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am 2. Juli 2012
Vorab möchte ich kurz festhalten, das es sich hierbei um meine erste Rezension handelt, wobei ich auch nicht bestrebt bin noch weit mehr zu verfassen. Dieses Album aber hat dies mehr als verdient, weshalb ich hier dem Künstler auch ein klein wenig zurückgeben möchte, da hier exzellente Arbeit geleistet wurde!

Wish Upon a Blackstar ist das zweite richtige Studioalbum von Celldweller, wobei die "Band" eigentlich nur aus Klayton besteht, was das folgende noch beeindruckender macht. Jedes Instrument wird in der Regel von ihm selbst eingespielt und am Ende wird alles zusammengemixt.
Hierzulande dürfte der Name Cellweller kaum bis nicht bekannt sein, dennoch möchte ich jedem der seine musikalischen Horizont ein wenig erweitern möchte, diese Platte ans Herz legen. Das Gerne ist sehr schwer zu erfassen, es geht von modernem Dubstep bis Electronic zu Synth Rock. Außerdem zu erwähnen ist, das im Gegensatz zu den meisten Künstlern dieses Gerne, Klayton immer selbst am Mikrofon ist, was für mich das ganze noch beachtlicher macht.
Eine kleine Anmerkung noch zum Schluss, 8 Songs des Albums wurden bereits auf Itunes in Kapiteln veröffentlicht. Ab und zu werde ich mich vielleicht darauf beziehen.
Nun genug der Vorrede, jetzt zu den Einzelbewertungen.

The Arrival + 2. Unshakeable
Ein starker Beginn, sowohl das Intro als auch der dazugehörige Song machen Lust auf mehr. Eine Mischung aus Dubstep und Drum'n Bass, wobei jede genaue Definition sehr umstritten ist. Ich finds geil. 9/10

3. Blackstar
Erstes Highlight auf der Scheibe wobei mir der Gesang einfach zusagt. Die Melodie welche hier zum Einsatz kommt geht einfach sofort ins Ohr, einfach zum verlieben. 10/10

4. Eon
Eines der wohl beliebtesten Lieder schon im Vorfeld des CD Releases, Eon ist vor allem durch Klaytons Stimme unglaublich stark, hier vorab eine kleine Warnung, wer nicht auf Screams steht und sich auf sowas nicht einlassen will ist hier falsch. Nicht jeder Song enthält so viel wie dieser, manchmal auch nichts dergleichen aber es gehört zu dieser Musik einfach dazu, somit wird sich hier wohl kaum jemand einfinden der damit nichts anfangen kann.
Nicht ganz perfekt. 9/10

5. Louder than words
Dieses Lied ist für mich der einzige Totalausfall auf der Scheibe, manch einer mag sicher gefallen an diesem Titel finden, ich für meinen Teil überspringe diesen Song immer, Melodie langweilig, Text würg - gut allgemein sind die Texte nicht Hauptaugenmerk bei Cellweller aber diesen finde ich besonders lahm -
Da er sich dennoch ganz gut in das Gesamtbild einfügt 5/10

6. Memories of a girl i haven't met
Kurzer schöner Lückenfüller der gekonnt das Tempo rausnimmt um das nächste Highlight einzuleiten. 8/10

7. I can't wait
Mein meistgespielter Song in I-tunes (da ich ihn schon geladen hatte) weil einfach alles stimmt, Songlänge, Melodie, Stimme und Instrumente passen perfekt zusammen.
Erwartungen übertroffen 11/10

8. Gift for you
Die erste Hälfte klingt mit Gift for you sehr schön aus, als das Lied damals als Download zur Verfügung stand war ich sehr skeptisch, doch wer das Album als ganzes hört findet vielleicht wie ich auf einmal gefallen daran.
8/10

9. the lucky one
Die zweite Hälfte beginnt wieder gewohnt stark, mit einem schnellen Song, mir persönlich sagt hier der Text am meisten zu. 9/10

10. The Seven Sisters
Im ersten Durchlauf war mir noch nicht ganz klar was ich mit diesem Titel anfangen sollte, ich persönlich finde er wird nach jedem hören besser, zudem wird hier in meinen Augen schon auf den Höhepunkt des Albums vorgebaut, obwohl es sich schon um einen Eigenständigen Song handelt.
8/10

