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am 17. September 2013
Ich muss leider gestehen: ohne den Roomba geht es nicht mehr!! Er fährt jeden Tag und sammelt so viel Dreck auf, dass man sich wirklich wundern muss. Natürlich muss man sich darüber im Klaren sein, dass der Roomba nicht überall hinkommt. Dann muss man eben einmal in der Woche unter dem Sofa und in den schwerzugänglichen Ecken mit dem Staubsauger nach saugen. Bei diesen wöchentlichen Staubsaugereinsätze sauge ich auch immer den Staubauffänger vom Roomba aus. Das ist die einzige Schwäche: das Reinigen des Auffangbehälters... Der Staub bleibt gerne im Innern und an den Seiten hängen. Also ab und zu mit einem feuchten Tuch auswischen...Mein Roomba kümmert sich um eine 110 qm große Fläche. Klappt wunderbar, wenn man immer mal wieder den einen oder den anderen Raum zum saubermachen auflässt bzw. zumacht. Die mitgelieferten Tower braucht mein Roomba dabei nicht...
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am 10. August 2013
Um mich kurz zu halten, kein Leben mehr ohne Saugroboter.
Hatte zuvor ein Modell der 500er Serie, bei diesem ist leider ein Plastikteil der Reinigungseinheit abgebrochen.
Der Kaufpreis wurde wir gewohnt zu 100% von Amazon zurückerstattet. Dafür gab's dann diesen hier. Gerät kinderleicht programmiert, in die Ecke gestellt und seit dem reinigt er regelmäßig meine 100m²-Wohnung.

Ab und an bleibt er mal stecken oder findet den Weg nicht direkt an die Ladestation, was aber zu verkraften ist. Außerdem erzieht so ein Roboter den Nutzer selbst zur Ordnung, da herumliegende Gegestände nur den Roboter stören, somit erreicht der Roomba einen doppelten Effekt der Reinlichkeit. Staubsaugen und Putzmuffel erziehen.

Ich kann jedem der eine Wohnung ohne Absätze oder Stufen bewohnt nur zu so einem Gerät raten, da sich durch die regelmäßige Entfernung des Staubs auch "kaum" welcher auf den Möbeln ansammeln kann. Ecken kann er nicht zu hundert Prozent, ich sauge alle 4 Wochen noch einmal nach.

Hoffe ich konnte weiterhelfen.
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am 30. Oktober 2013
Gestern war mein irobot zum ersten Mal im Einsatz. Als Putz- und Sauberkeitsfanatikerin habe ich besonders hohe Ansprüche, diese wurde aber einwandfrei erfüllt, ich bin restlos begeistert.
Das Gerät ist leicht zu bedienen und fährt die Räume eher zufällig, aber gründlich ab, auch die Lautstärke ist akzeptabel. An Tisch- und Couchbeinen bzw. am Boden liegenden Kabeln bleibt es nicht hängen, sondern umrundet diese geschickt. Testweise habe ich lange Haare und Partikel auf den Boden gelegt, diese wurde vollständig eingesaugt.
Mit unseren Teppichen (nicht Hochflor) und der Schmutzfangmatte kommt das Gerät wunderbar zurecht und reinigt diese gründlich.
Stühle zur Seite schieben bzw. am Boden stehende Gegenstände wie Blumentöpfe oder Schirmständer muss ich auch beim Saugen zur Seite räumen, empfinde ich daher nicht als Nachteil.
Der irobot ersetzt mir, da er in unserer (vollgeräumten) Wohnung nicht in jede Ecke kommt, sicher nicht zur Gänze das Staubsaugen, was ich auch nicht erwartet habe, erleichtert die Hausarbeit aber ungemein.
Einziges Manko war die Lieferung. DHL stellt das Paket (in Österreich) bei Abwesenheit vor die Wohnungstüre – nicht besonders lustig, wenn man in einem Hochhaus mit 90 Parteien wohnt, glücklicherweise hat mein irobot keinen anderen Besitzer gefunden.
Fazit: Ansprüche zur Gänze erfüllt – trotz des Preises Kaufempfehlung!

