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Kundenrezensionen

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am 18. Januar 2014
Obwohl ich mit 31 Jahren wohl nicht wirklich zum Zielpublikum der Beach Boys gehöre, besitze ich fast alle Studio Alben der Combo. Vom neuestes Werk habe ich lange Zeit die Finger gelassen. Zu schlecht die Rezensionen, zu gering die eigenen Erwartungen an die älteren Herren. Nun, da lag ich definitiv falsch. Das Album ist eine absolut mitreißende Sommerplatte. Und das sagt jemand, der mit den alten Surf-Rock-Platten so überhaupt nicht warm wurde. Die Kritik, dass das ganze Album zu seicht sei, verstehe ich, finde ich aber unangemessen. Das wir kein zweites Pet Sound oder Smile erleben würden, war klar. Wozu auch? Wenn ich das grandiose Pet Sounds hören will, dann mache ich es an. Mal abgesehen davon, dass die Musik heute wohl nicht mehr verstanden würde.
Wenn mir die Musik vom neuen Album zu sehr auf fröhlich getrimmt ist, dann mache ich halt Dennis Wilsons Pacific Ocean Blues, oder besser das ziemlich verstörende Bambu an. All dies bedient die Scheibe tatsächlich nicht.
Der Käufer wird vielmehr auf eine sehr munter, aber auch reif klingende, wahrscheinlich letzte Platte der Beach Boys treffen, die in in all ihrem Sommer-Flair auch stets die Melancholie des Alters durchschimmern lässt.
Volle fünf Sterne, nicht im Vergleich mit den Klassikern, aber im Vergleich mit meinen Erwartungen.
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am 21. Juni 2012
... dieser Sound! Genauso so will ich die Beach Boys hören. Ein Klang nach Sommer, Sonne, Freiheit, Leichtigkeit und mehr. Das ist es wofür ich diese Band liebe.
Seit 19 Jahren bin ich ein Fan der Beach Boys, was 2/3 meines Lebens ausmachen. Seit dieser Zeit kam auch kein neues Studioalbum raus. Ich war schon baff, als eine große Welttournee (mit Stationen in Deutschland) zum 50. Jubiläum angekündigt wurde, mit allen noch lebenden Beach Boys. Und dann noch ein neues Studioalbum?!? Das hat mich wirklich umgehauen. Skeptisch, ob das Album gut sein würde, war ich nie. Bis jetzt haben mich die Beach Boys mit jedem Album faszinieren können. Als ich That's Why God Made The Radio" nun zum ersten mal hörte, war mir klar: So hören sich nur die Beach Boys an! Und wer glaubte, dass sich die Herren mit ihren im Schnitt 70 Jahren noch einmal neu erfinden würden, der hat sich geschnitten. Aber das wäre ja auch nicht Sinn der Sache. Ich wollte genau diesen Sound hören, der mich schon vom ersten Song an begeistert hat.
Herausgekommen ist ein wunderbares Album mit eingängigen Melodien, wobei jeder Song für sich ein kleines Kunstwerk darstellt. Alle zwölf hören sich für mich so gut an, dass ich mir noch keinen Lieblingssong herauspicken konnte, obwohl das Album seit zwei Wochen in der Dauerschleife läuft. Besonders erfreut hat mich natürlich, dass Brian Wilson und Al Jardine wieder dabei sind. Und man hört es einfach...
Wer sich über die Texte beschwert... dem kann ich auch nicht helfen. Es gibt andere Künstler, die mit weitaus geistloseren Texten Erfolg hatten, ich kann da nichts schlechtes dran finden. Diese Texte machen doch die Leichtigkeit der Beach Boys aus, da möchte man nichts Politisches oder Weltveränderndes hören. Dann kann ich nämlich auch Nachrichten hören.
Für die Zukunft wünsche ich mir, dass ich noch lange die Musik der Beach Boys genießen kann. Und wer weiß? Vielleicht haben die Herren ja wieder Spaß am gemeinsamen Musizieren gefunden (dass sie es alleine können, wissen wir ja)... Aber am meisten freue ich mich erst mal auf das Konzert im August und freue mich darüber, dass ich die Strandjungs" nochmal live sehen kann.

