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Kundenrezensionen

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am 17. August 2012
Klar, die vielen Vergleiche mit Accept und Victory kommen nicht von ungefähr, wesswegen es auch überhauptkeinen Sinn macht auf die musikalische Ausrichtung dieser Scheibe groß einzugehen. Auf "Right in your Guts" spielt Herman Frank ganz einfach klassischen Heavy Metal, vergleichbar mit Accept, Victory, U.D.O, Iron Saviour, etc... also eher mit einer Priese Blues und Hardrock statt Orchestralen Arrangements und Speed-Metal. Kompromisslos, konstant heavy (keine Ballade mit an Bord!) und ohne Lückenfüller. Hinterm Mikro macht der Schwede Rick Altzi (At Vance, Thunderstone, Epysode) eine großartige Figur. Seine Stimme ist angenehm tief, rauh und trotzdem sehr melodisch. Herman Frank selbst spielt wiederum ein paar wunderschöne Solos (die leadgitarre ist aber generell sehr präsent), und beweist einmal mehr seine kompositorischen Fähigkeiten - eher in Richtung Ohrwurm als Prog versteht sich.

Alben wie "Right in your Guts" gibt es zwar schon massenhaft, aber es sticht durch seine hohe Qualität definitiv aus dem Heavy/Power-Metal Einheitsbrei hervor! Wer einfach ein bisschen feiern und headbangen will ist hiermit bestens bedient!
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TOP 100 REZENSENTam 13. November 2016
Bereits das erste Soloalbum von HERMAN FRANK hat mir sehr gut gefallen, insofern hatte ich natürlich sehr hohe Erwartungen an den zweiten Silberling des deutschen Metal-Urgesteins.
Im Gegensatz zum Vorgänger gab es einige Umbesetzungen, so ersetzte RICK ALTZI (At Vance, Masterplan) JIOTI PARCHARIDIS am Mikro und MICHAEL WOLPERTS gerbt die Felle anstelle von STEFAN SCHWARZMANN. Dazu gesellt sich noch ein zweiter Gitarrist in Person von CHRISTOS MAMALITSIDIS. Insofern wäre jetzt, bis auf Sänger JIOTI PARCHARIDIS, die aktuelle VICTORY-Besatzung an Bord, offensichtlich hat die Zusammenarbeit so gut funktioniert, dass man 2013 unter dem Namen VICTORY weiter gemacht hat.
So weit, so gut, hier geht es aber um das zweite Soloalbum von HERMAN FRANK und das hat mir tatsächlich noch einen Tick besser gefallen als der Vorgänger. RICK ALTZI macht einen sehr guten Job und passt hervorragend zur Musik von HERMAN FRANK, der wieder für die Kompositionen zuständig war, während der Frontmann sich um die Lyrics kümmerte. Das passt wunderbar, wie schon auf dem Vorgänger, sind die Songs auch diese Mal wieder aus richtigem deutschen "Schwermetall" geschmiedet - es rumst und scheppert ganz gewaltig.
Der zweite Gitarrist tut der Musik gut, das ist jetzt ein wenig "voluminöser" - richtig gut! Auf die Solos von HERMAN FRANK muss man auch nicht verzichten, er zeigt wieder sehr eindrücklich welch großartiger Gitarrist er ist.
Auf "Right in the Guts" stimmt alles, von den Songs, über die Musiker, bis hin zur Produktion habe ich rein gar nichts auszusetzen. Die Songs sind alle auf einem ganz hohen Niveau, ich habe keine Schwächlinge auf diesem Silberling gehört - das macht alle großen Spaß!
Aus einem wirklich großartigen Album würde ich "Hell isn't Far", "Black Star", "Roaring Thunder", "Right in your Guts", "Raise your Hands" und "Waiting" als Anspieltipps empfehlen.

Mein Fazit: Auch mit seinem zweiten Soloalbum legt HERMAN FRANK ein richtiges Brett hin, das ist eine geballte Ladung "Schwermetall" - richtig klasse! Wer auf einfachen und trotzdem hochklassigen Heavy Metal steht, der ist hier genau richtig.
Ich finde das Album großartig, deshalb von mir, natürlich, eine ganz dicke Kaufempfehlung!

