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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
14
4,9 von 5 Sternen
Persona 4: The Golden [US Import]
Format: Videospiel|Ändern
Preis:19,04 €+ 5,95 € Versandkosten


am 14. Februar 2013
persona 4 war schon auf der ps2 eines meiner lieblingsspiele. als ich dann hörte das es für die vita neu aufgelegt wird, mit neuen features, wusste ich das ich mir eine ps vita kaufen muss. auch wenn es im moment nicht wirklich einfallsreiche spiele auf der vita gibt. aber allein für persoan 4 golden hat es sich auf jedenfall gelohnt.
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am 7. September 2014
Dieses Spiel gilt als bestes RPG für die Vita und auch auf der PS2 schon war das Spiel super.
Sehr gutes Remake. Einziger Mangel, wenn man das so nennen darf, ist Chies Stimme.
Sie erhielt eine andere Stimme, im Vergleich zur PS2 Version, und diese kann ich nicht leiden.

Ansonsten ist alles super!
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am 25. November 2012
So liebes Publikum, ich muss hier was über die Vita Variante von P4 erzählen,
und versuche meinen vielen Worte möglichst mit Bedacht zu wählen.
Neben Dark Souls, Valkyrie Profile und Final Fantasy Tactics mein absolutes Lieblingsspiel,
denn das PS2 Remake von 2009 bietet wirklich sehr, sehr viel.

Eigentlich der mittlerweile einzige lohnenswerte Titel für Sonys edles Handheld,
denn die nicht gerade absatzstarke Vita kostet ja einen Batzen Geld.
Doch ich konnte nicht anders und habe mir einen Vita geschnappt,
weil es mit Atlus Persona Reihe bei mir immer klappt.

So möchte ich euch über die neuen Features von P4 Golden berichten,
Das bereits geliebte Original musste ja darauf verzichten.
Also es gibt neue Events, Personas und einen sozialen Link,
Nee, das hat nix mit Zelda am Hut,
dazu später mehr nur Mut.

So wurden neue Zwischensequenzen zur Ergänzung reingeknallt,
die alle auf unsere Heldentruppe und Story audiovisuell beschallt.
Das mit dem charaktereigenem Unique Supermove kann man nebenbei erwähnen,
doch die PS2 Version ohne das, braucht sich auch nicht zu schämen.

Die zusätzlichen Events schließen nun auch der Story letzten Logiklöcher,
und bereichern sinnvoll die Persönlichkeiten der Akteure, noch und nöcher.
Wie ein Wiedersehen mit alten Kumpels fühlt der Zocker sich,
sowas freut unser Gemüt und hält uns frisch.

Neu ist auch das Teddy Trivial Game für kleine Streber,
persönlich mit Quizmaster Teddy als unser liebster Gastgeber.
Um die Welt von P4 drehen sich die gestellten Fragen,
keiner weiß das alles, trotzdem nicht verzagen.

Ein Persona Skill Card System, um Attacken und Zauber zu modifizieren,
extra zum eigenen Geschmack für das Rumprobieren.
Also, so lernen unsere Personas auch unzugängliche Skills hinzu,
leicht verständlich, übersichtlich und im Nu.

Eine eigene Video und Soundgallery kann man sich auch anschauen,
sowie mit Persona Trailern und bekannten Melodien auf die Gasse hauen.
Außerdem wurden neue musikalische Glanzstücke ins Game reingepresst,
die den herrlichen Soundtrack passen ergänzen, was ein Fest.

Man kann in Story Seqenzen Dialoge durch Zurückspulen wiederholen,
aber auch vorspulen für Ungeduldige, die sitzen auf heissen Kohlen.
Das nützliche Feature ist wirklich nicht von der Hand zu weissen,
bevor diese vor Frust noch in die arme Vita beissen.

Doch ihr wisst, wie so oft, es kommt noch doller,
Nach einiger Zeit kriegt man nen Führerschein für Roller.
Damit kann man neue Locations und z.b das Chagall Caffee (P3) erreichen,
übrigens ist es möglich die Dinger im Kampf zu nutzen, ohnegleichen.

Auch neue Teilzeit Nebenjobs gibt es nur in der Vita Version,
sowas gehört bei Remakes zum guten Ton.
Die bringen neben der Attributssteigerung auch noch Geld,
das auch nötig ist, in der einzigartigen Persona Welt.