Nach über einem Monat im Einsatz das Fazit:
Erwartungen übertroffen, starke Reinigungsleistung - reinigt die Teppiche schon zu gut, also klappe ich die Teppiche meist zusammen, um sie zu schonen. Bisher 2x unter einer angeschrägten Kante (leider fast die genau gleich wie die Bauhöhe des Robot - hängt aber vom Anfahrwinkel ab) steckengeblieben und Autoabschaltung - händisch befreit. Auch die Fahrleistung schon "zu gut", fährt über eine Holzkante von 1,5 cm Höhe. Hepa Filter funktionieren perfekt - keine Staubaufwirbelung.n in die das Gerät aufgrund der Bauart nicht hinkommt sehr gute Reingung. Lassen ihn aber nur unter Aufsicht fahren. Gerät
War nicht als Staubsaugerersatz gedacht, entwickelt sich aber immer mehr zu einem solchen - bis auf die Kanten; bleibt auch nach vollständiger Aufladung derzeit dauerhaft am Ladegerät angesteckt - die Auskünfte im Internet sind da widersprüchlich, also orientiere ich mich derzeit an den Herstellerangaben(Energieverbrauch fraglich). Reinigung der Bürsten von Hand ist regelmäßig nötig und auch der Staubbehälter ist rasch voll. Kabel und kleine Teppiche schleift der Robot mit bzw. zieht kräftig daran bis er drübergefahren ist - also Kabel festmachen.
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am 11. August 2013
Der Roomba läuft jetzt seit ca. 8 Monaten und es ist Zeit, eine fundierte Bewertung abzugeben. Ausgangspunkt der Anschaffung war der Wegfall unser Reinigungshilfe. Nach halbwegs gründlicher Recherche haben wir uns für ein Gerät der mittleren Preisklasse entschieden. Ich bin mit dem Gerät sehr zufrieden, meine Frau hingegen bemängelt, dass man zu viel räumen muss, um einen störungslosen Reinigungsablauf zu gewährleisten.

Pluspunkte:
1. sehr gute Reinigungsleistung auch an solchen Stellen, wo man eher schlecht herankommt (unter den Betten und Möbeln, in Ecken)
2. hoher Unterhaltungswert für technische Interessierte (siehe Überschrift), ich finde es einfach gut, ihn (bei uns heißt er Knut) arbeiten zu lassen und dabei Zeitung zu lesen
3. sehr gute Manövrierfähigkeit an Teppichkanten
4. hohe Toleranz gegenüber Kabeln und Netzschnüren aller Art

Minuspunkte:
1. die Aufladestation ist hat eine zu geringe Masse und wird daher hin und her gezogen beim Andocken. Das ist für mich ein echter Designfehler. Man müsste das Netzteil samt Trafo in die Aufladestation integrieren.
2. Der Pflegeaufwand ist höher als beim normalen Staubsauger, eine normale Reinigung des Roboters dauert aber auch nicht länger als 5 min, habe ich bisher 2 mal gemacht.
3. Reinigungszeit ist deutlich länger als bei der Handarbeit
4. der schon erwähnte Räumaufwand zur Vorbereitung, obwohl das Gerät schon sehr wendig ist, müssen Stuhlbeine u.s.w. schon einen Abstand aufweisen, damit es überhaupt durchkommt, hier benötigt man eine gewisse Lernphase, um eine optimale Anordnung zu finden, ich persönlich finde das nicht so schlimm, da man beim normalen Staubsaugen ja auch die Stühle hochstellen muss
5. die Programmierung ist nicht besonders bedienungsfreundlich oder intuitiv, außerdem fehlt ein Programmpuffer, so dass man nach Akkuwechsel alles neu einstellen muss (der Akku wiederum soll bei längerem Stillstand ausgebaut werden), wir nutzen daher nur noch den Startknopf.

