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am 3. Mai 2014
Ideales Preis-Leistungsverhältniss!

Objektiv ist an der D800 scharf, hat einen flotten Autofokus und man kann mit Blende 1.8 arbeiten.
die Vignettierung ist mir egal, toll finde ich das es leicht ist und nicht so wie manch anderes Objektiv gleich 2kg schwer
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 29. Januar 2016
Eines meiner unerfüllten Traumobjektive war das Mitte der 90er Jahre erschienene AF-D Nikkor 1,4/28, das damals wegen seiner asphärisch geschliffenen Linsen (keine Presslinge!) den für Nikon-Verhältnisse enormen Preis von ca. 4.500 DM kostete. Nachdem es Anfang des neuen Jahrtausends eingestellt wurde, lagen die Gebrauchtpreise bei gut erhaltenen Exemplaren deutlich darüber! Mir wurde ein aus den USA importiertes Exemplar vor einigen Jahren angeboten, das ich aber nicht nur aus preislichen Gründen verschmähte, sondern auch, weil mir als Festrennweiten immer entweder das 35er oder das 20/24er lieber waren. Das 28er empfand ich immer als "Zwitter", weder ein gemäßigtes WW wie das 35er, das auch viele Aufgaben einer Normalbrennweite übernehmen kann, noch ein sichtbar starkes WW, dessen Effekt vorrangig aus dem Gegensatz zwischen Betonung des Vordergrunds bei gleichzeitiger Darstellung eines weiten Hintergrunds besteht. Ein lichtstarkes gemäßigtes WW gab es bei mir stets: Demzufolge gab es bei mir immer 35er und 24er, später 20er, Festbrennweiten. Auch ein lichtstarkes WW-Zoom befindet sich in meinem Bestand, das "gusseiserne" AF-S 2,8/17-35D. Nun ist dazugekommen eben dieses AF-S 1,8/28G, nachdem ich eben wegen des WW-Zooms die 35er und 20er Festbrennweite abgeschafft hatte.

Über die Bildqualität dieser Linse muß man keine großen Diskussionen führen: Sie ist erstklassig, auch mit einer hochauflösenden Kamera wie der D800! Schon ab der größten Öffnung ist - selbst im Nahbereich - ein hohes Maß an Schärfe vorhanden. Ob das auch in den Ecken der Fall ist? Nun, testtafelähnliche Bildmotive nimmt man nicht mit f 1,8 auf; deshalb weiß ich es nicht. Im mittleren Blendenberich, wo es darauf ankommt, ist die Schärfe jedenfalls bis in die Ecken untadelig. Der AF ist im Fern- und im Nahbereich einwandfrei. Das Bokeh ist für eine recht starke WW-Linse sehr gut, sehr viel besser als das meines o.g. WW-Zooms. Fotografiert man JPEGs, wird man keine Vignettierung feststellen, CAs ebenfalls nicht, bei RAWs kann man sie bekanntermaßen in der Nachbearbeitung entfernen.Dank Nanokristallvergütung halten sich Streulichteffekte in engen Grenzen. Optisch ist also alles im grünen Bereich. Fazit: Das AF-S 1,8/28G ist nicht nur sehr gut, sondern es muß sich auch keineswegs vor dem legendären AF 1,4/28D verstecken.

Das Objektiv hat die für die Nikon-1,8er-Festbrennweiten übliche Kunststofffassung mit Metallbajonett und Dichtungslippe. Das ergibt haptisch kein sonderlich solides Gefühl. Man muß jedoch dabei bedenken, daß manche Kunsttstoffe bessere Eigenschaften haben als Metalle; außerdem entschädigt diese Art von Fassung den Benutzer durch ein geringes Objektivgewicht. Ich jedenfalls habe mit den nikonüblichen Kunststofffassungen bei etlichen Objektiven im Gebrauch bislang keinerlei Probleme gehabt und mich stets an den relativ niedrigen Gewichten erfreut, die bei mehreren Objektiven in der Fototasche leicht mal 1 kg weniger auf der Schulter ausmachen können.