Das P4 der PS2 hab ich mit großer Begeisterung in über 80h durchgezockt,
doch neben dem tollen P3, hat Nummer vier bei mir mehr gerockt.
Doch jetzt kommen wir zur spoilerfreien Story, also um was es sich dreht,
damit auch der Leser den Kern der Persona Reihe besser versteht.

Hmmm, also es geht um einen frischen Austausch Highschool Student,
der im verschlafenen Städtchen Inaba dem Onkel und Kusine die Türe einrennt.
Dort bleibt er, laut Befehl der Mama ein ganzes Kalenderjahr,
doch faulenzen is nich, sondern Schulbankdrücken, na wunderbar.

Doch bald ziehen dunkle Wolken über dem Städtchen auf,
plötzlich passieren mysteriöse Morde und das zu hauf.
Angst und Schrecken grassieren im vertrauten Inaba,
das der Spieler als Student zum Zug kommt, war ja klar.

Mit Schulfreunden Chie und Yosuke betritt unser Held zufällig eine paralelle Welt,
die den Zugang durch einen großen Fernseher im TV Shop bereit stellt.
Diese Paralelldimension scheint mit den mysteriösen Morden in Verbindung zu stehen,
die brenzlige Lage fordert uns nun auf mit nach Inaba zu gehen.

Ach ja ein spezielles Gerücht macht in der Schule die Runde,
der sogenannte Midnight Channel ist bei allen in voller Munde.
Denn wenn man in einer sauwettermäßigen Regennacht um 12 den TV anmacht,
sieht man seinen Seelenkumpan (Lebenspartner) in verschwommener Pracht.

Der Nebel spielt auch eine spezielle Rolle, das ist richtig,
sogar der Wetterbericht bleibt in Inaba ungeheuer wichtig.
Das alles erfahrt ihr spätestens wenn ihr selber loslegt,
und nicht nur Beziehungen zu euren Gunsten pflegt.

Soviel zur Story, die spannend, wendungsreich und sich sehr unterhaltsam zeigt,
inklusive erwachsenen, okulten Themen und Humor, weit entfernt von vergeigt.
Jetzt gibt es aber Infos zu Spielablauf und Spielfluss,
denn Büffeln, lesen, plappern und Kämpfen ist hier ein Muss.

Überhaupt ist es außerordentlich gut gelungen,
wie die Spielelemente übereinandergehen, ganz ungezwungen.
Alles passt, sitzt, wackelt und hat Luft,
und versprüht den Atlus- Spielgefühl Duft.

Eingeteilt ist Persona 4 Golden übrigens in Monate und Tage.
Die man als Spieler clever nutzen kann, ohne Frage.
So legt es dem Zocker eine gewisse Freiheit in die Hände,
allein der Spielspass würde füllen manche Bände.

Im Grunde sitzt man auf der Schülerbank,
und büffelt für die Examen, bis man krank.
Dieses Vorgehen bringt dann Punkte auf das Wissen - Attribut,
das z.b. spezielle Belohnungen, Nebenjobs und Kontakte auftut.

Mit Nebenjobs wächst z.b. das Attribut namens Fleiss,
das gilt nicht nur für die Biber, ja ich weiss.
Es führt beim Hauptcharakter zu einer Vorbildfunktion,
der bewundert und um Rat gefragt wird, das wisst ihr schon.

Aber auch Freizeit und die Social Links sind wichtig auf die Dauer,
denn dadurch bekommen die eigenen Personakräfte wahrlich Power.
Die beschwörbaren Monster, Viecher und Sagengestalten,
bekommen so neue Attacken, ohne sich zu lang im Kampfe aufzuhalten.

Der tarotkartenabhängige Social Link ist ein Art Beziehungskontakt,
der nach zehn Levels die ultimative Persona dieser Klasse aufklappt.
Unser Hauptakteur belehrt die Bekanntschaft und wir lernen was über die Figur,
sei sie inkonsequent, lebhaft, freundlich oder stur.

Nebenbei kann man in Inaba auch Waffen und Items kaufen,
da lässt es sich in der TV- Paralellwelt besser raufen.
Die Kämpfe laufen japanomäßig rundentypisch ab,
sind ultracool designt und fordern, nicht zu knapp.

