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Kundenrezensionen

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am 19. Juli 2007
Dieses Buch und die Kollegen aus Husum sind für mich eine supertolle Neuentdeckung. Ich habe das Buch verschlungen. Zum einen mag ich die Nordsee und das Umland, zum anderen ist die Geschichte packend und sehr anschaulich erzählt. Nicht zuletzt die interessanten Charaktere von "Große Jäger", Mommsen und ihrem Chef Christoph machen das Buch wirklich zu einem Erlebnis.
Ich frage mich einfach, warum man solche Bücher nie in Buchhandlungen findet, zumindest nicht an unserem Ort. Wirklich sehr schade. Bücher aus dieser Reihe sollten vielmehr unters Volk und jedem zugänglich sein.
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am 3. September 2010
Während ich von "Tod an der Förde" relativ enttäuscht war, wurde ich bei diesem Buch positiv überrascht! Die Vermisstengeschichte gewinnt immer mehr an Fahrt und die Beschreibungen von Landschaft, Leuten und Stimmungen nimmt einen schon bald gefangen. Der eher seichte Anfang ist da schnell vergessen. Das Ermittlertrio, bestehend aus drei sehr unterschiedlichen Charakteren (der robuste Ungepflegte, der schöne Frauenschwarm und natürlich der "Denker"), ist sympatisch und meines Erachtens eher entfernt vom "Mainstream" der Fernsehermittler. Und auch die übrigen Charaktere bleiben nicht farblos, so beispielsweise der verzweifelte Kindesvater, der unsympatische Gutsherr und der verschnupfte Spurensicherer aus dem fernen Flensburg. Das Ende mag etwas konstruiert sein und die wortkargen Nordfriesen plaudern vielleicht hin und wieder in zu umständlichen verschachtelten Relativsätzen vor sich hin, doch eine dicke Weiterempfehlung ist dieses Buch angesichts der Pluspunkte dennoch. Das Ermittlertrio ist auf jeden Fall weitere Geschichten wert!
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am 19. Juli 2009
Wer gern Krimis aus dem Norden Deutschlands liest, ist hier richtig. Land, Leute und die Polizei des nordfriesischen Städtchens Husum sowie eines kleinen Marschendorfes, werden liebevoll geschildert. Die Sprache ist zwar manchmal etwas hölzern und unbeholfen - gerade bei der wörtlichen Rede wird vieles umgangssprachlich bestimmt ganz anders formuliert - aber es ist doch klar verständlich und logisch.

Was mich etwas gestört hat, ist die sehr bemühte Political Correctness und das Schubladen-Denken - hier sind die Guten und dort sind die Bösen. Da sind treffen die kecken aber unschuldigen jugendlichen jungen Wilden auf den Polizei-Rambo Große Jäger. Der ehrenamtliche Dorf-Bürgermeister wird negativ dargestellt, er wird sich schon irgendwie an seiner Aufwandsentschädigung bereichern (dass er dafür auf die Arbeitsstunde gerechnet weniger Euro als den Mindestlohn enthält und das auch noch versteuern muss, schreibt Nygaard nicht). Der örtliche Großgrundbesitzer ist natürlich arrogant und verlogen, die dörfliche Gesellschaft ist meist intolerant, plump und dümmlich. Der Arbeitslose Harz IV - Empfänger sowie die ausländischen Landarbeiter sind nur arme Schweine. Und ein Holocaust-Überlebender ist edel, hilfreich und gut - ebenso der natürlich sehr gut aussehende Schwule - das ist fein und sehr political correct - aber auch arg durchschaubar und konstruiert.

Von diesen Krimi-Konstruktionen einmal abgesehen, habe ich den Krimi jedoch mit viel Behagen gelesen und mich über die gelungenen Lokalkolorit-Schilderungen sehr gefreut. Hannes Nygaard werde ich mir bestimmt noch weitere Krimis kaufen.
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am 9. August 2013
Wenn Christoph Johannes und seine beiden Kollegen Mommsen und Große Jäger ermitteln, geht es um Mord. Auch das kommt gelegentlich im Norden vor. Doch Husum ist nicht Chicago oder Schanghai. Folglich fallen hier die Toten nicht wie Fliegen von der Decke. Zudem erzählt Hannes Nygaard seine Geschichten im Tempo dieser Region. Was heißt: nichts rennt, oder im Nordjargon "Nur nicht überbeeilen!".
Doch dem Fan des klassischen Kriminalromans bietet Nygaard eine Geschichte, die sich wohlfeil vom üblichen Schnelltrash allgemeiner Actionliteratur abgrenzt. Er wirft einen Blick hinter die Touristenkulissen Nordfrieslands indem er die Problematik ausländischer Fremdarbeiter - meist polnischer Herkunft - aufgreift, sich mit der Fremdenfeindlichkeit einiger Bewohner der Region befasst und die Dorfküngelei anprangert. So lebt man wohl hinter'm Deich.
Die Story passt sich dabei wunderbar in die leichte Schnodderigkeit des Nordens ohne ins Komödiantische abzurutschen. Und auch im Norden Deutschlands reden Beamte natürlich im Beamtendeutsch, wie Nygaard vortrefflich schreibt und beschreibt. Er macht aus seinen Ermittlern keine Kasper und vermeidet somit die üblichen Stilmittel der Trivialliteratur. Es menschelt. Und was kann man Schöneres über die Charaktere eines Buches und den Charme desgleichen schreiben?
Für mich ein gelunger Roman, den man am sich besten für die schmuddeligen Herbsttage aufhebt.

