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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
13
One Day I'm Going to Soar
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


TOP 500 REZENSENTam 29. Mai 2017
Wer NORTHERN - SOUL mag ist hier bestens aufgehoben. Sehr melodieverliebt reiht sich die "One Day I`mgoing to Soar" in ihre Vorgänger ein.
Ruhiger als die "Searching for the young Soul Rebells" und weniger Volklore als in der "Too-Ray-Ay"... trotzdem ist damit mal wieder ein "großer Wurf" gelungen! Was soll ich noch schreiben?
Reinhören!
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am 3. Januar 2018
Nachdem diese CD 5,5 Jahre einen Dornröschenschlaf bei mir verbracht hat, habe ich sie nun endlich durchgehört und bin BEGEISTERT.
Die Stücke sind anders, aber immer noch originell. Die Songs 5 - 8 variieren zwar dasselbe Thema, sind aber wirklich witzig.
Man muß den Dexys einfach zugestehen, daß sie sich weiterentwickelt haben.
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am 29. Dezember 2012
Unglaublich, diese Platte!
Ich muss gestehen, dass ich ziemlich skeptisch war, als ich vom Erscheinen einer neuen Dexy's (Midnight Runners) hörte - ich halte auch in der Regel nichts von Reunions - alte Männer (und manchmal Frauen), denen das Geld ausgegangen ist. Aber als ich dann dieses Baby auf den Plattenteller legte, haute mich diese Musik um! Wie alt sind diese Leute!?!?!? Diese Musik ist so übermütig, als stammte sie von einem 18-Jährigen, der noch grün hinter den Ohren ist und denkt, die Welt sei sein Spielplatz.
Und wer so cool ist wie Kevin Rowland, kann auch mal in Frauenkleidern auf die Bühne ;-)
Mir gefällt diese Platte noch besser als dereinst "Searching for the young soul rebels" und "Too-rye-ay", die ich schon fanatisch liebte und rauf hört(t)e. Für mich die Platte des Jahres!
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am 15. Oktober 2012
... umso mehr überrascht: Mit Anstand, Zwinkern und Elan alt (oder jedenfalls: älter) werden - das hat was! Und Kevin hat's, kann's, bringt's: Das Charisma von damals rüberbringen an den (auch ältergewordenen) Fan von damals - come on, Kevin!
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am 3. Mai 2013
Habe diese CD aufgrund eines Songs, den ich im Radio hörte, gekauft. Das ist auch der beste der ganzen CD. Ist aber wirklich ganz nett, mal etwas anderes, noch handgemachte Musik im Zeitalter der nervigen mainstream-music.
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TOP 1000 REZENSENTam 15. Juni 2012
Es ist das Jahr der von vielen jahrzehntelang herbeigesehnten comeback platten; nach Garland Jeffreys (15 Jahre), Bobby Womack (18 Jahre) und den Beach Boys (gefühlte 300 Jahre) ist nun auch endlich, 27 Jahre später eine neue Dexys Scheibe da. Und gleich vorab - auch die hält was man sich erhofft/erwartet hatte. Im hier und jetzt sind Rowland, Talbot und Co zwar nicht angekommen, aber war nicht die Vergangenheitspflege ohnehin immer Teil des Konzepts dieser großartigsten aller white soul/celtic soul Bands?

Man konnte ob der Qualität der beiden neuen songs auf http://www.amazon.de/Best-Of-Lets-Make-This-Precious/dp/B0000AXL2G/ref=sr_1_1?s=music&ie=UTF8&qid=1339921243&sr=1-1 von 2003 schon skeptisch sein, ob Rowland noch einen 4 Geniestreich zustande bringen würde, aber ,One I'm Going To Soar` wischt all diese Bedenken locker weg. Songwriterisch ist Rowland klasse wie immer, und auch wenn er viel weniger den shouter gibt, als auf ,Young Soul Rebels` oder ,To-Rye Ay` und die Band auch nicht mehr so bedingungslos drauflosstürmt wie 1981, so brillieren die Dexys hier noch immer. Bedachter, aber auch positiver ist diese Scheibe; da scheint einer seinen Frieden gefunden zu haben, langweilig wird's aber dennoch nicht, denn viel zu verführerisch sind die Melodien, viel zu rattenfängerisch Rowlands Stimme und viel zu schön die Arrangements.

Punk Soul ist das nicht mehr, dafür biritish Soul vom Feinsten und dass er hier die Fideln und die Bläser gleichermaßen ausgeglichen zum Einsatz bringt, das alleine zeugt schon davon, dass diese Scheibe eher ein Amalgam aus den ersten beiden Alben ist, als die logische Fortsetzung von ,Don't Stand Me Down` von 1985. Talbot sorgt auch für ein wenig Style Council Feeling, das aber zum heutigen moderateren Sound der Band eh perfekt passt und auch dass der Beginn von ,I'm Always Going To Love You` an den Philly Klassiker TSOP von MFSB anknüpft ist ja kein Zufall, coverten die Dexys doch eben diesen song schon 1982 Live.

