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am 26. Mai 2012
Da ist es nun... Daybreaker! Selten waren meine Erwartungen und meine Vorfreude auf ein Album so hoch! Eines vorneweg: ich kenne Architects seit Ruin und habe seitdem ihren Werdegang ständig mitverfolgt. Nach ihrem ersten Album, auf dem noch purer Mathcore herrscht, haben sie sich bei Ruin vom alten Vokalisten getrennt und Sam Carter, meiner Meinung nach einer der begabtesten Sänger in diesem Genre, ins Bot geholt und man hatte sich von der Mathcore-Schiene weiter entfernt und ging Richtung Metalcore mit progressiven Elementen. Dieser Kurswechsel gipfelte in Hollow Crown, denn bei diesem Album ist meiner Meinung nach die perfekte Balance zwischen ihren Elementen erreicht. Härte, Rhytmik, Progressivität, Innovationen, Emotionalität, Spieltechnik und Abwechslung geben sich hier sehr ausbalanciert die Hand. Mit The Here And Now legten sie einen erneuten Kurwechsel ein, weg vom progressiven Metalcore, hin zum Post-Hardcore. Meiner Meinung nach haben sie ihre Authentizität hier verloren und wenn ich ehrlich bin hab ich sie seitdem aufgegeben. Als ich dann Devils Island (erste Single von Daybreaker) hörte, erwachten in mir wieder die Hoffnungen auf eine Rückbesinnung zu Hollow Crown.
Ist Daybreaker nun so gut wie Hollow Crown und kann es die Erwartungen erfüllen?
Kurz gesagt: jein.
Zwar hat das Album mit The Here And Now fast nichts mehr zu tun, aber Hollow Crown klingt dagegen auch völlig anders. Das liegt wahrscheinlich daran, dass Daybreaker durchgehend melodisch ist, sich strikt an Tonarten hält und sich politischen Themen zuwendet. Hollow Crown war dagegen un-, beziehungsweise disharmonisch und hielt sich nur selten an irgendeine Tonart. Auch sind die Songstrukturen nicht mehr ganz so komplex und die Taktarten sind miestens im 4/4 Takt gehalten.
Nichtsdestotrotz erkennt man einige typische Elemente wieder: die Meshuggah-artige (manchmal polyrythmische, Djent-mäßige) Rhytmik, die authentischen Vocals und ein hohes Maß an instrumentaler Spieltechnik.

Ich gehe einfach mal komplett auf die Songs ein:
1. The Bitter End: Eröffnet wird der Song mit einem Glockenspiel und bald gesellt sich Sams Gesang dazu. Der Song baut sich langsam auf, legt bis zum Schluss an Härte zu und erinnert eher an ein Intro als an einen vollständigen Song.

2. Alpha Omega: Der eigentliche Opener, der bereits eindrucksvoll zeigt, was für Töne auf der Schiebe herrschen. Sauber eingespielte, extrem technische, rhytmische Riffs. Ein mitreißender, epischer Refrain und eine abwechslungsreiche Songstruktur. Gegen Ende hin wird das Tempo und die Härte gedrosselt und es steigern sich zunehmend epische und emotionale Parts in sich hinein.

3. These Colours Don't Run: Der zweite Song, den es vorab schon zu hören gab, ist auch zugleich einer der härteren Songs. Ich hab ihn auf ihrer Tour mit Rise Against zum ersten Mal live gehört und war sofort begeistert. Die Riffs wechseln zwischen Härte und Melodik ab und kommen extrem moshig daher. Bis auf den Refrain, an dem Sam seinen typischen Gesang einsetzt, der als eine Mischung aus Shouts und cleanem Gesang beschrieben werden kann, wird hier durchgehend guttural gesungen. Am Schluss mündet der Song dann wohl im härtesten Breakdown der gesamten Architects-Laufbahn, unbedingt anhören!

4. Daybreak: Der Titelsong der Platte. Wenn man dem Film "Daybreakers" kennt, weiß man, worum es thematich geht. Als ich wusste, dass das Album Daybreaker heißen wird war mir auch klar, dass sie sich hier am nahezu gleichnamigen Film orientierten. Der Song kann durch das Motiv der Leadgitarre überzeugen, die mit vielen Slides sehr technisch daher kommt. Auch wird hier die Brücke zwischen The Here and Now und Hollow Crown geschlagen. Nach den vorherigen Songs fält Daybreak jedoch ruhiger und melodischer aus und kann auch den ersten cleanen Gitarrenpart vorweisen.

