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am 7. Dezember 2010
...& vor kurzem hier bei Amazon entdeckt & gekauft.
Der Film ist sehr gut gemacht für die damalige Zeit, ich hätts mir eigentlich nach gut & gern 20 Jahren schlimmer vorgestellt. Der Film "schielt" gar nicht so nach B-movie. Namhafte Schauspieler von damals unterstreichen diese These.
Das Monster ist dann natürlich wie "Mann im Gummi-Kostüm" gedreht. Das es besser geht, bewiesen andere Film-Monster aus der Zeit die wir alle kennen. Trotzdem die Spannung bleibt praktisch über den ganzen Film aufrecht.
Daher 3 Sterne.
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am 28. November 2016
16.000 Fuß unter dem Meeresspiegel geht die achtköpfige Besatzung der Schürfstation Shack 7 ihrer Arbeit für die Tri Oceanic Mining Corporation nach und sucht dort nach Silber und anderen Edelmetallen. Kurz vor dem Ablauf ihrer 90 tägigen Einsatzzeit kommt es zu einem Zwischenfall und die Crew entdeckt einen gesunkenen russischen Frachter namens Leviathan. Bei näherer Untersuchung des Wracks entdecken sie einen Safe voller Dokumente und Videobänder, den sie bergen ohne auch nur zu ahnen, welche Folgen das alles noch für sie alle haben wird.

Heute machen wir erneut einen weiteren, kleinen Ausflug in die doch meist wunderbare Welt der B-Movies (nicht zu verwechseln mit Trash, wenn ich bitten darf!), die dem herkömmlichen Filmkonsumenten vielleicht doch eher ein wenig fremd erscheinen mag. Nachdem Ende der 80er Jahre die Produktion von James Camerons The Abyss offiziell angekündigt wurde, entstanden im Zuge dessen zwei weitere Produktionen in ähnlichem Tiefsee-Setting, die zudem deutlich kostengünstiger in der Produktion waren und deren Macher daher durchaus darauf hoffen durften noch vor The Abyss in die Kinos zu kommen, was letztlich auch gelang. Zum einen handelt es sich dabei um Deep Star Six von Sean S. Cunningham, den aller meisten wohl bekannt als Regisseur von Friday the 13th, und zum anderen um Leviathan von George P. Cosmatos, der unter anderem auch Rambo II und Die City Cobra mit Sylvester Stallone sowie den Western Tombstone mit Kurt Russell und Val Kilmer vorzuweisen hat. Doch während Deep Star Six relativ schnell seinen Weg ins Fernsehen fand, dort recht häufig gezeigt wurde und auch heute noch immer mal wieder zu sehen ist, verschwand Leviathan nach kurzer Zeit in der Versenkung, um erst rund 15 Jahre später wieder auf dem heimischen Markt aufzutauchen. Gerade deswegen und auch, um gegen diese Form der Vergessenheit ein wenig anzukämpfen, geht es in den folgenden Zeilen um Leviathan. Cosmatos liefert hier nämlich einen unterhaltsamen Genre-Mix aus diversen bekannten Versatzstücken ab, der konventionelle Erzählstrukturen zwar nicht verlässt oder ihnen gar etwas neues hinzufügt, dafür aber durchaus ansehnlich in der Produktion daherkommt. Ganz offensichtliche Vorbilder waren hier für zweifellos The Abyss, Alien und The Thing. Das Setting ist sehr begrenzt, eine Flucht ist den Protagonisten nicht ohne weiteres möglich und ist das Monster erst einmal auf der Bildfläche erschienen, jagt es seine Beute durch die engen Gänge der Unterwasserstation. Dazu mischt Cosmatos die Body Horror-ähnlichen Effekte, den Gedanken der Assimilation und einen Hauch des Terrors aus John Carpenter's The Thing und fertig ist Tiefsee-Ekel-Suppe. Hervorzuheben ist noch die Aufnahmetechnik für die Unterwasser-Szenen namens Dry-for-Wet, die so auch bei Deep Star Six zum Einsatz kam, und die durch eine bestimmte Beleuchtung, spezielle Farbfilter und Schwebeteilchen in der Luft den Unterwasser-Effekt kostengünstig simuliert. Zudem arbeiten zahlreiche erfahrene Leute bei Leviathan vor und hinter der Kamera. Besetzt ist der Film in erster Linie mit Peter Weller (der gute alte Robocop) und Richard Crenna (Rambos väterliche Mentor Colonel Trautman) in den tragenden Rollen, doch darüber hinaus sind auch noch Daniel Stern (Kevin – Allein zu Haus I und II), Ernie Hudson (der vergessene Ghostbuster), Hector Elizondo und Meg Foster im Cast vertreten. Für die visuellen Effekte zeichnet sich niemand anderes verantwortlich als der F/X-Legende Stan Winston und die Musik stammt aus der Feder von Jerry Goldsmith. Beide liefern zwar keine spektakulären Höchstleistungen ab, erbringen aber mehr als solide Arbeit in ihren Bereichen und heben so Leviathan ein wenig aus dem sumpfigen Mittelmaß zahlreicher ähnlich gelagerter Filme (unter anderem auch Deep Star Six, der im direkten Vergleich ein wenig schlechter abschneidet) hervor.

