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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
187
4,8 von 5 Sternen
Version: Schwarze Edition|Ändern
Preis:59,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

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am 23. März 2013
Mein Sohn spielt gerne damit. Ich kann leider nicht viel dazusagen, außer dass es ihm Freude bereitet. Er hat schon eine Pokemon Spiele
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am 2. März 2014
Ich dachte ne ganze Zeit lang ich wär aus dem "Pokemon-Alter" raus aber nachdem ich für den 3DS Pokemon Y probiert hatte musste ich gleich noch die 5. Generation versuchen. Auch wenn design-technisch mir die Pokemon nicht ganz so gut gefallen wie die älteren Generationen, so ist das Spiel doch ganz stimmig und die Story passt. Wirklich zu empfehlen.
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am 17. Juni 2014
Bei diesem Spiel bekommt man genau das, was man erwartet. Ein Pokémon-Spiel mit ein paar Neuerungen und ein paar neuen Pokémon.
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TOP 1000 REZENSENTam 11. Mai 2016
Aus irgendeinem Grund habe ich um die fünfte Generation von Pokémon früher immer einen riesigen Bogen gemacht. Vielleicht lag es daran, dass ich die entsprechenden Anime-Staffeln vor den Spielen kennengelernt habe und alles andere als begeistert gewesen bin. Mittlerweile weiß ich, dass es vollkommen falsch gewesen ist, von der TV-Serie auf die Spiele zu schließen. Ich hätte zwar nie gedacht, dass ich das mal schreibe, aber die fünfte Generation gehört mit zu den besten, die Pokémon zu bieten hat. Nachdem mich schon die Schwarze Edition vollkommen überzeugen konnte, war der Kauf ihrer Fortsetzung fast schon Pflicht. Aber bevor ich mich in einem viel zu langen Vorwort verliere, gehe ich lieber mal auf ein paar Aspekte dieses Spiels ein. Ich entschuldige mich hierbei schon einmal für eventuelle Spoiler.

Punkt 1: Die Einall-Region
Die Schauplätze der ersten vier Generationen befanden sich allesamt in Gebieten, die Teilen Japans nachempfunden wurden. In der Schwarzen Edition wurde der Spieler zum ersten Mal in eine andere, sozusagen eine neue Welt entführt: Die Einall-Region basiert auf New York. Aus diesem Grund ist es nur logisch, dass sich auch die Fortsetzung zur Schwarzen Edition in dieser Region abspielt. Wer allerdings denkt, dass man es hier mit einer stupiden Aneinanderreihung von Großstädten und Hochhäusern zu tun bekommt, irrt sich gewaltig. Die vielen Städte, Routen, Höhlen und Wege der Einall-Region sind dermaßen unterschiedlich, dass der Spieler wirklich das Gefühl bekommt, sich auf eine echte, weite und lange Reise zu begeben. Außerdem wurde die Karte des Vorgängers nicht einfach übernommen: In der Fortsetzung gibt es viele neue Städte und Orte zu erkunden, weshalb der Spieler sich auch auf neue Arenen und Arenaleiter einstellen muss.

Punkt 2: Der Charakter
Seit der Kristall-Edition ist es üblich, dass man dem Professor der jeweiligen Generation am Anfang des Spiels mitteilen muss, ob man männlich oder weiblich ist. (Da diese Rezension politisch korrekt sein soll, möchte ich an dieser Stelle erwähnen, dass die fünfte Generation mit Professor Esche zum ersten und bisher einzigen Mal eine Professorin vorstellt.) Männliche Charaktere schlüpfen in die Rolle von Tony, weibliche Charaktere in die Rolle von Rosy. Beide Figuren kommen nicht im Anime vor und können natürlich auch einen eigens gewählten Namen bekommen. Mit Matisse bekommt der Spieler zudem einen ernstzunehmenden Rivalen, der sich allerdings auch als guter Freund herausstellt und ein sehr eigenwilliges Ziel verfolgt.

Punkt 3: Die Ziele des Spiels
Hierbei dürfte es sich um den einzigen Punkt handeln, der sich seit der ersten Generation so gut wie nie geändert hat. Ziel des Spiels ist es in erster Linie, die acht verschiedenen Orden zu sammeln, die Pokémon-Liga herauszufordern und den Pokédex von Professor Esche zu vervollständigen. Aber auch die finsteren Machenschaften von Team Plasma stehen wieder auf dem Programm, denn G-Cis hat seine skrupellosen Pläne immer noch nicht aufgegeben und schreckt mit den Resten seiner Gefolgsleute vor nichts zurück, um die Einall-Region ins Chaos zu stürzen.

