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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
3
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Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:3,49 €

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am 19. April 2016
LL kann eigentlich sehr gut schreiben, die Charaktere hatten Ecken und Kanten, Spannung war gegeben, doch hier gab es doch etliche Unzulänglichkeiten in der Ausführung, die ein bißchen den Spaß gedämpft haben.
Jessica wurde mit 11 Jahren taub, mit 15 starb ihr Vater, seit dem lebt sie alleine und zurückgezogen und designt heimlich Ballkleider, die sehr berühmt beim Londoner Adel sind. Sie hat sich angeblich ohne fremde Hilfe das Lippen-Lesen beigebacht, was hier manchmal zu Problemen führt.
Sechs Tage vor ihrem 25. Geburtstag erfahrt sie plötzlich, dass sie in Kürze ein riesiges Vermögen erben wird und ihr todgeglaubter Stiefbruder sie für irre erklären lassen möchte, um sich ihr Erbe anzueignen. Zufällig trifft Jessica auf einem Ball Simon Westland, Earl of Northcote und erfährt auch, dass er in Geldnot ist und sein ganzer Besitz auf dem Spiel steht.
Kurzentschlossen bietet sie ihm eine Vernunftsehe an. Im Gegenzug darf er über ihr gesamtes Vermögen verfügen und wird sie vor ihrem Stiefbruder beschützen. Soweit so gut, wenn auch nicht übermäßig originell. Convenience-Ehen sind ja sehr oft das Thema in Regencys. Aber zufällig (!) entpuppt sich Simon als der Erzfeind ihres Stiefbruders, mit dem er noch ein Rechnung offen hat ...
Somit beschließt Simon nach der Hochzeit seinen persönlichen Rachefeldzug gegen ihn. Mir persönlich gefiel dieser Part nicht, da der Bösewicht so übertrieben bösartig dargestellt war, dass die Story unglaubwürdig und gestellt wirkte. Oft erschienen mir die rechtlichen Aspekte und Besitzverhältnisse reichlich unausgegoren, welche die Geschichte untermauern sollten.
Über diese unlogischen Schnitzer kann ich in einer Liebesgeschichte großzügig drüber hinwegsehen. Aber mir hat es außerdem an Chemie zwischen den Liebenden gefehlt. Simons Verhalten war anfangs sehr abweisend und rüde. Gerade mal nach einem einzigen Tag, den sie zusammen als Ehepaar verbracht haben, kam er schon in ihr Schlafzimmer und endet mit ihr im Bett. Da hatten die beiden überhaupt noch keine emotionale Verbindung zueinander. Das fand ich überfrüht und irgendwie auch leidenschaftslos.
Wenn Jessica nur halb so schlau gewesen wäre wie behauptet, dann hätte sie nicht ihr ganzes Vermögen in die Hand eines Fremden gegeben. Nun ja, es ist eben alles rein fiktiv und soll nur unterhalten. Wenn man die erwähnten Punkte außer Acht lassen kann, dann ist es trotzdem ein ganz unterhaltsam geschriebenes Buch, wenn eben auch nicht perfekt. Wenn man allerdings keine konstruierten Handlungen lesen mag, dann würde ich einem anderen Buch der Autorin den Vorrang geben.
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am 20. August 2013
Historical ohne grosse historische Zusammenhänge, irgendwann in 19. Jahrhundert.

In ein paar Tagen wird die taube Jessica Stanton 25 Jahre alt und wird das riesige Vermögen ihres vor 10 Jahren verstorbenen Vaters erben. Und ist damit der Willkür ihres bösen Stiefbruders ausgesetzt, der sie als verrückt erklären lassen will, um an das Geld zu kommen. In einem Monat hat Earl Simon sein väterliches Erbe verloren, es bleiben nur Schulden. Ausser er heiratet eine reiche Frau. Gut, dass Jessica gerade jetzt dringend einen mächtigen Beschützer, das heisst Gatten, braucht.

Wieso hat sich der böse Stiefbruder Jessica's nicht schon früher bemächtigt, er hätte sicher auch da geerbt. Wieso erfährt sie über ihr Erbe erst so spät. Nicht klar ist mir, weshalb Simon die Schuldscheine nicht einlösen kann, sondern dass sein Erbe praktisch verloren ist. Jessica geht tagsüber nie aus dem Haus, aber sie erträgt die Dunkelheit nicht, da sie da keine Lippen lesen kann- was macht das denn für einen Sinn, ausser dass es zur künstlichen Dramatik der Geschichte beiträgt. Die Story hat zu viele solcher Ungereimtheiten, zu wenig Leidenschaft, die auch überzeugt, ist zu ausgedehnt. Nicht sehr überzeugend.
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am 5. Dezember 2013
I am a fan of Laura Landon stories and this was also a nice afternoon read. Easy and readable. Recommend!
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