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am 25. Februar 2013
Ich konnte dem Zenbook Prime leider nur vier Sterne geben. Das liegt an den vielen Fehlern und Qualitätsmängeln, die auftreten können.

Schade eigentlich, dass das Ultrabook ist absolute Spitzenklasse! Einen ausführlichen Testbericht habe ich unter [...] veröffentlicht.
Inklusive Performancevergleich der verbauten SSDs, über die hier so viel gesprochen wird.
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am 2. August 2012
Update:
Mit der BIOS Version 216 ist das Problem mit dem Lüfter bei meinem Rechner gelöst. Der Rechner ist wenn überhaupt nur in sehr ruhiger Umgebung hörbar.

Ich habe das Laptop jetzt mehrere Monate im Betrieb und bin immer noch sehr begeistert. Die Akkulaufzeit ist sehr gut, Display ist absolute Spitze und die SSD ist immer noch schnell genug ...

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Ich habe das ASUS UX31A (mit 256 GB Sandisk SSD) nun seit ca. einer Woche und möchte meine Erfahrungen berichten:

1. Starten
Nach dem ersten Starten war das Touchpad nahezu nicht brauchbar. Ich habe das Programm "ASUS Live Update" gestartet und musste den Rechner diverse Male neu starten, bis endlich alle Treiber aktualisiert waren. Schön wäre nach dem ersten Starten ein automatischer Start von "ASUS Live Update" gewesen, dann das Aktualisieren aller Treiber und dann ein Neustart. Aber auch die langwierige Tour hat zum gewünschten Ergebnis geführt. Touchpad funktioniert hervorragend.
Das Bios habe ich dann mit den Tools von ASUS manuell auf die Version 206 aktualisiert.

2. SSD von Sandisk
Windows startet in wenigen Sekunden, Lightroom startet sehr schnell und auch die Bedienung (nur RAW Fotos Canon EOS 40D) ist für mich ausreichend schnell. Kopieren von großen Dateien (Filmen), geht gefühlt ausreichend schnell (Total Commander zeigt ca. 50 MB/s an beim Kopieren von Partition C auf D. Die SSD muss somit lesen und schreiben ...).

Aufgrund der vielen Tests, die speziell bei 4k großen Dateien einen deutlichen Unterschied zur AData SSD zeigen, habe ich mal den Lightroom Katalog mit den Vorschaubildern von Partition D auf C kopiert. 3.978 Dateien in 3.706 Ordner (3.441.579.344 Byte) wurden von Partition D auf C in 1 min und 20 s kopiert. Eine Datei ist dann ca. 865.153 Byte groß. Der Test ist für mich nicht wirklich praxistauglich aber immer noch besser als Tests mit 4kB großen Dateien, die aus meiner Sicht eigentlich nur beim Starten von Programmen eine Rolle spielen. Da Windows als auch Lightroom für mich ausreichend schnell starten, habe ich mit der SanDisk SSD keine Probleme.

Die Geschäftspolitik von ASUS finde ich natürlich auch sehr schlecht. Wenn schon verschiedene Hersteller von SSD, dann doch bitte mit nahezu gleichen technischen Daten. Ich hätte auch gern die AData mit den besseren Testergebnissen. Da das Notebook ansonsten aber absolut super ist (kein klapperndes Touchpad, kein verzogener Deckel und es steht auf allen Füßen) werde ich es definitiv behalten.

3. Lüftergeräusche
Für mich auch wieder eines der Rätsel, die ich wie die unterschiedlichen Festplatten und die sehr unkomfortable Aktualisierung der Treiber, von ASUS nicht verstehen kann. Nachdem alle Treiber aktualisiert waren und das Notebook der erste Mal aus dem Standby wieder erwacht ist, haben die Lüfter gezeigt, was in ihnen steckt. Dieser Zustand war für ein 1200,- € teueres Notebook absolut nicht akzeptabel.

Um beurteilen zu können, was der Lüfter gerade macht, habe ich mir das Programm SpeedFan ([...]) installiert.
Um das Lüfterproblem zu beseitigen, muss folgende Treiber deinstalliert werden:
Systemsteuerung / Programme und Funktionen / Intel® Dynamic Platform and Thermal Framework Drive
Wichtig: die Treiber müssen über die Systemsteuerung deinstalliert werden, da es sich hier nicht nur um einen, sondern mehrere Treiber handelt, die nicht über den Gerätemanager einzeln deinstalliert werden können.

Das Notebook nun ausschalten, also runterfahren und nicht wie vom Deinstallationsprogramm vorgeschlagen, neu starten.

Nachdem das Notebook ausgeschaltet ist, den Einschaltknopf drücken und für min. 40 sek. gedrückt halten. Das lange Drücken bewirkt das gleiche, als wenn der Akku entfernt wird. Der Prozessor wird hiermit also absolut spannungsfrei geschaltet.