Innovationen darf man von Leviathan also nicht erwarten, aber George P. Cosmatos liefert ansehnliche Genre-Kost ab und inszeniert einen handwerklich soliden, durchaus atmosphärischen wie spannenden, gut getricksten, alles in allem angenehm kurzweiligen und altmodischen Monsterfilm mit dem einen oder anderen ekligen Effekt. Nicht mehr und nicht weniger, aber manchmal braucht es das ja auch gar nicht.
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am 20. Januar 2016
Qualitativ besser als die Blue Ray. Wenn schon Upscalling, dann kann das mein Player vermutlich besser als der Hersteller der rotstichigen Blue Ray Disc. Und auch der deutsche Ton ist DD 5.1
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am 30. Juni 2009
Ein achtköpfiges Team ist seit fast 90 Tagen in der 16.000 Fuß tief liegenden Unterwasserbasis Shack 7. Bei Außenarbeiten finden sie in einem Graben das gesunkene, russische Schiff Leviathan, welches nach russischen Angaben immer noch in der Ostsee aktiv ist. Ein paar Sachen werden aus dem Schiff geborgen, unwissend, dass sie sich hierdurch großes Unheil einschleppen. Bereits am nächsten Tag ist ein Taucher schwer krank und stirbt Stunden später. Aus der Leiche entwickelt sich ein neuer, schnell wachsender und fast unaufhaltsamer Organismus, der bald weitere Opfer einfordert. Der Versuch die Basis zu evakuieren wird von der Firma unter falschen Angaben verhindert, die Überlebenden müssen sich allein der Bestie stellen und ...

1989 waren Tiefsee-Thriller sehr angesagt, so dass im selben Jahr neben Leviathan auch Abyss und Deep Star Six in die Kinos kamen. Mit hohem Budget und einer tollen Besetzung wurde der Film aufwendig und sehr spannend in Szene gesetzt, ohne jedoch groß neue Ideen hinzuzufügen, vieles kommt einem aus anderen Filmen schon mal irgendwie bekannt vor.
Die Kulisse mit der Tiefseebasis bietet natürlich eine optimale Basis für einen beengenden, spannenden Thriller. Die Aufnahmen selbst wurden zum Das Monster wurde übrigens von Stan Winston entworfen, der auch schon für Filmmonstern aus Alien und Predator erantwortlich war. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen und sorgt für sehr gute, kurzweilige Unterhaltung.
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am 14. September 2008
Im Atlantik wird von einer Unterwasserstation aus Bergbau betrieben. Leiter der Station ist der Geologe Beck ( Peter Weller). Bei einen der Außeneinsätze entdeckt Arbeiter Sixpack ( Daniel Stern ) das gesunkene Schiff "Leviathan". Gefunden wird Sixpack von Williams ( Amanda Pays ) im gesunkenen Schiff mit einer verschlossene Kiste, die beide mit in die Station nehmen. Am nächsten Tag stirbt Sixpack unter mysteriösen Umständen. Der "Doc" ( Richard Crenna ) stellt genetische Veränderungen an ihm fest. Doch das ist erst der Anfang...

