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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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am 19. März 2014
Anmerkung: Diese Bewertung wurde bereits letztes Jahr gesechrieben, jedoch aus mir nicht ersichtlichen Gründen gelöscht.

Dieser Tacho hält was er verspricht - zumindest was den Funktionsumfang angeht. Wer Temperaturanzeige und Höhenmeßfunktionen sucht, und lieber eine Kabelverbindung haben will, kommt um diesen Tacho nicht herum, den ein vergleichbares Konkurrenzprodukt gibt es nicht. Allerdings sollte sich derjenige überlegen, ob er nicht doch lieber auf die ein oder andere Funktion verzichten kann, und dafür dann einen Tacho erwirbt, den man auch während der Fahrt bedienen kann.
Denn die Software dieses Tachos ist eine Katastrophe und offensichtlich von einem Praktikanten geschrieben, der weder von Benutzerfreundlichkeit noch von Fahrradfahren oder gar Rechtschreibung eine Ahnung hat (ja, richtig, die Menüs sind voller Rechtschreibfehler wie "Schlaf Modus" oder "Celcius").

Dabei sind zwei Dinge zu unterscheiden: Das Display und die Benutzerführung. Das Display zeigt fünf verschiedene Funktionen gleichzeitg an, allerdings sind vier davon fest vorgegeben (Temperatur, Höhe, Steigung, Geschwindigkeit). Alle anderen der zig Funktionen des Geräts müssen in der fünften Zeile durchgeschaltet werden. Es sind also ständig zwei der Anzeigen durch Höhenmessfunktionen belegt sind, während es z.B. nicht möglich ist, sich Uhrzeit und Wegstrecke gleichzeitig anzeigen zu lassen. Aber keine Sorge, man kann sich die einzig frei wählbare Zeile auch noch mit Höhenmessfunktionen zuspammen, das ist doch schon mal was!

Da man also eigentlich sowieso nur eine einzige Zeile ändern kann, würde theoretisch ein einziger Knopf zum Durchschalten reichen, aber weit gefehlt, denn das wäre ja viel zu einfach! Also hat VDO dem Tacho gleich fünf Tasten spendiert, und sich eine möglichst unlogische Benutzerführung ausgedacht. Die Tasten sind benannt (ich zitiere die Anleitung) "C - Clear", "M - Menu", "A - Alti", "P - Stoppuhr" und "BIKE". So weit so gut, außer das wahrscheinlich selbst bei VDO niemand weiß, warum die Stoppuhr-Taste "P" heißt und die BIKE-Taste keine Abkürzung verdient hat. Der geneigte Leser mag nun denken, das ist ja einfach, mit A kann man die Altimeterfunktionen durchschalten, mit BIKE die anderen Funktionen, und mit P die Stoppuhr starten und stoppen. Aber weit gefehlt, denn das wäre immer noch viel zu einfach! Ich zitiere nochmal die Anleitung "Mit der Tastenkombination 'ALTI+P' wird die Stoppuhr gestartet/gestoppt". Abgesehen davon, daß in diesem Satz die Alti-Taste nicht abgekürzt wird, die Stoppuhr-Taste aber schon (wahrscheinlich wollte der Schreiber das ominöse P nochmal unterbringen), bringt er auch schon den ganzen Wahnwitz dieser Bedienung zum Ausdruck. Jetzt hat der Computer schon fünf Tasten, und für so eine essentielle Funktion muss man zwei gleichzeitig drücken. Und zwar absolut gleichzeitig. Denn wenn man eine der Tasten auch nur eine Zehntelsekunde eher loslässt als die andere, springt der Tacho wahlweise in die Altimeter-Funktion oder auf die Uhrzeit, abhängig davon, welche man zuerst loslässt.
Neben dem Trick der völlig sinnfreien Tastenkombinationen gibt es dann auch noch Untermenüs, die man nur aufrufen kann, wenn eine bestimmte Funktion ausgewählt ist. Um eine völlig normale Funktion wie die Gesamtkilometerzahl aufzurufen muss man also
1. So oft BIKE drücken, bis die Tageskilometer angezeigt werden
2. Dann M drücken.
3. Dann wahlweise A oder P drücken, bis die Gesamtkilometer angezeigt werden. (Ja, man muss tatsächlich die Altimeter- oder die Stoppuhr-Taste drücken, um an die Gesamtkilometer zu kommen.)