Aber wofür braucht man heutzutage eine lichtstarke 28er Festbrennweite? Im mittleren Blendenbereich wird sie locker von einem 2,8/24-70 (neuerdings sogar VR) oder 4/24-120 VR ersetzt. Selbst die beliebten WW-Zooms 2,8/17-35 und 4/16-35 VR umfassen diese Brennweite, die beiden 2,8er gar nicht mal viel lichtschwächer. Aber es gibt so einige verträumte Motive am Rande der Machbarkeit bei düsteren Lichtverhältnissen aus freier Hand, bei denen sich ein nicht zu starkes WW bezahlt macht. Ob es das 28er ist oder das 35er, ist vom Bildwinkel eher eine Geschmacksfrage; Hauptsache man hat es dabei (hat man meistens nicht, weil anderes wichtiger ist!); dabei hat das 35er den Vorteil kleiner und leichter (und preiswerter) zu sein. Allerdings neigt das 28er aus freier Hand wegen des größeren Bildwinkels unter schwachen Lichtverhältnissen weniger zur Verwacklung als das 35er. Beide 1,8er sind zudem 1 1/3 Stufen lichtstärker als die o.g. 2,8er Zooms und produzieren damit im Ernstfall weniger Rauschen bzw. machen eine Freihandzeit überhaupt erst möglich, jedenfalls bezogen auf die nicht stabilisierten Objektive. Für Landschaftsfotografie, für die das 28er in früheren Jahren, als stärkere Weitwinkel noch Mangelware waren, gern benutzt wurde, ist die 28er Festbrennweite allerdings ein zweischneidiges Schwert. Für die leichte Aufweitung der Landschaft, ohne die Proportionen zu zerschlagen, was mit 35mm Brennweite sehr gut geht, ist der Bildwinkel schon zu groß, für die Vordergrund-/Hintergrund-Effekte, die sich ab 24mm Brennweite abwärts sehr schön darstellen lassen, ist er idR zu klein. Sehr schön allerdings ist die Möglichkeit mit diesem Objektiv ein Detail im Vordergrund groß herauszustellen und den entfernten Hintergrund in plakativer Unschärfe versinken zu lassen, wobei der Reiz des 28ers darin besteht, dem Hintergrund ein große Weite zu geben, ohne ihn allzu weit weg zu schieben.

Fazit: Es gibt für eine Brennweite dieses Kalibers, wenn man auch mit guten Zooms bestückt ist, nicht mehr allzu viel an Aufgaben. Das Objektiv als solches ist technisch allerdings erstklassig.

Anbei 2 Fotos aus einer "fremden Welt", in der sich eine solche Linse in den Stunden zwischen Tag und Traum auszahlt und eines wegen des Bokehs.
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am 16. Februar 2014
Macht sich an der D800 sehr gut, Schärfe für mich optimal, leichte Randunschärfen bei Offenblende sind in DXO leicht
zu korrigieren. An der D5300 gilt dasselbe, hier gefällt mir die Brennweite am Crop besser als beim 35er.
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am 13. Februar 2013
This is an excellent lens for the D800: it has the resolution and brightness that matches the camera body. One can easily see the benefits of the full-frame 36Mp sensor with clear and shallow depth-of-field images. I bought it together with the 50mm 1.4 and the 85mm 1.8 and they cover most of my needs.
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am 18. März 2013
Ich wollte das 24/1,4 kaufen nachdem ich beide Objektive getestet habe war meine Entscheidung klar etwas weniger Brennweite etwas Lichtschwächer aber meiner Meinung etwas bessere Bildqualität und der Preis ist doch klasse.
Kann dieses Objektiv an einer FX Kamera nur empfehlen.
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am 19. Februar 2013
Lichtstark und Weitwinkel für FX sind ja eher Mangelware am Markt,
das Nikkor ist die erste bezahlbare Linse die auch wirklich spass macht.

