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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
22
4,6 von 5 Sternen
Master Of My Make-Believe [Explicit]
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:8,19 €


am 12. März 2016
Ich habe im Bereich Musik nicht wirklich Ahnung von Dingen wie Können, Technik und dergleichen.
Ich kaufe, was mir beim Probehören gefällt.
Meine Quellen für Musik sind die Internetauftritte vom: Juice Magazin, splash! Mag, XXL Magazin (englisch).
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am 8. Januar 2015
eines meiner Lieblingsalben.. vom ersten bis zum letzten Lied ein wirklich rundum gelungenes Album!! Ich freue mich auf ein neues Album von ihr...
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am 12. Mai 2012
Santi White schafft es auch mit ihrem 2. Album, einen ganz eigenen Claim abzustecken, und ich brauchte eine Weile, bis ich kapiert hatte, aus welchen Quellen sich "Master Of My Make-Believe" speist. Danach hörte ich mir ihr erstes Album (auf dem sie sich noch "SantOgold" nannte) an und begriff: Die macht das immer so, nur daß "Master Of My Make-Believe" natürlich ein paar Nummern größer angelegt ist.
Wenn sich jemand so gekonnt, selbstbewußt und gut aussehend zwischen die Stühle flätzt, läuft sie womöglich Gefahr, neben dem ganzen anderen Pop-Kitsch und -Bombast nicht gebührend wahrgenommen zu werden, aber mit JAY-Z im Rücken, von dem Frau White seit einiger Zeit gemänätscht wird...na, was ich sagen will: "Master Of my Make-Believe" wird sicher ein großes Ding. Für mich das beste, was z.Zt. an Pop-Musik möglich ist, weil die Einflüsse einfach genau in meine Tasse Fair-Trade-Kaffee passen: Santigold kombiniert Gesangslinien, die oft nach afrikanischen tribal chants klingen, mit jeder Menge Getrommel; elektronisch oder handgeklöppelt, Ethno oder Club. Über die aktuell en vogue'en Sounds ist "Master Of My Make-Believe" bestens informiert, Mrs. White macht diese Kenntnisse aber zu einem Teil ihres Ganzen: Der Chorus von "Fame" ist Stadion-Dubstep, falls es sowas gibt, und die tiefen Frequenzen bringen die Frühstücksflocken im Karton entspannt zum Hüpfen. Aber in den Zwischenräumen des gewaltigen Halftime-Beats pluckern die Percussions im doppelten Tempo. Diese Polyrhythmik ist typisch für das Album. Typisch ist auch, daß Melodie-Instrumente in den Arrangements auf ein effektives Minimum beschränkt sind. Santigolds mehrstimmiger und -schichtiger Gesang und die Drums machen die Platte. Hier wird nichts dichtgeklatscht, so daß der Gesamtcharakter des Albums luftig und räumlich ist, aber eben auch sehr druckvoll und bouncy. Unverkennbar zieht sich durchs gesamte Werk ein warm wummernder Reggae-Dub-Vibe, am offensichtlichsten sicher auf der Single "Disparate Youth", einem Track, der auch von THE CLASH sein könnte bzw. offensichtlich von XTCs "Making Plans For Nigel" inspiriert ist. "Freak Like Me" ist natürlich keine Pietro Lombardi-Coverversion und basiert auf einem Dancehall-orientierten Pattern.
"Punkrock" wäre also wohl zuviel gesagt, aber Postpunk-/Wave-Elemente gibt es auf "Master Of My Make-Believe", wenn auch nicht mehr so vornerum wie auf dem Erstling. KAREN Os Anwesenheit auf dem schnellen Opener "Go!" ist insofern eine fast schon zu passende Wahl, weil Santigolds Stimme auch von selbst an Os neurotisches Organ erinnert (gleichwohl etwas nasaler und vor allem COOLER daherkommt) - und "The Riot's Gone" klingt tatsächlich wie ein balladeskerer YEAH YEAH YEAHS-Song. Bei "The Keepers" mußte ich beim Hören der Strophen-Akkordfolge an PRINCEs "Little Red Corvette" denken, und dieser Referenz paßt wiederum wunderbar in die Stimme-und-Drums-Ästhetik des Albums.
Große Platte! Was aufs erste Hören etwas eklektizistisch anmutet, entpuppt sich Stück für Stück als differenziertes Konzept. Ich persönlich schätze es außerdem sehr, daß "Master Of My Make-Believe" längst nicht so over-kandidled ist wie manche M.I.A.-Platte (Mit der wird sie ja oft verglichen). Nochmal: Große Platte! Ich werde sie rauf- und runterhören.
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VINE-PRODUKTTESTERam 6. Mai 2012
Santigold hiess früher Santogold (und demnächst dann Santugold?) , ist eine angesagte Sängerin, ähnlich hip wie Sia und musikalisch ganz nah an M.I.A. Nicht so laut und anstrengend wie einige Lieder von Frau Arulpragasam,. Das hier gefällt mir besser: Bad Girls und das hier ist ein Meisterwerk: Kala