Der letzte Punkt verdient vielleicht ein wenig Erläuterung: Der Computer lässt sich für zwei verschiedene Räder verwenden. Man kann auch zwischen den Räder umstellen (dazu später mehr). Allerdings hat man bei VDO zufällig ein paar Funktionen herausgegriffen, die bei Umstellung der Fahrräder nicht automatisch mitumgestellt werden, sondern die man jedes mal von Hand umgestellt werden müssen. Wenn man also z.B. die Gesamtkilometer anzeigen lässt, werden immer erst die von Rad 1 angezeigt, auch wenn man gerade Rad 2 benutzt. Dann kann man mit A oder P von Hand auf Rad 2 umstellen. Das ergibt zwar keinen Sinn, verwirrt den Benutzer aber noch ein wenig mehr, und das war ja ganz offensichtlich das Ziel der Entwickler.

Um noch einmal den ganzen Irrsinn dieser Benutzerführung zu verdeutlichen, hier wie man von Rad 1 auf Rad 2 wechelt:
1. M 3 Sekunden gedrückt halten.
2. Die erste Einstellmöglichkeit ist "Sprache", weil VDO der Meinung ist, der Benutzer möchte viel lieber ständig die Menüsprache ändern, als den Tacho von einem Rad aufs andere zu wechseln.
3. Deswegen blättert man mit "Alti" oder dem beliebten "P" bis zu "Rad-Auswahl", und kommt dabei an noch ein paar Funktionen vorbei, die man wohl im Hause VDO öfter braucht, als der Wechsel vom Mountain-Bike zum Rennrad, z.B. "Radgrösse" oder "Masseinheit"
4. "M" drücken. Die Taste wollte auch mal wieder gedrückt werden.
5. Wieder "Alti" oder "P" drücken
6. "M" drücken.
7. "M" drücken. Ja, man muss das zweimal hintereinander drücken. Einfach so, die Taste hat's einfach nötig.
8. "C" drei Sekunden gedrückt halten.

