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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
15
4,3 von 5 Sternen
Boys Don't Cry (Special Edition)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:18,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 23. Juni 2012
Ich habe mich anlässlich des SWR3 New-Pop Festival 2011 spontan in die Musik von Rumer verliebt und mir sofort die CD gekauft. Das erste Album 'Seasons Of My Soul' hat mich dann auch von der ersten Minute an begeistert. Herrlich leichten Pop gab es da zu hören, handwerklich äußerst solide eingespielt und technisch sehr sauber ausgenommen. Über allem schwebte die einmalige Stimme von Sarah Joyce, die jedem Vergleich mit jener der unvergessenen Karen Carpenter stand hält, in ihrer zeitgemäßeren Akzentuierung und entspannteren Modulation aber auch deutlich darüber hinaus geht.

Zehn der 13 Tracks auf der CD sind Eigenkompositionen und das ist gut so, denn sie passen einfach nur ganz hervorragend zu der Band und der Stimme davor. Mit den Coverversionen 'Goodbye Girl', 'Alfie' und 'It Might Be You' zeigt Sarah Joyce dann, dass sie auch modernen Klassikern problemlos gewachsen ist.

Deshalb erwartete ich das neue Album mit Spannung ' immerhin scheitern nicht wenige Künstler an dem Versuch, an einen bestehenden Erfolg anzuknüpfen. Zu meiner Überraschung findet sich auf der neuen CD 'Boys Don't Cry' keine einzige Eigenkomposition. Stattdessen bekommt man nicht weniger als 16 Titel zu hören, die allesamt Covers von mehr oder weniger bekannten Songs aus den Siebzigern des letzten Jahrhunderts sind. Unter den Spendern finden sich bunt gemischt Leute wie Isaac Hayes, Daryl Hall und John Oates, Ron Wood, Terry Reid, Gilbert O'Sullivan, Bob Marley und Neil Young.

So bunt gemischt wie die Aufzählung klingt dann auch die CD. Ob es einen roten Faden gibt, weiß ich auch nach mehrfachem Durchhören noch nicht. Ich bin inzwischen aber für mich selbst zu dem Schluss gekommen, dass mir die alte CD besser gefällt. Einerseits, weil die Musik handwerklich besser gemacht ist und andererseits, weil mich das schlichte aber sehr geradlinige und transparente Mastering des alten Albums viel intensiver angesprochen hat. Wenn ich den Sound der Siebziger hören will, dann höre ich Musik, die in den Siebzigern aufgenommen wurde. Aufnahmen aus 2012 dürfen durchaus auch so klingen; Das war ja gerade einer der der Reize von 'Season Of My Soul', dass man dort quasi eine verbesserte Karen Carpenter, teleportiert nach 2010, hören konnte.

Trotz dieser Worte soll das kein Verriss sein. Ich kann mich immer noch (wie auch bei Lizz Wright) in dieser einmaligen Stimme verlieren ' und das ist Genuss genug. Rumers Musik wirkt ' auch auf der neuen CD ' derart unmittelbar entschleunigend, dass ich mich auf meinem gestrigen Heimweg in Richtung Stuttgart von einem termingeplagten LKW-Fahrer anhupen lassen musste, weil sich beim Hören wohl nicht nur mein Kopf, sondern auch mein Auto massiv entschleunigt hatte.

