Jeans Store Hier klicken Strandspielzeug Neuerscheinungen Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle WalkingOnCars Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
11
4,3 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:10,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 26. September 2012
Jean-Pierre Melvilles Film beginnt mit den Bildern eines kleinen Küstenorts, der als Betonwüste dargestellt wird. Daraufhin setzt ein heftiger Regenguss ein und einer unserer Hauptdarsteller bewegt sich innerhalb der Wassermassen in Richtung Banküberfall. Herrlich, still und bedrohlich gefilmt und die Sirene im Kopf läutet dem geeigneten Zuschauer ein:

Wir sind voll und ganz in Melvilles Welt angekommen.

Ein Banküberfall bei dem so gut wie kein Wort gesprochen wird. Eine Situation vor der Praktizierung des Überfalls innerhalb der Bank die in seiner Stille die Dramatik findet. Geschickt auf die Bankräuber und die anstehende Situation zugeschnitten ist das, was die Kamera von Walter Wottitz einfängt. Die Bilder sind einfach beeindruckend gut.

Anschließend kommt es zu kurzen Aufnahmen innerhalb einer Landschaft, die in ihrer Beschaffenheit stark an die aus „Le Cercle rouge“ (dessen Beginn) erinnert. Ein eher karges Gesamtbild, das Blühendes vermissen lässt und sich auf ein eher düsteres Resultat beschränkt.

„Nur zweierlei Empfindungen ruft der Mensch in einem Polizisten wach, tiefstes Misstrauen und Verachtung.“ so Kommissar Edouard Coleman, gespielt von Alain Delon. Das Zitat führt schnell in die charakterliche Richtung von Coleman. Ein Mensch der brutal vorgeht um zu seiner Lösung zu kommen, ein Mensch der bei Misserfolgen ebenfalls die Brutalität und den Hass nach außen trägt.

Doch nicht allein Delon weiß hier zu gefallen, sondern auch Richard Crenna in der Rolle von Simon. Ein Mensch mit einem Doppelleben, Nachtclubbesitzer und Gangster. Ein Mensch mit Verstand, der die Dinge bis ins Detail plant und dessen erster Fehler immer von Coleman erwartet wird. Allerdings macht Simon dem Kommissar die Sache ganz und gar nicht einfach. Demnach beste Vorraussetzungen für ein Duell auf Augenhöhe.

Catherine Deneuve hat in der Rolle der Cathy etwas wenig Spielzeit. Ihr Part ist eigentlich als wichtig anzusehen, wird allerdings etwas außer Acht gelassen. Hier hätte ich mir schon etwas mehr Spielzeit hinsichtlich der Dreiecksbeziehung gewünscht. Weiterhin erwähnenswert ist Valérie Wilson in der Rolle der Gaby.

„Un Flic“ ist wie „Le Cercle rouge“ ein eher ruhig angelegter Film, dennoch hat „Un Flic“ eine wirklich spektakuläre Aktion zu bieten. Es sei hier einzig das Wort Hubschrauber erwähnt. Das in diesem Part angestrebte Durchführen des Verbrechens ähnlich zentral wie der Juwelenraub in „Le Cercle rouge“.

Worte macht „Un Flic“ nur wenige. Jeder bezieht sich auf das Nötigste. Was allerdings Gesichtsausdrücke zu sagen vermögen, dass zeigen Delon und Crenna in Perfektion. Dialoge können so sekundär sein, wenn die Akteure ihr Fach beherrschen.

Das depressive, desillusionierende Bild, das der Film zu Beginn vermittelt, präsentiert dieser auch zum Ende. Für den Einen heißt es Vorhang runter, für den Anderen kann nun ein Interpretieren des Gesehenen losgehen.

