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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
56
4,3 von 5 Sternen
Firebirth
Format: Audio CD|Ändern
Preis:16,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 16. Dezember 2016
Schade, ich hätte mir mehr erwartet. Gotthart hat immer sehr verläßlich weit über dem Durchschnitt abgeliefert, dies scheint nun vorbei zu sein.
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am 1. Juni 2012
Hier ist es also nun, das langersehnte Album und ich bin sichtlich angenehm überrascht. Nach dem schweren Verlust, den die Band und Fan's erleiden mußten durch Steve Lee's tot, ist es um so schwerer einen solchen charismatischen Ausnahmesänger zu ersetzen. Was soll ich sagen, Nic Maeder ist die perfekte Besetzung für Gotthard, also alles richtig gemacht. Sicherlich verfügt er nicht über das Volumen das Steve in seiner Stimme hatte, aber trotzdem macht er seine Sache sehr gut.Alle Songs sind sehr eingängig und zünden sofort, wie ich finde sind keine Ausfälle auf dem Album.Bei dem Song Tell Me ist mir glatt ne Träne gekullert, da zeigt nämlich Nic was er gesanglich auf Tasche hat,großartig. Ich gehe hier nicht auf die einzelnen Songs ein, da sich jeder selber seinen Eindruck verschaffen muß. Es darf das nächste mal aber ruhig ein bisschen Heavyer sein, ich vermisse immer noch den rotzigen und stampfenden Sound von "Dial Hard" und "G".Ich hoffe nur das die Band in dieser Besetzung uns noch lange viele gute Alben präsentieren wird. COMEBACK GELUNGEN !
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am 21. Dezember 2012
Diese Scheibe ist ein muß für alle Gotthard Fans. Der neue Sänger ist ein würdiger Nachfolger für Steve Lee.Ein absoluter Hörgenuss
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. Juni 2012
2012 wollten es vier Schweizer wissen! Sie hatten ein schweres Erbe anzutreten. 2010 starb Gotthard Sänger Steve Lee unverschuldet bei einem Motorrad Trip in die USA. Seine Fußstapfen waren riesig, war er doch mit Gitarrist Leo Leoni das Aushängeschild der Band. Schon früh kristallisierte sich heraus, dass die erfolgreichen Musiker weitermachen würden. Jetzt sind sie zu fünft wieder da, wie Phönix aus der Asche und ich glaube Steve wäre stolz auf sie!
Mit an Bord des neuen Albums "Firebirth" ist der ehemalige Exil-Schweizer Nic Maeder, der lange in Australien lebte und mit seiner Band Maeder hierzulande ein Album heraus gebracht hat. Was das Cover und der Titel schon andeuten, wird mit dem ersten Ton des Uptempo Songes "Starlight" direkt klar, Gotthard sind eindrucksvoll zurück! Maeder passt wie der Arsch auf den Eimer und hat eine ähnliche Stimme wie Lee, ohne den Coversänger rauszuholen. Trotzdem war es ein kluger Schachzug der Tessiner. Der Focus der letzten Alben: Mehr Hard Rock statt Hausfrauen zu erfreuen wird glücklicherweise fortgesetzt. Auffallend ist die große Bandbreite der Songs die nicht nur das typische Schema - Uptemposong, Midtemposong plus Balladen enthält. Dazu kommt der warme, erdige im eigenen Studio von Leo Leoni und US-Produzent Paul Lani zusammen erschaffene Sound. Auffallend ist, dass die 13 Songs alle sehr kompakt gehalten wurden und zwischen drei und vier Minuten dauern. Hier wurde kein Ballast auf CD gebannt. Bei einer anderen Combo wäre eine gute Laune Nummer mit dem albernen Titel "Yippie Aye Yay" peinlich, hier macht er Spaß und passt genau. Fans der ersten drei, vier Alben werden Riffrocker der Marke "Right On" und "Fight" natürlich auch erfreuen, wobei die Balladen "Remember It's Me" und "Where Are You" absolut ins Herz treffen und gerade beim letzten Lied vom Text her auf Steve gemünzt wurden - sehr emotional das Ganze!
