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am 24. September 2012
Holla,
Wer hätte das gedacht!!!
Schieben Magnum nach dem Oberhammer The Visitation noch mal kräftig Kohle in den Kessel nach und erhöhen den Druck. Befinden sich die Jungs, wo andere in die Rente gehen oder schon lange sind, im zweiten Frühling? Das Album geht wieder mehr in die klassische Magnumrichtung, ist insgesamt wieder etwas keyboardlastiger und melodischer als der starke Vorgänger. Und Tony ist einfach der Riff-Gott. Gottseidank ohne Selbstkopie. Wünsche den Jungs jetzt mal das was Ihnen mit Goodnight LA vor gut 20 Jahren leider nicht gelungen ist: eine richtig gute Chartplatzierung, um die Kohle für die Rente reinzuholen....obwohl, in der aktuellen Form freue ich mich schon auf die nächsten Kracher. Keep on rockin'!
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am 21. September 2012
Als Magnum Fan der ersten Stunde ziehe ich meinen Hut vor den Jungs.
Was Tony Clarkin da nach dem starken Visitation Album wieder gezaubert hat sucht seinesgleichen...
Das Album klingt rockiger und mehr Lust auf abwechslung.
Langeweile kommt nie auf und die Produktion ist einfach nur hervorragend...
Freue mich auf die Tour und schon auf den nächsten Start der CD in meinem Player...Vielen dank Magnum!!!!!
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am 12. Dezember 2012
Magnum geht mit der Zeit, ohne den guten alten Sound der rockigen Gitarren und schlagenden Bässe außer acht zu lassen.
Es ist immer wieder eine Freude sich neue Alben von Magnum anzuhören. Noch nie habe ich das Gefühl gehabt: Ja, alles schon mal gehört. Es gibt immer wieder eine neue Wundertüte. Nach mehrmaligen Hören brennen sich nach und nach fast alle Lieder unvergesslich ins Hirn ein.
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am 1. Oktober 2012
Bei Magnum kann man eigentlich nichts falsch machen, auch dieses Album ist wieder sehr gelungen. Kann es nur empfehlen.
Besondere Highlights meiner Meinung nach sind, "All the dreamers", " Dance of the black Tattoo" und Shadow Town.
Hoffentlich erfreuen uns die Jungs noch mit ein paar weiteren Alben wie diesem.
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am 14. Mai 2013
Man kann einfach nicht anders, als immer wieder seinen Hut vor den sympathischen Briten zu ziehen. Wer so lange im Geschäft ist wie MAGNUM und es noch immer schafft qualitativ hochwertige Alben aufzunehmen, dem gebührt Respekt. Auch “On The Thirteenth Day”, das neunzehnte Studioalbum in vierzig Jahren Bandgeschichte vereint abermals die bekannten Trademarks der Band.

Dabei gehen MAGNUM den eingeschlagenen Weg nach wie vor konsequent weiter. Das heißt, moderne Elemente finden nur sehr sporadisch – wenn überhaupt – Einzug in den Sound der britischen Melodic Rocker. Stattdessen dürfen sich die Fans wieder über zahlreiche melodische Rockhymnen freuen. Über die musikalischen Qualitäten der beteiligten Musiker braucht man wahrlich keine Worte mehr verlieren. Tony Clarkin und Bob Catley sind eine Quelle nie enden wollender Inspiration. Unglaublich, wie die beiden sich immer wieder, auch nach vierzig Jahren, noch gegenseitig zu motivieren verstehen und sich dabei starke Nummern wie “Broken Promises”, “From Within”, das geniale “See How They Fall” oder die vorab veröffentlichte Single “So Let It Rain” locker aus dem Ärmel schütteln. Alleine der mächtige Opener “All The Dreamers” ist den Kaufpreis schon wert, weil er alle wichtigen Trademarks von MAGNUM beinhaltet und neben Gänsehautmelodien auch über einen gelungenen Spannungsbogen verfügt.

Das legt die Messlatte für die anderen Songs sehr hoch, aber die Briten wären nicht sie selbst, wenn sie diese Hürde mit Bravour nehmen würden. Auf “On The Thirteenth Day” gibt es keine schwache Nummer und schon gar keinen Ausfall. Vielmehr befinden sich alle Songs qualitativ auf demselben Niveau und so wirkt das Album kompakt und sehr fokussiert. Die Stücke besitzen viele Facetten und wurden mir viel Liebe zum Detail arrangiert und komponiert, so dass man nicht alle Nuancen sofort beim ersten Durchlauf erfasst. Das gilt auch für einige der Hooklines, die nicht immer sofort im Ohr hängen bleiben. Aber wen stört das, wenn die Platte eine wunderbare Langzeitwirkung entfaltet? Fans dürfen sich zudem darüber freuen, dass MAGNUM verglichen mit den Vorgängern etwas an Härte zugelegt haben. Das steht der Band hervorragend zu Gesicht und wirkt sich nicht negativ auf das Gesamtbild aus. Im Gegenteil, dieses Mehr an Härte bereichert den Sound der Briten und passt zum Songmaterial.