Fazit: Brillantes französisches Kino dass nicht ganz die Klasse von Mellvilles „Le Cercle rouge“ aufweisen kann, aber das „Un Flic“ einst beim Publikum durchgefallen ist, kann ich persönlich absolut nicht nachvollziehen.
0Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Juli 2012
Melville frönt auch in seinem letztem Spielfilm Mantel und Hut tragenden Gangstern. Gleich in der ersten Szene legt er die Gefühle der Figuren bewusst nicht offen. Er filmt einen lang ausgespielten Bankraub und seine Männer bleiben selbst dann strikt beim Plan, als strömender Regen und peitschender Wind sie einhüllt - Mantel und Hut sitzen. Selten erfährt man so wenig über Protagonisten, bleibt es bei Gesten, Mimiken und Taten. Über Kommissar Coleman (A. Delon) etwa ist nur sein Beruf bekannt und wie und mit wessen Hilfe (Spitzeln) er ihn erfolgreich ausübt. Dem steht seine Entschlossenheit in nichts nach, starre Blicke und flinke Fäuste gehören dazu. Sein Freund Simon (R. Crenna) ist der Gangster, mit dem Coleman in Konflikt gerät. Dass beide dieselbe Frau (C. Deneuve) begehren ist irrelevant. Doch dass der Ganove ausgerechnet den Drogenkurier ausnimmt, auf den Coleman es abgesehen hat, geht eindeutig zu weit. Gangster haben es nicht leicht: der Regisseur liebt seine, lässt sie zur Vorsicht hauptsächlich nachts umtriebig werden, wo sie im Schutze der Dunkelheit zu Schatten werden können. Die Brüche (Bank, Zug) werden bei Melville zu pedantischer Ästhetik. Im Zug wird der Raub zu einem Kunststück, die Kamera haftet an Simon und schenkt dem Zuschauer gefühlte Bonusminuten. "Der Chef" ist vielleicht nicht der passendste Einstieg in die subjektive Welt eines Mannes, der viele Bewunderer hat. An der Kälte der Realisierung könnte mancher sich stoßen, an der personellen Geheimniskrämerei ebenfalls. Das rationale Vorgehen eliminiert das Aufkommen von Emotionen hier ganz extrem. Atmosphärischer Krimi mit Bildern, die kommunizieren, sonst tut es ja keiner.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 25. Januar 2015
Einige Gangster überfallen im Küstenstädtchen Saint-Jean-de-Monts eine Filiale der Banque Nationale de Paris wobei es zu einem Zwischenfall kommt.
Ein Bankangestellter eröffnet das Feuer auf einen der Gangster der verwundet wird aber den Mitarbeiter erschießt.
Nun ist guter Rat teuer, denn ein mit dem Tode ringender Komplize war nicht eingeplant.
Mit Hilfe falscher Fährten und etwas Glück können sie aber entkommen und ziehen sich nach Paris zurück.
Ein Fehler denn dort wartet Kommissar Edouard Coleman.
Selbiger nimmt Witterung auf und lässt nicht mehr locker....