Anschließend das Notebook wieder normal starten.

Bei mir und auch bei vielen anderen hat dieses Vorgehen funktioniert. Mein Lüfter ist nun entweder aus oder dreht mit nur sehr leicht hörbaren 3200 upm.

Falls gewünscht können die Intel Treiber von der ASUS Seite [...] unter der Robrik "Others" wieder heruntergeladen und installiert werden. Dies hat bei mir aber sofort dazu geführt, dass die Lüfter wieder auf Hochtouren liefen ...

Einzige mir bisher negativ aufgefallene Auswirkung des Deinstallierens ist, dass im Gerätemanager nun acht (8) "unbekannte Geräte" vorhanden sind. Bis jetzt habe ich aber außer diesen Einträgen noch keine negativen Folgen entdecken können.

Ich erkläre mir dieses Phänomen so, dass ASUS im Bios und Intel als Treiber eine Lüfterregelung programmiert haben. Diese beiden Programme scheinen aber nichts voneinander zu wissen und sich zu stören. Da die Lüfterregelung im Bios nicht abschaltbar ist, bleibt nur die Deinstallation der Intel - Treiber.

Dieses Vorgehen habe ich nur durch Recherche im Internet herausgefunden. Die Hotline von ASUS hat mir leider nicht weitergeholfen.
Ich bin mit meinem UX31A mit SanDisk nun sehr zufrieden und hoffe, dass dies auch lange so bleibt ...
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am 21. Oktober 2012
Im Grunde finde ich dieses Ultrabook sehr gut - leicht, schnell, guter Bildschirm, etc.

Leider entspricht die Verarbeitungsqualität in keinster Weise dem Preis.

Bei mir funktionieren einzelne Tasten nach ca. einem Monat nicht mehr. Andere funktionieren nur sporadisch. Das ganze scheint auch vom Untergrund (harter Tisch, Beine, Couch) und den Umgebungsbedingungen (Lufttemperatur und Luftfeuchtigkeit) abzuhängen. Ich vermute mal, dass die Tastatur-"Platine" extrem empfindlich ist und leicht beschädigt wird (Einbau, Deformation des UB bei normaler Benutzung...). Sucht man im Internet findet man etliche Benutzer mit ähnlichen Problemen (siehe z.B. amazon.com).

Ich kann nur jedem raten sofort bei Erhalt ALLE Tasten zu testen und dies mindestens ein mal pro Woche zu tun...

Gerät ging heute an Amazon zurück. Ich werde mir auf Grund der vielen Berichte und meiner Erfahrungen kein Zenbook mehr zulegen. Bei einem so teuren gerät möchte ich nicht Lotto spielen, ob die Qualität passt oder nicht.
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am 1. Juli 2012
Diese Rezension bezieht sich auf 3 Zenbooks in der Summe, da ich mittlerweile beim 3ten angelangt bin und nun einen Schnitt mache.

Die meisten objektiven Bewertungen kann ich bestätigen (positive, aber auch negative), einige Abwertungen kann ich nicht nachvollziehen, wie z.B. die Lüftersteuerung. Denn a) ist das tatsächlich nur dann, wenn das Zenbook aus dem Standby erwacht, b) wird es sicher ein Update dazu geben und c) gibts Freeware mit denen man den Lüfter selbst steuern kann. Da das Hochfahren des Zenbook nur ein paar Sekunden dauert, fahre ich es immer runter. Stört mich also gar nicht. Und JEDES Notebook hat so seine Macken, das sollte mal gesagt werden. Ich denke da an Alienware, Notebooks die 2500 Euro und mehr kosten und richtige Probleme haben, aber ich schweife ab.

Mein Zenbook Prime hat einen i7, 256 GB ADATA und ein Display ohne jegliche Pixelfehler. Das Gehäuse steht nicht auf 3 Beinen und ich habe einen Top-WLAN Empfang und auch das Touchpad reagiert super und ist plan eingebaut. Für das Touchpad gibts gleich nach dem Einrichten des Zenbooks ein Update. Vorher grausig reagiert, danach super. Ich denke Einige die das bemängelt haben, hatten dieses Update noch nicht gemacht.

ABER warum vergebe ich nur 3 Sterne?

Tja, das Zenbook welches ich jetzt habe hat in der Tat volle Punktzahl, allerdings war der Weg dahin lang und nervenaufreibend.

Zuerst hatte ich dieses Modell bei Cyberport geangelt, da es dort zuerst lieferbar war. Als es dann kam, hatte ich bemerkt, dass das Zenbook auf 3 Füßen stand. An der Gehäuseunterseite schaute eine Schraube etwas weiter raus als alle anderen und das Touchpad war schief verbaut. Ich dachte mich trifft der Schlag. 1400 Euro für eine solche Zumutung, das war mir zuviel. Also ging das Zenbook wieder zurück. Die Rückabwicklung verlief übrigens ohne Probleme, das Geld war einen Tag später wieder auf meinem Konto.