5. Truth, Be Told: Der erste von drei balladesken Songs der Scheibe, wobei keiner dieser Songs so kitschig wie Heartburn daher kommt, sondern alle sehr durchdacht klingen. Ganz ohne Härte kommt der Song jedoch auch nicht durch, er steigert sich gegen Ende hin mehr und mehr und endet sehr episch und emotional, wobei der gesamte Song schon emotional daher kommt.

6. Even If You Win, You're Still A Rat: Der Song wechselt zwischen harten, treibenden Riffs, Breakdowns und cleanen Gitarrenparts. Man kann zwar sagen, was man will, aber der Gastgesang von Oli Sykes wirkt neben dem Gesang von Sam Carter wie ein schlechter Witz. Beide haben ungefähr dieselbe Technik, nur kommen Sams Vocals wesentlich druckvoller und vulominöser daher. Ansonsten klasse Song!

7. Outsider Heart: Erinnert anfangs sehr an Hollow Crown und die erste Hälfte des Songs könnte, aufgrund der extrem technischen und rhytmischen Riffs auch genau so gut auf Hollow Crown passen. Der Refrain kommt dagegen mit Tapping sehr melodisch daher. Nach der Hälfte setzt ein clenaer Part ein, der sich dann steigert und am Schluss wieder im Refrain mündet. Mein persönlicher Geheimtipp!

8. Behind The Throne: Der zweite balladeske Song. Extrem ruhig, düster, langsam und fast komplett von Sams Stimme getragen. Hier wird klar, welches Potential dieser Kerl hat. Die Lyrics sind politisch wie nie zuvor und trotzdem mitreißend.

9. Devils Island: Den Song gabs schon ca. ein halbes Jahr vor Daybreaker zu hören und wurde auch separat zum Album aufgenommen. Thematisch geht es um die Aufstände und Unruhen in England letztes Jahr. Zum Song selbst brauch ich wohl nicht mehr allzu viel zu schreiben, den dürften die meisten ja kennen. Ansonsten einer der Höhepunkte des Albums!

10. Feather Of Lead: Hat meiner Meinung nach viel mit Left With A Last Minute von Hollow Crown gemeinsam. Angefangen von der Position als vorletzter Song, über die hardcorelastigen Riffs bis hin zum treibenden Rhytmus, wobei die hardcorelastigen Riffs und die Bassline wohl das heraustechendste Merkmal des Songs ist. Ansonsten bleibt der Track ziemlich schnell im Kopf und animiert zum Headbangen!

11. Unbeliever: Wer den Song Hollow Crown lennt, weiß, was mit Unbeliever auf einen zu kommt. Die Überballade schlechthin, ohne irgendwie kitschig oder gezwungen zu wirken. Extrem emotional und melodisch. Ich will nicht zuviel verraten, aber der Song toppt sogar Hollow Crown noch um einiges!