Regisseur George Pan Cosmatos ( City Cobra, Rambo II ) liefert einen unterhaltsamen, spannenden und stellenweise witzigen Film. Dies gelingt nur durch die sehr guten Leistungen der Schauspieler, welche die verworrenen Stellen des Filmes überdecken. NICHT darüber nachdenken, NUR unterhalten lassen.
Auch Stan Winston liefert mit seinen Spezialeffekten eine tolle Arbeit ab und ebenso die Musik von Jerry Goldsmith ergänzt den Film hervorragend.
Warum es den Film nur als Bootleg und nicht offiziell als DVD gibt ist wirklich schleierhaft. (8/10)
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am 27. Januar 2002
Manchmal lohnt sich der Kauf eines Scores schon wegen des Main Titles: "Underwater Camp" ist absolut geglückt. Hier gehen das Orchester und die elektronischen Beigaben eine symbiotische Verbindung ein. Klingt ein wenig wie Wal-Musik bzw. U-Boot-Signale, aber diese passen sehr gut zu den orchestralen Farben, die in einem Wahnsinns-Motiv für Blechbläser enden. In "Leviathan" dominiert insgesamt ein Thema, das in verschiedenen Variationen dargeboten wird. Wir hören Suspense-Musik (nicht gar so schlecht, mitunter sogar wirklich spannend), heftige Action-Passagen, Ruhe-Punkte (die Heldinnen und Helden können ja nicht andauernd malträtiert werden) und im Finale das Thema in beschwingter Reinkultur. "Leviathan" wird selten zitiert, wenn von Goldsmith gesprochen wird. Da sollte man sich nicht täuschen lassen. Fans sollten das Ding kaufen, bevor es irgendwann Out-of-Print ist.
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am 20. April 2015
Es gibt einige Unterwasserfilme die bekannter sind als dieser, man kann ihn aber mal schauen. Er kommt meiner Meinung nach nicht an Abyss oder Deep Star Six ran, ist aber eines der besseren B Movies. Bild und Ton sind ok.
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am 16. Juli 2003
... nicht mehr und auch nicht weniger. Jerry Goldsmith hat mit dem Score zu Leviathan, einem B-Unterwasserfilm, eine gute Arbeit abgeliefert, wenn auch keine von seinen Besten.
Positiv fällt auf wie er, wie einst bei Alien mit eigenartigen Geräuschen (in diesem Fall Walgesang) und Sythezizereffekten experimentiert. Amsonsten wird Goldsmith-Standard geboten: Es gibt Ruhige und Actiongeladene Stücke (letztere wirken wie eine Neuauflage der Partitur aus Alien), die selten langweilig werden. Weniger gut ist, das die Musik selten wirklich gruselig ist.
Trotzdem sind Horrorfans mit diesem Soundtrack gut beraten. Er ist gut, besser als Harry Manfredinis Musik zu 'Deep Star Six' und Graeme Revells 'Below',und verdient somit seine vier Sterne.
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am 14. Februar 2014
...eine Super-DVD; hatte ja nur die Videokassette, aber wer hat heute noch einen dementsprechenden VHS-Player (?) - da sollte man doch umstellen auf DVD-Player - das lohnt sich auf jeden Fall...
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am 29. Dezember 2011
Tiefseebasis-Besatzung aus Geologen, Technikern, und Arzt entdecken zufällig russisches Wrack, in dem der Mutanten-Tod lauert: fehlgeschlagenes Gen-Experiment fordert per Infektion ein Opfer nach dem anderen, und verwandelt diese in ein fischartiges Ungeheuer, das nur schwer zu bekämpfen ist...
Solider Creature-Horror aus den guten alten 80ern von George P. Cosmatos mit bekannten Gesichtern aus der 80er Riege: Richard Crenna, Peter Weller, Ernie Hudson, Daniel Stern, Hector Elizondo, und Meg Foster.
Pendelt zwar ein wenig zwischen A- und B-movie, ist aber auch heute noch gut und unterhaltsam!
("CMV Laservision", ca.94min.uncut, FSK 16)
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