Dann, juhu, war das Zenbook auch bei Amazon zum Vorbestellen. Da ich bisher mit dem Service von Amazon zufrieden war, wollte ich dort bestellen. Nach wenigen Tagen war das Zenbook lieferbar und ich habe meine Versandbestätigung erhalten. Voller Freude lief ich zur Packstation um mir mein neues Spielzeug zu holen. Mittlerweile habe ich auch über Käufer gelesen, die Pixelfehler hatten oder eben die verpöhnte SanDisk SSD verbaut war. Also war ich schon vorgewarnt.

Gleich nachdem ich das Zenbook von der Packstation geholt hatte, habe ich das Sahnestück ausgepackt uuuuund es kippelte... Da nur ein dünnes Blatt Papier Platz hatte, dachte ich mit egal, passt schon, auch wenns nicht schön ist. Aber diese Pixelfehler Sache ging mir nicht aus dem Kopf. Also Programm runtergeladen, gestestet und,.... 4 tote Pixel festgestellt.

Ich war dermaßen verärgert, dass ich mir überhaupt kein Zenbook mehr kaufen wollte. Nebenbei habe ich auch festgestellt, dass das Touchpad auch etwas schief eingebaut war. Nicht so schlimm wie beim ersten Zenbook, aber mir reichte es. Das Teil ging zurück zu Amazon.

Da gerade Zenbooks lieferbar waren dachte ich mir "aller guten Dinge sind drei" und habe nochmal bestellt. Der Gang zur Packstation wurde von einem flauen Gefühl in der Magengegend begleitet.

Meine Geduld wurde jedoch belohnt, ich habe endlich ein mängelfreies Zenbook, das mir mittlerweile schon ein paar Tage Freude bereitet. Das mit dem Lüfter kann per Software behoben werden, also kein Grund zur Beanstandung. Auch das Touchpad funktioniert nach dem Update super. An die Tastatur habe ich mich schnell gewöhnt, ansonsten kann ich mir ja eine externe Tastatur anschließen.

Nun suche ich noch einen vernünftigen USB 3.0 Hub, falls jemand Vorschläge hat, her damit. 8-Port Hub wäre super, ist aber sicher teuer und nicht unbedingt nötig.

Ich denke nach einem halben Jahr kann man nochmal ein Fazit ziehen. Sollte das Zenbook so weiter machen, würde ich für dieses sicher 5 Sterne vergeben. Aber in der Summe betrachtet kann es nicht sein, dass aus 3 Zenbooks 2 Müll waren, bzw. von minderer Verarbeitung. Das darf bei einem so hohen Preis nicht passieren und sollte nicht der Anspruch von ASUS sein. Deshalb die 2 Sterne Punktabzug, so werden künftige Käufer wachgerüttelt und lesen sich vielleicht die Rezensionen durch. Denn sind wir mal ehrlich, wenn ein Produkt 500 positive Bewertungen hat und davon 480 mit 5 Sternen, was kann man da schon falsch machen.

Also an alle künftigen Käufer, gebt dem Zenbook eine Chance. Vielleicht wird eure Geduld wie bei mir belohnt. Denn wenn ihr mal eines habt, dass keinen Mangel hat, werdet ihr sicher zufrieden sein. Am Ende wird alles gut.

[Update 11.07.2012]
Nun bin ich schon seit über einer Woche im Besitz des Notebooks und bin bisher begeistert.

Ich habe das Zenbook jeden Tag mit in der Arbeit und höre damit teils Musik, lese E-Mails und surfe in der Pause auch im Internet. Das funktioniert in Verbindung mit dem iPhone tadellos, lediglich Windows nervt, da es das iPhone als Verbindung immer hochzählt (Verbinden mit iPhone1...2..3...9). Dafür kann das Zenbook natürlich nichts.

Der Praxistest war Musik hören 85 %, E-Mails checken 5 % Internet surfen ebenso 5 %, 5 % mal Bilder in Photoshop geöffnet oder ein Video gezeigt. Dazu war noch das iPhone dran bei 60 % (Ladezustand) und wurde aufgeladen. Das Zenbook hat das ca. 9 Stunden mitgemacht, was ich absolut spitze finde. Ich war natürlich nicht immer am Platz und habe den Bildschirm immer aus gemacht (Musik über WinAmp und mit der Tastatur gesteuert), die Energieeinstellungen waren auf Minimum, auch die Displayhelligkeit. Trotzdem eine beachtliche Leistung finde ich. Wenn man mit der Energie etwas haushaltet, kommt man recht weit.

