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am 26. März 2013
Das Album ist erfrischend depressiv; wunderbar für alle, die auf sowas stehen.
Die Deluxe-Version hat ein paar nette Goodies, die ich gerne mitgenommen habe, da der Preis nur unwesentlich höher war als bei der normalen Version.
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am 31. Oktober 2014
Eine fantastische CD. Am Anfang muss man sich reinhören, dafür wird sie aber auch nicht so schnell langweilig. Ist schon seit Monaten meine am meisten gehörte CD. Hoffentlich folgen noch viele weitere von Fiona Apple.
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am 21. Juni 2012
Hm, ich weiß nicht, wieso hier noch keine Rezension steht. Fiona Apple ist jedenfalls ein schwieriges Meisterwerk gelungen, das stark auf Rhythmen und Klavierausbrüchen, auf exzentischem Gesang und komplexen Arrangements und Melodien sowie kryptischen lyrics beruht. Diese Platte wird die Geister scheiden und die mainstream-Fans vergraulen, denn Fiona Apple ist nicht mehr so leicht zugänglich, das Pop-Elemnt fehlt stärker als je zuvor. Dennoch eine Platte mit wunderschönen Momenten, vor allem anything we want ist hier zu nennen, oder auch Überraschungen wie dem vielschichtigen afrikanischem Hot Knife. Fiona Apple macht nun Kunst, spielt damit die in ihrem jüngsten Werk maßlos überschätzte Kate Bush glatt an die Wand und wenn es sieben Jahre dauert (auch da der guten Kate nicht unähnlich), damit so eine klasse Album entsteht, dann muss man den Hut ziehen. Vier Sterne allerdings, weil ich mich nach den ersten Hördurchgängen etwas überfordert fühle und ich "When the pawn..." dann doch unerreicht finde. Die deluxe-Ausgabe ist in jedem Fall vorzuziehen, weil die beiliegende DVD klasse ist.
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am 1. Juli 2012
Fiona Apple war, ist und bleibt eine Ausnahmeerscheinung im populären Musik Business.

Das neue Werk ist etwas sperriger geraten als die Vorgänger. Weniger im Songwriting, das so exzellent wie immer ist, vielmehr hervorgerufen durch die karge und sehr perkussive Instrumentierung, an die sich der Hörer zuerst gewöhnen muss. Nach 2 -3 Durchläufen entwickelt die Platte aber schnell einen wunderbaren "Flow", und die Songs werden trotz der komplexen Akkorde & Arrangements sehr transparent und eingängig, ein ganz besonderes Songwriter Talent, das sie schon immer besaß.

Schon länger denke ich beim Hören Ihrer Songs, noch stärker beim Hören Ihrer Stimme an die grossen klassischen Blues- und Jazzsängerinnen. Insofern erstrahlt Fiona Apple für mich am musikalischen Himmel als eine "Billie Holiday" des Pop, einem einzigartigen Genre, das Ihr ganz allein gehört. Diese Entwicklung war eigentlich schon abzusehen, wenn man mal Ausschnitte Ihrer großartigen Clubauftritte mit Jon Brion gesehen hat.

Diese Scheibe sollte man nicht liegen lassen, für mich der erste ganz große musikalische Moment im Jahr 2012 ...
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. April 2016
Lieder wie "Shadowboxer", "Paper Bag", "Limp", "Criminal" oder "Fast as you can" gehören zu meinen absoluten Lieblingen, Fiona Apple ist für mich eine ganz große Künstlerin, die wie wenige andere mich mit ihren Texten einfangen kann. Die mich emotional bewegt, die eine Stimme mit vielen Facetten hat, die immer wieder überrascht. Groß war daher natürlich die Begeisterung als 2012 endlich neues Material von ihr auf den Markt kam, Und die Kritiker feierten das neue Album auch sogleich, doch leider verflog meine Begeisterung wieder schnell. Denn den neuen Liedern fehlt für meine Ohren die Leichtigkeit, die die alten gepaart mit Wut und einer unglaublichen Energie hatten.

Geblieben ist die Wut, teils hatte ich das Gefühl angeblafft zu werden, aber jetzt eben nicht mehr auf eine melodische Art und Weise wie bei vorherigen Alben, sondern wesentlich rauer. Manchen mag das gefallen, ich empfinde das Zuhören nicht mehr als Genuss, sondern als anstrengend. Die Texte sind nach wie vor genial, nur funktioniert ihre Verpackung nicht mehr für mich.

Die Alben "Tidal" und "When the Pawn" sind für mich das Beste, was Fiona Apple herausgebracht hat, hier stimmte die Balance aus Stimme, Wut, Melodie, Leichtigkeit, Kraft und den besonderen Momenten. Besonders beim letzten Album fehlte etwas um diese Balance zu erreichen, daher drei Sterne. Die erwähnten Alben kann ich aber nach wie vor uneingeschränkt empfehlen, sie werden nicht jedem gefallen, aber wer sie mag, wird nie wieder von den Liedern loskommen.
Ich bin trotz dem meiner leichten Enttäuschung über das letzte Album gespannt darauf, wann (ob?) neues Material von Fiona Apple kommen wird. Angehört wird es jeden Fall.
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am 23. Dezember 2016
Auf Grund der Beurteilungen gekauft. Dieses Produkt ist in der falschen Sparte eingeteilt gehört aber sicher nicht unter "Musik". Lärm eines Betonmischer ist schöder.
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am 21. Juni 2012
Vielleicht liegt es nicht an Fiona - vielleicht liegt es an mir. "when the pawn..." war auch keine leichte Kost, aber da habe ich mich noch gerne reingehört. Nach zweimaligem Durchhören des neuen Werkes hatte ich einfach keine Lust mehr. Es gibt ein paar nette hooks wie bei "dardevil" - dafür und für den guten Willen gibts knapp den 2. Stern , aber das allzu angestrengte Bemühen auf jegliche Melodien zu verzichten ,wirkt spätestens ab "Jonathan" uuuuuunheimlich ermüdend. Zwischen Kunst und künstlich ist es auch ein schmaler Grat. Fast ständig (über)ambitioniert gegen das Klavierspiel anzusingen, ist kein Genuss. Es gibt "schwierige" Werke, die auch nicht gleich ins Ohr gehen und bei denen es sich wirklich lohnt, sich reinzuhören und die Zeit zu investieren, weil man das Gefühl hat, man hat für sich etwas gewonnen. Hier habe ich persönlich das Gefühl leider nicht. Die CD kommt in die Schublade "new neurotics".
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am 14. Dezember 2012
Erst ist man doch ertsmal ein bisschen erschrocken was Fiona da fabriziert hat. Verrückte Melodien aber zum bersten voll mit Gefühlen. Viele echte Instrumente, sparsam arrangiert.Und alles klingt sehr organisch und kraftvoll. Manches kommt erst etwas sperrig, aber nach fünf mal hören will man immer wieder. Fünf Sterne für eine etwas traurig klingende Fiona.
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am 16. Januar 2013
Statt einer einfachen CD bekam ich eine Buchausgabe mit CD und DVD - vielleicht war das die Ausgabe, die ich unwissendlich bestellt hatte, für mich war es allerdings eine tolle Überraschung. Schnell vermute ich auch - ich war nicht Zuhause bei Lieferung, deshalb ist das etwas schwer zu beurteilen.
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am 27. November 2012
Insgesamt eine tolle Wiederentdeckung von Fiona, nicht sehr anschmiegsam, aber spannend zu hören. Ein Zugewinn entsteht, wenn man die CD öfters anhört und gerade das macht Musik aus, die nicht nur im Hintergrund plätschern will.
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