Wenn man alle Menüs auswendig kann und keinen Bedienfehler macht, dann muß man mindestens neun Tasten drücken, um von Rad 1 auf Rad 2 umzustellen, davon zwei jeweils drei Sekunden lang. Das ist tatsächlich der kürzeste Weg, so wie er in der Anleitung steht. Und dafür ziehe ich gerade noch mal einen Stern ab.
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am 28. Juni 2012
Nachdem ich das Vorgängermodell wegen schlecht lesbaren Ziffern und sehr umständlicher Menüführung nach kurzer Zeit gegen ein anderes Modell von Sigma ausgetauscht hatte, wagte ich nun einen neuen Versuch mit der kabelgebundenen Version, m.E. geht doch nichts über eine solide Leitung.
Zum Gerät: Die Montage gelingt problemlos, Magnet an der Speiche hält mit kleinem Schnappverschluß, schrauben nicht nötig. Das Gerät wird am Lenker mit Kabelbinder fixiert. Meine Marotte ein Stück doppelseitiges Klebeband zwischen Lenker und Gerätehalterung zu plazieren, hat sich schon vielfach bewährt.
Die Ziffern sind gut ablesbar. Die Menüführungführung simpel und recht logisch. Intereassant ist die Lösung, dass dem Gerät über einen Bewegunssensor gemeldet wird, dass das Rad weder aktiv noch passiv bewegt wird und während der Standzeit die Höhenangabe eingefroren wird; so muss nach einer beliebig langen Standzeit die Höhe beim Neustart nicht nachgestellt werden. Insgesamt erscheinen die Angaben von Höhe, Temperatur und Steigung/Gefälle sehr präzise.
Der Druckpunkt der Tasten ist bei Benutzung nicht ganz so knackig aber noch ok.
Nachdem ich in den letzten Jahren verschiedene Höhenmesser von Sigma und Cyclosport in Gebrauch hatte und mit den kabellosen Modellen (und nur so sind sie erhältlich) oftmals Übertragungsprobleme hatte, bin ich über die deutlich verbesserte Version des alten VDO MC 2.0 WR hoch erfreut.
Er ist für mich nicht prinzipell besser als die anderen aber einfach sicherer und ohne Funkmätzchen.
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am 8. Februar 2014
Hab Mir nun auch den VDO zugelegt aus folgendem Grund. Ich wollte soviel Infos wie möglich auf einem Blick und das am besten Kabelgebunden. Der Höhenmesser ist sehr praktisch und wird immer Angezeigt. Ein Kaufgrund war auch die Steigung in Prozent die unterhalb auch immer fest Angezeigt wird. Jetzt weiß ich wenn es auch nur 1 Prozent Bergauf geht und ich mich wundere das ich Mich so plagen muß um die Geschwindigkeit zu halten.
Es ist schon Erstaunlich was für Höhenunterschiede zwischen 20 -30 km so liegen. Die Bedienung finde ich sehr gut und man kennt sich ziemlich schnell mit den Funktionen aus. Die Bedienelemente gehen wie hier schon beschrieben ziemlich schwer, was aber auch daran liegt das der Tacho sehr gut mit dickem Gummi Abgedichtet ist und so dem Wasser standhält. Er lässt sich aber trotzdem mit meinen Winterhandschuhen bedienen.Sehr gut finde ich auch das ich jetzt jederzeit auf die Gesamtkilometer zugreifen kann und das auch während der Fahrt. Bei meinen 2 anderen von Sigma ging das nur wenn das Rad steht. Der Navigator war ebenfalls ein Kaufgrund. Ich wollte einen 2 Kilometerzähler Unabhängig von der Tagesstrecke und den Gesamtkilometern um z.b. zu sehen was ich im Jahr oder bei mehrtägigen Touren an Kilometern so fahre.
Die kleine Wolke wie hier beschrieben und immer gleich Anzeigt ist keine Wolke und Wettervorhersage sondern soll den Höhenmesser darstellen. Ein Blick in die Bedienungsanleitung wäre hier sehr hilfreich gewesen. Über die Batterielebensdauer kann ich noch nichts sagen nach 175 km in 1 Woche.
Ich bin jedefalls zufrieden und hab alles im Blick: Temperatur/Höhenmeter/Steigung/Geschwindigkeit/Durschnittsgeschwindigkeit drunter oder drüber/Tageskilometer oder Durchnitt oder Fahrzeit.

Update :
Zu den Batterie Problemen. Ich hab jetzt über 4000 km oben und immer noch die erste drinnen.
Das einzige was Mich ein wenig stört ist das der Navigator nur 3 Stellig zählt und bei 999 km wieder bei Null anfängt. (Nutze ihn als Jahres gesamt km)
Das hätte man in der heutigen Zeit Eindeutig besser lösen können und diesen auch 4 Stellig machen können.Daher ein Stern Abzug.
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am 18. August 2014
Dies ist einer der umfangreichsten Tachos, der eine nochmalige deutliche (funktionelle und funktionsumfängliche) Verbesserung zum Vorgängermodell MC 1.0 darstellt!

Verbesserungen zum MC1.0 sind:
1. Lichtfunktion
2. deutliche Verbesserung des Bedienkonzepts
3. einfachere Erreichbarkeit der gewünschten Funktion
4. größere und damit besser ablesbare Anzeigeeinheit

Schlechter ist:
1. Größe des Tachos
2. Änderung der Tachoaufnahme. Inkompatibel zu MC1.0
3. versiegelte Tasten lassen eine Reparatur der Tastenmechanik nicht mehr zu

In anderen Rezensionen wurde folgendes bemängelt:
1. Viel zu viele Tasten ...
Mir ist völlig unverständlich, wie sich alle Funktionen mit einer geringeren als der vorhandenen Anzahl an Tasten sinnvoll bedienen lassen sollen!