Da ich ein Gelegenheitsspieler bin und nur ab und an zur Entspannung spiele, kann ich nicht mit aufwendigen Spielen dienen. Aber ich möchte euch mein Ergebnis nicht vorenthalten. Das Spiel "Supreme Commander 2", ähnlich "Command & Conquer", läuft bei mir sehr gut. Bei mittleren Details läuft das recht flüssig in FullHD (!!!). Bei hoher Auflösung geht es eigentlich auch, solange keine großen Explosionen kommen. Ich bin also zufrieden.

Musiktechnisch habe ich verschiedene Stücke quer durch alle Sparten getestet. Für ein Notebook dieser Größe ist rein der klare Klang spitze. Die Tiefen fehlen und wenn man die über WinAmp rauskitzelt, fehlen die Mitten. Beides geht leider nicht. Aber auch hier muss man als Kritiker einsehen, dass das Zenbook nicht als "Soundmaschine" konstruiert wurde. Also ist der Klang ganz pasabel.

Mittlerweile habe ich mich zu 100% auch an die Tastatur gewöhnt, es schreibt sich ganz gut, durch den kurzen Hub kann man gefühlt schneller schreiben. Einzig einen Zifferblock vermisse ich manchmal. Nicht diese separaten Tasten, den Nummernblock gibts bei manchen Notebooks über die FN-Taste, das hätte man hier auch machen können. Wer seine PIN eingeben muss, weiß wovon ich rede.

Das Touchpad mag ich sehr. Nach dem Update spricht es flott an und es gibt fast nichts daran auszusetzen. Die beiden Tasten hätte ich gerne als Softtasten, aber irgendwie funktioniert das nicht über die Treibersoftware, zumindest nicht so wie ich das gerne hätte. Das Touchpad ist auf der linken Seite mittig etwas erhaben, das merkt man aber nur, wenn man mit dem Finger drüberfährt, man sieht es kaum bis gar nicht. Aber das wäre schon der einzige Mangel.

Die USB 3.0 Schnittstellen sind super. WD MyBook ran und Daten können mit ca. 100 MB / Sek. verschoben werden. Mein schnellster USB Stick schafft 40 MB / Sek., es kommt eben nicht nur auf die Schnittstelle an. USB 3.0 würde ich in jedem Fall vermissen.

WLAN ist super, keine Verbindungsprobleme.

Das Display ist outstanding, mehr geht nicht. Mit Gesten kann man Webseiten problemlos vergrößern, klappt wunderbar. Wer einen Pixelfehlertest machen möchte, dem kann ich "Rizone Pixel Repair" empfehlen. Sollte man tote Pixel finden, hat man Pech gehabt, bzw. sollte man in dem Fall das Zenbook zurück schicken. In allen anderen Fällen kann das Programm die Pixel evtl. reparieren.

Das Lüfterproblem wurde schon mehrmals angesprochen. Das Programm "SpeedFan" arbeitet (noch) nicht mit dem Zenbook zusammen, ich vermute aufgrund des neuen Prozessors und Mainboards. Herunterfahren behebt das Problem, ich bin sicher es gibt bald ein Biosupdate oder vielleicht kennt ja jemand ein Programm zur Lüftersteuerung, das mit dem Zenbook harmoniert. Kein Punktabzug, andere Notebooks haben eben andere Sorgen und es ist nichts, was man nicht beheben kann.

Vom Zubehör nutze ich die Tasche oft, allerdings wäre etwas mehr Griffigkeit besser, aber als Schutzhülle mehr als ok. Den LAN Adapter finde ich auch super, bei anderen Herstellern muss man dafür bezahlen. Nett, dass ASUS an sowas gedacht hat.

Wie bereits geschrieben bekommt dieses Notebook 5 Sterne, vielleicht sogar einen sechsten, wenn das Touchpad besser verbaut wäre und nicht gleich Updates notwendig gewesen wären. Aber das Zenbook bleibt eine Empfehlung.

Die 3 Sterne in der Gesamtwertung halte ich dennoch für gerechtfertigt. Immerhin waren die anderen beiden Zenbooks alles andere als mangelfrei und es sind leider keine Einzelfälle.