Was andere bereits bemerkten, kann ich nur bestätigen: man sollte den Roomba nur einen Raum max. 2 Räume gleichzeitig reinigen lassen. Anderenfalls ist die komplette Reinigung nicht mehr gewährleistet. Es gibt hierzu noch ein Zusatzteil, womit er besser manövrieren können soll, vielleicht versuche ich das auch noch (siehe Überschrift Spielzeug). Ich möchte noch anmerken, dass der mitgelieferte Raumteiler (baut eine unsichtbare Sperre im Raum auf) nicht richtig funktionierte und ich problemlos einen Neuen geliefert bekam, der es nun problemlos tut.

Nachtrag nach 2 Jahren Laufzeit:
Es trat ein technisches Problem auf, der Roomba konnte sich nicht mehr allein aufladen. Mit Hilfe des Kundendienstes wurde zunächst versucht, den Fehler zu beheben. Da dies nicht gelang, wurde das Gerät schließlich problemlos ausgetauscht.

superzar
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am 4. April 2014
Ich war anfangs etwas skeptisch...nehm ich den Saugroboter oder ist das nur ein teures Spielzeug...naja ich bin ein Mann und ich liebe technischen Schnick Schnack. Gesagt getan...nach 2 Tagen hatte ich den kleinen Stinker also bei mir zu Hause.
Ratz fatz war er aufgestellt, programmiert und einsatzbereit.
Was soll ich sagen, er saugt nahezu perfekt und das obwohl ich einen Hund/Labrador habe der scheinbar einmal die Woche nur so zum Spaß sein komplettes Fell verliert.
Der IRobot saugt das problemlos weg in allen 4 (relativ großen Räumen) mit verschiedensten Bodenbelägen wie Teppich, Laminat, Kacheln.
Er saugt unterm Bett (und sein wir doch mal ehrlich...wie oft würde man dass denn sonst machen...also ich nicht all zu oft) und passt auch sonst unter praktisch alle meine Möbel. Wie genial ist das denn?
Von der Lautstärke her lässt er sich am ehesten mit einem ferngesteuerten Auto vergleichen..mich erinnert er jedenfalls immer daran wenn er mal läuft wenn ich im Hause bin (ich sagte ja bereits Männer und ihr technisches Spielzeug ;) )

Viele Vorschreiber berichteten, dass sie den IRobot in ihr Herz geschloßen haben.
Das kann ich nun nicht so ganz teilen ..nachts liegt höchstens mal mein stark haarender Hund (unerlaubter und sabbernder Weise) in meinem Bett...nicht der IRobot. Aber ich bin froh ihn zu haben!
Sollte der kleine irgendwann Mal das Zeitliche segnen...ich würde mir sofort einen neuen bestellen denn die sind ihr Geld wirklich wert!
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am 28. Januar 2013
Der Roomba hat offensichtlich mehrere Evolutionsstufen durchlaufen. Er tut, was er soll. Die Betriebsanleitung kommt nur auf DVD und ist schlecht; es wird nicht einmal erklärt, wozu die einzelnen Tasten des Gerätes da sind. Das Gleiche gilt für die Fernbedienung, die sich sowieso als überflüssig erweist. Der nützlichste Satz der Bedienungsanleitung ist: Clean drücken und machen lassen! Das funktioniert wirklich. Leider wird nur in einem Nebensatz erwähnt, daß man den Roboter nicht von Raum zu Raum tragen soll. Er merkt sich offensichtlich den zurück gelegten Weg beim Fahren und findet nur so den Rückweg zur Ladestation. Wenn man das berücksichtigt, funktioniert das Gerät gut.

Den Nutzer, der sich darüber beschwert, daß er vor der Reinigung auf dem Boden stehende Gegenstände entfernen muss, verstehe ich nicht. Das muß man bei einem Handstaubsauger auch. Derjenige beklagt sich auch, er hätte mit Roboter mehr Arbeit als vorher! Das gilt aber nur, wenn man sonst überhaupt nicht Staub saugt.