Noch ein paar Worte zu den Haupt und Nebenfiguren,
die zu P4 Golden passen, wie am Handgelenk Schweizer Uhren.
Sie besitzen viel Identifikationswert und man fiebert mit,
ihr seht schon, charaktermäßig auch der Hit.

Der heimliche Star des Spiels, dem auch die Star Tarotkarte anvertraut,
ist jedoch der Teddy (Bearsona!!!) der fast allen anderen die Schau klaut.
Unvergessen in Verhalten, Dialog, Stimme und Humor,
so ein Fan Liebling kommt nur alle Jubeljahre vor.

Aber auch Hauptcharakters kleine Kusine Nanako,
anfangs irgendwie bedrückt, später lebensfroh.
Stellt ein Beispiel für tolles Charakterdesign und Dialog dar,
die Persönlichkeit, der Kleinen, wirklich wunderbar.

Ach ja grafisch wurde die Golden Version an allen Ecken und Kanten etwas modifiziert,
jetzt kann man Inaba freier als üblich (P3 Portable) erkunden, ganz ungeniert.
Überhaupt ist der anime - orientierte Look dermaßen stilsicher,
es verzückt mich immer wieder, ohne lästerndes Gekicher.

Soundtechnisch stehen groovige und funkige Melodien auf dem Speiseplan,
kombiniert in Storysequenzen mit fantastischen Sprechern, das macht an.
Ob das jetzt ein Nachteil sei, da das ganze Game nur auf English ist,
sei mal dahingestellt, ich habs eigentlich nie vermisst.

Persona 4 Golden verdient den Begriff der Wahren Kunst,
und steht wie ihr bereits wisst, hoch in meiner Gunst.
Teil 4 besitzt auch viel (Lebens) Lehrwert und eine spezielle Philosophie,
welche andere Spiele in dieser Form erreichen werden, wohl nie.

Für dieses Meisterwerk müsst man den Entwicklern die Hände schütteln,
bei solch einer überragenden Qualität gibt's fast nix zu rütteln.
Doch bei allem Lobgesang und Hudelei
Nachteile seien auch erwähnt, ganz frei.

Der Schwierigkeitsgrad präsentiert sich auf Normal nicht immer ausgewogen,
denn die TV-Welt Dunegons habens in sich, bei weitem nicht gelogen.
So kann es sein, das man anstelle von zu entfliehen und Speichern weitermacht,
doch in manch schwerem Kampf hat es sich bald ausgelacht.

Dann natürlich nochmal vom letzten Save,
egal ob man heißt, Peter oder Dave.
Mit etwas Geduld und Taktik ist auch der härteste Endgegner zu schaffen.
man muss sich nur trauen, sich selbst wieder aufzuraffen.

Manch einem Zocker mag auch der Vitabildschirm sein zu klein,
trotz knackpoposcharfem Bild, das kann durchaus sein.
Auch die massenweise englischen Texte (Story, Social Link) zu lesen.
ist manchmal ohne Spulen, so mühsam wie Bierausschenken hinterm Tresen.

Trotzdem P4 Golden ist für mich eine absolute Wucht,
wer beginnt, wird bald gepackt von der Sucht.
Einzigartig mit Stil, Charme, Witz und Herz,
hat es mein Innerstes erreicht, kein Scherz.

Das Vita Remake erstrahlt goldig im allerhellsten Licht
Ob Kenner des Originals es brauchen, weiß ich nicht.
Die Kaufentscheidung trägt der eigene Geschmack und der Spieler allein,
so wird es beim Zocken in Zukunft für uns wohl immer sein.

Uli Frenger
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am 27. November 2012
Muss mich der vorherigen Rezession anschliessen.

Persona 4 Golden ist eines der besten Games auf PSVita die ich je gezockt habe bislang. Die neuen Inhalte und das abgeänderte Gameplay verwandeln das Game in ein komplett neues Spielerlebnis als die UrPS2 Fassung. Wenn man einiges verpasst hat oder das falsche Ende kann man es jederzeit nach dem Durchzocken mit dem Game+ nochmal versuchen mit dem Vorteil das man dann mehr Zeit hat seine Social Links zu pflegen, da die Social Attribute erhalten bleiben und weniger Zeit verschwendet sie aufzubauen.

Leider wird Persona 4 nicht so riesig promoted wie in Japan, da gab es vor dem Start eine Anime Serie zum Game.