Für die nächste Generation Zenbook würde ich mir einen Glastouchpad wünschen, das passt meiner Meinung nach eher zum edlen Charakter des Zenbooks. Aber da Apple sich die Form hat patentieren lassen sehen wir vielleicht bald keine Zenbooks mehr in dieser Form, geschweige denn mit einem Glastouchpad.
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am 30. August 2012
Nachdem das UX31A nach langer Pause endlich wieder lieferbar war, habe ich zugeschlagen. Leider erfolgte die Enttäuschung schon beim Auspacken. Zum einen war auch bei mir die langsamere Sandisk SSD verbaut. Damit alleine hätte ich leben können. Hinzu kam jedoch, dass auch mein Zenbook nur auf drei Füßen stand. Der vierte Fuß hing in der Luft, mit der Folge, dass das Notebook kippelt, wenn es auf einer ebenen Fläche steht. Das Problem wurde ja schon in anderen Rezensionen beschrieben und scheint wohl häufiger aufzutreten. Das passt leider überhaupt nicht zum ansonsten sehr edlen Erscheinungsbild des Notebooks und ist in dieser Preisklasse einfach nicht in Ordnung. Das Gewackel nervt beim Arbeiten. Ich habe das Zenbook deshalb zurückgegeben.

Mir ist absolut unverständlich, warum ASUS das nicht in den Griff bekommt. Das Zenbook steht auf vier Gummifüßen, die auf das Aluminiumgehäuse aufgebracht sind. Hier müsste der Hersteller eben kontrollieren, ob die Geräte gerade stehen, und ggf. die Gummifüße justieren. Ich hatte sogar kurz mit dem Gedanken gespielt, die Füße selbst mit etwas Schleifpapier anzupassen. Wegen möglicher Garantieverluste habe ich diesen Gedanken aber schnell wieder verworfen.

Das ganze ist einfach nur ärgerlich. ASUS hat mit dem Zenbook zu 99% alles richtig gemacht - das letzte Prozent scheitert dann aber an einem banalen Problem. Ich frage mich nun, was ich machen soll. So lange Zenbooks bestellen und wieder retounieren, bis ich eines bekomme, bei dem alles passt? Das kann doch nicht wirklich die Lösung sein.
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am 19. Juni 2012
Das ASUS Zenbook Prime übertrifft die Erwartungen noch! Als Besitzer des "alten" Zenbook hoffte ich, ASUS hat die Fehler verbessert. Im Folgenden beziehe ich vor allem die Unterschiede zum Vorgänger mit ein.

1. Optik/Haptik: nach wie vor 500/5 Punkten. Keine Verwindung, keine Fehler, nichts! Das Zenbook lässt sich an der vordersten Kante zwischen zwei Finger nehmen und bleibt ohne jegliches Knarzen oder Biegen. Das Alu ist sehr angenehm und fühlt sich wertig an. Fingerabdrücke auf dem Deckel lassen sich zwar nicht vermeiden, aber dafür sehr leicht wegwischen.
5/5

2. Display: Nun 1920x1080 matt, statt zuvor 1600x900 glänzend, d.h. erstaunlich angenehmes Arbeiten. Die Befürchtung, Helligkeit könnte leiden, wurde nicht bestätigt. Habe mich grade in die Sonne gesetzt und es ist astrein lesbar. Die Farben und Kontrast kommen für ein mattes Display erstaunlich gut. ASUS hat mit dem IPS-Panel alles richtig gemacht.
5/5
EDIT: Hatte vorgestern diverse Pixelfehler entdeckt. Kann man teils selber problemlos beheben (s. dazu Kommentare). Daher nun kein Vorbehalt mehr gegen das Display. WICHTIG: Es hat eine Helligkeit von 350cd/m², NICHT 450! ASUS gibt selber 450 an, was ich nicht verstehe. Einige Händler wie NBB wissen mehr und geben die korrekten 350 an.

3. Tastatur: :), oder besser: :)))) Endlich... Nachdem der Vorgänger wegen der Tastatur, schlechtem Druckpunkt und nicht reagierenden Tasten (außer man hämmert drauf) in die Kritik geraten war, wurde auch hier nachgebessert. Nun schwarz statt silbern, was mich persönlich zu sehr an MacBook Air erinnert, aber Geschmackssache. In Bezug auf Tippgefühl sehr angenehm und der Druckpunkt ermöglicht schonenderes Langzeittippen. Allerdings ist es gefühlt etwas schwieriger die Tasten beim Drüberstreichen zu unterscheiden. Aber natürlich wie immer subjektiv.
Hinzu kommt endlich eine Hintergrundbeleuchtung, d.h. Tippen bei schlechten Lichtverhältnisse vereinfacht. Tasten sitzen fest und lassen sich auch nicht verbiegen.
5/5

4. Touchpad: Elan-Touchpad ist drin. Reagiert sehr genau. Der Vorgänger hatte vor allem mit Multitouch ab und zu Erkennungsprobleme. Wurde wohl stark verbessert und funktioniert - komisch, aber wahr - endlich so wie bei einem Mac.
5/5

5. SSD: Habe eine 256er drin. ADATA! Bisher auch in noch keinem Forum irgendwas gelesen, dass jemand ne Sandisk o.ä. Schrott bekommen hätte. Natürlich wird die Zeit zeigen, ob das bei allen Modellen so ist. Aber: Schon mal ein guter Anfang!
5/5

6. Grafik, Performance,...: Ja, wie zu erwarten eine wahrnehmbare Steigerung vom SandyBridge-Vorgänger mit HD3000 zu diesem hier. Laut div. Benchmarks zwischen 10-25% plus.