So bleibt “On The Thirteenth Day” ein sehr gutes Album, das zwar nicht die ganz an die Klassiker (“On A Storyteller’s Night” ist sowieso nicht zu toppen) heranreicht, aber die Band stark wie eh und je präsentiert. MAGNUM bleiben dabei ihrem Stil dabei treu und es war auch nicht zu erwarten, dass die Briten ein schlechtes Album aufnehmen. Dafür sind auch die letzten Platten zu gut gewesen und man kann zu jeder Sekunde spüren, dass MAGNUM noch immer Biss haben und es wissen wollen.
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am 23. September 2012
Wer hätte das gedacht das Magnum sogar das Top-Album THE VISITATION aus dem Jahr 2011 noch übertreffen können.

ON THE 13TH DAY ist tatsächlich noch stärker. Klasse Songs, K E I N Durchhänger und eine fantastische Produktion + Sound.

Absolute Kaufempfehlung ! - Volle Punktzahl
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am 16. Januar 2015
Magnum sind anno 2012 im Prog-Rock angekommen. Auf diesem Album geht es wieder lautstark und qualitativ hochwertig zu, Highlights sind "Let it rain" und "Shadow town", nach dem ein bisschen schwächeren Album "The Visitation" geht es hier wieder richtig zur Sache. Und das hoffentlich noch lange ...
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am 21. September 2012
Sieh an, sieh an, nach Illdisposed die nächste Band, die sich mit ihrer neuen Scheibe wieder an alte Tugenden erinnert:
"On The 13th Day" ist großteils deutlich härter als die Vorgänger, und deshalb ein Freudenfest für die Fans von "Magnum II", "Chase The Dragon" oder "The 11th Hour" (hmmh, könnte es sein, dass der Titel .... ??).

Als Fan des eher gemäßigten Tempos kommen mir Schlepper wie "All The Dreamers", das für Magnum-Verhältnisse schon brutal-stampfige "Dance Of The Black Tattoo" (Killer-Song, die dezenten Klavierparts sind absoluter Kult), und der Rausschmeißer "From Within" natürlich sehr entgegen.

Wenn ich mir dann z. B. "Didn't Like You Anyway" anhöre, denke ich an Top-Songs wie "Soldier Of The Line" oder "The Prize".
"Broken Promises" hat ein AC/DC ähnliches Grundriff, und Clarkin legt hier eines seiner überzeugendsten Soli hin, auch ein starker Song.

"See how They Fall" ist stark an Survivors "Eye Of The Tiger" angelehnt, trotzdem nicht übel.

Die einzige Ballade "Putting Things In Place" kann auch überzeugen. Von dem eher peinlichen "Let It Rain" mal abgesehen, kommen auch die restlichen Songs ganz gut rüber.
Definitiv eine Platte, die den Fans der Frühphase sehr entgegenkommt, ohne wie eine Selbstkopie zu wirken. Deshalb gebe ich auch das erste Mal seit knapp 30 Jahren einer Magnum-Scheibe die volle Punktzahl.
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am 6. Februar 2014
Magnum war und ist eine solide Truppe für guten, echten britischen Rock und nicht wegzudenken aus meiner Musik-Sammlung.
Dieses Album ist zwar nicht perfekt, aber ich habe natürlich den Kauf nicht bereut. Freue mich jetzt schon auf einen Nachfolger.
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am 25. September 2012
Es ist wirklich unglaublich. Wie einer der wenigen Monolithen (neben u.a. ASIA's "XXX" Album)ragt dieses Album aus dem zeitgenössischem Brei heraus und bietet ohrwurmigen, magnumfikanten Rock. Basta. Vom Titel Track bis zur Single "So let it rain" entdecke ich auf dem gesamten Album keinen wirklich schwachen Song. Der erste Track "All The Dreamers" packt dich und "From within" nötigt zum LP-Repeat.
Im Verlauf des Albums flackert dann und wann mal ein "Don't wake the lion"- oder "Vigilante" Moment auf, wovon ich gerne noch mehr gehabt hätte, aber das tut der Sache keinen Abbruch.
Ich wünsche den Jungs von Magnum eine ausverkaufte Tour und einen ordentlichen Verkaufserfolg!
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