Stil: *****
Charaktere: *****
Story: *****
Spannung: ***
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am 23. November 2004
Ein Fall, der nicht alltäglich ist, aber jeden Tag vorkommen könnte. Hans Nygaard, obwohl nicht von der Westküste Schleswig-Holsteins, beschreibt treffend den Menschenschlag, der hier lebt, arbeitet, mordet und aufklärt. Ein spannendes Lesevergnügen, besonders für den, der sich auch in Örtlichkeiten, Klima und Jahreszeit hineinversetzen kann.
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am 19. August 2007
Ganz nett und unterhaltsam geschrieben. Stellenweise langatmig und etwas steif formuliert. Mit den auftretenden Charakteren (z.B.Große Jäger ect )werden gängige Typen ohne große Überraschungen beschrieben.Story hat einen schönen Spannungsbogen aufgebaut, aber für "hartgesottene" Krimifans eher zu seicht. Die Beschreibung der Gegend gefällt mir. Trotz meiner Kritik werde ich bestimmt noch ein anderes Buch vom Autor lesen.
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am 5. April 2014
Ich habe den Roman gelesen, weil ich Husum und Eiderstedt in mein Herz geschlossen habe. Das hat wohl auch der Autor, denn er fängt die Mentalität der Menschen dort glaubwürdig ein. Allerdings habe ich mich mehrfach gefragt, wo das fiktive Marschenbüll nun eigentlich liegen soll: Mal ist es in der Nähe von Osterhever und mal bei Oldenswort. Aber ich kann verstehen, dass der Autor hier lieber vage bleibt, damit sich kein Eiderstedter auf den Schlips getreten fühlt.

Als Krimi finde ich das Buch schwach. Ein spannender Fall ist allerdings nicht unbedingt Voraussetzung für ein interessantes Buch, wie z.B. die Brunetti-Romane von Donna Leon beweisen, die ja häufig auch mehr vom Lokalkolorit leben als von kriminalistischer Finesse.

Bei diesem Buch ist mir jedoch massiv die aus meiner Sicht komplett unnatürliche Sprache fast aller Menschen aufgestoßen. Klar neigen Beamte zu einer "speziellen" Sprache (Meine Frau ist auch Beamtin.), aber so extrem gibt es das meiner Meinung nach in Wirklichkeit nicht. Über weite Strecken liest sich das Buch eher wie ein Polizeibericht. Gerade ein Charakter wie Große Jäger würde sich meiner Meinung nach sofort über so eine Sprache lustig machen.

Auch die schon angesprochene übertriebene politische Correctness hat mein Lesevergnügen massiv gedämpft. So wie "der Türke", "die Polen" und "der Vorbestrafte" eingeführt wurden, war mir schnell klar, dass sie als Täter nicht in Frage kommen.

Das Ende ist, wie schon mehrfach geschrieben, recht konstruiert und für meinen Geschmack unplausibel: Warum sollte ein hartnäckiger Lügner und Ausbeuter auf einmal ohne nennenswerten Druck alles gestehen? Als Begründung dafür muss eine plötzliche und in der Geschichte in keiner Weise vorbereitete Herzattacke herhalten. Unaufgelöst bleibt auch der stereotype Konflikt zwischen der beruflichen Verantwortung des Kommissars und den Bedürfnissen seiner Familie.

Alles in allem habe ich mich bei dem Buch zwar nicht gelangweilt, aber mich meist mehr über den Autor amüsiert als eine spannende Geschichte gelesen.
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am 15. März 2014
Durch meine Buchhändlerin wurde ich auf die "Hinterm Deich Krimi"-Serie aufmerksam gemacht.
Als Einstand las ich die Kurzgeschichten, die mich jedoch nicht so wirklich begeistern konnten.

Mit "Tod in der Marsch", dem 1. Band der Serie, ist dies jedoch anders.
Die Charaktere sind verständlich und authentisch für diese Ecke des Landes. Die Umgebung hat Wiedererkennungswert. Und die Geschichte baut sich gut auf. Die Spannung steigt stetig weiter an und erst auf den wirklich letzten Seiten wird der Täter entlarvt.

Für mich ein gelungener Kauf, den ich durchaus guten Gewissens weiterempfehlen kann.

Da ich gerade den 2. Band der Serie lese, noch der kleine Hinweis, dass es Sinn macht, die Serie von Anfang an zu lesen.
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am 10. Januar 2016
Jeder hat einen anderen Geschmack und deshalb ist es eigentlich schwer ein Buch zu beschreiben.... ich schreibe dieses Satz auch bei alles Büchern weil man eine gewisse Anzahl an Wörter schreiben muss um zu sagen/schreiben..... wie man dieses Buch findet :-)

Ich mag den Autor, weil ich abschalten und im Geschehen teilhaben kann.
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am 11. September 2014
Schöner Krimi, allerdings ist der Schluß unbefriedigend und zu kurz. Es wirkt, als wolle der Autor schnell zum Ende kommen. Schade, da der Krimi ansonsten sehr gut und spannend geschrieben ist. Werde daher auch den 2. lesen und hoffe nicht enttäuscht zu werden.
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