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Kundenrezensionen

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am 13. Februar 2016
Ein sehr begabter Funk-Bassist spielt die Renaissance des Funk-Jazzrock ein. Renaissance ist zu deutsch die Wiedergeburt. Und darum handelt es sich hier. Wer diese Art von Musik auf hohem Niveau hören möchte, wird mit der CD sehr glücklich. Es wird individuelle Virtuosität auf hohem Niveau zelebriert. Allerdings wird das eher durchdekliniert als musiziert. Es fehlt die zwingende musikalische Idee der Solisten. Schade.
Track 5 als Latino-Groove, 3 und 10 als altmodischerer Jazztitel, 12 als 60er Tanznummer stechen da heraus. Als Unterhaltung im Hintergrund wirkt das ganze erschreckend langweilig. Es gibt doch wenig Variationen an Tempo, Dynamik und Tonart. Da ist es gut, wenn die Stücke anders als in den 70ern nicht mehr 20 - 20 Minuten dauern sondern eher um 5. Deutlich wird zwischendurch, das er auch variantenreich sein kann.
Immer als höchst virtuos, aber nicht schlicht.
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Marcus Miller gehört zu den Ausnahmemusikern einer Generation, die in den letzten zwei Jahrzehnten mit viel Furore auf sich aufmerksam machten. Zu ihnen gehören sicherlich Charaktere wie Branford Marsalis und die etwas jüngeren Joshua Redman, James Carter, Christian McBride oder Roy Hargrove. Marcus Miller jedoch war der, welcher mit dem Miles Davis Album Tutu, das im wesentlichen von Miller arrangiert worden war, schlagartig die uneingeschränkte Aufmerksamkeit erlangte. Obwohl er selbst ein vielseitiger Musiker ist und neben dem Bass noch andere Instrumente, und vor allem exzellent Klarinette zu spielen in der Lage ist, schrieb man ihn in das Buch der Ausnahmebassisten ein. Letzteres hinderte Miller nicht daran, eine grandiose Solokarriere zu starten und CDs wie Tales und Silver Rain herauszubringen, die in ihrer Intensität weit über den Zeitgeist hinausgehen.

Doch nach Silver Rain (2005) wurde es relativ still um Marcus Miller. Ab und zu erschienen Mitschnitte von Live-Konzerten, aber man wurde den Eindruck nicht los, dass Miller, der zwischenzeitlich die Fünfzig überschritten hat, in einer Krise steckte. Letztendlich schien er den Preis bezahlen zu müssen, den alle zu entrichten haben, die allzu früh im grellen Rampenlicht stehen und dann nur mit großen Mühen und gegen quälende Widerstände von der Momentaufnahme abstand nehmen können, auf die sie reduziert werden.

Marcus Miller hat, so wie es scheint, den Kampf gewonnen und sich von dem exponierten Solisten zu einem genialen Jazzbassisten entwickelt, dem das Genre und dessen Aussage wichtiger ist als die eigene Strahlkraft. Mit dem Album Renaissance kehrt Marcus Miller zurück mit einer Band junger, viel versprechender und sehr virtuoser Musiker, die nicht den großen Bassisten unterstützen, sondern die von einem der genialsten Bassisten unserer Tage ihrerseits getrieben werden. Vor allem Alex Han am Altsaxophon, Sean Jones an der Trompete und Adam Rogers an der Gitarre setzen Akzente, die melodiöse Stimmigkeit und tonale Expressivität zum Ausdruck bringen. Zusammen mit dem Schlagzeuger Louis Cato peitscht der in diesem Ensemble als Senior zu bezeichnende Marcus Miller am Bass eine regelrechte Musikforce zu künstlerisch hoher Qualität.