Der Chef aus dem Jahr 1972 ist leider der letzte Film des genialen Regisseurs Jean-Pierre Melville.
Ein Jahr später verstarb er.
Sein filmisches Erbe ist enorm und Der Chef bildet da keine Ausnahme.
mit akribischem Blick für das wesentliche erschuf Melville hier nochmal eine düstere Gangster-Novelle.
Durchweg spannend, hart, zynisch und brillant ins Bild gesetzt fesselt der Film von Minute 1 an.
Natürlich liefert auch Delon mal wieder einen Parade-Vorstellung ab, und spielt das was er am besten kann: Einen stoischen und coolen Lone Wolf ob nun als Gangster oder Cop.
Nicht umsonst ist dies die 3. Zusammenarbeit des Duo's.
Die Dialoge sind stimmig, ebenso der Plot.
Der Soundtrack passt und auch Atmosphäre und Settings überzeugen vollends.
Ein Klassiker des französischen Films.
Mit dabei sind u.a.: Alain Delon, Richard Crenna, Catherine Deneuve, Riccardo Cucciolla und Paul Crouchet.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Juli 2012
Alain Delon und Richard Crenna als Bulle und Gangster, als Jäger und Gejagter, verbunden in Freundschaft und Feindschaft und in Konkurrenz um eine Frau - Catherine Deneuve. Ein wundervoll kühles Paris, eine Atlantikküste, als würden die Elemente Krieg führen, ein existentialistisches Endspiel. Erhabene Einsamkeit der Figuren. Bestürzende Modernität in Inszenierung und Schnitt, so als hätte Jean-Pierre Melville das Kino gerade eben neu erfunden. Die Action-Sequenzen sind atemberaubend, gleichermassen nervenzerrend und überraschend. Melville forever.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 9. Juli 2012
Später Nachmittag des 23. Dezember: In dem an der Atlantikküste gelegene Städtchen Saint-Jean-des-Monts regnet es in Strömen, ein stürmischer Wind macht das miese Wetter perfekt. Die kleine Stadt, im Sommer ein begehrter badeort, ist fast wie ausgestorben. Leer stehen sämtliche Ferienwohnungen der Appartmentblocks, nahe des Strandes.
Eine Limousine fährt durch die menschenleeren Straßen, nur noch in der Bank herrscht letzter Betrieb, bevor sie über die Festtage schließt.
Der Wagen parkt in der Nähe der Bankfiliale. Einer der Männer steigt aus und betritt mit einem Koffer die Bank, nach einigen Minuten folgt der zweite Mann. Als der dritte Mann die Bank betritt, geht es los. Die unbekannten Gangster rauben das Geld der Bank, doch ein todesmutiger Kassierer löst nicht nur den Alarm aus, sondern kann einem der Männer (Andre Poussee) noch eine Kugel verpassen.
Die Männer fliehen. Alles ist bis ins Kleinste perfekt geplant. Simon (Richard Crenna) ist der Boss der Männer, er betreibt in Paris einen Nachtclub. Der 60jährige Paul Webber (Riccardo Cucciola) und Louis Costa (Michael Conrad) komplettieren das Quartett.
Auf der Flucht legen sie noch geschickt eine falsche Fährte, doch der schwerverletzte Marc muss unbedingt ins Krankenhaus.
In Paris ermittelt Kommissar Eduard Coleman (Alain Delon) gemeinsam mit seinem Assistenten Morand (Paul Crauch). Er ist mit Simon gut befreundet und hängt oft in dessen Lokal ab, spielt dort Klavier.
Seine heimliche Liebe heißt Cathy (Catherine Deneuve), mit ihr triff er sich gelegentlich. Simon scheint die Affäre zu ahnen.
Von Transvestit Gaby (Valerie Wilson) erhält er Information, sie ist sein Sptzel. Gaby gibt ihm den Tipp, dass im Nachtexpress nach Lissabon ein Drogenkurier mit Heroin unterwegs sein wird. Dies ist auch der nächste Coup von Simon...