7. Netzstecker: Zuvor SEHR filigran und m.E. abbruchgefährdet. Jetzt so filigran wie nötig und so stabil wie möglich.

Fazit: ASUS scheint alles richtig gemacht zu haben und ungefähr alle Verbesserungsvorschläge und -wünsche bzgl. Ultrabooks in das neue Prime integriert zu haben. Bin begeistert und kann dieses Gerät jedem empfehlen, der ein Notebook braucht, das er problemlos überall hin mitnehmen kann, sehr leicht ist (1,3kg), sehr schmal und sehr schön.
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am 24. September 2012
Vorab: ich habe folgende Version: i7 mit 256 GB.
Da es in letzter Zeit Lieferengpässe gab, habe ich mir gedacht: probierst du doch mal die Warehousedeals aus. Gesagt getan.
1. Laptop: Ging nicht an; stand auf 3 Beinen. Also wieder zurück...
2. Laptop: Ging an (!); stand auf 3 Beinen... also wieder zürück
Ich muss kaum anmerken, dass beide eine SanDisk drin hatten.

Nun also war kein Lieferengpass mehr, ich war bereits genug genervt und habe somit mit 70 Euro Mehraufwand auf Neuware gesetzt. Und siehe da: es kam endlich ein Modell, das passte! Nun also die Rezension dazu:

Der eingetroffene Laptop stand ebenfalls auf 3 Beinen (marginal, aber er tats). Ich hatte gelesen, dass das Lösen und leichte gleichmäßige Anziehen der Torx-Schrauben Wunder wirkt - das stimmte sogar. Er steht nun ordnungsgemäß auf 4 Beinen.
Nun die große Überraschung: ich habe definitiv ein ganz frisches Modell (aktuellstes BIOS installiert) mit ADATA-SSD (die wirklich merklich schneller ist...).
Also ist es das reine Lottospiel, welche man gerade so erwischt.
Vom Gerät bin ich absolut überzeugt. Die Tastatur hat sich gegenüber dem Vorgänger deutlich verbessert von Haptik und der Erkennung von Tastendruck. Die Hintergrundbeleuchtung möchte ich nicht missen, wenn ich auch nicht darauf hingefiebert habe.
Meine erste Akkuladung hat gut 8 Stunden gehalten - der Akku entfaltet ja eigentlich erst nach ca. 5-10 Ladungen die volle Leistung. Absolut genial.
Und doch trat ein kleiner Makel zutage: wie bei vielen anderen sitzt auch bei mir das TouchPad nicht optimal. Sowas muss bei dem Preis wirklich nicht sein!
Für mich kein Grund zu einer Reklamation, jedoch für den Abzug eines Sternes.

Zum Abzug des Sterns kommt hinzu, dass bei einem derart teuren Modell nicht solche Verarbeitungsfehler auftreten dürfen, die nicht gerade Seltenheitsfaktor besitzen.
Wer aber Interesse hat: bestellen - prüfen - im schlechtesten Fall zurück, ansonsten freuen
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am 13. Juli 2012
Ich bin Software-Entwickler, und habe mir das Zenbook als mobiles Arbeitsgerät gekauft. Daher sind meine Ansprüche u.U. etwas anders als beim Durchschnitt, z.B. verwende ich kein Windows. Deswegen habe ich meine Rezension in zwei Teile untergliedert, jeder Leser möge selber entscheiden, welche Punkte für ihn relevant sind. Alles hat auch keinen Anspruch auf Vollständigkeit, ich schreibe einfach meine persönlichen Pros & Cons auf :)

Allgemeiner Teil:

Also, damit vorab mal keine Zweifel aufkommen - der Laptop ist super, und wirklich wertig. Man hat sicherlich nicht das Gefühl, hier Billigware in der Hand zu halten.

Was mir aber dennoch nicht gefällt ist:
- Tastatur - ich arbeite nebenbei auch mit einem Macbook, und es ist kein Vergleich. Ja, man trifft auch beim Zenbook die Tasten, aber ein besonders hochwertiges Gefühl will sich bei mir nicht einstellen. Schulnote 2-
- Standfestigkeit - ja, auch bei mir: Er wackelt. Nur einen Millimeter, aber IMHO völlig unangebracht in dieser Preisklasse
- Monitor - sieht super aus, und liefert auch die Auflösung, die ich zum Arbeiten benötige. Hat aber krasse Lichthöfe, die hart an die Schmerzgrenze gehen. Ich werde das Gerät behalten, bin aber diesbezüglich nicht glücklich damit.

