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am 5. April 2008
Egal, welche Band da noch kommt, ich weiss jetzt schon, das mich keine Platte so umhauen wird, wie diese!
Ich habe auch selten so auf ein Album gewartet und ich bin nicht enttäuscht worden. Schon das Hardcover und Booklet fassen sich unglaublich gut an ;P
Ich kann kaum ein Lied nennen, welches ich am liebsten höre, fühle mich aber besonders zu "Stop the clocks", "This is not a drill" und "Killing time" hingezogen.
Denke, meine feine Nachbarschaft hat die Songs auch bald drauf, denn keinen Tag mehr ohne diese Scheibe auf den Ohren!

Männer, jut jemacht, wie wir in Berlin sagen!
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am 21. Mai 2009
Die Donots - in Gedächtnissegmenten eine von mir wenig geschätzte Musikkapelle, die den Ausruf "Wooohooo" einst mit den "Eighties" verknüpfte - und allein dadurch einen, wenn auch ungeliebten, Ohrwurm schufen, dessen Musik beim alleinigen Tippen der Zeilen wieder präsent ist, und nur, wie andere ungeliebte Ohrwürmer durch das In-Gedanken-Rufen von Madness' "Our house" vertrieben werden kann.

Dann das: Coma Chameleon. Eine gute Rezension in der von mir erstandenen Musikzeitschrift machte neugierig - ein Blick in die Tube offenbarte den wunderbaren (!) Song "Stop the clocks" - so ein Song von den Donots?!

Nachdem der Unterkiefer wieder nach oben geklappt wurde, konnte ich arbeitsbedingt die CD ordern ohne sie zu kaufen. Angehört. Wieder angehört. Schließlich habe ich die CD privat gekauft.

Die gemeinsame Arbeit mit Kurt Ebelhäuser (Scumbucket, Blackmail, ..) hat den Donots gut getan. Eine Kollegin fragte nach, welche Band denn da laufen würde, und das die Musik gute Laune machen würde. Stimmt.

Ein gutes, homogenes Album, dass ich immer wieder von-vorne-nach-hinten durchlaufen lasse, ohne mir bestimmte Songs herauszupicken.

Stop the clocks ist groß. Die anderen Songs müssen sich nicht verstecken.

Nach dieser, für mich absoluten, Überraschung harre ich der Musikalien die da noch kommen (können). Danke, Donots! Danke, Kurt Ebelhäuser! Gerne mehr!
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am 4. April 2008
Egal, welche Band da noch kommt, ich weiss jetzt schon, das mich keine Platte so umhauen wird, wie diese!
Ich habe auch selten so auf ein Album gewartet und ich bin nicht enttäuscht worden. Schon das Hardcover und Booklet fassen sich unglaublich gut an ;P
Ich kann kaum ein Lied nennen, welches ich am liebsten höre, fühle mich aber besonders zu "Stop the clocks", "This is not a drill" und "Killing time" hingezogen.
Denke, meine feine Nachbarschaft hat die Songs auch bald drauf, denn keinen Tag mehr ohne diese Scheibe auf den Ohren!

Männer, jut jemacht, wie wir in Berlin sagen!
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am 16. Dezember 2010
Man muß sich erst in die CD reinhören um sie gut zu finden; habe die CD wg. dem Lied "Stop the Clocks" gekauft; Lied ist gut, aber der Stil der anderen Songs unterscheiden sich sehr stark hiervon..muß man mögen
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am 12. April 2008
Super Scheibe, die Truppe aus "Ibbtown" hat sich weiterentwickelt. Sicher ein Werk, welches man ein oder zweimal hören muß - das haben reife Künstler häufig an sich. Also ran, mit dem Kauf könnt ihr nichts falsch machen.
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am 29. Februar 2008
Wir haben uns die Platte schon vorab in Japan besorgt (Geduld gehört eben nicht zu unseren Stärken :o)
Vom ersten bis zum letzten Ton einfach unglaublich gut.
Bis heute hat keiner von uns 5en einen Lieblingssong ausmachen können, da jeder Song auf der Platte dieses Prädikat verdient hat! Und wir haben die Platte seit 08.02.08 ununterbrochen im CD-Player. Sowas ist uns noch nie passiert.

Also Leute, wir empfehlen: KAUFEN KAUFEN KAUFEN...

Es lohnt sich übrigens auch ein Blick auf die Myspaceseite der Jungs. Dort kann man in die erste Singleauskopplung "BREAK MY STRIDE" nämlich schon mal reinhören!!!