Nach dem (ich wiederhole mich) stark an M.I.A. erinnernden "Go!" mit Karen O wird es, so finde ich, mit "Disperate Youth" musikalisch besser, in diesem entspannteren Sound geht das Album dann weiter und dürfte nach dem gründlichen Reinhören ein so gutes Album werden wie Sias: Some People Have Real Problems

Mein musikalisches Gehör mag nicht gut genug sein, aber für mich hört sich "Freak like me" an wie eine Worldmusic-Dance Version von Britney Spears "Toxic" - jetzt habe ich mich völlig für eine Rezension dieses Albums disqualifiziert, fürchte ich. Die vielen weiteren Lieder die wie M.I.A. klingen will ich mal nicht auflisten, "Fame" wäre so ein Fall.

"The keepers" erinnert mich an Kim Wilde und "The riot's gone" taugt unerwartet als schöne Ballade.

Das erste Santogold Album Santogold kenne ich nicht, deshalb kann ich nicht sagen wie "Master" im Vergleich abschneidet. Mein liebstes Album 2012 bleibt weiterhin Marinas: Electra Heart

"Disparate Youth" ist dank Dauereinsatz für einen Vodafone-Werbeclip dann doch ins Ohr gegangen und macht Lust auf den Song. Zusammen mit "Too close" von Alex Clare (Microsoft) ist es dann doch ein gutes Beispiel für eine klug ausgewählte Werbekampagne. Neben Of Monsters and Mens und Cros Hits sicher einige der meistgespielten Lieder 2012! Und ja, Santogold wird nach mehrfachem Hören besser. Aber 5 Sterne sehe ich da nicht.

Anspieltipps: Disparate Youth, The riot's gone, Fame

Spielzeit: 37:47 Minuten, 11 Tracks, 12-seitiges Booklet Farbe mit den kompletten Lyrics, Warner 2012
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am 23. Mai 2012
"Master Of My Make- Believe" by Santigold is a brave musical experiment that touches on the serious issues of life in a touching manner. I particularly enjoyed "Fame", "God FromThe Machine", "The Riot's Gone", and "Go". "Master Of My Make-Believe" is a great cd to have for anyone who enjoys a careful blend of indie rock and electronica music.
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am 8. Mai 2012
Lange musste man auf den Nachfolger von Santigolds Debütalbum warten, umso gespannter war ich nun auf "Master of my Make-Believe".

"Big Mouth" wurde ja schon vor einiger Zeit als Teaser vorrausgeschickt. Umso mehr hoffte ich, dass dieser wenig innovative Song im typischen Diplo/Major Lazor-Mantel nicht auf dem Album vertreten ist. Dem ist leider nicht so. Ähnlich geht es mir mit "Go!", der zwar in Santigold typischerer Manier auftritt, jedoch trotz Gastauftritt der guten Karen O. ziemlich schnell an Reiz verlor. Das setzte bei diesem eher kurzen Album meine Messlatte natürlich höher. Mit der Veröffentlichung der Single "Disparate Youth" war meine Angst vorerst besänftigt. Eine mitreißende Hymne, die mit jedem Hören besser wird. Hier höre ich die Santigold, die ich vor knapp 5 Jahren lieben gelernt habe. Definitiv einer der besten Songs des Jahres.