2. Unlogische Tastenkombinationen lösen Funktionen aus ...
Die durchdachte gleichzeitige Nutzung von Tastenkombinationen (in Windows Betriebssystemen als Verknüpfung bekannt) lassen sich das unnötig häufige einzelne Drücken vieler Tasten vermeiden! Die Kombination“ A+P“ reduziert unnötiges Tastengedrücke und ermöglicht ein sofortiges Starten und Stoppen der Stoppuhr aus jedem Betriebszustand heraus. Wem das zu doof ist, der kann ja jederzeit "P" -> "M" drücken, um zu starten und "P" -> "M" drücken, um zu stoppen. Ist doch ganz einfach - oder?
PS: es gibt auch eine Tastenkombination, um sofort (auch im Dunkeln) das Licht ein und auszuschalten. Wäre sicherlich interessant, sich in völliger Dunkelheit durch die Menüs zu wursteln, um die Beleuchtung zu aktivieren … aber wie das geht, verrate ich jetzt nicht. RTFM! ;-P

3. Umständlicher Wechsel von Rad1 zu Rad2 ...
Die "umständliche" Umstellung von Rad 1 auf Rad 2 ist ein wahrer Segen! Bei Vorgängermodell waren die Rücksetzdruckkombinationen so gestaltet, dass man teilweise beim Gesamtlöschen einer Tour versehentlich von Rad 1 auf 2 umgestellt hat (was dann auch alle alten Werte gelöscht hat). Somit ist es erst mal nicht weiter aufgefallen. Durch die verbesserte und logischere Menüführung ist das inzwischen völlig ausgeschlossen. Klar, wer sein Rad täglich 5x wechselt, den dürfte ein Mangel an der beim Vorgängermodell vorhandenen Schnellumstellmöglichkeit eher nerven.
PS: Abhilfe: 2 Tachos kaufen :-)
PPS: Es gibt auch bei diesem Tacho eine Schnellumstellmöglichkeit Rad1 -> Rad2. Die steht allerdings nicht in der Anleitung. Einfach "M" + "BIKE" gleichzeitig drücken - dadurch erfolgt eine Sofortumstellung 1 -> 2 -> 1 usw.

4. Umständliche Untermenüs ...
Die Einführung von Untermenüs verhindert unnötiges Tastengedrücke für Infos, die mich nicht interessieren.

5. schlechtes und unübersichtliches Bedienkonzept ...
Durch die Tasten „A“, „P“ und „BIKE“ folgt eine klare und strikte Trennung in einzelne Infobereiche. Vielleicht hätte sich statt „BIKE“ der Buchstabe „S“ für Strecke angeboten, der dann im Englischen als „D“ bezeichnet worden wäre und für zusätzliche Verwirrung gesorgt hätte …
„A“ ist jedenfalls für alles zuständig, was mit Höhe (Altitude) zu tun hat und „BIKE“ für alles, was Strecken, Geschwindigkeiten und Fahrzeit angeht. „P“ (die Frage, warum das Ding „P“ heißt, ist allerdings berechtigt!) ist für Uhrzeit und Stoppuhr reserviert.

Fazit: ja, der Tacho ist vielseitig und bedarf einer gewissen Gewöhnungsphase. Wenn man sich das Bedienungskonzept erschlossen hat (und hier hilft in jedem Fall RTFM!!!), ist dieser Tacho allerdings tatsächlich DAS kabelgebundene "high end" Produkt, das man erwartet!

Klare Empfehlung!
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am 23. Januar 2014
Die Oberfläche bietet erfreulich viele Informationen auf einen Blick, die Notwendigkeit zum Durchblättern entfällt meistens. Wobei ich mir allerdings wünschen würde, dass sich der Bike Computer die letzte Einstellung merkt, anstatt nach dem Aufwachen aus dem Schlafmodus immer die Tageskilometer anzuzeigen.
Einen Stern Abzug gibt es für die sehr schwergängigen Druckknöpfe.
Was aber wirklich gar nicht geht, ist die Batterielaufzeit. Die mitgelieferte Knopfzelle war nach einer Woche alle und die nächste nach 7 Wochen. Beide Male trat das nach einer Fahrt im Regen auf und nach dem Öffnen der Batterieabdeckung war Wasser im Gerät. Ich muss mal schauen, ob ich das irgendwie abgedichtet kriege.