Punkt 4: Die Pokémon
Durch die Einall-Region wurde die Anzahl der Pokémon auf 649 Exemplare erweitert. Das heißt im Umkehrschluss, dass die fünfte Generation dem Spieler 156 neue Pokémon bietet. Und das ist wörtlich gemeint, denn die neuen Exemplare enthalten keinerlei Vor- oder Nachentwicklungen zu bereits bestehenden Pokémon. Dadurch kam es hier und da leider zu einzelnen Remakes alter Motive, aber das kann man den Produzenten nur schwer vorwerfen. Am Anfang des Spiels hat man die Auswahl zwischen den Startern Serpifeu (Pflanze), Floink (Feuer) und Ottaro (Wasser). Im Gegensatz zur Schwarzen Edition wird der Spieler hier allerdings nicht dazu gezwungen, die Hauptstory mit neuen Pokémon zu absolvieren. Man trifft schon relativ früh auf Pokémon aus älteren Generationen.

Punkt 5: Editionsspezifische und nicht verfügbare Pokémon
In der Fortsetzung zur Schwarzen Edition gibt es folgende Pokémon nicht zu fangen: Smettbo, Pantimos, Elektek, Elekid, Eneco, Enekoro, Camaub, Camerupt, Latias, Charmian, Pantimimi, Elevoltek, Monozyto, Mitodos, Zytomega, Geronimatz, Washakwil, Reshiram und das Weiße Kyurem. Bei diesen Pokémon muss man auf andere Editionen oder Tauschgeschäfte zurückgreifen, um sie auf die Fortsetzung zur Schwarzen Edition transportieren zu können. Hinzu kommt, dass man manche Pokémon nur durch Events erhalten kann.

Punkt 6: Die Kämpfe
Auf der Reise durch die vielen Städte und Routen wird der Spieler natürlich wieder oft von anderen Trainern und wilden Pokémon zum Kampf herausgefordert. Hier gibt es zwei grundlegende Änderungen zu erwähnen: Erstens wurden mit dem Dreierkampf und dem Reihumkampf zwei neue Kampfarten eingeführt, und zweitens sind erstmals Doppelkämpfe gegen wilde Pokémon möglich. Außerdem gibt es wilde Exemplare, die auch gerne mal von Höhlendecken oder der Luft aus angreifen, was die Kampfbegegnungen auf jeden Fall vielseitiger macht.

Punkt 7: Nicht nur eine Zusatzedition
Die Editionen "Schwarz 2" und "Weiß 2" tanzen im Vergleich zu den anderen Zusatzeditionen ein wenig aus der Reihe, da es sich wirklich um Fortsetzungen und nicht einfach nur um Ergänzungen handelt. Die ehemaligen Rivalen, Cheren und Bell, agieren mittlerweile als Arenaleiter und als persönliche Assistentin von Professor Esche, die Drachen-Trainerin Lilia ist zum Champ der Einall-Region geworden, die Städte haben sich stellenweise verändert oder weiterentwickelt und die Geschehnisse aus den Vorgängern werden oft zitiert. Die Zeitspanne zwischen dem Erscheinungsdatum der beiden Spiele (2010 und 2012) ist gleichzeitig auch die Zeit, die in den Spielen vergangen sein soll.

Punkt 8: Medaillen
Für Sammler hält die Fortsetzung zur Schwarzen Edition ebenfalls eine tolle Neuheit parat: Neben Pokémon, Orden und Items kann man nun auch Medaillen sammeln. Sie lassen sich in fünf Kategorien unterteilen: Spezial, Abenteuer, Kampf, Spaß und Herausforderungen. Um eine Medaille erhalten zu können, muss der Spieler verschiedene Aufgaben bewältigen. Für manche muss man lediglich eine bestimmte Anzahl an Schritten absolvieren, die Superangel benutzen, mit dem Fahrrad fahren oder ein paar Mal speichern, andere Medaillen erfordern allerdings viel Zeit, Mühe und Geduld. Sobald man die Voraussetzungen für eine Medaille erfüllt hat, kann man sie sich im Pokémon-Center abholen.