VIEL SPASS
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am 29. November 2008
Für mich ist dieses Album die absolute enttäuschung. Ich höre viel zu gerne die alten Scheiben der DONOTS mit ihrem positiven gute laune Pop-Punkrock als das mir dieser seltsame melodienarme Sound gefallen könnte. Ich hab das Album 3 Mal nach einander gehört und ausser Track 5. New Hope For The Dead der sowas von Geil ist , sind alle Songs belanglos.

Auch die treuesten Fans sollten mal das Album mit den restlichen vergleichen.
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am 15. Oktober 2010
Die Donots sind eine Alternative Rock-Band aus Deutschland, die seit 1993 besteht und mit "Coma Chameleon" ihr siebtes Studioalbum releast hat. Obwohl sie schon vorher zu Recht nicht unbekannt waren, habe ich erst von der Band erfahren, als die Single "Stop The Clocks" Radio und Musik-TV eroberte. Der Song hat mich mit seinem lockeren, eingängigen Charakter sofort in seinen Bann gezogen, sodass ich mir nur aufgrund dieser Single das Album gekauft habe. Bei all dem Sc***ß, der so im Radio läuft, passiert das heutzutage kaum noch.
Der erste Eindruck sagt ja bekanntlich viel über den Inhalt aus und hier trifft das auf jeden Fall zu: Das Layout ist sehr cool und mutet nicht nur optisch an, sondern gibt auch einen guten Vorgeschmack auf die Muik, die einen erwartet. Auch die Texte sind im schön gestalteten Booklet gut leserlich abgedruckt und alles wirkt aufwendig und gut durchdacht - so soll's sein!
Nun aber zur Musik: Schon beim ersten Hören bin ich ziemlich hingerissen von der Attitüde der Band: Aus jeder einzelnen Strophe lässt sich die Freude heraushören, mit der die Jungs zu Werke gehen: Ingo singt und schreit sich die Seele aus dem Leib, sein Bruder Guido macht tierischen Lärm an der Gitarre und Eike bearbeitet das Schlagzeug, welches mit seinen schnellen, federnden Rythmen immer wieder deutlich herausschticht. Auch die anderen beiden legen sich kräftig ins Zeug, sodass man das Gefühl bekommt, die Band sei eine einzelne Person, so gut ist alles aufeinander abgestimmt. Da stört es auch gar nicht, dass Ingo keine unfassbar geniale Stimme hat und die Band auch musikalisch nichts neu erfindet.
Das Album startet mit einem interessanten Intro, welches etwas melancholisch rüberkommt, aber gleichzeitig einen fetzigen Charakter hat und direkt in das kräftige, mitreißende "Break My Stride" überleitet. Die erste Singleveröffentlichung ist direkt eins der besten, kompromisslos-rockigsten Stücke der Platte.
Der dritte Track fängt da an, wo Break My Stride aufgehört hat: Federnd und ziemlich alternativ hält "Pick Up The Pieces" Tempo und Niveau oben und dürfte auch den letzten Zweifler überzeugen.
Mit "Headphones" folgt meiner Meinung nach die erste, kleine Schwachstelle des Albums, da der Gesang schnell nervig wird und die Verses seltsam melodie- und konzeptlos dahinplätschern. Entschädigend sind dafür das mitreißend federnde Schlagzeug und die, an einer Stelle tierisch abgehende, Gitarre.
"New Hope For The Dead" macht aber sofort alles wieder gut: Unglaublich abgehend und etwas bedrohlich fetzt der Song daher, steigert sich immer weiter und explodiert am Ende förmlich in einem, musikalisch wie gesanglich mitreißendem, Finale. Auch textlich stellt der Track einen der Höhepunkte der Platte dar und ist somit mein persönliches Lieblingslied auf Coma Chameleon.
Auf das lockere "Anything" mit dem schön gesungenen, euphorischen Refrain, folgt das coole "To Hell With Love", bei welchem Ingo's Bruder und Gitarrist Guido für die Verses am Mic steht und mit seiner ziemlich unschönen Stimme seine Gefühle herausbrüllt. Das Stück ist extrem schnell, wirkt aber durch den tollen Refrain von Ingo trotzdem ziemlich "easy". Auch Guido's "Gesang" weiss nach mehrmaligem Hören durchaus zu überzeugen, wirkt er doch so ehrlich und direkt aus dem Herzen heraus, dass der Tonfall einfach angemessen scheint: "Liebe ist halt nicht immer schön!" Auch textlich brennt der Track so einiges ab - insgesamt also vielleicht einer der besten Songs des Albums, auf jeden Fall aber einer der interessantesten.
Das nächste Lied ist das schon angesprochene "Stop The Clocks", welches im Gegensatz zum Rest der Platte sehr ruhig und nachdenklich rüberkommt. Gesang und Instrumental stecken so voller Sehnsucht, dass man bei wirklich jedem Hören in die entsprechende Stimmung versetzt wird. Das erstaunlichste an dem Track ist die Tatsache, dass er auch nach zig-mal Hören tatsächlich GENAUso gut klingt wie am Anfang und ich finde das macht einen musikalischen Geniestreich aus, als welchen man dieses Lied meiner Meinung nach bezeichnen kann.
Leider folgt darauf mein persönlicher Tiefpunkt des Albums: "The Right Kind Of Wrong" klingt in meinen Ohren vom ersten bis zum letzten Moment ziemlich furchtbar, was vor allem auf das einseitige Instrumental und den nervig leiernden Gesang von Ingo zurückzuführen ist. Da hilft auch der ansprechende Text nicht mehr die gähnende Langeweile zu vertreiben - ein klarer Ausrutscher, den man sich hätte sparen können.
Nachdem "This Is Not A Drill" dann wieder ordentlich Tempo macht und mit seinem leicht agressiven Charakter zum Kopfnicken auffordert, haut "Killing Time" als ein weiterer Höhepunkt noch einmal richtig rein. Der Track ist besonders punkig geraten und gerade im Refrain kann man deutlich die Bad Religion-Einflüsse bei den Donots heraushören. Der Song wirkt unglaublich treibend und aufmunternd und wird neben "New Hope For The Dead" am häufigsten von mir gehört. Beide Lieder sind wohl auch ein wenig miteinander vergleichbar, sind es doch die punkigsten und härtesten auf der Platte.
Abschluss des Albums ist das nachdenkliche und fröhlich-optimistische "Somewhere Someday", welches diese Rolle perfekt übernimmt und nach dem Klicken beim Auslaufen der CD den glücklichen und zufriedenen Hörer wieder freigibt.
Glücklich und zufrieden bin auch ich mit diesem Album, selten hört man nämlich so eine Freude und Zuversicht aus Musik sprechen. Doch auch wenn ich liebend gerne fünf Sterne vergeben würde, halten mich "Headphones" und vor allem "The Right Kind Of Wrong", sowie einige durchschnittliche Lückenfüller ("Anything, "This Is Not A Drill") davon ab. Trotzdem kann ich dieses Album nur weiterempfehlen und werde mir auch noch andere Werke der Band zulegen.