"Firebirth" ist eine sehr sehr starke Gotthard Platte, die sich hinter keinem alten Werk verstecken muss und zeigt, dass diese Combo zu den größten ihrer Zunft gehört.
Pflichtkauf!
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am 4. Juni 2012
Wenn ich rein nur die neue Scheibe "Firebirth" bewerten soll, dann sind's bei mir "nur" 3.5 Sterne.
Aber eben: wenn man die Bandgeschichte von Gotthard in den letzten zwei Jahren betrachtet, dann muss man doch deutlich über den Plattenrand hinaus schauen. Wenn eine Band wie Gotthard ihren charismatischen und stimmlich begabten Leadsänger verliert, dann kann das im Normalfall nur eines heissen: das war's. Oder aber: man wagt einen zweiten Anlauf und scheitert mehr oder weniger kläglich.
Gotthard beweisen mit der neuen Scheibe eines: Sie sind eine der löblichen Ausnahmen der genannten beiden Optionen. Und das, weil sie schlicht und einfach in den letzen zwei Jahren alles richtig gemacht haben. Sie haben sich Zeit genommen um den tragischen Tod von Steve Lee einigermassen zu verarbeiten und zu entscheiden ob und wie es mit der Band weitergehen soll. Und sie haben sich ebenfalls die nötige Zeit genommen, um den neuen Frontman zu "casten". Und dabei ist ihnen mit Nic Maeder tatsächlich der ersehnte Glücksgriff gelungen. Als Fan von aussen betrachtet hat man nach der ganzen Promo und den diversen TV-Auftritten wirklich den Eindruck, dass die Chemie in der Band mit dem neuen Sänger hervorragend ist, und somit das zweite grosse Kapitel der Bandgeschichte -trotz allem- mit besten Voraussetzungen aufgeschlagen ist.
Dabei verkommt für mich die neuen Scheibe mehr oder weniger zur "Randnotiz". Und das ist jetzt nicht abschätzig gemeint. Auch ich war sehr gespannt darauf, und die ersten Outtakes "Remember it's me" und "Starlight" haben mich überzeugt, dass da was gutes kommt. Und somit ist es auch schon gesagt: sie ist gut geworden, die neue Scheibe, aber nicht überragend.
Für mich viel wichtiger: Gotthard sind wieder auf Tour! Und das war bislang und ist wohl auch in Zukunft eine der besten Qualitäten dieser Band: live on Stage! Was ich bisher (leider) nur in wenigen medialen Auszügen gesehen habe (u.a. Promo-Club-Gig in Zürich), lässt die Vorfreude auf den nächsten Gotthard-Gig steigen. Eines ist sicher: Nic Maeder wird auch live beweisen, dass er ein hervorragender neuer Gotthard-Frontmann ist und das Gotthard-Konzerte auch weiterhin ein tolles Live-Rock-Erlebnis sein werden. So gesehen: Alles richtig gemacht, Gotthard! And rock on for at least another 20 years.....!!!
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am 2. Juni 2012
Der neue Sänger Nic Maeder macht seine Sache wirklich gut und sehr proffessionell, zu keiner Sekunde hört man Ihm an, dass er in sehr grosse Fussstapfen treten musste, da kommt alles sehr locker und Ausdrucksstart rüber - ausserdem ist seine Stimme fast gleich mit der seines Vorgängers, vielleicht einen Hauch rauher, damit kann er bestimmt auch die alten Songs sehr gut live rüberbringen, also da haben Gotthard wieder einen Ausnahme-Sänger am Mikro stehen - gar keine Frage. Ich bin mit dem neuen Sänger ganz froh, weil sich Steve Lee seit den weicheren Alben Open usw. immer weiter in den Vordergrund gesungen hat und sein Gesangs-Stil ging immer mehr in die Musical-Ecke, war also sehr dominant mit einem oft theatralischen übertriebenen Gesang. Nic Maeder klingt da Song- und Band-dienlicher -- zumindest noch !!