Wer keine Probleme mit der englischen Sprache hat kann ruhig zugreifen zur US oder EU Fassung in Februar.
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am 18. Februar 2013
Also ich muss sagen ich hatte seit langem kein so packendes Game wie dieses was meiner meinung nach 10 Sterne verdient hätte *DAUMEN HOCH* unbedingt kaufen..
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am 29. April 2015
1. US Import
Hat sehr gut geklappt. War innerhalb von weniger als zwei Wochen da. Ware ist unbeschädigt und in Top Zustand und neu.

2. Das Spiel
Das Spiel ist bekanntlich der einzige Grund eine PS Vita zu besitzen :-)
Zumindest wurde mir das immer erzählt. Ich habe vorher noch kein Persona Spiel gespielt. Aber nach der großen Aufruhr aufgrund der Ankündigung von Persona5 wollte ich jetzt doch endlich mal wissen, worum es geht.
Wer JRPGs mag dem wird dieses spiel gefallen.
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am 5. September 2014
Ich machs kurz: Persona 4: The Golden macht wenig Falsch. Tolle Charaktere, interessante Story, durchdachtes Kampfsystem, grandioser Soundtrack, verdammt Lustige oder manchmal auch emotionale Dialoge zwischen den Charakteren, 60 - 80 Stunden Spielzeit sowie eine generell verbesserte Version im Vergleich zum Original mit zusätzlichen Trailern, Openings, Live-Songs, den Spiele-Soundtracks uvm. unter anderem auch aus älteren Persona Teilen. Das Ding ist jeden Cent wert.
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am 16. Januar 2015
super schneller versand! angegeben war der 14.01.01 als liefertermin und es kam direkt am 14.01 bei mir an. es war super verpackt und auch gut ausgewiesen als "billig artikel", so dass der zoll es erst gar nicht aufgemacht hat. das spiel an sich ist auch wahnsinnig gut. habe es noch lange nicht durch, kenne es aber schon von früher. top spiel, top versand, 5sterne! wer auf rpgs steht MUSS das spiel kaufen!
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am 5. Dezember 2012
Ich habe mir Persona 4 The Golden selber aus Hong Kong importiert und muss sagen dass ich es in keinster Weise bereue. Das Spiel ist definitv eines der besten Japan Rollenspiele die ich je gespielt habe und lässt ohne weiteres Gurken wie Final Fantasy 13 im Regen stehen. Zudem muss ich sagen dass es momentan das bei weitem beste PS Vita Spiel ist und die positiven Tests sind vollkommen berechtigt. Dieses Spiel allein ist in meinen Augen ein absoluter Kaufgrund für die Vita.

Das Herzstück des Spiels ist die tolle Story mit den sehr unterhaltsamen Events die ihr immer wieder miterleben dürft. Alle Hauptevents sind super mit englicher Sprache vertont wärend in den Nebenevents keine oder nur wenig Sprachausgabe vorhanden ist. Man spielt einen Schüler der für ein Jahr von der Großstadt in das kleine Dorf Inaba zieht. Hier lernt er schnell neue Freunde kennen und wird in eine Mordserie verwickelt die es aufzuklären gilt.
Die Freunde finden sich bald in einer Parallelwelt im TV wieder in der sie ihre ganz eigenen Konflikte austragen müssen. Zudem bekommt jeder von ihnen eine sogenannte "Persona" zur Seite gestellt.

Die Personas sind das zweite Kernelemnt im Spiel! Personas sind so zu sagen Dämonen oder "ein zweites Ich" welche in der TV Welt aktiviert werden können und für einen in den Kampf gehen. Wärend jeder der NPC Charaktere eine feste Persona hat so kann der Spieler aus bestimmt 100 verschiedenen Personas auswählen. Zu Beginn hat man nur die Persona "Izanagi" aber schon bald erhält man nach den Kämpfen weitere Personas. In dem sogenannten "Velvet Room" kann man verschiedene Personas miteinander verschmelzen um so völlig neue Kreaturen mit völlig neuen Talenten zu erhalten. Dass erweckt einen gewissen Sammlertrieb und wärend man am Anfang nur maximal 3 Personas fusionieren kann so sind es später bis zu 12 Stück. Grundsätzlich setzen sich die Personas aus etlichen mytischen Kreaturen zusammen die es weltweit in Büchern und Sagen gibt...so gibt es z.B. einen Sandmann, die Engel der Apokalypse, Cerberus usw.