Ich lasse den Roboter arbeiten, wenn ich nicht da bin. Ich drücke einfach auf "Clean" und gehe los. Er bearbeitet dann mehrere Räume und findet den Weg zurück zur Ladestation. Wenn man will, daß er sich mal einen Raum besonders vornimmt, muß man ihn nur in einem Raum einsperren. Er öffnet nämlich keine Türen, sondern reinigt den Raum so lange, bis er sauber oder der Akku leer oder die Tür wieder offen ist. Die Reinigungsleistung ist gut. Er ist gut geeignet, um grundsätzlich saubere Räume staubfrei zu halten. Dabei kriecht er auch unter Schränke usw., wo man sonst schwer hinkommt.
Ist ein Raum völlig verdreckt, ist er allerdings das falsche Gerät. Er saugt nämlich nur Staub, Flusen oder Haare auf, er schippt keinen Sand, wischt nicht und enfernt keine Flecken. Der Staubbehälter ist auch für eine Grundreinigung zu klein. Wenn man ihn dagegen mehrmals pro Woche einsetzt, spart man viel Arbeit und der Fußboden ist immer staubfrei.
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am 20. Mai 2014
Absolute Kaufempfehlung, vor allem zum reduzierten Preis ...
Ich muss zugeben, dass ich anfangs absolut gegen diese Anschaffung war. Ich habe ich rund 1,5 Jahren ausgiebig die diversen Robotertests studiert, die mich allesamt nicht überzeugt haben. Nun, in einem Jahr hat sich einige getan ...
Technisch ist das Teil wirklich ausgereift und die Preise bewegen sich in einem vertretbaren Rahmen.
Wir haben einen stark haarenden Labrador und einen Allergiker im Haushalt. Bis dato haben wir 3x täglich Staubgesaugt.
Jetzt ist das Leben so viel einfacher ;-) Zu den Gassirunden wird der Roomba aktiviert, und nach Rückkehr ist die Bude sauber.
Und sauber heisst wirklich sauber! Von Feinstaub über Hundehaare bis zu Erbsengrossen Krümeln wird alles verlässlich aufgenommen. Zumindest auf glatten Böden, wie Parkett,Laminat und Fliessen und KURZflorigen Teppichen. Auf richtigen Teppichen wäre ich skeptisch was die Saugleistung angeht.
Bisher gabs auch noch keine Probleme mit verwickelten Haaren oder sonstigen Blockaden. Ein bis zweimal pro Woche reinige ich Bürstenmodul und Auffangbehälter, sowie die Räder mit dem normalen Staubsauger.
Treppen werden wirklich verlässlich erkannt (am Anfang habe ich ein paarmal die Luft angehalten, wenn der iRobot mit Vollspeed auf die Kante zugerast ist ;-)
Die Dockingstation findet er ebenfalls verlässlich, nur fürs Andocken selbst braucht er manchmal mehrere Anläufe. Wie schon mehrfach erwähnt ist die Station sehr leicht und wird daher gerne verschoben. Am Ende klappts aber irgendwann immer.
Auch die virtuellen Wände funktionieren sehr gut.
Allerdings hat der Roomba auch einen sehr hohen Unterhaltungswert. Gerade am Anfang vertrödelt man leicht die eigentlich eingesparte Zeit damit, der wuselnden Frisbee bei der Arbeit zuzuschauen ;-)
Wir haben im Erdgeschoss ca 40 qm verteilt auf WZ/WZ, Küche und Flur. Dafür braucht der Roomba ca 1 Stunde inklusiv Stuhlbeinslalom. Grundsätzlich findet der Sauger seinen Weg durch offene Türen in alle Räume. Effektiver und schneller geht es allerdings, wenn man die Türen schliesst und ihn zwischendurch umsetzt.
Zwischen lassen wir den Roomba dann auf den anderen Etagen laufen. Die Dockingstation brauchts dafür nicht. Roomba schaltet sich nach einiger Zeit des Nichtfindens mit einer entsprechenden Meldung ab.