Jean-Pierre Melvilles "Der Chef" aus dem Jahr 1972 war auch schon sein letzter Film. Der große Regisseur starb 1973 im Alter von 56 Jahren an einem Schlaganfall.
Zu seinen ganz großen Filmen gehören Klassiker wie "Der eiskalte Engel", "Armee im Schatten" oder "Vier im roten Kreis".
Immer wieder wurde sein Stil kopiert oder aber es liessen sich Filmemacher von Melvilles Werk inspirieren.
Seine Arbeiten kann man als französische Noir-Filme ansehen. Die Helden sind eiskalt und verfolgen nur ein Ziel.
Für Alain Delon schuf er in "Der eiskalte Engel" mit der Figur des Jeff Costello eine unvergessene Filmfigur.
Im nachfolgenden "Vier im roten Kreis" spielte Delon erneut den Gangster, dafür wurde er aber in "Der Chef" als Gesetzeshüter eingesetzt.
Allerdings einer der nicht viel besser als die Gangster agiert, dabei hat er mit seinem Engelsgesicht durchaus wieder vordergründig alle Sympathien auf seiner Seite, aber im Laufe der Geschichte merkt man wie brutal und hart Kommissar Coleman seine Ermittlungen leitet, ihm rutscht gern die Hand aus, wenn er eine Information will und auch miese Foltermethoden gehören zur Routine für ihn und sein Polizeiteam.
Wie gewohnt bei Melville ist der ganze Film durchtränkt von einer kühlen Optik und alles läuft faszinierend präzise ab.
Mit diesem Stil inszeniert er die wahnsinnig gute Eröffnungsszene und setzt gar bei dem Coup im Schnellzug noch einen drauf..obwohl die Szenen mit dem Helikopter so aussehen als seien sie mit einem Miniaturmodell im Studio gedreht. Das macht Melville aber wieder mit der minutiösen Schilderung des Coups in bestechender Hochspannung wieder wett.
Manche Bilder wirken so als wären sie mit einem blassen Blau veredelt, das gibt dem französischen Gangsterfilm zusätzlich seine perfekte Atmosphäre.
"Un flic", also "Ein Bulle" wäre die wörtliche Übersetzung, den deutschen Titel "Der Chef" halte ich für etwas irreführend.
Themen des Films sind Freundschaft und Loyalität vs. Pflicht und Verrat. Die Figuren streben nach Gewinn, am Ende steht aber immer der Verlsut.
Alain Delon in einer seiner besten Rollen.
33 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Januar 2013
"Un Flic" - eigentlich "Ein Bulle" statt "Der Chef" ist ein meisterhafter Film über die Konstruktion des Männlichen. Vier Männer überfallen eine Bank, ohne ein Wort dabei zu verlieren. Blickwechsel wie bei der Jagd auf Wild, das man nicht verschrecken will. Der Mann, der die Räuber fassen will, spielt mit der gleichen Rolle. Unbewegte Mimik, unerschütterliche Skepsis und doch ein wunder Punkt: Freundschaft. Loyalitätsmissbrauch führt zum fahrigen Handeln, die Konstruktion bröckelt. Ein ironischer Genrefilm von Melville.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. März 2016
Jean-Pierre Melville, der mysteriöse Einzelgänger des französischen Kinos, realisierte mit "Der Chef" ("Un flic") seinen letzten (Gangster-)Film. 1973 erlag der Regisseur einem Herzinfarkt, und man kann nur darüber spekulieren, wie sich seine Karriere entwickelt hätte, wenn er noch zehn weitere Filme hätte inszenieren können. "Der Chef", entstanden 1972, legt zumindet den Verdacht nahe, dass die große Zeit von Melville womöglich vorbei war und sein späteres Werk zu formalistisch, zu routiniert geraten wäre.

