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Kundenrezensionen

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am 5. September 2003
Peter Frampton gehört sicher zu den Künstlern, bei denen neue CDs besonders kritisch unter die Lupe genommen werden. Zum einen, da zwischen den Werken oft ein längerer Zeitraum liegt, zum anderen, weil er bis heute an seiner legendären Live CD Comes-Alive gemessen wird. Dabei ist für Peter Frampton auch für mich in erster Linie ein sehr guter Livekünstler, mir gefallen die Liveversionen bei vielen seiner bisherigen Songs bedeutend besser, als die Studioaufnahmen.
Dennoch, Now, das neue Studio-Werk ist für mich eine sehr gelungene CD, mit 14 Songs und einer Spieldauer von gut 60 Minuten. Die Lieder sind von den Kompositionen meiner Ansicht nach oft stärker, als es bei früheren Studioaufnahmen der Fall war. Songs wie "Love stands alone" haben im Refrain fast schon Ohrwurm-Charakter. Gut gefallen hat mir auch die Coverversion von George Harrisons "While my guitar gently weeps" und der sich direkt" danach anschließende Blues-Track "Greens". Härtere Klänge findet man auf der CD freilich kaum, sie ist mehr von akustischen, ruhigen Klängen beinflußt. Ganz gleich ob nun sehr ruhige Songs wie "How long is forever", Mainstream-Rock wie "Love stands alone", bluesige Tracks wie "While my guitar gently weeps" oder eine etwas härtere Nummer wie "I'm back", alle Lieder gefallen mir sehr gut und auch Framptons Gesang überzeugt mich auf der CD durchaus.
Was zu kurz kommt, ist Peter Framptons Gitarrenspiel und ein richtig überraschender Titel fehlt auch ein wenig. Dennoch, eine starke Platte ist es für mich auf jeden Fall und ich freue mich schon auf Liveinterpretationen der Songs, bei denen Peter Frampton dann hoffentlich auch wieder mehr von seinen Gitarrenkünsten zeigt.
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am 1. September 2003
Na also, Er kann es noch immer und sein Gitarrenspiel wird von mal zu mal besser! Vielleicht schafft Peter Frampton irgendeinmal doch noch die Überwindung des Schattens, sein schneller grosser Erfolg 1976 mit "Framton comes alive" zu vergessen, was man gar nicht kann, aber unbedingt erforderlich ist, um neue Wege zu gehen. Immer wieder spürte ich eine gewisse Trauer, eine Art Suche nach jenem Erfolg, der sich seither nie wieder eingestellt hat.
"Framton comes alive II" bewies dieses nachtrauern alter Zeiten.
Heute spürt man nach wie vor eine gewisse Einsamkeit, das Suchen nach einer Integration, welche auch immer.
Aber, Er ist noch da! Seit Seinem Album von 1994, welches mir sehr gut gefallen hat, darf ich feststellen, es geht weiter. Wenn man sich das Cover ansieht, spürt man zwar immer noch diese Einsamkeit, den Grauton in seinem Leben, aber das Album ist lebendig frisch, die Suche nach sich selber grösser denn je, nach neuen Wegen, neuer Musik, neuer Lebensfreude.
14 Songs und ich habe praktisch keinen gefunden, der mir missfällt. Beim anhören wurde ich stets wieder mit neuem überrascht, unerwartetes ebenso wie die wunderschön klingenden Backgroundvocals und die hammerstark gespielte Gitarre. Die Songs haben ein gutes Niveau und das Album löst erfolgreich sein letztes ab!!!
Jetzt wäre es an der Zeit, die alten Kleider endlich abzustreifen, nach vorne zu schauen und eine neue Karriere zu starten als Peter Frampton, der er immer war, mit neuen Songs und neuen Ideen, so wie das auf dem neuen Album zu hören ist.
Vielleicht auch, braucht es nun nicht mehr 9 Jahre, in denen ein soches Können im Schrank eigeschlossen bleibt, um so wunderschöne Songs zu produzieren.
Vielleicht gibt Er uns jetzt dass, was wir uns immer gewünscht haben: Viele gute Alben und des öftern ein tolles Konzert. Träume nicht Dein Leben, lebe Deinen Traum. Wir alle freuen uns auf Ihn und sind gespannt darauf, was da kommen möge.
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am 24. August 2003
Peter Frampton ist wohl einer jener Künstler auf den die Attitüde "mag man oder mag man nicht" passt! Beide Male erwartet der Hörer keine wegweisenden Innovationen - warum auch? Frampton ist Frampton und mehr nicht! Er bewegt sich in seinen musikalischen Möglichkeiten - und die beherrscht er ohne Zweifel! "Now" ist ein gradliniges Rock-Album von der ersten bis zur letzten Note, der pure Rock & Roll für eine rasante Fahrt im Cabrio. Amerikanischer Mainstream-Rock ohne Experimente, aber mit einer fühlbaren Spielfreude und einer knisternden Energie!
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am 18. November 2003
Framptons neues Studioalbum läßt sich kaum einordnen in die gängigen Kategorien des Rock - manchmal balladenhafter Gesang mit pointierter, fast sanfter Gitarrenbegleitung, dann wieder kurze, rockige Ausbrüche mit zackigen Riffs. Insgesamt gefällt mir seine neue Produktion sehr gut, wenngleich nur wenige Stücke mich direkt ansprechen und eine "Mit-mach-Stimmung" erzeugen. "Love Stands Alone" ist solch ein Hammerstück: leise und bedächtig beginnend, zieht es mit dem ersten Refrain einem schon die Schuhe aus und treibt es rockig voran, daß man noch mehr davon bekommen möchte!