P.S. Außerdem sind die Donots auch ein heißer Live-Tipp, weil sie es schaffen die angesprochene Freude beim Musikmachen auch auf der Bühne beizubehalten. Vor allem "To Hell With Love" und "Killing Time" sind dann einfach geil!
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am 26. März 2008
Mir ist auch die Japan-Edition in die Finger gekommen und seit dem ich das Baby habe, läuft Coma Chameleon bei mir rauf und runter und rauf und runter.
Leute, wenn ihr die CD das erste mal in den Player schiebt, dreht bitte bis zum Anschlag auf und geniesst das unglaublich gute Intro - Gänsehautgarantie meinerseits! Und wenn ihr dann den Volumeregler so lasst, gibts direkt mit dem zweiten Track derbst was aufs Maul! Super!
Ich muss sagen, ich habe die Donots auf noch keinem Album vorher so vielseitig, stimmungsreich und einfach nur so kraftvoll erlebt.
Ein weiterer Anspieltipp ist "Stop the Clocks", jetzt schon mit einer meiner allerliebsten Donots-Songs.
Fazit ist, dass dieses Album wirklich in jedes gutsortiere Musik-Regal gehört und für meinen Geschmack das wirklich beste Donots Album ist. Gratulation, ich verbeuge mich!
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am 6. April 2008
'Donots' waren für mich immer der inbegriff des pop-punks, viele 'wooohoo-hymnen' zum mitsingen usw...so war es zumindest bei 'pocketrocket', 'amplify the good times' und 'got the noise', das was bei mir mit im regal liegt...
doch nachdem die donots sich von ihrem altem label gelöst haben, haben sie sich von so einigem anderen gelöst!
Das album ist n knaller! stilistisch um einiges düsterer als die vorgänger, aber dennoch sehr melodisch kommen einem die powerriffs um die ohren geflogen. nach dem intro-song wird man mit vollgas durch 'break my stride' ins album eingeführt und es lässt bis zum ende nicht ab!!! Ein wenig zu euphorisch beschrieben? nein! So ist es! 'coma cameleon' ist das beste punk-album was ich seit langem in den händen halte...und das von einer band, von der ich so etwas nicht erwartet habe...
Auf jeden 5 sterne!
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