Update 16.6.14: Nachdem ich im Januar das Batteriefach mit Klebeband abgedichtet hatte, ist keine spontane Batterieentladung mehr vorgekommen, trotz so einiger Regenfahrten. Bewertung daher von 2 auf 3 Sterne hochgesetzt.
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am 3. September 2014
Die Bedienung des Gerätes ist zwar über die 5 vorhandenen Druckschalter etwas gewöhnungsbedürftig aber wenn mal es dann raus hat, dann ist der Radcomputer perfekt. Fast alles auf einem Blick. Die Höhenangabe ist (bei vorheriger richtiger Kalibrierung) sehr genau. Die Temperaturanzeige ebenfalls. Die zusätzlich noch abrufbaren Funktionen (Durchschnittswerte, Maximalwerte usw.) nach einer Bikefahrt sind sehr umfangreich sowohl was die Geschwindgkeit oder auch die Höhenmeter angeht. Einzigst kleiner Schönheitsfehler ist der Speichenmagmet, der, obwohl voll arretiert, sich bei starken Stößen etwas dreht und sogar während der Fahrt etwas verrutscht (das kann man mit etwas Klebeband oberhalb und unterhalb der Speichenposition verhindern) . Hier hätte ich mir eine bessere konstruktive Lösung gewünscht (wie z.B. der Sigma Magnet Set, der keinen mm verrutscht). Dennoch 5 Sterne und klare Kaufempfehlung für dieses Produkt,
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am 21. März 2014
Hatte schon den Vorgänger MC 1.0 im Einsatz. Im Vergleich finde ich gut, daß die Temperaturanzeige und die % - Angabe von Steigung und Gefälle vergrößert wurden. Ansonsten sind die wichtigsten Daten auf einen Blick sichtbar, ohne immer wieder umzuschalten. Gut auch, daß eine schwache Batterie optisch angezeigt wird, und das bei einem Batteriewechel alle Daten, bis logischerweise auf die Uhrzeit, erhalten bleiben. Mit der Tachobeleuchtung ist auch nicht schlecht, aber da wünsche ich mir eine 30sek. Anzeige, statt 15 sek. Das die Höhenangabe bei einer Tour aufgrund eines Höhendruckwechsels ungenau wird ist bekannt. Wer hat schon Zeit und Lust alle paar Kilometer die Auskunft anzurufen. Die Steigungs- und Gefälldaten geben einen relativen Überblick über die Leistung der Tour.
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am 21. April 2014
Habe mir diesen Tacho, wegen der großen und vielfältigen Anzeige, gekauft.
Die Erstinbetriebnahme war ein Kinderspiel.
Alle Einstellungen konnte ich nach dem Einlegen der Batterie, ohne das Handbuch
auch nur einmal in die Hand zu nehmen, durchführen.
Erst als es galt das Einstellungsmenü zu verlassen musste ich das erste Mal nachlesen.
Da so viele Werte auf einmal angezeigt werden muss ich nur selten in den Menüs umherschalten.
Falls doch, habe ich auch ohne die übrigens gut gemachte Anleitung, keinerlei Probleme.
Ich für meinen Teil bin jedenfalls von diesem Tacho sehr begeistert und bereue den Kauf nicht.
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am 9. August 2012
Eines der wenigen Modelle, die eine Höhenmessfunktion haben und nicht kabellos sind.

+ sehr gut ablesbar
+ viele Informationen auf einem Blick
+ einfache Menüführung, man muss sich jedoch einlesen und es einmal verstehen
+ genaue Höhenmessung

- bis jetzt noch nichts gefunden

Rundum gutes Produkt, welches meine Erwartungen genau erfüllt hat.
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am 27. November 2016
Ich habe dieses Gerät jetzt seit fast 2 Jahren. Da es aber nicht täglich benutzt wird muß zur Bedienung jedesmal in der Bedienungsanleitung nachgesehen werden. Das Menü ist nicht selbsterklärend aufgebaut und mit 4 Tasten einfach zu kompliziert. Anzeigefunktionen sind gut und eigentlich zu viele. Die wichtigsten Anzeigen müssen jedesmal einzelnd abgefragt werden - aber mit welchem Knopf ????
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