Punkt 9: Von TMs und VMs
Die sogenannten technischen und verstecken Maschinen begleiten den Spieler schon seit der ersten Generation. Hinter beiden Bezeichnungen verbergen sich bestimmte Attacken, die man seinen Pokémon beibringen kann. Bisher waren die TMs immer eine Art Extra, das man auch gerne mal verkaufen konnte, wenn die Attacke nutzlos war und das Geld knapp gewesen ist. Im Gegensatz zu einer VM, die im regulären Spielverlauf wesentlich nötiger sind, konnte eine TM nur einmal eingesetzt werden. Dieser Umstand hat sich in der fünften Generation geändert: Die TMs und VMs unterscheiden sich hier nur noch dadurch, dass durch VMs erlernte Attacken ausschließlich mit Hilfe des Attackenverlerners vergessen werden können. Auf der einen Seite finde ich diese Änderung gut, da man am Ende eine schöne Sammlung hat, die besten TMs auswählen kann und darüber hinaus die Möglichkeit bekommt, bestimmte Attacken gezielt für einen Kampf einzusetzen. Auf der anderen Seite waren überflüssige TMs aber auch immer Bargeld, das nun, wo man sie nicht mehr verkaufen kann, fehlt. Allerdings sorgen andere Faktoren dafür, dass der Kontostand an anderen Stellen wieder aufgestockt werden kann: Es gibt sehr viele Trainer, ein paar Rückkämpfe, ein angehobenes Geldlimit und mit dem Münzamulett ein Item, das die Preisgelder verdoppelt, wenn das Pokémon, das es trägt, an einem Kampf teilnimmt.

Punkt 10: Die Grafik
Wenn man sich die schlichten räumlichen Darstellungen der ersten Generationen nochmal vor Augen führt, wirkt das, was man hier sehen kann, schon wesentlich realistischer. Während sich die Kameraposition bei den Vorgängern überwiegend in der Vogelperspektive befand und man fast direkt von oben auf die verschiedenen Karten blickte, ist die Sicht nun schräger, wodurch ein dreidimensionaler Effekt entsteht. In Kämpfen bewegen sich die Pokémon nun dauerhaft, wodurch die Kämpfe wesentlich dynamischer und schwungvoller wirken. Außerdem reagieren Pokémon nun auf verschiedene Interaktionen. Wird ein Pokémon beispielsweise in den Schlaf versetzt, schließt es seine Augen, und große bzw. schwere Pokémon wirbeln bei ihrem Einsatz Staub auf. Ferner sind die Umgebungen nun dermaßen realistisch ausgestattet, dass man manchmal tatsächlich stehen bleibt, um sich eine Sehenswürdigkeit anzuschauen.

Punkt 11: Der Schwierigkeitsgrad
Der Schwierigkeitsgrad des Spiels entspricht ungefähr dem des Vorgängers. Wer die dritte und die vierte Generation gespielt hat, wird mit der fünften Generation keine Probleme haben. Die verschiedenen Trainer sind nur in seltenen Fällen eine echte Herausforderung. Allerdings kann man sagen, dass die Trainer die Kämpfe im Allgemeinen nun wesentlich taktischer angehen als vorher. Manche Fähigkeiten, eingesetzte Items und passive Attacken können den Spieler hier und da schon einmal zur Weißglut treiben.

Punkt 12: Der Soundtrack
Meiner Meinung nach gehört der Soundtrack zur fünften Generation zu den besten der gesamten Pokémon-Reihe. Ich habe mich bereits im Vorfeld darauf gefreut, die altbekannten Städte, Routen und Orte besuchen und dabei die entsprechenden Lieder hören zu können. Wer jetzt allerdings glaubt, dass man die Musiktitel einfach nur übernommen hat, der irrt sich: Die Fortsetzungen bieten wieder über 100 neue Soundtracks mit einer Gesamtlaufzeit von über vier Stunden. Da im Vergleich zum Vorgänger viele geographische Änderungen vorgenommen wurden, waren neue Kompositionen unumgänglich. Diese Edition sollte auf jeden Fall mit Ton gespielt werden, denn der Soundtrack untermalt die verschiedenen Stimmungen der Einall-Region optimal.
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am 10. Januar 2013
Hatte bisher Pokemon Blau, Gelb, Gold, Rubin, Blattgrün.