Man liesst von Firebirth viel von Gotthards neuentdeckten Härte und von Vergleichen mit Dial Hard und G.!- Gotthard sind ja schon seit Lipservice(2005)wieder etwas härter drauf als Ihre seichten Balladen-Alben, aber vergleiche mit dem Debüt oder mit Dial Hard sind schon etwas weit hergeholt, dafür sind einfach wieder zu viele Balladen mit auf dem Album drauf - nach meinen Ohren sind es 5 Stück. Der Rest rockt allerdings zum grossteil recht anständig, hätte man ein paar Balladen weggelassen hätte man prinzipiell ein echtes Hardrock-Album. Die Produktion lässt auch nichts zu wünschen übrig, die knallt ganz ordentlich und zeitgemäss, mit Produktionen hatten Gotthard aber noch nie Probleme. Keyboards sind so gut wie keine zu vernehmen, alles handgemachte Gitarren-Musik.

Zu den Songs:
1: In "Starlight" wird man langsam mit einer Ohrwurm-Melodie eingeführt, um nach etwas 1:20 Min. zu explodieren und loszurocken. Mit seinem packenden Refrain ist es echt ein wirklich sehr gelungener Beginn, der Lust auf mehr macht! 5/5
2: "Give me Real" ist dann ein etwas lockerer Rocker, der zwar nicht die grosse Klasse wie "Starlight" hat, aber trotzdem spass macht 4/5
3: Mit "Remember its me" darf natürlich die erste Ballade nicht lange auf sich warten lassen. Die im sehr eingängigen Refrain mit Streichern unterlegte klassische Power-Ballade mit einem sehr schönen melodiösen Solo ist sicherlich einer der Höhepunkte dieses Albums. Das ist wirklich grosses Kino! 5/5
4: "Fight" ist ein groovender Rocker, dem leider etwas die Klasse und gute Melodien fehlen 2/5
5: "Yippie Aye Yay" ist ein richtig geiler Gute-Laune-Rocker, der auch das Zeug zu einer Single hätte. Verbreitet gute Laune und rockt trotzdem voll ab. Klasse 5/5
6: "Tell me" ist dann eine obligatorisch von Akkustik-Gitarre begleitete Herz-Schmerz-Ballade -- auf üblichem Gotthard-Niveau, aber schraubt das Tempo herunter und hätte ich nicht gebraucht 3/5
7: "Shine" ist dann eine Power-Ballade, die auch ganz gut auf so Weich-Ei-Alben wie Homerun oder Open gepasst hätte -- wieder so ein belangloser lockerer Lagerfeuer-Song, der zwar nicht ganz schlecht ist, der mir als gestandenem Hard-Rocker aber langsam die Lust am weiterhören verdirbt 2/5
8: "The Storys over" ist ein langsamer Rocker mit einem etwas modernen Refrain - jetzt auch nicht der Bringer - langweilt ein wenig 2/5
9: "Right on" ist da schon wieder ein anderes Kaliber -- da wird nochmal amtlich ernst gerockt -- klassischer Hardrock-Stampfer mit Sprachbox-Einsprängseln 4/5
10: Bei "S.O.S." regieren dann wieder etwas modernere Melodien und Rhytmen in moderatem Tempo -- nicht schlecht, aber der Refrain gefällt mir nicht besonders
11: "Take ist all Black" ist dann wieder eine schöne etwas rockigere Ballade mit ganz nettem Refrain - hübsch 3/5
12: Auf "I can" wird am flottesten auf dem Album klassisch gerockt -- obwohl der Song auch nicht der Hammer ist, hätte ich mir doch mehr von der Art gewünscht 4/5
13: Der letzte Song des Albums -- Ihr wisst, was kommt -- noch eine mit Akkustik-Gitarre begleitete Herz-Schmerz-Ballade, damit Firebirth auch ja auf 5 Balladen bei 13 Songs kommt 3/5

Insgesamt ein gutes Album und ein sehr gelungener Einstand von Nic Maeder. Für mein dafürhalten singt er auch Songdienlicher und bringt eine gewisse Frische mit ein in die neuen Songs. Leider bremsen die 5 Balladen die Härte des Albums wieder einmal total aus, also Vergleiche mit G. sind angebracht wenn man mindestens 3 Balladen weglassen würde, denn die rockigeren Song, allen voran "Starligt", "Yippie Aye Yay" und das flotte "I can", sind diesmal gar nicht von schlechten Eltern.
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TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 6. Juni 2012
Wenn ein Mitglied einer eingespielten und erfolgreichen Band plötzlich verstirbt, dann ist dies wahrscheinlich die härteste Zerreißprobe, die eine Band treffen kann. Die Schweizer Gotthard haben sich die nötige Zeit genommen, um nach dem tragischen Unfalltod ihres Sängers Steve Lee, die Entscheidung zu treffen ob man Gotthard weiterführt oder nicht. Wie inzwischen allgemein bekannt ist, haben sich Leo Leonie und seine Bandkollegen entschieden Gotthard weiterzuführen.

Nic Maeder heißt der neue Sänger. Er kommt ebenfalls aus der Schweiz, hat aber lange in Australien gelebt und ist in Verbindung mit anderen Bands noch nicht großartig in Erscheinung getreten. Die wichtigste Erkenntnis ist wohl das Maeders Stimme nah genug bei Steve Lees Stimmlage liegt, aber gleichzeitig auch weit genug von dieser weg ist, so dass er dem Gotthard Sound seinen eigenen Stempel aufdrücken kann.

Firebirth heißt das neue Album, auch wenn auf dem Album ein paar schwächere Titel enthalten sind, überwiegen die guten bis sehr guten Songs doch. Man kann Gotthard und ihrem neuen Sänger durchaus bescheinigen die Feuertaufe bestanden zu haben.

Die etwas schwächeren Songs sind zum Beispiel die etwas klebrige Ballade "Tell Me" oder der Allerweltsrocker "Give Me Real" welcher vor allem durch langweilige Gitarrenriffs auffällt.