Fazit: Statt 3x täglich nur noch 1x wöchentlich den "grossen" Staubsauger auspacken müssen (und dann auch nur für die Treppen und Ecken), ist schon echt eine Erleichterung.
Die Reinigungsleistung ist Top, das Handling einfach und das Preisleistungs-Verhältnis stimmt (dank Reduzierung auf 389eur)
Und ein gewisser Spassfaktor ist auch dabei ;-)
Für mich die beste Anschaffung des Jahres.
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am 2. November 2012
Hab das gerät jetzt ein knappes Monat und bin sehr zufrieden.
Roomba ist von der Lautstärke her sehr zufriedenstellend, er kann auch eingeschaltet sein wenn meine Kinder schlafen und sie werden nicht wach. Ich war schwer begeistert, denn ich dachte nicht, dass er wirklich so grüdlich sauber macht. Er kommt auch mühelos unter unsere Schränke und Wohnzimmer Garnitur. Auch ausgelegte Teppiche, sofern sie schwergenug sind, dass er sie nicht zusammen schiebt, sind kein Problem und werden gründlich sauber, auch Haare werden gut vom Teppich entfernt.
Die Reinigung der Bürsten ist dank der mitgelieferten accessoires sehr einfach. Allerdings darf mann es nicht eilig haben, denn wenn ein Raum nicht nur viereckig ist sondern vielleicht wie ein L odre irgendwie anders geschnitten ist, verlängert das die Arbeitszeit deutlich. Er hat allerdings nur kurze Ladezeiten und ist schnell wieder einsatzbereit. Das mit dem Leuchtturm funktioniert auch gut, so muss man nicht immer alle Türen schließen, oder man kann den Raum etwas abgrenzen.
Kritikpunkte:
Bei niedrigen Schwellen (z.B. Wechsel Fliesen Parkett)fährt der Roomba auch oft mal der Längsachse entlang und erwischt dann durch den Niveauunterschied nicht den ganzen Schmutz.
Hat man recht große tiefe Fliesenfugen, klappern die Räder etwas laut.
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am 13. Dezember 2013
Ich habe ihn geliebt, den Roomba 760.....ich konnte mich den begeisterten Rezensionen anschließen.

Doch nun, nach 6 Wochen ist er defekt. Vor 2 Wochen habe ich das erste Mal ein unerträgliches Quietschen im Betrieb gehört, das aber wieder wegging. Nun ist es wieder da und geht trotz regelmäßiger Grundreinigung nicht mehr weg. Es scheint ein Defekt im Bürstenlager zu sein.

Ein Hoch auf die neue Amazon "Kulanz": Das Gerät wird nicht ausgetauscht, sondern eingeschickt und repariert. So habe ich über Weihnachten und Neujahr keinen Sauger mehr und das bei einem so gut wie neuem Gerät.
Eigentlich hätte ich ein Austauschgerät erwartet, wenn etwas nach so kurzer Zeit den Dienst versagt.

Leider kann ich nicht mehr als 1 Stern verteilen. So ein teures Gerät sollte schon etwas länger halten als ein paar Wochen.

UPDATE: Freitags den Roomba eingeschickt, dienstags darauf erhielt ich ein neues Hauptmodul!!!
Nun habe ich doch tatsächlich ein Austauschgerät (mit meiner alter Ladestation) erhalten, genau, wie ich es sinnvoll finde.
Nun kann ich frohen Herzens auch 5 Punkte vergeben, denn der Kundenservice passt perfekt.Ich gehe davon aus, dass ich ein Montagsgerät erwischt habe, denn es gibt bei allen Roombas keinen Hinweis darauf, dass sie fehlerhaft gebaut sind.

Die Vorzüge und Schwächen des Roombas 760 sind bereits genannt worde. Ich möchte ihn nicht mehr hergeben!
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am 28. Oktober 2015
Ich habe mich absichtlich für einen Roomba 760 entschieden, obwohl es schon die Nachfolgegeneration 780 gab. Aber ich fand es zu umständlich zwischen den Türen extra "Staubsauger-Lotsen" (Virtual Lighthouses) anzubauen.