Nach 20 Stunden Spielzeit und dem 8. Orden habe ich mir ein Bild von dem Spiel gemacht.

Das Spiel hat mit den alten o.g. Versionen nichts mehr gemein, außer das bewährte Spielprinzip.

Komplett neue Karte, neue Personen, neue Story, neue Pokemon.

Als langjähriger Fan (20+ Jahre alt) bereue ich den Kauf keinesfalls.

Ich kann behaupten, dass der Spielspaß über all den o.g. Versionen liegt.

Die meisten hier haben die ganz alten Versionen nicht gespielt! Daher finde ich einen Vergleich angebracht.

Fazit: Kaufen!!!
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am 27. Juli 2013
Also, ich schreibe hier wegen den zwei schlechten Kommentaren über das Spiel:

Das Spiel ist nicht "gewaltverherlichent" oder "schlimm", denn es ist genau das gegenteil!! Man kämpft zwar mit anderen Trainern, aber die Pokémon werden bei diesen kämpfen nicht sterben sondern höchstens "K.O" !! Und aus langer Spielerfahrung, was da heißt ich habe fast jeden Teil gespielt (auch die alten sind mit inbegriffen). Und damit wir zu meinem gut gewählten Titel kommen.

Das geht an die zwei 1-Stern Rezensionen: Wenn man keine Ahnung hat einfach mal den Mund halten (Ich bin ja für ein anderes Wort als "Mund" aber meine Mama hat "NEIN" gesagt)!!!!!!! DAS SPIEL IST EINE ABSOLUTE SPIELEMPFEHLUNG UND IST EINSTEIGERFREUNDLICH !!!! Aber um die Handlung besser verstehen zu können könnte man das Pokémon Schwarz bzw. Weiß empfehlen.

Pokémon Schwarz und Weiß 2 ist ein tolles spiel und es ist ja nicht umsonst eins der best verkauften Nintendo Spiele, wie jedes Pokémon

Und um auf die Rezension von "Kritiker" vom 12. Oktober 2012 kann ich nur sagen:
Damit bin ich nicht einverstanden. (Der arme Sohn =( )

Alles in einem kann das Spiel nur Plus-Punkte sammeln und ich rate dringlich zum KAUFEN !!! ;)

Bitte nicht auf meine Rechtschreibung achten ich bin noch ein Kind wenn auch schon ein etwas älteres.

Ich hoffe ich konnte helfen

MfG (Bedeutung: Mit freundlichen Grüßen)

Ein über die 1-Sterne Rezensionen entsetztes Kind ;)
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am 16. Oktober 2012
Ich bin begeistert!!!!

Warum? - ACHTUNG! SPOILER!!!!!

Habe jetzt seit Samstag täglich etwa 2 Stunden gespielt, bin nun in Stratos City und kann nur sagen: wow! Selten war der Drang so gering, immer schnell weiterzugehen und neue Herausforderungen zu suchen. Klar, die meisten Orte kenne ich ja nun auch schon aus den Vorgängern.
Besonders positiv überrascht bin ich von den neuen drei Orten, die man am Anfang besucht. Endlich mal kein kleines, verschlafenes Dorf als Heimatort! Und die neuen Orte, die ich bereits kenne, sind auch überraschend aufwendig gestaltet, zum Beispiel die Dowsing Farm oder die Kanalisation von Stratos City. Außerdem ist die neue Habitatsfunktion klasse! So macht mir das Suchen und Fangen von Pokis noch mehr Spaß, einfach, weil es mit einem Stempel belohnt wird ;-) Und man verliert nicht so leicht den Überblick, ob man nun noch Pokis nicht getroffen hat. Klasse! Und wenn man noch keinen Stempel erhalten hat, kann man eben weitersuchen, ohne in der Lösung oder im Internet nachschauen zu müssen, welche Pokis es jetzt wo gibt. So bleibt der Forschungsdrang auch länger bestehen.
Die Medaillen finde ich auch eine witzige neue Idee, auch wenn ich damit noch nicht so ganz zurecht und voran komme. Aber man lernt ja nie aus.
Genauso wie Pokewood eine nette Alternative zum "gewohnten" Spielablauf darstellt. Vom Spaßeffekt hat es sicher Ähnlichkeit mit den Wettbewerben aus RSS. Und ist eben trotzdem einmal etwas ganz anderes.

Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es noch weitergeht in meinem Abenteuer! Und was sich in Einall noch so alles verändert hat.

Dass man anscheinend auch die alten Orte wie Avenitia und das P2-Labor besuchen kann - wie gesagt, so weit bin ich noch lange nicht, lasse mir viel Zeit und genieße - finde ich klasse! Erinnert mich ein bisschen an GSK ... :-)

Was mir nur weiterhin fehlt sind die tollen Features aus GSK/ HGSS: Das Telefon, um mit Trainern in Kontakt zu treten und zu kämpfen und das Pokemon, das einem immer folgt ... Aber ich habe zuvor wohl zuviel HG und SS gespielt, um die Wartezeit zu überbrücken ^^
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am 20. Oktober 2012
Ich habe das Spiel pünktlich am Erscheinungstag erhalten und direkt angefangen:

Die Story: Also, was Nintendo sich hier hat einfallen lassen, ist grandios. Die Zukunft von Team Plasma, und auch der ganze Rest ist den Entwicklern super gelungen. Sogar auf Kleinigkeiten wurde geachtet. Beispiel: In Schwarz/Weiß fragte sich ein älterer Mann, welchem Pokemon seine Enkelin als erstes begegnen sollte. Nun steht er dort immer noch, aber dieses Mal mit seiner Enkelin und einem Picochilla, welches er seiner Enkelin gab. Aber ich will ja nicht zu viel verraten, sonst wäre es ja langweilig. :)

Die Pokemon: Ich finde es gut, dass man nun von Anfang an Pokemon aus anderen Regionen fangen kann (ein Ampharos z.B. leistet mir gute Dienste). Allerdings sind die Fundorte manchmal etwas komisch (Azurill auf einer Farm?). Die Habitatsfunktion des Pokedex ist übrigens überaus hilfreich. Zwei (kleine) Kritikpunkte: a) Die Einall-Pokemon stehen meiner Meinung nach noch zu sehr im Vordergrund
b) Auf Route 5 und 16 kommen exakt die gleichen Pokemon.

Der Sound: Der ist echt toll, auch wenn er sich tlw. wiederholt. Die Musik der Vapydro-Werke passt z.B. perfekt.

Die Region: Die hat sich sehr verändert, was ich gut finde. Die neuen Städte und Einrichtungen, wie z.B. Pokewood oder das Pokemon World Tournament, sind gelungen. Nur den Tiefkühlcontainer vermisse ich. :(

Die Steuerung: Funktioniert super - mehr gibt es nicht zu sagen.

Der Spielspaß: Der ist immens hoch. Noch nie war eine Episode so detailverliebt, es macht auch Spaß, einfach mal in der Gegend herumzulaufen.

Der Schwierigkeitsgrad: Hu, das Spiel kann stellenweise echt fordernd sein. Allerdings ist er auch nie zu hoch, sodass nur Frust aufkommt, wenn man einfach Pech hat.

Insgesamt: Meiner Meinung nach die beste Edition bisher, mir fehlen nur ein paar Funktionen aus HeartGold/SoulSilver (Pokecom, Beerenzucht, Pokemon hinter dem Avatar). Aber wenn es nichts zu verbessern gäbe, wär es doch langweilig, gell?! :)
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am 30. November 2012
Mein erstes Pokemon war die Rote Edition die ich als Kind damals bekommen habe, spiele also seitdem mit Begeisterung diese Spiele. Selbst heute noch kram ich manchmal die ganz alten Schwarz-Weiß-Spiele davon raus und spiele sie mal durch ohne den Spielspaß zu verlieren.
Bei diesem Teil war ich zu Beginn auch sehr begeistert, hat echt Spaß gemacht, vor allem die neuen Pokemon zu entdecken.
Was mir jedoch gar nicht gefiel sind diese neuen Kampf-Möglichkeiten, wie dieser Reih-Um-Kampf mit jeweils 3 Pokemon.
Das hätte man ruhig lassen können, genauso wie diese Filmdreherei.
Aber alles in allem ein gelungener Teil!
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am 1. Januar 2015
Die beiden Editionen sind auch ohne dass man die Prequels gespielt hat sehr angenehm zu spielen und weisen die Pokemon-typischen Suchtfaktoren auf.
Vorkenntnisse sind nicht notwendig.
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