Demgegenüber stehen aber solch tolle Songs wie der tolle Opener "Starlight" welcher mit seinen druckvollen Gitarren und Maeders guten Gesang die Zuhörer für sich gewinnen kann! Dass Gotthard gute Balladen schreiben können, zeigt das sehr stimmungsvolle "Remember It's Me"

Firebirth ist ein gutes Comeback Album geworden und die Band hat einen Sänger gefunden, welcher sehr gut zu ihr passt!
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am 1. Juni 2012
Meine Befürchtungen das eine meiner Lieblingsbands nach dem Tod von S.L. nicht mehr so klingen wie vorher haben sich Gott sei Dank nicht bestätigt.Der Neue Sänger macht einen super Job und stimmlich merkt man fast keinen Unterschied.Aber nun zur Musik,Gotthard klingen weiterhin nach Gotthard und machen einfach da weiter wo sie aufgehört haben.Nämlich mit einem ganz starken Album das alles das bietet was Fans von dieser Band erwarten.Zeitloser Hard Rock mit tollen Melodien geilen Riffs und einer Menge Power.Wie immer hat man natürlich auch einige wunderschöne Balladen am Start.Also mein Fazit:Ein Klasse Album und ein Neuanfang den man sich nicht besser vorstellen kann.Pflichtkauf für alle Gotthardfans!
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am 7. Juli 2012
Gotthard mussten so einiges durchstehen, nachdem Steve Lee von uns ging, doch sie haben nicht aufgegeben und machen weiter.
Nic Maeder, der neue Sänger hat die Aufgabe in die großen Fußstapfen des Ausnahmesängers Steve Lee zu treten und hat dies durchaus geschafft. Natürlich kann er Steve lee nicht so einfach ersetzen, doch hat er es geschafft eine würdige Nachfolge anzutreten und ein von Grund auf solides Album einzusingen. Schon die Vorabsingle "Remember it's me" hatte bei Rockantenne Heavy Rotation und ging sehr tief ins Ohr. Ich bin schon gespannt wenn ich die Recken live begutachten darf. Von mir gibts vollen Support für die Scheibe!
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am 29. Juni 2012
So, nun möchte auch ich noch meinen Senf zum GOTTHARD-Album "Firebirth" abgeben. Gespannt durfte man sein, wie sich die Band nach dem Sängerwechsel halten würde und ob sie das hohe Niveau halten könnte. Die Antwort lautet erfreulicherweise ganz klar "ja!". Dazu trägt auch Nic Maeder bei, der sich mit seiner Stimme perfekt in die Band einfügt. Er klingt zwar (sehr) ähnlich wie Steve Lee (RIP!), aber zum Glück nicht ganz gleich. Die Band hat also hier eine ausgezeichnete Wahl getroffen!

Nun zum Album: Der Ende 2011 vorab veröffentlichte Song "Remember It's Me" klang bereits äusserst viel versprechend und das Album schlägt denn auch in die selbe Kerbe: Es beginnt gut mit dem Opener "Starlight". Danach geht es mit "Give Me Real" richtig ab - da fliegen einem die Eier ab. Nach dem bereits erwähnten "Remember It's Me", folgt mit "Fight" erneut ein toller Rocker. Ebenfalls sehr stark sind "The Story's Over", "Right On", "S.O.S." und "I Can" - alles Songs, die ordentlich abrocken. Leider gibt es aber auf dem Album auch ein paar schwächere Songs: "Yippie Aye Yay" klingt so dämlich wie der Titel befürchten lässt und die beiden Balladen "Tell Me" und "Where Are You" sind für meinen Geschmack dann doch etwas gar dünn ausgefallen. Akustik-Balladen konnten GOTTHARD definitiv auch schon besser. Dafür ist "Take It All Back" ganz nett ausgefallen (erinnert etwas an "Nothing Left At All" vom 2005er "Lipservice"-Album).

Insgesamt klingen GOTTHARD auf "Firebirth" vermutlich etwas "härter" als auch schon - und das ist gut so. Auch finde ich, dass GOTTHARD zwar definitiv GOTTHARD geblieben sind, dass aber dennoch ein leichter Stilwechsel zu erkennen ist, was vermutlich auf den neuen Sänger zurückzuführen ist und darauf, dass sich Nic auch gleich am Songwriting beteiligte.

Das Album erhält von mir eine bedingungslose Kaufempfehlung. Aufgrund einiger etwas schwächeren und unnötigen Songs reicht es aber knapp nicht ganz für fünf Punkte. Trotzdem: GOTTHARD hat die Bewährungsprobe erfolgreich bestanden!
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