11. Brithright
Nachdem i can't wait ja schon ein Jahr vor dem Release bekannt war, habe ich nicht damit gerechnet das es noch einen besseren Song geben würde, falsch es gibt ihn!
Solch epische Klänge habe ich noch nicht gehört, ich bin überwältigt, hier setzt sich Cellweller ganz klar von der Masse ab. Einzigartig. Wer schon dem Album keine Chance gibt sollte sich wenigstens diesen Song hier herunterladen. Ich bezweifle das Klayton dieses Stück nochmals toppen kann.
11/10

12. it makes no difference who we are
Nach dem Feuerwerk zieht der Rauch über den Nachthimmel, ähnlich verhält sich dieses Stück, schöner Ausklang des Vorgängers. Die Lyrics schwächeln wieder zu stark, doch alles in allem immer noch ein toller Song. 8/10

13. The best it's gonna get
Tolle Abwelchlung zu den anderen Songs, besonders die Strophen machen was her, Cellweller untypisch könnte man einen Hauch Rap heraushören, wirkt natürlich nur durch die Stimmlage so aber tolle Kleinigkeiten die mich immer wieder erfreuen.
Besonders die Bridge ist toll anzuhören. 9/10

14. So long sentiment
Die Platte läuft nun zum Endspurt auf und wirft nochmal alles in die Waagschale, auf mich hat der Song eine sehr hypnotisierende Wirkung und klingt wie der Anfang vom Ende.
10/10

15. tainted
Auch bei diesem Song weiß ich nicht wo ich mit ihm hin will. Für mich immer noch eines der Stücke die mich beschäftigen. Alle Melodien und Instrumente wirken sehr ominös und seltsam auf mich. Doch gerade das macht diese Scheibe für mich noch besser, vielleicht erschließt sich mir die akustische Auswahl noch eines Tages anhand des Textes. 10/10

16. Against the tide
Das Finale beginnt episch, anders kann ich das einfach nicht beschreiben. Der Refrain ist sehr bewegend gesungen, auch die Wechsel zwischen ruhigen Phasen und lauteren ist umwerfend. Ob es nun besser als Birthright ist, je öfter ich es höre, desto mehr geht meine Tendenz dorthin. Schlussendlich mit I can't wait und Birthright abolute Höhepunkte der Scheibe! Auch hier gilt, unbedingt einmal anhören und bei gefallen kaufen.
Ein mehr als würdiger Abschluss von Wish Upon a Blackstar. 11/10

136/150 --> 4,53 Sterne also 5 Sterne für dieses Meisterwerk

Nun es handelt sich natürlich um eine sehr subjektive Bewertung, trotzdem möchte ich jedem dieses Album ans Herz legen der für eine Mischung aus Dubstep, Electronic, Drum 'n Bass, Synth Rock und einer teils epischen Komposition begleitet von einer absolut genialen Stimme, offen sind. Ich selbst höre von Deathcore, Powermetal, Metalcore, Metal über J-Pop/Rock, Synth Rock, Dubstep bis zu Alternative und Classic so ziemlich alles. nur Black, Pop und Konsorten sind mir fern, lediglich Eminem ist da die Ausnahme.
Jeder der sich hier irgendwo findet kann ja mal probehören (:

Empfehlung: Nur als ganzes wirkt auch jeder Song perfekt, einzeln sind einige weiterhin spitze manche wenige verlieren sehr stark in meinen Augen.
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am 6. April 2013
Da Musikgeschmack immer alles andere als objektiv ist, möchte ich nicht groß darüber schreiben wie toll welche Lieder im einzelnen sind. Um dennoch etwas mit dieser Rezension anfangen zu können, werde ich jedes Lied kurz bewerten, so wie eine Rangliste schreiben welches Celldweller Album ich bisher am besten/am schlechtesten fand. Somit sollte jedem ungefähr klar sein, ob er einen ähnlichen Geschmack wie ich hat oder eben nicht. Ich empfehle wie immer vorab reinzuhören. Entweder hier bei den kurzen Amazon Snippets oder wem das nicht reicht bei Youtube.
Nun zur eigentlichen Rezension