Gleich, ob in den Eigenkompositionen, von denen vor allem Detroit, Redemption, Jekyll & Hyde und Revelation zu überzeugen wissen, oder in den Cover-Versionen, Mr. Clean, Tightrope oder I'll Be There, die Band überzeugt durch Tempo wie Ausdruck und der Rhythmus hat eine Qualität, die ihresgleichen sucht. Mit Ausnahme des Titels Setembro (Brazilian Wedding Song), der ein wenig wie ein unnötiger Beweis der zweifelsfrei vorhandenen Vielseitigkeit daherkommt, scheint Marcus Miller seine Wiedergeburt erlebt zu haben. Sie ist abgeleitet aus der Überzeugung, dass die monothematische Virtuosität des Solisten in die Sackgasse geführt hat. Im Ensemble hat er zu sich selbst gefunden! Das mutet nahezu weise an!
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am 25. Mai 2012
Von allen Marcus Miller CDs die ich besitze (M2, Tales, The sun don't lie und Renaissance) ist diese mein absoluter Favorit.
Vielleicht liegt das auch daran, dass ich ein paar der Nummern dieser CD live hören und sehen durfte, bevor ich sie gekauft habe.
Direkt nach dem Konzert hätte ich mir jedenfalls nicht vorstellen können ohne die CD nach Hause zu fahren.
Der Opener "Detroit" nimmt einem von der ersten Sekunde an mit und alleine diese Nummer würde einen Kauf schon rechtfertigen.
Cool, groovy und melodiös. Keiner der Musiker kommt zu kurz und dennoch gibt es keine endlosen Solis nahe der Unerträglichkeit
und das gilt für alle Stücke auf dieser CD. Genau so muss das sein.
Die jungen, für mich unbekannte Musiker, ein Saxophonist, ein Trompeter, ein Pianist/Organist ein Schlagzeuger sowie ein Gitarrist, (Live-Band)
stehen an ihren Instrumenten dem Meisterbassisten Miller um nichts nach.
Meine weiteren Favoriten auf dieser CD:
Jekyll & Hyde, Mr. Clean, CEE-TEE-EYE, alle 3 genau so genial wie Detroit, dicht gefolgt von
Redemption, Slippin' into darkness, Revelation und I'll be there, eine Coverversion der Jackson 5 (glaub ich zumindest).
February, Goree, Setembro und das Interlude: Nocturnal Mist sind eher ruhigere Nummern. Spannend aber trotzdem entspannend.
Tightrope trifft nicht so meinen Geschmack, trotzdem zwingt es mich nicht dazu die "Next Track"-Taste zu drücken.
Immerhin 12 von 13 Titeln die seit Tagen permanent abgespielt werden und eigentlich immer besser werden.
Wie viele CDs können das von sich behaupten?
Aufgrund der durchgängingen Melodiösität dieser CD kann ich sie auch Einsteigern und Menschen, welche sonst nicht sooo auf Jazz stehen (da zähle ich mich auch dazu) nur wärmstens empfehlen.
Ihr werdet es nicht bereuen.
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am 13. November 2012
Nach dem hervorragenden Live Album "Tutu revisited" zeigt Miller, dass er nicht nur in Sachen Spieltechnik (höher, schneller, weiter...) einzigartig ist. Auch musikalisch, in Verbindung mit seiner aktuellen Band, hat das neue Album echte Größe.
Ein Muss für jeden Jazzrock / Fusion Fan!
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am 2. Mai 2014
Wer kennt Marcus Miller noch nicht?
Seine Musik, seine Art zu spielen, seine Abwechselung der Rhytmen macht diese CD zu einem besonderen Erlebnis!
Ich habe die CD aufgrund der positiven Rezessionen gekauft und bin absolut begeistert!
Eine Musik die in einem das Gänsehautgefühl entstehen lässt!
Ein Muss für jeden Liebhaber der besonderen Musik.
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am 12. Juli 2012
Sometimes you feel instantly when something's just right. Spot on. This album by Marcus Miller contains that quality. For me personally the last time I felt like that was with M2 (the one with 'power' on it). And the live album 'a night in Monte-Carlo' was also a pleasurable one.
From the first track on I was really drawn into the terrific atmosphere of the album, the playing as well as the writing and the production. I happen to like this drummer a lot more than the previous. The drummer on this album has a perfect laid-back freedom in it's playing that makes the whole album much more organic and full of inspiration. The brass has a little bit more room, so it breathes a little more, and thus swings better.
The playing of Miller again seems more willing to search for new strategies. In a challenging way.
The color blue seems appropriate for the package of this album: it signifies what you hear, a certain feeling of class mixed with a bold attitude that belongs to the best jazz(fusion) players.
One other thing I also particularly like on this album is it's more eccentric, jazzy, contemporary modern melody lines, like track 2. It keeps fresh and interesting in contrast with the more 'pop' side of Marcus Miller. The balance on this album is perfect.
And what to think of 'Nocturnal Mist': I didn't know that a bass guitar could be so sensitive and expressive.
Beautiful, Marcus. Thank you.
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am 10. Dezember 2014
Dieses Album ist kompositorisch nicht seine Glanzleistung. Es fehlen eingängige Motive und verarbeitende Ideen zu Gunsten von ausgedehnten motivverlierenden Soli. Faszinierend ist immer wieder sein Bass-Sound.
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am 23. März 2013
Aufmerksam wurde ich auf die Jazz Musik der Gruppe um Marcus Miller durch eine Übertragung eines Konzertes im Fernsehen, das mich so ansprach, daß ich beschloß, mir das Album zu besorgen. Marcus Millers Musik überzeugt so sehr, daß ich derzeit davon ausgehe, mir künftig weitere Alben von ihm zu holen.
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am 29. Dezember 2012
Spielt man Bass, muss man auch Mister Miller kennen!

Angenehme Musik, die man nicht im Radio hört. Schade!
Ich empfehle es Jedem! Außer man hält nix von sich und hört lieber GANGNAM!
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am 4. Februar 2013
Wohl eines der besten Alben von MM.
Kreativ, kurzweilig, Spannend, ich bin einfach restlos begeistert.
Auf jeden Fall eine Kaufempfehlung.
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