Der Rest ist solides Handwerk - keine Überflieger, aber auch kein blindes Hinterherlaufen modischer Trends. Frampton auf der Suche nach sich selbst. Man sollte ihm Zeit lassen - er hat das Zeug zu ganz Großem.Übrigens: Das Harrison-Stück "While My Guitar Gently Weeps" ist eine prächtige Hommage an den Ex-Beatle: er hätte seine helle Freude daran. Mach weiter, Peter!
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am 24. Februar 2011
Bin über das Download Angebot für den Titel "While My Guitar Gently Weeps" auf die CD aufmerksam geworden und hab nach dem Probe hören sofort zugeschlagen.
Klasse Album, sehr gut produziert, es kommt keine Langeweile auf, man kann hier am Stück durchhören und auch mal die Wiederholungstaste ohne Schmerz drücken. Ellenlange Gitarren Soli sind eher was für Live Konzerte und sollten auf Studio Alben vermieden werden, da hat er aus meiner Sicht alles richtig gemacht.
Sowas haben die üblichen verdächtigen Gitarrengötter in dieser Qualität seit Jahren nicht abgeliefert !
Einige Songs haben sogar Radioqualität,ich finde "Hour Of Need" sogar Hit Potential, der alte Harrisson Klassiker ist so schlecht auch nicht gecovert. Schade nur, das diese Musik heute durch den Mainstream überdeckt wird und kein Sender mehr den Mut hat hangemachte Musik a`la Frampton und Co. noch über den Äther zu jagen (von mir aus auch durchs www).
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am 24. Februar 2011
Habe durch Zufall von dieser CD gehört, kenne eigentlich nur die alten Sachen. Ganz starke Scheibe Rockmusik, bin ganz begeistert. Selten eine so spannende und abwechslungsreiche CD gehört. Auf jeden Fall ein Kauftip. Tolle Beatles Interpretation.Macht Lust auf mehr von Herrn Frampton.
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am 29. August 2003
Wer Peter Frampton von früher kennt, erwartet vielleicht ein rockige Sammlung neuer Titel. Wer sich die CD ohne besondere Vorahnung anhört hat's besser. Spannung kommt aber für niemand auf. Es sind einfach zuviele belanglose Titel, austauschbar. Dabei sind mit "While my guitar gently weeps" und "Greens" zwei so wunderbare Gitarrenstücke drauf, die zeigen, dass da doch noch viel mehr gute Musik von Peter Frampton möglich wäre....
Auch die auffallend starke Anlehnung an Stimme und Sound von Eric Clapton tut dem Werk ja gut, wären die Kompositionen nicht so langweilg. Schade.
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am 4. Februar 2015
Die Platte hat einen WILL ICH HABEN Effekt. Einfach geniale schöne Stücke. Hoffentlich bleibt er uns musikalisch noch lange erhalten
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am 28. August 2003
Lieber Peter Frampton,
als Frampton-Fan bin ich von der neuen CD "NOW" schwer enttäuscht. Die Songs hören sich an, als wären sie bei früheren CD's durchs Raster gefallen, und jetzt für "NOW" ausgegraben worden. Schlaffe Gitarrensolis; die Melodien hören sich oft wie Kinderlieder an; beim Schlagzeug könnte man manchmal meinen, ein Junge trommelt mit einem Stöckchen auf Blechdosen. Die ganze CD hat "NULL POWER", und wird mit Sicherheit in den Plattenläden einstauben. Hoffen wir auf die nächste Studio-CD! Vielleicht wieder erst in neun Jahren. Bis dahin bleibe aber trotzdem ein Frampton-Fan!
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HALL OF FAMEam 1. Oktober 2003
Bis auf seinen Beitrag zu dem Soundtrack zu "Almost Famous" hat man die letzten neun Jahre nichts mehr von Peter Frampton gehört. Offensichtlich werkelte er lieber in seinem Studio an neuen Technologien für Gitarristen. So werden seine Erfindungen u.a. von Dave Grohl oder Richie Sambora eingesetzt - und natürlich sind sie auf seinem Album ebenfalls zu hören. Ein typischer Musiker für Musiker eben.
Und so ist auch sein Album zu hören. Denn in jedem Song stecken wunderbare Gitarrenläufe, die in dem einzigen Cover (George Harrisons "While My Guitar Gently Weeps") ihren Höhepunkt finden - neben dem lakonisch-entspannten "Above It All".
Auch das Instrumental "Greens" ist ein Titel erster Güte. Denn die Qualitäten Framptons kommen am besten in den Balladen zum tragen. Leider sind auch einige wirklich überflüssige Rocker auf diesem Album zu hören, die bis auf Marginalien in der Produktion auch aus den schlechteren 80er stammen könnten ("I`m Back, "Verge Of Things", "No Going Back").
Entweder sollte sich Frampton von Songs dieser Art fernhalten oder aber sich weiter auf die Tüftelei im Studio beschränken. In seinem Alter muss er wirklich nicht mehr den Rocker geben.
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