Auf der nächsten CD wünsche ich mir dennoch wieder mehr Eigenkompositionen (bzw. überhaupt welche), weil ich finde, dass Singer-Songwriter eben genau dann am besten und authentischsten sind, wenn sie eigene Werke interpretieren ' wie beispielsweise auch Madeleine Peyroux.
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am 19. Oktober 2012
Das Album kann ich sehr empfehlen für Menschen die Trost brauchen. Wenn Mann/Frau sich mal nicht so gut fühlt: diese CD als Seelentröster anhören!! Bei mir hat es auf jeden Fall immer funktioniert.
Diese CD beruhigt-ohne langweilig zu sein! Es ist die Stimme - zusammen mit den Songs, die "verzaubern"!! Zudem sind die Songs hervorragend eingespielt!
Im Vergleich zur 1.CD kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, dass die vorliegende CD schlechter sein soll - es sind wunderbare Songs um sich fallen zu lassen!
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am 20. Juni 2012
Rumer singt einfach wundervoll, das muss man gleich an erster Stelle noch einmal so sagen, ihre Stimme erinnert nicht nur an Karen Carpenter, sie lässt auch die 70er Jahre wieder aufblühen.
So auch auf ihrem neuen Album, das durchwegs Coverversionen mehr oder weniger unbekannter Stücke der 70er enthält. Ich kannte keinen einzigen Titel des Albums, weswegen mich die Tatsache, dass es "nur" Cover sind auch nicht wirklich stört.
Titel wie "It could be the first day", "Travellin boy", "Sara smile" oder "A man needs a maid" haben wundervolle Melodien, sind einfach, aber passend instrumentiert und bieten genügend Gründe zu "chillen" oder ein wenig dem Stehblues zu huldigen. "Travellin boy" ist einfach zu schön, um in dieser Version überhört zu werden. Perfekter Song für Rumer.
Das ist alles hervorragend zum Schwelgen und Träumen.
Leider gefallen mir nicht alle Titel, "Soulsville" zum Beispiel, der mit Gospel daherkommt, ist genausowenig mein Fall wie die für mich eher langweilig geratenen "Brave awakening" oder "We will".
Die Bonusedition ist auf jeden Fall anzuraten, denn schon allein der Abschlusstrack "A man needs a maid" ist Gänsehaut pur.
Insgesamt ein sehr "gleichförmiges", aber sehr gelungenes, beruhigendes, fast durchgängig hörbares Album, das aber hoffentlich bald auf ein neues Album mit selbstgeschriebenen Songs hoffen lässt.
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am 13. September 2013
Auf ihrem 2. Album hat Rumer viel Geschmack bei der Auswahl der interpretierten Songs bewiesen. Hier entdeckt man für viele unbekannte Perlen, z. B. von Terry Reid und anderen. Genial ist ihre Version von "Sara Smile" der großen Hall&Oates.
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am 15. Juni 2012
Das ist Musik für jede Jahres- und Tageszeit. Gut - für die Tanzparty vielleicht nicht, oder wenn, dann nur für die Stehblues-Runden. Aber sonst ... Eine wunderbare Stimme, die an Karen Carpenter und Dionne Warwick erinnert, Ikonen der weiblichen Sangeskunst. So weich und sanft, man muss ihr zuhören. Und die Arrangements könnten tatsächlich von Burt Bacharach sein. Sehr schön, das alles!
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am 22. Juni 2013
Rumers Musik und Texte sind vom Jazz inspiriert, aber stehen auch für sich
Ihre Stimme ist tiefgründig und ihre Interpretation feinfühlig und fesselnd
Sollte man kennenlernen!
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am 6. Januar 2014
die Stimme ist so schön, Miss Rumer könnte auch die Inhaltsangabe von tütensuppe singen und es wäre klasse. Aber auch Texte und Arrangement sind gut, also vorbehaltlose Empfehlung!
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am 22. April 2014
I love this CD, its chilled out tones and music is perfect for a quiet evening, or back ground for a dinner party love it
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am 17. Juni 2012
Man sagt ja immer, dass das 2. Album aussagt was ein Kuenstler / in mit diesem zustande bringt.
Hier ist leider der Schuss gewaltig nach hinten los gegangen. Als das 1. Album erschien wurden alle hellhoerig, und die Erwartungshaltung an den Nachfolger gross. Jetzt ist es draussen, und was soll ich sagen?
Gesanglich sind die Aufnahmen gut, aber wer meint er koenne ein zweites Album ohne eine Eigenkomposition machen zeigt davon, dass man entweder keine Lust mehr hat zum Songschreiben, oder einem nichts mehr einfaellt! Ein Album nur mit Coverversionen zu veroeffentlichen ist einfach unklug. Keine Ahnung wer ihr dazu geraten hat?!?
Songs die nicht einmal bekannt sind (vielleicht fuer den Ersthoerer gut, dann glaubt er an ein gutes Koponistenpotential) ist einfach langweilig. Also Rumer ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass Album Nummer 3 wieder eigenes Material enthaelt. Ansonsten faellt sie in die Kategorie One-Hit-Wonder.
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am 16. Dezember 2012
she's got the....blues/voice/rhythm! something to expect, something to find when you want to swing between singing/dancing/snuggling. still not as surprisingly fantastic as her smooth first album
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