Meine Bewertung: 8,5 von 10 Punkten.
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am 26. November 2016
13 Songs auf 54 Minuten - das 2. Studioalbum von Herman Frank kann mit seinem brachialen Powermetal durchaus auch überzeugen, aber diese kompromisslose Art und Weise, zumeist mit voll durchgetretenem Gasfuss durch das Album zu flüchten, ermüdet auf Dauer doch ein wenig, mehr Abwechslung wäre wünschenswert gewesen. Der Sound/Mix ist wieder fett, Neusänger Rick Altzi gefällt mir mit seiner rauen Metal-Röhre besser als sein Vorgänger. Unter den 13 Songs zündet leider nicht alles, gerade nach hinten lässt das Album dann doch an Qualität nach, aber insgesamt doch recht guter Metal teutonischer Prägung, der mich auch desöfteren an neue Accept erinnert, wo vielleicht sogar einiges dafür geschrieben war.
Anspieltipps: "Starlight","Right in your guts","Roaring thunder"
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am 14. Mai 2013
Mein Review zum letzten Album von HERMAN FRANK habe ich mit der Hoffnung beschlossen, dass der in Hannover lebende Gitarrist neben seinen Jobs bei ACCEPT und als Produzent noch Zeit für eine weitere Soloscheibe findet. Glücklicherweise hat Herman nicht nur die Zeit, sondern auch die Muße gefunden, dem 2009er Album “Loyal To None” einen ebenbürtigen Bruder an die Seite zu stellen.

Dabei stand die Produktion von “Right In The Guts” gar nicht einmal unter einem so guten Stern. Jiotis Parachidis, der den Vorgänger noch stimmtechnisch markant veredelte, ist dieses Mal nicht mit von der Partie. Mit dem gebürtigen Schweden Rick Altzi steht nun aber ein Nachfolger in den Startlöchern, der die Leistung von Parachidis nicht nur egalisieren, sondern auch toppen kann. Die Rockröhre von Rick Altzi passt hervorragend zu den Kompositionen von HERMAN FRANK, die einmal mehr zwischen modernem Hard Rock und Melodic Metal hin und her pendeln. Altzi kann sich in den Kompositionen zu jeder Zeit neben den fetten Riffs von Herman und seinem kongenialen Sidekick Mamalitsidis Cristos behaupten und macht deutlich, dass er sich nicht hinter seinem Vorgänger verstecken braucht. Gleiches gilt auch für das neue Songmaterial, das teilweise sogar noch etwas stärker als auf “Loyal To None” ausfällt. Neben Up-Tempo-Rockern wie dem Opener “Roaring Thunder”, dem genialen “Lights Are Out” und “Waiting” oder “Ivory Gate” und Stampfern der Marke “Right in Your Guts”, “Raise Your Hand” oder “Black Star” gibt es auf dem Zweitwerk der Band auch für HERMAN FRANKs Soloschaffen eher untypische Songs. So kann “Vengeance” beispielsweise durch viele perfekt gesetzte Breaks, sowie eine komplexere Songstruktur punkten, während “Falling To Pieces” ein ruhiger Rocker ist, der mit Stadionrock-Flair und einem ebenso simplen wie großartigen Refrain überzeugen kann.

Eigentlich ist auch egal welchen Song man sich hier herauspickt. “Right In The Guts” ist ein Album, dem man die Spielfreude der beteiligten Musiker absolut anhört. Die Rhythmusfraktion Peter Pichl (Bass) und Michael Wolpers (Drums) bildet die optimale Basis für die Riffs der Gitarren und kann sich dennoch immer wieder gekonnt in Szene setzen. Frank und Cristos duellieren sich mit exzellenten Leads und über allem thront Rick Altzi mit seiner angenehm rauen, phasenweise an Jeff Scott Soto erinnernden, Stimme. Positiv hervorheben muss man außerdem, dass viele der Songs auch nach mehrmaligem Hören noch neue Facetten aufweisen und das Album dadurch nicht langweilig wird. Zudem hat HERMAN FRANK seinem zweiten Soloalbum ein Mehr an Härte spendiert, was sich im Gesamtkontext ebenfalls positiv auswirkt und “Right In The Guts” optimal abrundet.