Der dritte Pfeiler des Spiels sind die "Social Links". Jeder wichtige NPC im Spiel hat einen eigenen Link den man aufleveln kann indem man sich mit dem Charakter trifft und diversen lustigen Aktivitäten nach geht. Gleichzeit wird so die Geschichte jedes einzelnen NPCs erzählt und dessen Probleme und Sorgen werden offen gelegt. Hier tritt auch die enorme Spieltiefe zu Tage die man auch aus der Story kennt. Die Social Links haben Auswirkungen auf die Fusion der einzelnen Personas. Zu jedem Link gibt es Personas mit dem gleichen "Sternzeichen" und diese werden so mit zusätzlichen Erfahrungspunkten versehen. Auch die Personas der NPCs erhalten durch den Aufbau ihres Links neue Kampffähigkeiten und wenn der Social Link auf das Maximum gebracht wurde entsteht eine komplett neue Persona für den NPC und man kann selber eine einzigartige Persona fusionieren.

Schon diese drei Aspekte machen das Spiel wirklich großartig und zudem kommt noch ein sehr gutes, rundenbasiertes Kampfsystem. Die Gegner kriechen in Form von Schatten auf dem Boden rum und man kann jederzeit ausweichen oder zuschlagen. Die Kämpfe erinnern an die alte Final Fantasy Teile nur ohne den ATB Balken. Man wählt seine Befehle und die Persona bzw. der Charakter selber führt es aus. Man kann die Personas auch einmal pro Runde wechseln wenn man mehrere mit sich führt. So kann man perfekt auf Elementschwächen reagieren. Die anderen Charaktere aggieren völlig selbstständig und man braucht sich nicht sonderlich darum kümmern aber wenn man möchte kann man auch deren Befehle direkt selber eingeben. Die Kämpfe sind schnell und machen Spaß.

Allerdings muss ich fairer Weise auch zugeben dass Persona 4 Golden ein paar Macken hat. Alle Dungeons in der TV-Parallelwelt sind sehr linear aufegbaut und man muss sich durch zig, fast komplett identische Etagen kämpfen. Manchmal ist das etwas eintönig da auch die Gegner relativ gleich bleiben. Man kann den Dungeon jederzeit duch ein Item oder eine Fähigkeit verlassen um zu speichern und das aktuelle Stockwerk bleibt erhalten so dass man dort weiter machen kann wo man rausgegangen ist.
Die normale Spielwelt ist sehr klein und es gibt bis auf die Social Links kaum interessante Sachen zu erleben. Man kann zwar auch Bücher lesen, Angeln, Käfer sammeln, Einkaufen, Nebenjobs annehmen, Rolle fahren usw. aber es bleibt alles sehr oberflächlich und dient vorrangig dem Ausbau von Attributen wie etwa Mut, Ausdrucksweise usw. was einem in den vielen Unterhaltungen neue Antwortmöglichkeiten gibt.
Man hat zwar eine unendliche Fülle an Möglichkeiten aber die meisten davon sind sehr oberflächlich und binnen ein paar Sekunden erledigt. Ich habe mich ab und an erwischt wie ich wirklich nur irgendwas gemacht habe um endlich mit neuen Storyelementen bedient zu werden. Fast jede Tätigkeit verbraucht einen halben Tag im Spiel und somit sollte man gut überlegen. Das Wetter ist ein sehr wichtiger Fakto im Spiel aber das hier auszuführen wäre ein zu großer Spoiler.

FAZIT: Trotz der paar Macken ist P4G eines der besten Spiele der letzten Jahre für mich. Natürlich ist die US Version auf Englisch aber ich verstehe alles recht gut auch wenn einige Umgangssprachen verwendet werden. Die Spielzeit liegt bei Minimum 60 Stunden. Möchte man alle Social Link ausbauen und alle Personas haben muss man sicherlich das doppelte oder dreifache rechnen. Leider ist es fraglich ob die deutsche Version auch wirklich mit deutschen Texten versehen wird...ich kann es mir aufgrund der vielen Gespräche nicht vorstellen.
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am 25. Februar 2013
Anfang 2012 hatte Sonys PS Vita ihren Verkaufsstart in Europa. Bisher verkaufte sich diese eher spärlich und konnte noch lange nicht an die Verkaufszahlen der Sony PSP anschließen. In den USA als eines der besten Rollenspiele seit langem gefeiert, kommt das Spiel Persona 4 nun auch endlich am 22. Februar in unsere Läden. In diesem kurzen Überblick möchte ich erklären, was den Machern besonders gut gelang und warum dieses Rollenspiel Sonys Handheld zu einem Kaufgrund machen könnte.