Fazit: ein super Album von einer super Band!
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am 7. Juni 2012
Ein gelungenes und abwechslungsreiches neues Beach Boys-Album, das doch viel zu schnell wieder vorüber ist.
Aber war`s in den 60ern und 70ern nicht auch so, dass die bekannte LP-Länge völlig ausreichte?
Es ist heutzutage doch oft eine überladene Angelegenheit, 60 bis 80 Minuten von seinem Star auf CD zu hören.
Nun zum Album:
Es stieg in den USA auf Platz 3 (!) ein und ist damit das erfolgreichste Album seit "Summer Days". In D landete es zum Start auf Platz 16.
Die ersten fünf Titel sind solche Ohrwürmer, dass ich mich kaum entscheiden kann, welcher der Songs nun gerade mein Favorit ist:
Der besinnlich-chorale Eingangschor plus Pianobegleitung,
die Hit-Single "That`s Why God Made The Radio", das ungewöhnliche, aber zündende "Isn`t It Time", auf dem die Beach Boys endlich auch mal wieder den Leadgesang wechseln, das im siebziger Disko-Stil leicht daherkommende "Spring Vacation" mit super Strophen (und textlich etwas zu sehr in die Retrokiste greifendem Refrain), mein heimliches Lieblingsstück "The Private Life Of Bill And Sue" über ein Reality-TV-Pärchen, das sogar sein Verschwinden vermutlich inszeniert hat, Ohrwurm-Refrain Nr. 1 für mich.
"Shelter" sehe ich noch am ehesten in Richtung Brian Wilson-Solo gehend, aber gut gemacht.
Der Mike Love-Beitrag "Daybreak Over The Ocean" hat eine schöne Parallelität zwischen Solo-Gesang und Backgroundchören. Auch der für mich "schwächste" Titel "Beaches In Mind" hat seine Momente und "Strange World" ist ein guter Übergang in den Schlussteil des Albums, der es wirklich in sich hat. Hier wird das übliche Songschema ganz im Stile des `83 verstorbenen Dennis Wilson verlassen und auf noch anspruchsvollerem Niveau Musik dargeboten. Mein absoluter Favorit ist das von Alan Jardine gesungene "From There To Back Again", das ein Burt Baccarach nicht besser hätte komponieren können, man vergleiche da ruhig einmal mit "Close To You" von den Carpenters.
David Marks steuert oft eine hübsche Surfgitarre bei, die Stil hat.
Auch wenn mir Bruce Johnston etwas zu kurz kommt, der Sound etwas zu glatt ist, Effekte hin und wieder zu stark genutzt wurden und natürlich auch der `98 verstorbene Carl Wilson mit seiner warmen, vollen Stimme fehlt, so finde ich "That`s Why God Made The Radio" insgesamt immer wieder entdeckens- und hörenswert!
Es hat viel Seventies- und auch Sixties-Flair, aber auch moderne Elemente. Selbstzitate sind klar augenzwinkernd und es ist ein Stück Musik für sich.
Falls, wie von den Bandmitgliedern angedeutet, ein weiteres Album aufgenommen werden wird: Ich freu` mich drauf.
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am 17. Juni 2012
Ich hätte nie gedacht, daß die Beach Boys nochmal ein hörentswertes Album veröffentlichen. 12 Lieder, wovon keines davon wirklich absolut schlecht ist aber einige Lieder zum Besten gehören was ich in letzter Zeit gehört habe.
Die CD kann ich empfehlen. CD rein und zurück in die sechziger Jahre.
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am 2. Juni 2012
Sommer, Sonne, Strand, Abendstimmung und ein herrlich nostalgisches Album der Beach Boys. Was will man mehr ? Eine großartige Reminiszenz an die 60er Jahre mit wunderschönen Melodien und Harmonien. Großartige Songs wie Daybreak over the Ocean, Spring Vacation oder der göttliche Abschluß Summer's gone. Einfach wunderbar.
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am 5. Juni 2012
Mike Love erzählte einst: 'Eines Tages saßen wir (Brian, Mike) zusammen, und Brian sagte:"Mike, ich habe gerade einen Song in meinem Kopf komponiert", und das ohne Klavier, geschweige denn ein Instrument'

-Man könnte schon fast sagen, die lebende Legende Brian Wilson, Komponist, Producer, Arrangeur und Sänger, wachte noch einmal aus seinem scheinbar immer tieferen werdenden Schlaf auf, und setzte sich mit dem Co-Writer John Thomas zusammen- und was kommt heraus, wenn sich Brian am Klavier 'austobt' ? - schwungvolle Melodien, berührende Harmonien und geniale Musikphrasen!