Autofocus ist dank AF-S recht flott und die Schärfe im Zentrum bei f1.8 ist ganz hervorragend !
Abgeblendet ab 4 bis 5,6 ziehen dann auch die Ecken nach.
Ja und Bokeh ist für meinen Geschmack ganz ordentlich auf jeden Fall besser als die älteren 2,8er Linsen.

+ Kurze Naheinstellgrenze
+ Schärfe im Zentrum ab f 1.8
+ Leicht und kompakt
+ flotter und leiser Autofocus

Klare Kaufempfehlung meinerseits.
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am 27. Februar 2013
Nach vielen Rezensionen und Tests hatte ich Bedenken ob das, eigentlich für FX Kameras gebaute Objektiv auch an DX Kameras gute Arbeit leistet. Das tut es. Lichtstärke und der Brennweitenbereich (DX 42mm), an meiner D7000, sowie die Schärfe ab F1.8 ist klasse.
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am 2. Oktober 2015
Tut was es soll...Schärfe völlig ok..Lichtstärke super...Klasse Freistellmöglichkeit., Brennweite günstig, da nur wenig Verzeichnungen und ordentlich was auf dem Bild.....bin kein profi...
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am 30. Januar 2013
Nach dem Umstieg von D300 nach D800 wollte ich mir ein von Nikon empfohlenes "Objektiv mit hervorragender Auflösung" zulegen.
Das allgemein hochgelobte 85mm 1,8G war eine herbe Enttäuschung; offensichtlich hat hier die "Serienstreuung" zugeschlagen.
Mit dem Nikkor 28mm 1,8G hatte ich mehr Glück. Das Objektiv ist der absolute Volltreffer !!
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am 3. August 2013
Das relativ neue NIKKOR 28mm 1:1,8G hab ich zusätzlich zu meinen vorab an der D800 getesteten Objektive 50mm 1:1,8G und 85mm 1:1,8G gekauft. Auslöser des Kaufs waren der Wunsch nach einem Weitwinkel als Festbrennweite als auch vielversprechende publizierte Testergebnisse dieses Objektivs.

Was ich gut finde:
- Leicht, sogar etwas leichter als das 85er.
- Autofokus schnell und leise.
- Farben und Kontrast wirklich recht gut.
- Unempfindlich gegen Streulicht und Gegenlicht.

Was ich schlecht bis weniger gut finde:
- Schwache Schärfe bei Offenblende bis hin zu F3,5, bei Offenblende richtig matschig, auch im Zentrum.
- Recht starke Vignettierung zwischen von F1,8 bis hin F3,5 -> das kann aber via zusätzlicher Software korrigiert werden.

Insgesamt hat mich die Leistung des neuen 28mm an meiner D800 nicht zufriedengestellt - insbesondere vergleichend zu den anderweitig veröffentlichen Testergebnissen die dieses Objektiv dort an einer D3x erbracht hat. In der Praxis liegen Welten zwischen dem mir gelieferten 28mm und dem 50mm. Beide Objektive habe ich zur gleichen Zeit bei gleichen Lichtverhältnissen an meiner D800 getestet. Nach weiterem Probieren und Auswerten von Blendenreihen habe ich feststellen müssen, daß erst ab F4 überhaupt ein detaillierteres Anschauen der Bilder lohnte. Bei F8 waren die Bilder zwar am schärfsten - auch zum Rand hin, aber für mich ebenfalls nicht akzeptabel. Da erwarte ich von einer Festbrennweite an einer D800 eindeutig viel mehr an Schärfe, selbige bekomme ich mit dem 50er und 85er auch.

Ich frage mich, ob ich vielleicht einen Ausreißer von Objektiv erwischt habe und ich selbigem noch einen 2. Versuch widmen sollte. Denn die Brennweite ist durchaus interessant und wünschenswert, insbesondere als Ergänzung zum 50er und 85er. Bei vergleichbarer Performance wären dann auch ca. 600 Euro durchaus gerechtfertigt. So jedoch kann ich nur sagen "nicht schlecht", aber mehr als 3 Sterne sind es dann auch von meiner Seite nicht.
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