Die Handlung:

Der Schauplatz der Handlung findet in der fiktiven japanischen Kleinstadt Inaba statt. Der Spieler übernimmt die Rolle eines Highschool-Schülers, der, weil seine Eltern im Ausland arbeiten, bei seinem Onkel leben soll. Ziemlich schnell kann sich der Hauptprotagonist an sein neues Leben in der Provinzstadt gewöhnen und freundet sich dabei mit seinen Schulkollegen, Chie und Yosuke, an. Nach zwei mysteriösen Mordfällen und dem Verschwinden einer Schulkollegin, machen sich die Drei auf die Suche nach ihr. Dabei entdecken Sie eine Paralellwelt, genannt TV World", in der auch die Kampfhandlungen und andere Rollenspielelemente stattfinden.

Das Gameplay:

Die Tage laufen zwar nach einem bestimmten Schema ab, der Spieler bestimmt jedoch selber, wie er seine Freizeit gestalten möchte. Man kann z.B. nach dem Unterricht in die Bibliothek gehen, um zu lernen, angeln, im Fußballverein spielen, sich mit Freunden treffen, oder aber am Schauspielunterricht teilnehmen. All diese Aktivitäten haben Auswirkungen auf die eigenen Personae, das sind Erscheinungsformen des wahren Ich, und verstärken deren Eigenschaften - was wiederum Vorteile bei den Kämpfen in der Paralellwelt bringt, in die der Spieler immer wieder gelangt und dabei versucht, den Mordfall mit seinen Freunden zu lösen und die Handlung weiter voranzutreiben.

Die Kämpfe:

Ist man dann einmal in der Parallelwelt, begibt sich der Hauptprotagonist mit seinen Kameraden in ein zufällig generiertes Dungeon, in denen er sich frei bewegen kann und auf die verschiedensten Feinde trifft. Beim Designen der Kampfszene leisteten die Entwickler eine erstaunlich gelungene Arbeit. Die rundenbasierten Kämpfe, die mit den eigenen Personae bestritten werden, wurden detailreich umgesetzt und lassen sich sehr flüssig spielen. Wie in vielen bekannten japanischen Spielen wurde auch hier eine Musik kreiert, die den Spieler perfekt in die Spielewelt einfühlen lässt und eine stimmige Atmosphäre schafft. Durch ein Levelsystem werden die Personae durchgehend verbessert. Es besteht auch die Möglichkeit, Personae zu fusionieren, um deren Schwächen auszubessern.

Die Qualität des Gameplays:

Das Spiel besteht neben den Kampfhandlungen meist aus Videosequenzen, die ich sehr gelungen finde, da sie kurz und knapp sind, viel erzählen und trotzdem gut unterhalten. Die einzelnen Handlungen finden in einer raschen Abfolge statt und es gelingt immer wieder, durch die mystischen Geschehnisse, den Spannungsbogen erneut aufzubauen und somit das Spiel nicht langweilig werden zu lassen. Die einzigartigen Charaktere werden alle sehr glaubhaft dargestellt und selbst bei der düsteren, seriösen Handlung kommen die Witze in den gelungenen Dialogen nicht zu kurz.

Fazit:

Persona 4 besticht nicht nur durch seine Lockerheit, in der die Geschichte, untermalt mit der einzigartigen Musik, erzählt wird. All die Freiheiten, die dem Spieler erlaubt werden, gepaart mit dem motivierenden Kampfsystem und dem Verbessern der Personea, lässt dieses Werk für viele Spielstunden unterhaltsam bleiben. (Die Spielzeit beträgt gut und gerne 80 Stunden) Die Handlung, die Charaktere, die Dialoge und das Kampfsystem - alles wurde perfekt ausbalanciert und kommt sehr gut zur Geltung. Und selbst wenn man kein Fan von japanischen Anime Spielen ist, bietet Persona 4 eine Rollenspiel Erfahrung, die auf den portablen Konsolen kaum eine bessere Konkurrenz findet.
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