Die etwas kontroversen Punkte aus anderne Kritiken:
- Lüfter - hab Bios 209 drauf (google ist dein Freund), keine Probleme unter Linux, sicher weder zu laut noch zu oft an.
- Festplatte: hab die schnelle ASA, so wie die meisten.

Allgemeines Fazit:
Der Rechner ist super. Ich wäre aber auch nicht böse gewesen, wenn die 3 Mankos von oben nicht vorhanden wären.
-> 4 aus 5 Punkten

Betrieb als Entwicklerrechner (unter Linux):

Ich habe mir extra ein Gerät gekauft, welches nicht mit Optimus daherkommt. Das heisst, dass die Bilschirmdarstellung i7 / HD 4000 schon mal problemlos ist, habe Ubuntu 12.04 mit ner Menge Compiz am Start, das geht absolut ruckelfrei. Die Installation lief sauber durch (wenn man mal davon absieht, dass ich bis letzte Woche noch keine Ahnung hatte, wie UEFI funktioniert, und entsprechend lange im Bios rumgefummelt habe).

Aktuell selber Hand anlegen muss man:
- beim Touchpad, das konnte erst mal keine Multi-Gestures
- bei den FN-Keys, da gehen inzwischen alle ausser Brightness

Alles andere geht - Respekt(!) für so aktuelle Hardware. Hier [...] kann man vieles nachlesen.

Der Monitor ist super, die Auflösung in diesem Format ist wirklich spitze. Sicherlich kann man damit gut arbeiten, und auch Eclipse kann eine Menge Views auf einmal darstellen. ABER, nicht vergessen: wenn man zb eine Schreibtischkombo mit noch externen Monitoren hat, dann wird man sich schwer tun, den kleinen Screen (mit der Riesenauflösung) irgendwie ergonomisch neben grossen Screens zu platzieren (ähnliche Auflösung, doppelte Grösse). Da ist es fast besser, einfach zwei externe Monitore (und keinen Laptop-Screen) zu verwenden. Drei Screens gehen übrigens nicht, habe ich irgendwo gelesen.

Der Akku hält bisher so im Rahmen von 3-4 Stunden, ich habe zwar nen relativ aktuellen Kernel (den mit aktivierten Stromsparoptionen), aber noch keine Optimierungen vorgenommen. Da ist sicher noch was rauszuholen, aber der Grundwert ist schon mal spitze.

2xUSB ist natürlich wenig, aber das wusste ich vorher, das führt nicht zur Abwertung. Gleiches gilt für die 4GB Hauptspeicher, das ist mit zb nem virtualisiertem Windows sicher nicht zu viel.

Fazit als Entwicklungsrechner:

Ich hätte mich über eine bessere Tastatur gefreut. Und mal sehen, wie gut ich mit den 4 GB auskomme. Aber alles in allem ein tolles Teil, mit dem ich sehr zufrieden bin.
-> 4 aus 5 Punkten
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am 22. September 2012
Ich traue mich mal, meine erste Rezension zu schreiben, weil ich mich wie so viele andere wochenlang vor dem Kauf mit diesem Ultrabook beschäftigt habe. Ich schreibe als absoluter Normalbenutzer, also WLAN Internet, E-Mail, MS Office, Betrieb der Musikanlage und ein bisschen Photoshop Elements, und das alles bitte flexibel zwischen Wohnzimmer und Terasse im täglichen Gebrauch (Wichtig also Akku-Laufzeit und WLAN).

Nachdem ich auch so viel über die langsamere Sandisk SSD gelesen hatte, habe ich gezögert, ob ich dieses Ultrabook für den ja nicht gerade geringen Preis kaufen soll. Man stellt sich natürlich die Frage, ob man den Unterschied ohne Vergleich überhaupt feststellen kann.

Das R4002V war jetzt einige Wochen bei unterschiedlichen Händlern nicht lieferbar und nach meiner Anfrage beim ASUS Vertrieb hatte ich die Hoffnung, wieder eins mit Adata SSD zu bekommen. Ich habe dann also am 19.09.12 bei Atelco zugeschlagen (die neue Lieferung war eingetroffen) und siehe da: ADATA!
Originalverpackt mit Siegel, denn ich wollte keins aus einer Rücklieferung.