Eine Platte wie ein perfekter beschwingter und sorgenfreier sonniger Sommersonntag mit der man tatsächlich davonsegeln und abheben kann, aber bevor es hier noch zu stabreimig wird sei allen Kennern der Dexys noch zugerufen - kauft Sie diese Scheibe, denn wer weiss bei Rowland schon, ob es noch eine geben wird? Diese wäre aber definitiv auch ein würdiger Abschluss.
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am 13. Februar 2013
Die frühen Achtziger, Peter Rüchel macht den Rockpalast. Dexys Midnight Runners machen Show. Die Musiker sind älter geworden, ihre Musik lahmer. Nur für Hardcorefans!
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am 27. Juli 2012
Ich gebe zu, ich habe nicht auf dieses Album gewartet. Rowlands Soloprojekte habe ich zwar verfolgt, aber gefallen haben sie mir nicht. Vor zehn Jahren habe ich mir den Directors cut von Don't stand me down gekauft und dann einen neuen Plattenspieler um ab und zu mal wieder meine alte LP. Don't stand me Down ist fantastisch und "One Day ..." ist es auch. Als ich mir die Besetzung der Dexys ansah fiel mir Mick Talbot auf. Talbot tut den Dexys good
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. Juni 2012
27 Jahre ist es mittlerweile her, seit uns Kevin Rowland mit einer Albumveröffentlichung beglückte. Ob er uns fehlte? Schwer zu sagen. Wenn er Musik von der Qualität der ersten beiden Alben veröffentlicht, dann ja. Warum er so lange brauchte um wieder in der Öffentlichkeit aufzutauchen? Das lag zum Einen an seinem "Lebenswandel", der nicht gerade als gesund oder leistungsfördernd zu bezechnen war und zum Anderen an seiner Perfektionssucht. Doch jetzt haben wir ihn wieder, unseren "Celtic Soul Brother". Ruhiger ist er geworden, was nicht anders zu erwarten war, was dies allerdings mit Van Morrison bzw. Al Green zu tun haben soll, wie es in einem bekannten Musikmagazin zu lesen war, erschließt sich mir überhaupt nicht und stimmt auch nicht. Diese Klasse hatte Rowlands, wenn überhaupt, dann nur ansatzweise, da sollte man mal ein bißchen realistisch bleiben. Und dass es hier Pauken, Bläser und Geigen satt gibt, führt meines Erachtens auch in die Irre.
Es ist ein eher ruhiges, fast nachdenkliches Album geworden, das durch den einen oder anderen Midtemposong und einem Fetzer unterbrochen wird. Die alten "Dexys - Fan" sollten erst mal reinhören, bevor sie sich das Album zulegen, das schützt vor einer evtl. Enttäuschung.
Wer sich offenen Ohres dem Werk nähert wird einige tolle bis überagende Songs finden.
Zu den tollen Stücken gehören "Im Always Going To Love You", ein Barry White ähnlicher Soulsong und mit "Free" das einzie Stück das wirklich abgeht und richtig gute Laune macht.
Dann sind da noch drei für mich überragende Werke: "Me" ist ein Song, der ganz ruhig, aber mit hoher Intensität in dein Ohr dringt und spätestens nach dem dritten Hören, nicht mehr raus geht. Erinnert stark an die starke Phase von Style Council, was an Mick Talbot liegen dürfte.
"She Got Me A Wiggle" ist für mich der schönste, tollste, gefühlvollste und beste Song, den Rowlands jemals veröffentlichte. Ein Stück das eine Intensität hat, das man fast süchtig wird, fantastischer Gesang und umwerfende Stimmung!
Wo wir auch schon beim letzten und wiederum intensiven Stück wären: "Its O.K. John Joe" ist auf dem ersten Blick oder nach dem ersten hören fast ein bißchen langweilig, entwickelt sich aber nach mehrmaligem Hören zu einem wunderschönen Drama, das in der letzten Minute nochmal richtig Gas gibt.
Zu einem Meisterwerk hat es m.E. nicht ganz gereicht, aber doch zu einem guten bis sehr guten Album. Bleibt für Rowlands nur zu hoffen, dass es die Fans auch belohnen, zu wünschen wäre es ihm.
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am 15. Juni 2012
Alles wie gehabt, nichts fehlt, hier wird aus dem Vollen geschöpft! Es gibt Pauken, Bläser und Geigen satt, dazu Soul-Rock in Breitwand-Format und als Sahnehäubchen das so majestätische wie zickige Sangesorgan von Dexys-Mastermind Kevin Rowland. Der musikalische Mix ist wie gewohnt umwerfend: Druckvoller Soul trifft auf wehmütige keltische Wurzeln, zarter Folk auf bestechende Harmonien, die sich gerne mal unberechenbar geben. Und all das zusammengehalten wird von Rowlands Ausnahme-Stimme, am ehesten noch mit der von Jahrhundert-Genie Van Morrison zu vergleichen. Chapeau!
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