Die Musik
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Die Bewertung der Lieder:
1. The Arrival (Intro, keine Bewertung)
2. Unshakable 5/5
3. Blackstar 5/5 (bester Song auf dem Album)
4. Eon 4/5
5. Louder than Words 5/5
6. Memories of a Girl I havent met 5/5
7. I can't wait 5/5
8. Gift for You 5/5
9. The Lucky One 5/5
10. Seven Sisters 4/5
11. Birthright 4/5
12. It makes no difference who we are 5/5
13. The best its gonna get 5/5
14. So long sentiment 5/5
15. Tainted 3/5
16. Against the tide 5/5

Gesamt (Musik): 4,66/5

Persönliche, subjektive Rangliste aller Celldweller Alben:
1. Wish upon a Blackstar
2. Celldweller
3. Cellout
4. The Beta Cessions
5. Soundtrack for the Voices in my Head

Spieldauer
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Das Album gehört mit 74 Minuten zu einem lange Album, wenn man betrachtet das auf eine handelsübliche CD nur 80 Minuten an Musik passt.
Damit ist es auch von allen Celldweller Alben das längste.
Von der Dauer her also volle 5/5 Sterne.

Albumgestaltung
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Da es hier um das Gesamtprodukt geht sollte natürlich auch die Gestaltung des Albums eine Rolle spielen.
Die CD kommt in einem Standard Case mit einem kleinen Booklet daher.
Klappt man das Booklet auseinander bekommt man auf der einen Seite ein Sci-Fi "Panorama-Bild" das zum Thema des Albums passt und sehr schön gestaltet ist
Auf der anderen Seite sind drei Bilder von Klayton zu sehen, in Kostümen ähnlich dem das auf dem Cover zu sehen ist. Nichts großartig besonderes, aber dennoch stimmig.
Lyrics sucht man leider vergebens.
Auf der Rückseite der Hülle ist hinter jedem Song ein kleiner Smiley abgebildet, der passend zum Songtitel ist.
So hat z. B. das Lied "The Seven Sisters" folgenden Smiley: (-_(-_(-_(-_-)_-)_-)_-)
Finde ich ein sehr nettes Gimmick und hat mir das ein oder andere Lächeln beschert ;-)
Insgesamt gefällt mir die Gestaltung sehr gut. Die Songs auf der Rückseite lassen sich mit einem kurzen Blick schnell einer Nummer zuordnen.
Leider fehlen die Lyrics und das Booklet hätte ruhig etwas umfangreicher sein können.
Daher 3/5 Sterne für die Gestaltung.

Fazit
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Man bekommt nicht nur das Album mit der längsten Spieldauer und den meisten Songs, sondern auch noch das meiner Meinung nach beste Celldweller Album bisher.
Es gibt keinen einzigen Song auf dem Album der schlecht ist und über 90% sind sehr gut bis ausgezeichnet.
Selbst wenn man wie ich bereits alle Chapter gekauft hat, lohnt sich der Kauf, da das Album nochmal 6-7 neue Songs enthält (je nachdem ob man die neue Version von Birthright als neu bezeichnen möchte)
Auf seinem Youtube Channel lese ich immer wieder Kommentare das Celldweller zu sehr in Richtung Dubstep geht.
Finde dies nicht störend, aber wer mit Dubstep nicht so viel anfangen kann sollte unbedingt vorher in die Songs reinhören.

Alles in allem ein fast perfektes Album.
Gebe 4,5/5 Sterne, aufgrund der noch verbesserungswürdigen Booklet-Gestaltung ;-)
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am 15. Juni 2012
Will es kurz und knapp halten, das Album stammt einfach nur von einem Gott der Musik macht ! Mehr gibts nicht zu sagen :)

Zu den Amazon MP3s:

Sorry, aber die Qualität die Ihr zum Download anbietet ist einfach nur grotten schlecht. Im Vergleich zum Album auf CD ist es schon fast nicht mehr vergleichbar wie extrem schlecht die Download lieder klingen.