Alles in Allem ist Daybreaker dann doch ein sehr gelungenes Album geworden, dass von vorne bis hinten überzeugen kann und keinen einzigen Aussetzer vorweisen kann. Auch der Wechsel von den lyrischen Themen hin zu politischen Texten kommt gut rüber und wirkt nie zu theatralisch. Auf jeden Fall ist das Album für Hollow Crown Fans einen Einblick wert und auch wenn es wesentlich melodischer aufällt, ist und bleibt es trotzdem ein extrem hartes Album. DAS Album des Jahres 2012!
22 Kommentare| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Mai 2012
...das neue Album der Architects. Was die Band hier verarbeitet hat, trifft den Nagel auf den Kopf. Architects haben mit einem düsteren, automosphärischen Unterbau unsere Welt und unsere Gesellschaft vertont und vertextet, dass man nach dem letzten Ton mit offenem Mund da sitzt. Architects halten uns den Spiegel vor und stellen Fragen, die aktueller nicht sein könnten. Sei es Gier, wirkliche Freiheit oder der Frust, der die Jugendkrawalle 2011 in England ausgelöst hat. Die Themen sind so heftig musikalische untermauert und umgesetzt, dass einem die Ohren flattern, auch angesichts des Songwritings. In den Texten werden die Themn gekonnt kreativ und metaphorisch umgesetzt, es zieht Einen einfach mit in diesen heftigen Strudel im eigenen Kopf. Diese musikalische Erfahrung darf man nicht verpassen.
11 Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Mai 2012
Nach den ersten durchhören muss ich sagen:Hut ab! Perfekte Mischung aus Härte, Melodie, Emotionen. Insgesamt die rundeste und ausgewogenste Platte der Engländer. Songwriting technisch ganz großes Kino... Kaufen..
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am 19. Juli 2012
Auf das Album hatte ich sehnsüchtig gewartet, war doch der letzte Output ''The Here And Now'' eine herbe Enttäuschung gewesen. Viel, viel zu soft und lahm, ohne irgendwelchen Druck dahinter. Der Fluch sich für immer an ''Hollow Crown'' zu messen, hatte sich auch in meinen Verstand eingepflanzt. Doch schon die ersten Singleauskopplungen ''Devil's Island'', ''Alpha Omega'' und ''These Colors Don't Run'' fesselten mich ungemein und ließen mich bis zur Veröffentlichung auf heißen Kohlen sitzen. Würden sie den Sprung über den tiefen the-here-and-nowischen Abgrund schaffen? Die Antwort: Ja und wie. Alleine die hellere Coverkopie des Vorvorgängers macht deutlich das es sich hier um den etwas freundlicheren Bruder von ''Hollow Crown'' handelt. Und genau das ist auch der Fall. Das Album ist von vorne bis hinten perfekt durchkomponiert. Angefangen bei ''The Bitter End'' das mit einen absolut atmosphärischen Intro anfängt, sich zu einem brillanten melodiösen Part hin entwickelt und schließlich in einem zusammenschmelzenden Inferno aus Melodie und Härte endet. Großartiger Song. ''Alpha Omega'' macht schließlich da weiter wo der ''The Bitter End'' aufgehört hat und haut einem die genialen Riffs nur so um die Ohren, dass einem schwindelig wird. Was ein Hörgenuss. Eine unbeschreibliche Komposition, bei der man Gänsehaut bekommt, wenn Sam Carter ''Son of god, son in the sky'' ins Mikrofon schreit und Dan Searle seine Drumsticks nur so über das Schlagzeug jagt. Doch die Steigerung endet nicht. Keineswegs. Architects pusten mit dem nachfolgenden Song '' These Colors Don't Run'' und den schmetternden Begleitriffs selbst noch die letzten Vögel von den Bäumen und lassen den Song im härtesten Breakdown der Architectsgeschichte enden. Mein absoluter Lieblingssong. ''Daybreak'' kommt als meiner Meinung nach einfachster Song daher, der jedoch wegen des trotzdem genialen Riffing's sich nahtlos in die Platte einfügt und mit einer wunderschönen Ballade fortgesetzt wird. ''Truth, Be Told'' zeigt hier noch einmal kräftig das Sam Carter eine unglaublich geniale Stimme hat und die Architecten wissen, wie man Melodien schreibt. '' Even If You Win, You're Still A Rat'' ist sozusagen die Fortsetzung von ''These Colors Don't Run'' und wird für blutige Nasen im Moshpit sorgen. Dafür werden Sam Carter und Überraschung!!! Oli Sykes !!! schon sorgen. Letztere hat einen ziemlich guten Gesangspart, der zwar stark von Sam inspiriert ist, aber das tut dieser Abrissbirne von Song keinen Abbruch. Im Gegenteil: Die Beiden harmonieren großartig miteinander. Einer der besten Songs auf der Platte. ''Outsider Heart'' knallt im Anschluss unaufhaltsam weiter und gönnt einem überhaupt keine Pause. Wieder absolut geniale Screams und Melodien die perfekt von der restlichen Band begleitet werden. Auch wenn ich am Anfang dachte das da zwei Screamer am Werk sind. ''Behind The Throne'', ok schon wieder eine Ballade, erinnert am Anfang ein bisschen an den Opener ''The Bitter End'', ist insgesamt aber um einiges Ruhiger angelegt. Toll gesungen, aber im Großen und Ganzen nichts besonderes. Dennoch klasse. Ich finde diese Ruhepausen zwar nicht zwingend nötig, aber sich schmälern den Gesamteindruck keineswegs. Ich gönne es ihm, auch mal öfters zu zeigen, dass er eine wirklich geniale Gesangsstimme hat. ''Devil's Island'' sollte jedem, der sich auch nur annähernd für Architects interessiert, schon längst bekannt sein. Deswegen schneide ich den Song auch nur an. Absolut geiler Song. Punkt. Wir nähern uns dem Ende des Albums und ''Feather Of Lead'' drückt nochmal richtig auf's Gaspedal und lässt einem vergessen, dass das Genick schon seit einer knappen Dreiviertelstunde gegen seine Belastung protestiert. Der Song der einen schließlich aus diesem purem verschmelzenden Wahnsinn aus Genialität, Hass und Melodien entlässt, entwickelt sich zur besten Halbballade des ganzen Albums und explodiert im Finale nochmal in einem genialen Kosmos aus Melodie, harten Riffs und Sam's übermächtigen thronenden Geschrei.

