte das Gerät Strecken um die 30 Kilometer aus, beim Mountainbikeprofil klappte das dagegen.
+ Es ist eine große Auswahl an Supermärkten, Restaurants, Ärzte, Apotheken und Fahrradläden hinterlegt und diese werden nach nächster Entfernung angezeigt; bei den Sehenswürdigkeiten hätte man mehr erwähnen können.
+ Man kann mehrere Profile oder Personen einstellen und dazu jeweils eigene Aufzeichnungen machen.
+ Man kann einfach tatsächlich gefahrene Routen aufzeichnen, mit Entfernung, Fahrdauer, Durchschnittsgeschwindigkeit und Höhenverlauf auch als Grafik über die Fahrstrecke. Löschen der Aufzeichnung geht allerdings nur mit dem PC.
+ Ich habe das Navi auch mit unserem Auto getestet, da war das Display besser zu erkennen und auch die errechneten Routen nicht schlecht. Zum Wandern habe ich es im Mountainbikemodus benutzt; man sollte dann aber bei der Routenplanung nicht auf einen bestimmten Weg fixiert sein.

Neutral
o Die Routenplanung ist nicht immer optimal (macht Umwege, nutzt mal die Landstraße trotz Fahrradweg - ich kann das natürlich nur für mein Heimatgebiet beurteilen), aber das macht ein Pkw-Navi auch das eine oder andere Mal.

MINUS
-- Das Display ist bei maximaler Helligkeit in hellem Tageslicht und erst recht bei Sonne praktisch nicht erkennbar (spiegelt stark). Dadurch ist es nicht wirklich praxistauglich, da die Navigation nur über schriftliche Anweisungen und einem Piepsen bei Richtungsänderung erfolgt. Mein Vorschlag: Entweder das Navi mit einer Sprachausgabe oder mit der E-Ink-Technik - damit arbeiten manche E-Books - ausstatten.
- Leider liegt nur eine Halterung fürs Fahrrad dabei. Deshalb kann man mit dem Gerät ohne Zukauf einer 2. Halterung nicht einfach zwischen mehreren Rädern hin- und herwechseln.

Größere Touren und Mehrtagesfahrten machen mein Mann und ich nicht und können die Eignung des Navis dafür nicht beurteilen.

FAZIT: Ohne das wirklich schlecht zu erkennende Display wäre das Navi für Freizeitfahrer, wie meinen Mann und mich, im Großen und Ganzen okay.
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. August 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Bedienung:
Eingeschaltet und losgefahren.
Zumindest, wenn man keine Route am PC vorher bestimmen möchte. Für solch feste Streckenplanung hat man ja nun leider nicht immer einen Laptop unterwegs dabei.
Überraschungsrouten und POI-Strecken kann man aber auch so fahren.
Das bedienen und speichern und so weiter funktioniert ganz gut intuitiv. Ich habe mir dazu die Bedienungsanleitung nicht angesehen. Ein paar Kleinigkeiten erfordern dann aber doch Nachlesen oder Rumprobieren.

Display und Navigation:
Das spiegelt doch sehr, selbst bei wenig Sonneneinstrahlung konnte ich den Weg kaum erkennen.
Wenn man dann gerade flott mit dem Bike unterwegs ist, ist das erkennen doch schwierig. Vor allem, da das Gerät nicht ansagt, wo man hinfahren soll, sondern nur kurz piepst und man selber nachsehen muss, wo es langgeht. (Text wird eingeblendet neben dem Bild)

Route:
Ich nutze es so, dass das Gerät mir eine Trainings-Strecke anbieten soll oder eine Überraschungsroute.
Dann wählt es für Mountainbiker auch Strecken aus, die man auch als Wanderer nutzen kann.
Was mich ein wenig störte war, dass ich auf die Eingabe einer Route von 10 km, Routen mit 16-25 km angeboten bekam, obwohl kürzere möglich gewesen währen. Das verwundert mich.
Jedoch störte mich, dass oft Strecken über Straßen ausgewählt wurden (Mountainbike-Modus!) obwohl Feldwege alternativ zur Verfügung standen.
Das zum Ziel Zurückgelenkt werden finde ich praktisch.
Schön hätte ich es gefunden, wenn mehr POI programmiert währen, die nicht kommerzielle sind. Trotz einiger Ruinen und alter Stollen und Aussichtspunkte in der Nähe, bot mir das Gerät nur Besucherbergwerke an, die in deutlicher Entfernung lagen.
Des öfteren geschah es auch, dass das gerät keine Route berechnen konnte. Erst wenn ich dann ein gutes Stück ohne navigation gefahren war, ging es dann wieder. Woran das lag (GPS? Wurde nicht als Grund erkennbar.) kann ich nicht sagen.
Den Rückweg mit dem Auto kann man sich dann auch navigieren lassen. Allerdings ebenfalls nur mit Piepsen und eigenständigem Lesen (ohne Beifahrer ist das lesen dann doch sehr ablenkend von der Fahrt!).
Aber nett, dass es möglich ist.

Speichern:
Um zum Ausgangspunkt zurückgelenkt werden zu können und damit der Weg angezeigt wird, den man bereits erzwungen hat, muss man speichern. Diese lassen sich dann aber hinterher mit Verbindung zu einem PC wieder löschen. Leider fand ich keine Hinweise, wieviele gefahrene Routen ich speichern kann (keine Speicherplatzangabe) und auf dem Gerät kann ich sie leider nicht löschen.
Dafür werden Höhenangaben und Kalorienverbrauch sowie Kilometer (und andere Angaben) gespeichert, so dass man sich das Erreichte ansehen kann, oder die Route wieder laden kann, für einen weiteren Ausflug.

Angabenstimmigkeit:
Bisher passten alle angegebenen Wege. Auch die kleineren Nebenstrecken waren angezeigt.
Manchmal zeigt das Gerät (er verfolgt den gefahrenen Weg mit einer Linie auf dem Display) auch neben der eigentlichen Route an, so als sei man eigentlich neben dem Weg. Dies stört nicht. Schade fand ich, dass bei unserer letzten Tour die Höhenangaben um 200m falsch waren (die ganze Fahrt über, auch nach Neustart).
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