Schade, geld für nichts vernichtet.....
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am 12. Mai 2014
Bin rein zufällig über Youtube auf Celldweller gestoßen und habe mir diese Scheibe hier zugelegt. Seit ca. einem Monat läuft die CD ununterbrochen in meinem Auto. Es kommt selten vor, dass mir so viele Tracks vom gleichen Album gefallen. "Blackstar" und "Birthright" sind der Brüller. Klare Kaufempfehlung für alle die Rock und Elektro mögen.
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am 28. September 2012
Dieses Album ist es echt Wert eine Bewertung zu erhalten, habe es zufällig auf Youtube in voller Länge entdeckt, und nach nur einem hören war klar:
Diese CD muss gekauft werden, also direkt bei Amazon bestellt... während ich auf die CD gewartet hab lief eigentlich permanent Youtube :D.

Wie sagte jemand mal in einer TV Serie: Ein Mix, brauch nicht Höhen und Tiefen, sondern sollte nur aus Höhen bestehen.
Und das trifft hier zu, klar ein 2-3 Ruhigere Lieder sind dabei, aber die sind scheinbar genau passend auf der CD platziert.

Wie erwähnt kann man sich das Album auf Youtube anhören, jedoch ist die Audio-Qualität der CD um Längen besser, was heutzutage scheinbar auch nicht mehr selbstverständlich ist...

Selbst nach gefühlten 1000mal Durchhören, ist das Album noch nicht Tod gehört.
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am 2. Juli 2013
Über den Soundtrack von NCIS bin ich auf Celldweller gestoßen und werde seither von Ohrwürmern verfolgt :D
Die stilistische Einordnung gestaltet sich als schwierig, was das Ganze aber gerade so interessant macht: Metal-, Industrial- und Electronic-Elemente einfach episch zusammengemischt hindern einen am Musik ausmachen. Im Vergleich zum ersten "Celldweller"-Album ist der Gesamttouch etwas elekronischer (z.B. "The Lucky One"), trotzdem wird die Anlage komplett ausgelastet und Songs wie "Against The Tide" erzeugen Gänsehaut!
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Was soll man zu diesem Album sagen?
Es ist so genial, dass selbst Superlative verblassen, dem nicht gerecht werden.
Der Versuch einer Beschreibung kann nur wie folgt aussehen: Geile Riffs, geile Soundmixes, super Stimme, alles in sich stimmig, animierend, Lust machend aufs Leben, abwechslungsreich, hart, sanft, einfühlsam, liebevoll, inspirierend.
Es ist wirklich schwer, dieses Album irgendwo einzuordnen, weil die Macher einfach so anders sind, als bisher da Gewesenes. Teilweise war ich erinnert an Babylon Zoo mit Spaceman, aber das kann man dennoch nicht vergleichen.
Ich höre das Album seit Wochen auf repeat, repeat, repeat und ich werde nicht satt davon. DAS muss ein Album erst mal schaffen. Es hört sich jedes Mal wieder neu und geil und genial an.
Ich kann hier nur meinen Rotz hinzufügen und sagen: Klappe halten, Ohren auf und einfach wegtragen lassen!
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am 4. Dezember 2012
Klayton schafft es perfekt verschiedene Musikrichtungen wie Metal, Elektro, House und auch Drum and Bass perfekt zu kombinieren. Das Resultat ist melodische aber auch sehr kraftvolle, energievolle Musik.
Er entwickelt sich auch ständig weiter mit seiner Musik! An dem Album arbeitete er sehr lange und hat dazwischen immer Kapitel mit jeweils 2 Songs veröffentlicht. Jetzt ist das Album komplett und ein echter Hörgenuss!

Ich kann es jedem Musikbegeisteren empfehlen!!
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am 16. Januar 2016
Ich will mich was, das Album angeht kurz fassen.

Wer Celldweller kennt, weiß was ihn erwartet, allerdings etwas zu wenig Metal für meinen Geschmack.

Was ich nur eben schnell als 'Warnung' außern will, ist :
Wenn ihr das Deluxe Album kauft, bekommt als Audiorip nur das normale, sprich, weniger als was ihr bezahlt habt.
Stört nicht, wenn man das Album über die Anlage hört, aber ich lade mir gerne die Audiorips für Unterwegs auf mein Smartphone und wollte in erster Linie eigentlich nur das schreckliche Cover von der normalen Version umgehen.
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am 13. Dezember 2014
jedes einzelne Lied ist der Hammer. Habe schon lange nichts vergleichbares mehr gehört.

Kaufen.
Reinziehen.
Durchdrehen.
Freuen.
Eat.
Sleep.
Repeat.
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