Ich bin seit langer Zeit Beach Boys -Fan , und ich kann sagen, dieses Album ist es wert zu kaufen, denn nach vielen Jahren von fast schon 'misslungenen' Alben ist dieses Album eine Heilung für jeden Beach Boys- Veteranen! Ich kann endlich wieder den Play-knopf drücken und das Gefühl haben, die Augen zu schließen und einfach diese faszinierenden Songs hören!

Ich denke dieses Album lockt auch viele neue Fans, ja fast schon die neue Generation an, hört man Lieder wie "Isn't it time" , oder "The Private Life of Bill and Sue" , dann schwingt einfach jeder mit.

Meiner Meinung nach ist dieses Album ein voller Erfolg und ich werde dieses Album noch öfter in meine Stereoanlage einlegen!(wenn nicht sogar drinnen lassen) :)
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am 24. Juli 2012
Schön, wieder etwas von den alten Herren zu hören.Auch wenn sicher so einige Stücke an das Alan Parsons Project oder an Chicago erinnern, sind es immernoch die Beach Boys......wie man sofort hört. Nix was einem vom Hocker haut, aber halt gute Laune-Musik mit etwas Schmalz und Nostalgie. Warum auch nicht? Immernoch besser als all der Mist der im Radio läuft. Hat irgendwer eigentlich schon im Radio einen dieser neuen Songs gehört?
Mir gefällt es einfach.
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am 10. August 2012
Um es vorweg zu nehmen: Dieses Album ist eine riesengroße Überraschung.
Der Beach-Boys-Sound dürfte von diversen Best-Of-Zusammenstellungen bekannt sein.
Dass die Jungs nach so vielen Jahren eine Platte herausbringen, die genau so klingt wie früher, ist unglaublich und - genau was die Fans erwarten.

Sie können es immer noch.

Vom ersten bis zum letzten Titel "Greates Hits"-verdächtige Beach Boys Songs. Kaufen!
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am 18. Juni 2012
Der Kreis scheint sich zu schliessen für Brian Wilson. Nachdem für mehr als 20 Jahre die einzigen ernst zu nehmenden und musikalisch relevanten Veröffentlichungen von Brian Solo kamen, nun also die Wiedervereinigung mit dem ehemaligen (?) Erzrivalen Mike Love, mit dem Brian Wilson musikalisch und menschlich seit langem Welten trennten.
SMILE ist endlich veröffentlicht und vielleicht ist dies und das zunehmende Alter für den immer sehr labilen Brian Wilson der ein Grund, der ihn wieder in die Arme seiner weniger begnadeten Mit-Beach Boys getrieben hat.
Wie dem auch sei. Die neue Platte ist um Welten besser als die Veröffentlichungen der Rest-Boys unter der Regie von Mike Love, was manchmal eher peinlich und auf Profit getrimmt war, kommt aber an nichts aus den 60ern und 70ern heran.
Was allerdings kein Beinbruch ist. Immer noch stimmen die Harmonien, wenn sie auch nicht mehr so wunderbar wie einst klingen. Immer noch reissen die Melodien mit. Das alles etwas beliebiger geworden ist und zeitweise etwas zu süsslich schmeckt, ist wohl eher Mike Love als Brian Wilson geschuldet. Alles in allem von Komposition und Produktion dem letzten (gleichnamigen) Beach Boys Album von Mitte der 80er vergleichbar.
Kein Meilenstein, aber egal, wer nach den teilweise dunklen Kapiteln der Band endlich mal wieder so richtig in Sonne, Sommer und schönen Erinnerungen schwelgen möchte, sollte hier zuschlagen. Kein Meisterwerk (ja was Wunder...) aber sehr guter Durchschnitt.
...und dann nach so langer Zeit vielleicht zum letzten Mal. Die Altfans sollten guten Gewissens zugreifen.
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am 9. Dezember 2012
Typisch Beach Boys! Sehr gute CD!
Fällt schwierig zu glauben, dass die Burschen noch so gut drafu sind, nach über 20 Jahre Pause! Und als über 60
jährige!
WOW!
Adalo
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