Auch alle anderen häufigen Kritikpunkte kann ich bei meinem Zenbook nicht festestellen:
- es kippelt nicht
- das Touchpad ist einwandfrei verbaut (und funktioniert großartig im Multitouch!)
- ADATA SSD
- der Lüfter springt ab und zu an, ist aber ultraleise, da war ich ganz anderes gewohnt
- die Verarbeitung erscheint mir perfekt, ich kann absolut keinen Fehler feststellen
- der i5-Prozessor ist für meine Anwendungen super schnell, also absolut ausreichend für mich
- das Thema der Lichthöfe kann ich nicht nachvollziehen, im normalen Gebrauch stelle ich nichts besonderes fest. Ich weiß aber ehrlich gesagt nicht, unter welchen Bedingungen man das feststellen kann, daher hierzu mal keine Wertung außer: Für mich ist da alles o.k. im normaler Umgebung.
- ich komme prima mit der Tastatur zurecht, Abstand der Tasten und Druckpunkt sind spitze, aber das ist ja sehr individuell zu bewerten.

Ich bin hochzufrieden mit meiner Entscheidung. Wen es noch interessiert, ich füge mal die Antwort vom ASUS Vertrieb bei, die mich dazu gebracht hat, bis jetzt mit meiner Bestellung zu warten:

(Antwort vom 12.09.12)

"Sehr geehrte Frau ...,

zunächst möchten wir uns bei Ihnen , für Ihr Interesse an unseren ASUS Produkten, bedanken!

Der Beschaffungs- und Produktionsprozess jedes Herstellers von Elektronikprodukten ist so aufgesetzt, dass es für fast jede Komponente eines Produktes mehrere Zulieferer für diese Bauteile gibt. Ansonsten wäre bei einer Knappheit nur eines einzigen Bauteiles die Produktion des Produktes nicht mehr möglich. Selbstverständlich sind die verwendeten Komponenten gleichwertig und entsprechen den definierten Mindestanforderungen unserer hohen Qualitätsstandards. Dies gilt natürlich auch für die in den ASUS Zenbooks™ verbauten SSD Festplatten. Angesichts der aktuell schwierigen Liefersituation von Festplatten im Allgemeinen können wir hierzu kein genaues Statement abgeben:

Das UX31E -Serie wird aktuell jedoch mehrheitlich mit Sandisk beliefert.

Das UX31A-Serie wird aktuell mehrheitlich mit Adata beliefert, wir können jedoch keine Garantie geben, dass nicht einige Modelle mit SanDisk laufen.

Wir hoffen, dass wir Ihnen weiterhelfen konnten.

Mit Freundlichen Grüßen / Best Regards"

Ich wünsche jedenfalls jedem so viel Spaß an diesem Ultrabook, wie ich ihn jetzt nach wenigen Tagen schon habe. Tolle schickes Teil!
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am 27. Juli 2012
Das leidige Thema: SSD. Verbaut ist auch bei mir eine SanDisk U100. Diversen Diskussionen zufolge scheinen AData SSDs nur für Testgeräte verbaut worden zu sein. Weshalb dann die schlechtere SanDisk genommen wurde -> keine Ahnung - dazu äußert sich Asus auch garnicht erst.

Desweiteren gab es Beschwerden bzgl. des Touchpads (es sei schief verbaut), des Lüfters (teilweise zu laut), Lichthöfe (Backlight Bleeding) und das Gerät würde nicht stabil stehen, da 1 Fuß nicht auf der gleichen Höhe wäre, wie die anderen.

Zum Touchpad kann ich sagen: Ist absolut nicht der Fall, bei mir ist es gerade verbaut - zumindest sieht es für mich so aus.
Der Lüfter ist sehr leise. Dazu muss ich sagen, ich habe Ubuntu installiert - es kann natürlich auch ein Bug im Bezug auf Windows 7 sein.
Lichthöfe kann ich leider bestätigen. Gut beobachten kann man das auf schwarzem Grund, bspw. beim Bootvorgang - die Lichthöfe befinden sich bei mir unten rechts und sind grünlich.
Stabilität: Auch hier muss ich sagen, bei mir steht das Gerät stabil ohne zu kippeln.

Fazit/Eigene Meinung:
Das Ultrabook ist wunderschön und macht einen sehr edlen Eindruck. Allerdings finde ich die benannten Mängel sehr schade. Für einen so stolzen Preis kann man dann doch etwas mehr erwarten. Darunter fällt dann eben eine hochwertige und aus den Tests performantere AData SSD sowie keine Lichthöfe - die Lichthöfe allerdings sind in meinem Fall so minimal, dass es kein Grund war das Gerät wieder zurück zu senden.

Ich hätte auch gerne noch den Arbeitsspeicher aufgerüstet, allerdings müsste man dazu den kompletten unteren Teil abschrauben. Wie das Garantierechtlich aussieht habe ich (noch) nicht erfragt, daher auch erstmal gelassen. Für alle anderen, gibt es hier ein Video: [...] (Ich bin nicht für evtl. Garantieverfall verantwortlich zu machen, ich habe euch vorgewarnt!)

Wer ebenfalls Ubuntu auf seinem Zenbook Prime installieren möchte, sollte noch folgende Seite beachten: [...]
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