"Un Flic" bedient sich der etablierten Melville-Ästhetik aus "Der eiskalte Engel" (1967) und "Vier im roten Kreis" (1970). Die kaltblauen, nachtschwarzen Bilder, der fatalistische Grundton, die schicksalhafte Verstrickung der Protagonisten - alles ist da, doch fehlen dem Film die emotionale Kraft und die zwingende künstlerische Geschlossenheit von Melvilles Meisterwerken.

Alain Delon variiert - diesmal überraschenderweise auf der richtigen Seite des Gesetzes - ein drittes Mal seinen typischen Melville-Charakter, den traurigen Melancholiker mit der unbewegten Miene. Doch während seine ikonische Darstellung des "Eiskalten Engels" den Zuschauer emotional ergriffen hat, bleibt sein Auftritt als Kommissar Coleman (der "flic") bloße Routine - wie so viele Auftritte des späteren Delon, der nicht mehr zur Klasse seiner frühen Jahre zurückfand. Seine magische Leinwandpräsenz war zudem untrennbar mit seiner geradezu spektakuären jugendlichen Schönheit verbunden, von welcher in diesem Film nun nichts mehr zu erkennen ist. Der 37jährige wirkt wächsern, aufgedunsen und kommt optisch nicht gut rüber.

Kommissar Coleman ist scheinbar mit dem Nachtclubbesitzer Simon (Richard Crenna) befreundet, doch es gelingt Melville nicht, dieser Bezehung einen emotionalen Gehalt zu geben oder sie plausibel zu machen. Die Freundschaft wird von der Regie zwar behauptet, funktioniert aber nicht - ganz anders als zum Beispiel die Beziehung, die Delon in "Vier im roten Kreis" mit Gian Maria Volonté verband. Dort stimmte die Chemie zwischen den Darstellern, hier stimmt sie nicht. Richard Crenna, ein vorzüglicher Interpret profilierter Nebenrollen, hat nicht das Charisma eines Hauptrollenschauspielers und weckt die Sehnsucht nach einem Darsteller wie, sagen wir, Yves Montand, der der Rolle ein ganz anders Gewicht hätte geben können. Catherine Deneuve ist als Crennas Frau und Delons Geliebte mehr oder weniger überflüssig und dekoriert den Film wie eine ausdruckslose Schaufensterpuppe.

Die beiden zentralen Sequenzen des Films - ein Banküberfall und ein Zugraub von Simons Gang - werden von Jean-Pierre Melville spannend in Szene gesetzt, auch wenn der Einsatz von Spielzeuglokomotiven und Spielzeughelikoptern unangenehm auffällt und den Film auf der rein handwerklichen Ebene billig aussehen lässt, was bei dem Perfektionisten Melville verwundert (offensichtlich fehlte das Geld, um die Szenen angemessen zu realisieren). "Der Chef" bleibt ein sehenswerter, doch zu routinierter Melville-Film, dem die inszenatorische und darstellerische Klasse von ikonischen Meistwerken wie "Der Teufel mit der weißen Weste" oder "Der eiskalte Engel" fehlt. Als letztes Kapitel eines einmaligen, ja monolithischen Lebenswerks hat er seine Bedeutung und seine Berechtigung, doch er zeigt auch, was passiert, wenn sich ein Regisseur zu sehr auf eine etablierte Formensprache verlässt, statt sich um eine innovative und inspirierte Inszenierung zu bemühen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. April 2014
Ein typischer franz. Film wie er sein sollte und wie er eben nur in den 70igern gemacht wurde. Stimmung und Spiel ist einfach ein Hit.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. März 2015
Guter film man sieht aber der eigentliche klassiker ist 4 im roten kreis. Ungeschlagen! Schaut euch den mal an. Dann wirds klar
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Juli 2012
Jean-Pierre Melville hat schon tolle Filme gedreht. Mein Lieblingsfilm ist wohl "Vier im roten Kreis", aber "Un flic" macht da starke Konkurrenz. In beiden Filmen ist Delon dabei. Der Film kommt gleich zum Wesentlichen: Aktion. In diesem Fall wirkt alles zeitlos, Delon war damals schon ein Aktionheld in modernem Sinn und ein Raubüberfall ist nun mal auch heute noch ein Raubüberfall.

Melville inszeniert geradlinig und ohne Schnörkel. Der Film ist wie o.g. modern, aber eben auch typisch für den franz. Flic-Film. Die Grundzutaten haben sich bis ins Jetzt nicht geändert.

Ich empfehle den Film allen Freunden von Krimis, in denen es um Ermittlung und Aktion geht. Natürlich auch allen Delon-Fans. Und allen Filmfreunden, die für sich einen neuen Regisseur erschließen wollen.

Ach ja, Catherine Deneuve ist auch dabei: gut und schön.

Spannende Unterhaltung wünscht,

Weller.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen


Benötigen sie kundenservice? Hier klicken