Zum Abschluss muss ich sagen, dass ich ''Daybreaker'' verschlungen habe und es mich von der ersten bis zur letzten Minute gefesselt hat. Ich bedanke mich bei Sam und den restlichen Jungs für ein unvergessliches Album. Ach ja: Absolute Kaufempfehlung, der sich auch nur annähernd für Metalcore interessiert.

(PS: Ich habe mir die Kritik meiner letzten Rezension von Architects zu Herzen genommen und hoffe, dass diese etwas homogener und abwechlungsreicher rüberkommt.)
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am 2. September 2012
"Daybreaker" von Architects für mich das Album 2012! Der Einstieg in die Platte gefällt mir sehr gut & baut immer mehr an Härte auf. Die Thematik der Texte, die Mischung aus Melodie, Emotionen & Härte sind absolut überragend! Jeder Song ist technisch ein Highlight und erzählt sehr deutlich seine ganz eigene Geschichte. Persönlich ist "TRUTH, BE TOLD" mein Favorit. Ein durchweg emotionalter Song, der gegen Ende aber deutlich an Härte zunimmt. Mit "UNBELIEVER" schließen Architects das Album gelungen, nahezu episch ab und hinterlassen beim Hörer einen bleibenden Eindruck.
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am 21. Juni 2016
Mit dieser Band verhält es sich sehr speziell. Entweder man liebt sie, oder eben nicht. Die Vocals sind eindeutig nicht jedermanns Sache, doch wer sich dafür begeistern kann und es etwas melodischer mag, kann mit dieser CD nichts falsch machen.
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am 12. Februar 2013
Die Jungs von "Architects" machen mit "Daybreaker" alles richtig. Nach dem braven Vorgänger-Album "The Here and Now", hätte wohl niemand mit solchem Album gerechnet - ich am aller wenigsten. Bei "Daybreaker" aber, gießen die 5 jungs wieder mächtig viel Öl ins Feuer. Ein durch und durch abwechslungsreiches homogenes Album, was vielen Facetten glänzt, die sich die Jungs über all die Jahre angeeignet haben. Da wäre der ungestüme und brachiale Song "Alpha Omega", der an den Anfangstagen der Band erinnert, den groovenden und treibenden "These Colors don`t run", oder den eher ruhigen Schlusssong "Unbeliever". Alles Nummern, die in keinster Weise irgendwie aufgesetzt oder gedrungen klingen. "Architects" ist eine Band die es versteht, ihren Stil weiter voranzutreiben, ohne sich selbst zu kopieren. Geballte Power Songs treffen auf eher ruhige, Balladenähnliche Songs - So könnte man es zusammenfassen. "Architects" sind nun endgültig angekommen.

Fazit: "Daybreaker" ist defenitiv das Beste Album der Band und sollte jeder sich zulegen, der im Bereich Math/Post-HardCore mitreden will. Stilisch "könnte" man das Album eher als logischer Nachfolger von "Hollow Crown" sehen. Wer aber ein zweites "The Here an Now" erwartet, das wird etwas enttäuscht sein. Das Album ist wieder deutlich wütender als der eher brave Vorgänger. Aber alles in allem schlagen eingefleischte Fans bei der Band sowieso bedenkenlos zu - also daher.

Super geiles Album würde ich mal sagen.
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am 7. September 2013
Zugegeben, diese Platte musste bei mir erst mal ein wenig reifen. Dann hatte ich auf einmal dieses eine Lied dauernd im Kopf, wobei ich mich erst nicht erinnern konnte, welches genau es war. Und dann endlich fand ich es wieder... es war "Alpha & Omega" von Architects. Seit dem ist es eines meiner absoluten Lieblingsstücke des Genres - voll auf die Zwölf und dann aber unfassbarer Refrain! Und mit dieser Erkenntnis wuchsen dann plötzlich auch die anderen Stücke mehr und mehr, bis "Daybreaker" für mich zu einem der herausragenden Metalcore-Platten überhaupt wurde.
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am 24. November 2012
Ich schreib jetzt hier nicht viel um den heißen Brei - was gesagt werden musste, wurde schon gesagt.
Meine Meinung:
DAS ALBUM HAT ALLES! Abwechslung pur! Und das mit gelungenem Konzept.

Das wohl abgebrühteste Album der Architekten.

Kauftipp!
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am 8. Februar 2013
Wirklich wahnsinnig gut. Rockt unheimlich gut los, ist sehr abwechslungsreich und innovativ. Hat Aggression, Tiefe und Melancholie und die Band spielt tierisch aufeinander abgestimmt. Und vor allem ein sehr musikalischer Drummer!
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