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Kundenrezensionen

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am 3. März 2014
Wieder ist Carl Morck, im Schlepptau seinen Assistenten Assad und Rose, ein Neuzugang, auf der Pirsch um vergessen geglaubte Verbrechen aufzuklären. Diesmal schiebt ihm ein Kollege einen Mordfall zu, der sich schnell als Teil einer ganzen Mord- und Überfallserie herausstellt, die seit Jahrzehnten andauert. Dahinter steckt die Crème de la Crème der dänischen Gesellschaft, geschützt durch Filz und Seilschaften. Wenn das nichts nützt, wird das Opfer mit Geld ruhiggestellt oder einfach aus dem Weg geräumt.

Wie Carl mit rabenschwarzem Humor und dem nur scheinbar tapsigen und ungeschickten Assad diesen Fall löst kann eigentlich nur Adler-Olsen so erzählen. Die Geschichte bietet einen Blick in die Parallelwelt der Reichen und Superreichen, die scheinbar unangefochten von Recht und Justiz tun und lassen, was sie wollen.

Fast scheitert Carl, doch ganz am Ende kommt ihm der Zufall in Person der eigentlichen Täterin zu Hilfe, die ganz auf ihre eigene Weise für Gerechtigkeit sorgt.

Ich habe das Buch schon vor einem halben Jahr gekauft, es aber auf meinem recht vollen Kindle völlig vergessen. Nach "Mercy" wollte ich unbedingt das Sequel lesen und hab dabei gemerkt, dass ich es schon lange hatte. Egal - es war wieder kurzweilig, spannend, humorvoll und mit einer gehörigen Portion bissiger Sozialkritik geschrieben. Zwar keine Steigerung aber ein würdiger Nachfolger von Q1.
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am 16. Juli 2012
That's quite unfair: again the same book is published under another title, "The Absent One" is the US- and Canadian version of "Disgrace", so be careful if you think you get a "new" Jussi...

Achtung: anderer Titel, gleiches Buch: "The Absent One" ist die US- und Canada-Ausgabe von "Disgrace" (UK-Titel), also aufpassen beim Kauf, sonst hat man dasselbe Buch 2x...
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am 12. April 2014
Wie bereits der erste Band ist die 2. Episode durchaus unterhaltsam und teilweise auch spannend aufgebaut. Der Mittelteil geriet zwar etwas schleppend, aber zum Ende hin haut Adler-Olsen nochmal richtig auf den Putz. 3 Sterne von 5.
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am 12. September 2014
If you like scandinavian crime novels, give the Department Q series a try. It has its moments. This case has a set of interesting baddies and overall a good plot, but some things are quiet unbelievable. Go for it if you are looking for some quick entertaining read in the crime genre.
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am 9. September 2013
Das Ganze wirkt ziemlich an den Haaren herbeigzogen und ist an Grausamkiet und menschlicher Schwäche nicht zu übertbieten.
Und das das so lange gut geht, ist nicht glaubwürdig. Nach dem ersten Buch war das ein ziemlicher Fehlkauf. Das English ist sehr gut, ein Krimi muss aber auch spannend und glaubwürdig sein. In unserer Welt gibt es viele Verrückte, aber soviele in einer Ortschaft wohl doch nicht.
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am 26. April 2013
I liked Mercy very much, which is why I bought the sequel. It was written just as well, but contrary to the first novel in Disgrace the humorous elements were more scarce and some of the details around the female suspect are deeply disturbing. I feels a bit like the development of the Harry Potter novels were the first was light and funny and the last completely inappropriate for younger children, which in this case fitted to the aging first generation of readers.
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am 30. Mai 2013
Das Buch war meines Erachtens in keinem guten Zustand. Bestenfalls "akzeptabel".
The state of the book was described as "good". According to my opinion it is acceptable.
I'm not content.
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am 7. Februar 2013
Ich war sehr enttäuscht von diesem Buch. Die Story ist dünn, man weiß ziemlich schnell, wer die Verbrecher sind und fragt sich über 500 Seiten lang, wann sie endlich gefasst werden, daher fehlt auch die Spannung.
Dafür werden immer wieder die gleichen Brutalitäten der gleichen kranken Gehirne geschildert - ich habe dann angefangen quer zu lesen, was immer ein schlechtes Zeichen ist.
Ich kann dieses Buch überhaupt nicht empfehlen.
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am 14. März 2014
Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, denn wie schon im letzten Buch über Department Q sind die letzten Seiten wie das Bouquet eines Feuerwerks, was die Spannung angeht.
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am 22. März 2013
Eine spannende Geschichte, die die Welt des Verbrechens unter der Maske der guten Bürgerlichkeit gnadenlos versucht darzustellen. Manchmal ein bisschen deprimierend.
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