Warum es mit dem zweiten Album so lange gedauert hat, las man vor kurzem in einem interessanten Interview. Der Wunsch, einen Hit wie z.B. Rihanna zu haben, kam in ihr auf, plagte sie - bis sie letztendlich auf einer Reise zu einer Art Selbsterkenntnis kam. Trotzdem ein Album voller Produzenten, die dann doch bei der Suche nach dem Hit helfen sollen: Diplo, Switch, Boys Noize, Q-Tip, Buraka Som Sistema, Dave Sitek, John Hill. Allesamt keine schlechte Auswahl, aber leider passt hier das Sprichwort "Too many cooks....".

Ich hätte ihr - vor allem beim Zweitwerk - zugetraut, auch völlig alleine zu arbeiten. Denn ich vermisse auf 'Master...' ganz klar Santi White selbst: Die typischen Melodien und Hooks, die auch schon vor Santigold-Zeiten zu hören waren, sei es in ihrer alten Pop-Punk Band Stiffed oder beim eher unbekannten Album "How I Do" der Sängerin Res, auf dem sie viele Songs schrieb und produzierte. Oder eben beim Debüt, was sicherlich auch seine Schwächen hat, insgesamt aber frischer und innovativer klang. Hier findet sich kein rockiges "L.E.S. Artistes", kein selbstbewusstes "Creator" und trotz sehr vieler Midtempo-Stücke auch keine Emotion wie auf "Anne" (oder z.B. der tollen B-Seite "Icarus").

Es gibt zwar ein paar ganz gute Songs: "The Keepers", wenn auch glattgebügelt, könnte sie hier den gesuchten Hit finden, oder "Pirates In The Water", dessen Sound aber fast schon wieder alt klingt, er könnte problemlos auf dem Debütalbum platziert sein. Aber der Großteil bleibt lahm und unspektakulär ("The Riot's Gone"), oder eine unreife Wiederholung von so oft gehörtem Hip-Hop/Pop ("Freak Like Me", "Look At These Hoes").

Ich hoffe für das dritte Album auf mehr Selbstbewusstsein und weniger Produzenten, weil die gute Frau doch eigentlich eine ziemlich Coole ist.
Schade...
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am 29. Juli 2012
Habe schon die erste CD von Ihr die mal richtig gut ist.
Ich finde diese aber auch nicht viel schlechter,da sich jedes Lied anders anhört man sollte sich reinhören falls man bedenken hat.
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am 14. Mai 2012
Santigold aka Santogold hat es geschafft sich neu zu erfinden. De 4 Jahre zwischen dem ersten und dem zweiten Album haben ihr schlcihtweg gut getan. Und es ist ein echtes "Album-Album" (A. Koch im aktuellen "Musik Express"):

- ein Album, das als Album gehört werden soll,
- ein Album, das in sich selbst einen echten Aufbau hat,
- ein Album, bei dem es keine Füller gibt.

Dieses Album ist vielleicht vergleichbar mit den Alben "London Calling" von The Clash, dem unterbewerteten "Flush The Fashion" von Alice Cooper" oder dem genialen "Aural Slulpture" von The Stranglers.

Jeder Song hat Hit-Qualität und die letzten Tage beim Aufwachen hatte ich stets die eine oder andere Melodie des Albums im Ohr. Power-Songs wie den Opener "Go" und Songs wie die Anti-Gewalt-Ballade "The Riot's Gone" wechseln sich ab. Dazu kommt der Ohrwurm "Disparate Youth", das viele schon aus der Vodafone-Werbung kennen. Definitiv das Sommer-Album des Jahres!
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am 23. November 2012
Santigold die beste unter den Myas und Nicki Manja Ninjas oder wie man die völlig überbewertete einheits möchtegern ich will anderster klingen sein usw Frauen künstlerinnen nennen mag .
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am 24. November 2012
Ich habe mir Songs 2, 3, 4, 6 und 9 gekauft und bin begeistert von ihnen :) Die anderen waren nicht ganz mein Fall
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