Es steht also fest, dass “Loyal To None” keine Eintagsfliege war und HERMAN FRANK es mit dem Nachfolger geschafft hat, dem Debüt einen ebenbürtigen, wenn nicht sogar besseren, Nachfolger an die Seite zu stellen. Für Fans des melodischen Metal gehört “Right In The Guts” unbedingt auf den Einkaufszettel und dürfte in nicht wenigen Jahres-Polls auftauchen. Ein Highlight im Melodic Metal ist das Zweitwerk von HERMAN FRANK aber auf jeden Fall.
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am 28. Mai 2015
Power Metal der alten Schule wird hier geboten und das ohne Pause keine Ballade in Sicht so wie ich es persönlich sehr mag. Man kann richtig headbangen es gibt keine Ausfälle aber auch keine nach oben. Macht aber nix da Herman Frank weiss wie es geht man kennt ihn ja noch von Victory. Der neue Sänger Rick Altzi aus Schweden macht auch Spass Ähnlichkeiten zu seinen anderen Bands wie At Vance, Thunderstone oder Masterplan sind nicht gewollt sondern zufällig hahaha. Sonst gibt es hier wie gesagt Metal pur klare 5 Sterne was sonst ?
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am 18. August 2012
Was mir so gut gefällt an der neuen Scheibe , es ist keine Ballade drauf . Power ohne Ende , weltklasse Riffs , wer da ruhig sitzen bleiben kann , muß taub sein . Was die Metalscene angeht , sind wir Deutschen doch schon ganz weit vorne . Herr Frank , ich danke Dir ;o)
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am 24. Juni 2012
Einen würdigen Nachfolger zum Album Stalingrad liefert hier der 2. Gitarrist der Band A C C E P T -HERMAN FRANK ab. Sein 1. Album Loyal to none, war musikalisch gesehen, ziemlicher 0/8 15 Einheitsbrei, (Speednummern etc. ohne nennenswerten Erinnerungswert). Doch jetzt und hier liefert der Meister, der Metalriffs ein Album besonderer Güteklasse ab. Mit RICK ALTZI, holte sich Mr. Frank auch diesmal einen Ausnahmesänger der jetzigen Metalszene. (Bei RIGHT IN THE GUTS kann sich ALTZI noch mehr austoben, als bei der Formation AT VANCE, wo er auch noch Sänger ist). Auf Deutsch, HerrMan(n) ging auf Nummer sicher, wollte scheinbar nichts falsch machen, welches gelungen ist. Jede Nummer ein Volltreffer, speedige Sachen, Uptemponummern, diesmal in Qualität 1A und ein guter Sound, so soll es sein. Die 13 Songs in der Länge zwischen 3 und 4 etc. Minuten, also leider keine Endlosnummern wie bei ACCEPT, der einzige Wehmutstropfen, doch für solche Zwecke gibt es ja seine Stammkombo. Endlich wieder einmal ein Glückstreffer auf dem Label von Georg Siegl, Metal heaven, wo mangelnde Qualität leider GROSS geschrieben wird.
Gebt dem Künstler, mit seiner 2n CD unter eigenem Namen eine Chance, und vergesst den
schwächeren Vorgänger.
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am 8. Februar 2014
Wie kann man sich nur eine recht ordentliche CD mit solch einem gruseligen Sound verderben, schade ......
Hermann leistet ordentliche Gitarrenarbeit auf zumeist recht eingängigen Songs, aber hier wurde an der falschen Stelle gespart.
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am 6. August 2012
hallo headbanger

wer auf accept steht der sollte hier unbediengt zugreifen

teutonen metal vom feinsten ein riff jagt das andere einfach

der hammer also nicht lange warten und bestellen ihr werdet

nicht entäuscht sein
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am 29. Juli 2012
Für mich die Überraschung des Jahres und noch ein Tick besser wie Accept's Stalingrad. Hatte diese CD überhaupt nicht auf meiner Liste. Macht einfach Spass diese Scheibe zu hören. Toller Metal, super Sänger und einfach Song's die in's Ohr gehen und sich da fest setzen. Daumen hoch für eine der besten Metal Scheiben 2012.
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