Da der Roboter 'chaotisch' fährt, kann er auch ohne diese Lighthouses von Raum zu Raum fahren. Ich lass einfach die Türen zu den Zimmern auf, die er mitreinigen soll. Vielleicht braucht er länger, um den Heimweg zur Ladestation zu finden, keine Ahnung. Ist mir auch egal. Ich bin eh nicht zuhause, während er sauber macht. ;-) Um ein versehentliches Zuschieben der Türen zu verhindern, hänge ich in die Türangeln solche "Klemmschutz"-Keile.

Die 1. Male habe ich den Roboter manuell gestartet und geschaut, was er so macht. Hat durchaus ein 'systematisches' Programm. Er reinigt Kanten und Wände in einem extra Modi. Fährt gezielt um Gegenstände ringsherum und reinigt dort.
Am 1. Tag hat er einen komplett anderen Teil der Wohnung gründlicher gereinigt als am 2. Tag. Laut Hersteller soll man weder den Roboter, noch die Ladestation durch die Gegend tragen, weil der Roboter sich den zurückgelegten Weg merkt.
Er fährt sich selbständig unter Stühlen wieder frei. Allerdings kann das eine Weile dauern. Und wir sind dazu übergegangen, dass wir für den Putzvorgang alle Stühle hoch stellen.

Er scheint "Probleme" mit Teppichkanten zu haben. Er fährt auf den Teppich drauf und reinigt auch den Teppich. Sehr gut! Aber der spezielle Kantenmodus wird nicht angeworfen. Manchmal fährt er auf der Kante entlang, ein Rad oben, ein Rad unten. D.h. die Bürsten untendrunter kommen in dem Zwischenraum gar nicht hin.

Türschwellen schafft er mühelos. Und er macht auch mal unter dem Bett sauber. ;-) Die Lautstärke ist deutlich geringer als mein Dirt Devil, aber natürlich hört man ihn trotzdem saugen und rumfahren.
Er soll Absturzsensoren haben und vor Treppen selbständig anhalten. Wir haben keine Treppen in der Wohnung. Kann ich also nicht beurteilen. "Dieses Feature" achtet generell auf schwarze Untergründe=Abgrund. Also auch ein schwarzer Teppich wird dieses Verhalten auslösen.

Unter einem "Hängeklo" fährt er sich fest. Seitdem soll er den Bereich nicht mehr reinigen. Kann man mit einer Infrarotschranke absperren.

Man kann auch einen Zeitplan einstellen. Für jeden Tag der Woche eine andere Uhrzeit. Allerdings muss man die Wohnung entsprechend aufräumen, sonst frisst er vielleicht ein paar kleine Dinge auf, die man eigentlich behalten wollte.
Generell ist das kein Problem. Der Dreck landet in einem Behälter ohne Beutel. Man könnte also den Dreck nochmal durchschauen, ob irgendwas wichtiges enthalten ist. Aber wer will das schon?

Das Ausleeren ist kein Problem. Einfach Behälter ausschütten. Fertig für den nächsten Einsatz. Einmal in der Woche reinige ich die Bürsten und Filter.
Es gibt auch einen speziellen Spotmodus und eine Fernbedienung. Auch diese Funktionen nutze ich öfter. (z.B. um Dreck von Schuhen gleich aufzusaugen, bevor er durch die Wohnung getragen wird.)

Aber man muss sich auch im Klaren darüber sein, dass man trotzdem hin und wieder mit nem „richtigen Staubsauger“ saugen muss. Zum Beispiel überall da, wo der Roomba nicht hinkommt wegen der Größe (alle Flächen, deren Zugang kleiner ist als 35 cm)

Also ich muss sagen, bisher bin ich echt super zufrieden. Eine prima Arbeitserleichterung. Schaden hat er bisher keinen angerichtet.
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